53 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
???
Neue Kollegen müssen besser eingegliedert werden, Schichtleiter müssen sich dafür mehr einsetzen. Bessere Stimmung im Team schaffen. Betriebsrat ist vielfach pro Firma und hilft den Mitarbeitern wenig, Weg des geringsten Widerstandes, kein Vertrauen. Abwahl ist unausweichlich
Sozialverhalten, mehr Gehalt! Wir streiken
Ist nicht schön und wird schlechter
Kurzfristiger Urlaub wird nicht ermöglicht, unflexibel
Augenwischerei
Gibt es nicht, nur bei gemeinsamen Feinden.
Neue Kollegen haben es sehr schwer integriert zu werden.
Ist ok
Viel gerede wenig dahinter.
Hier fühlen sich kleine Leute sehr groß.
Diese kleinen Leute müssen manchmal die bittere Pille schlucken.
Wenns hilft....
Stinkt, ist in einigen Ecken eklig
Hab ich leider noch nicht erfahren
Dass der Zentralismus aus den USA immer mehr vorangetrieben wird.
siehe Kommentare.
gut - sehr gut innerhalb der direkten Kollegenschaft.
ist nicht unbedingt gegeben. Es mangelt an Perspektiven.
dafür, daß Porsche-Produkte hergestellt und vertrieben werden und für die Unternehmensanspruchshaltung, ist durchaus eine Neubetrachtung der Eingruppierungen mehr als zu empfehlen!
wenn dieser nicht wäre, dann gute Nacht...
in manchen Bereichen wird es berücksichtigt, von der Kollegenschaft weniger verstanden. Die Sensibilisierung fehlt, auch von Vorgesetzten
innerhalb der Kollegenschaft OK - jedoch ist leider das Silo-Denken vordergründig.
deutlich Luft nach oben vorhanden
vordergründig ja - nice to have,
aber etliche im Produktionsbereich halten nichts davon!
Es gibt eine klare Strategie und einen klar formulierten Unternehmenszweck.
Der CEO ist vom Fach und seit über 40 Jahren im Unternehmen bzw. Vorgängerunternehmen und hat ein exzellentes Führungsteam aufgestellt.
Ingredion ist ein absolut sicherer Arbeitsplatz.
Das regionale Führungsteam in Hamburg kommuniziert zuweilen unglücklich in wohlmeinender, gutväterlicher, aber eben auch gönnerhafter und herablassender Art und Weise. Das sorgt zurecht für Häme bei den Mitarbeitern.
Auch unseren Führungskräften mangelt es eben an Weiterbildungsmaßnahmen bzw. Rollentausch.
Es gibt keine Ansprechpartner in der HR mehr. Man darf ein Ticket ziehen und sich mit Robots ärgern. Eine fragwürdige Unternehmensentscheidung, die sich noch rächen könnte.
Mehr Rollentausch und unbedingt ein Weiterbildungskonzept überlegen.
Die Fluktuation (gemeint ist insbesondere auch die interne) im Unternehmen ist zu niedrig.
Positionen werden zu lange von denselben Leuten bekleidet. Das verhindert oft Innovation, Fortschritt sowie einen besseren bereichsübergreifenden Austausch.
Top Image in der Branche. Das Gros der Arbeitnehmer ist stolz auf seine Firma. Man lebt aber auch ein wenig in einer Blase.
Wer bei Ingredion arbeitet, macht seine Arbeit in vielen Fällen gerne und eben auch gerne mal ein bisschen mehr.
Es ist stets ein Balance-Akt im Bemühen, dass der gesunde Stress nicht in einen ungesunden umschlägt.
Ingredion investiert kaum in seine Mitarbeiter. Das ist umso bemerkenswerter, da hier immer noch viele Menschen ihr ganzes Berufsleben verbringen.
Aufstiegschancen sind gering. Viele kleben 20 Jahre oder mehr auf ihren Positionen (sind damit aber auch zufrieden).
Attraktiv genug, um sich Talente zu sichern und zu halten.
Vordergründig ja. Glaubhaft ist das allerdings nicht.
Absolut konfliktscheu. Probleme werden oft ausgesessen bzw. für nichtig angesehen.
Austausch mit anderen Standorten und Abteilungen wird durch Vorgesetzte nicht gefördert.
Anspruch und Wirklichkeit klaffen weit auseinander. Wer eine Batterie für seine Maus braucht, kauft am besten selber eine.
Und beim vertrauensvollen regelmäßigen Austausch mit dem Vorgesetzten dürfen mangels geeigneter Räume gerne auch mal die Kollegen mithören.
Die Kommunikation durch das TOP-Führungsteam ist mehr als vorbildlich. In regelmäßigen Town-Halls wird sichergestellt, dass jeder abgeholt wird, der abgeholt werden möchte. Hier hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan.
Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen dagegen ist nicht optimal, hier herrscht Bereichsdenken.
Work Life balance, Flexibilität, Diversity, Equity & Inclusion
Karrierechancen- es ist alles möglich, aber nicht einfach.
Mehr Bildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten.
Es ist möglich, aber man muss sich bemühen und seinen eigenen Weg finden.
Aufgaben, die interessant sind; Sozialleistungen des Unternehmens; sicherer Job.
Das abteilungsübergreifende Miteinander (seit ein paar Jahren) und die Mitarbeiterförderung bzw. Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
- Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit wieder mehr schätzen und fördern.
- Karriere und Weiterbildung braucht neue Ansätze.
Die Halbjahresgespräche gibt es nun schon seit Jahrzehnten, auch wenn die Software zwischendurch den Namen geändert hat. Der Entwicklungsplan hilft leider nicht wirklich weiter. Vorschläge zur Weiterbildung werden nicht gefördert von Vorgesetzten. Man bekommt nur noch zusätzliche fachliche Ziele und Aufgaben als Teil des Entwicklungsplans. Auch wenn ich selbst verantwortlich bin für meine Weiterentwicklung, braucht es dennoch Möglichkeiten, die genutzt werden können.
Leider kennen noch immer die meisten Leute Ingredion nicht. Mehr Präsenz/Projekte an Unis, Schulen etc würde helfen, so dass sich mehr Personen bei diesem guten Arbeitgeber bewerben.
Teilzeitarbeit möglich, mobile Working vertraglich geregelt, Gleitzeittage etc. Ich vergebe nur 4 anstatt 5 Sterne, weil es keine wirkliche Vertretung im Fall von Abwesenheiten, z.B. Urlaub, gibt. In dringenden Fällen muss dann doch noch mal eben schnell vor/im Urlaub etwas erledigt werden.
Es werden häufig dieselben Personen ge- und befördert.
Abgesehen von der reinen Beförderung sollte mehr Fokus darauf gelegt werden, wie man die Mitarbeiter*innen auch fachlich besser qualifizieren kann, z.B. Austausch mit anderen Standorten, fachliche Schulungen. Beispiel: Austausch/Förderung zu Neuerungen im Bereich der Digitalisierung nicht begrenzen auf Mitarbeiter der spezifischen Abteilung. Reines "on the job learning" hat irgendwann Grenzen, wenn es um Neuerungen in der Industrie geht.
Gutes Gehalt, das mit anderen Hamburger Firmen locker mithält oder sogar darüber liegt.
Es gibt Initiativen, allerdings fehlt oft der gemeinsame Fokus und das Bewusstsein.
Siehe oben, Zusammenarbeit mehr fördern.
Es ist ok.
Es gibt viele gute Vorgesetzte, aber leider besteht wenig Gestaltungsspielraum, wenn Vorgaben vom Konzern kommen. Außerdem wird wenig an der Förderung/Entwicklung von Mitarbeitenden gearbeitet. Z.B. gibt es wenig Wechsel zwischen Abteilungen oder Austausch mit anderen Standorten, um das Wissen zu erweitern.
Moderne Ausstattung: kürzlich wurde ein Bürobereich komplett umgebaut, um die Büroatmosphäre zu verbessern. Produktionsbereiche sind ausbaufähig hinsichtlich der Ausstattung.
Quarterly team briefs auf Deutsch, townhalls, schriftliche Kommunikation, Videos zum Werk und aktuellen Ständen, Schichtmeetings etc... Ich wüsste nicht, wie man noch besser kommunizieren kann, auch wenn es gern bemängelt wird. Ich frage mich, ob alle bemüht sind, die einzelnen Kanäle aktiv zu nutzen.
Je nach Abteilung/Vorgesetzten mehr oder weniger durchmischt. Das Unternehmen hat Ziele, um das zu verbessern. "Jeder gehört dazu" ist ein wichtiger Firmenwert, da jeder nach seinen Stärken/Interessen gefördert werden kann.
Verbesserungswürdig: Man merkt einigen Vorgesetzten an, dass sie selbst nicht überzeugt sind, wenn man genauer hinhört oder schaut, welche Entscheidungen getroffen werden. Viele Aussagen zur Diversität hören sich auswendig gelernt an. Hier mehr auf Schulungen im Bereich des Managements setzen und aus der Direktoren Ebene heraus vorleben.
Gehälter, Ausrüstung der Arbeitsstelle, bemüht um Events in den letzten Jahren, allgemeine Rahmenbedingungen, Arbeitszeit
Wenig Förderung der unteren Führungsschichten, kein Austausch mit den Standorten Weltweit gewollt, zu viel Behörde, keine wirklichen Maßnahmen um die Zusammenarbeit der Abteilungen zu stärken bzw. wieder aufzubauen.
Interne Prozesse der Personalstärke anpassen, es bringt nichts sich als Weltkonzern aufzustellen, wenn die Manpower nicht dem gegenübersteht. Serviceabteilungen wie EHS, HR, IT wieder als diese darstellen und dadurch die operativen Bereiche wieder Stärken und entlasten.
Sehr stark Abteilungsabhängig, übergreifende Atmosphäre sehr einseitig
In den letzten Jahren haben sich neue Möglichkeiten ergeben, ist aber kein Unternehmensgrundsatz, Managerabhängig
Abteilungsintern ja, übergreifend nein
Mitarbeiterwohlwollend, aber immer um die eigene Position besorgt. Hauptsache alles sieht gut aus, Entscheidungen werden politisch getroffen und selten nach Sinn
Behördenstil, Ticketsystem, Aufgabenlisten ohne Ende wenig direkte Kommunikation oder Feedback
- dauernde Investition in Training und Fortbildung
- super Kollegen, die immer bereit sind zu helfen
- Flexibilität im Bezug auf Organisation der Arbeit
- internationale Atmosphäre
- HR ist super-langsam
Wertschätzung durch Gutscheine.
Regelmäßige Schulungen, Gesundheitstage, häufige Events (Familientag, Gesundheitstage, Weihnachtsfeier Sommerfeste, Sportliche Events)
Positive Entwicklung in letzten Jahren.
In letzter Zeit nichts.
An allen Baustellen wird gearbeitet.
Macht so weiter!
Wird zunehmend besser! Das Unternehmen ist an harmonischen Stimmung interessiert.
Geruch im Umfeld wird hin und wieder beanstandet. Ein Projekt zu dem Thema läuft.
Arbeitgeber des Jahres Auszeichnung.
Mit dem 5 Schichtsystem und der Möglichkeit digital, kurzfristig um Vertretung oder einen Schichtwechsel zu bitten, ist jeder Termin wahrnehmbar.
Mitarbeiterförderungsprogramme vorhanden.
Bildungsurlaub unproblematisch.
Stellvertreter- /Teamkoordinator- Rollen und Seniortitel möglich.
Sehr großzügiges Gehalt. In der Lebensmittelbranche unschlagbar. (Schicht und Feiertagszulagen)
Umweltparner der Stadt Hamburg. Sehr gewissenhafte EHS.
Generationswechsel schreitet spürbar voran. Neue Teamkollegen sind sehr motiviert und sind offen gegenüber neuen Prozessen und Systemen.
Werden sehr fair behandelt und unterstützt.
80% sowie 50% Teilzeitstellen vorhanden.
Alteingesessene Schichtleiter sind seit der Umstrukturierung deutlich bodenständiger. Leiten nur noch Mails weiter und sind für das zusammenfassen der Tagesprotokolle zuständig.
Regelmäßige Schulungen, Klimatisierte und moderne Schaltwarten. An der Sicherheitsausrüstung wird nicht gespart.
Die Digitalisierung schreitet deutlich voran. Prozessrelevante Information ist Bereichsübergreifend zugänglich. IT und HR ist rund um die Uhr erreichbar.
Absolute Gleichberechtigung
In der Produktion sind viele Funktionen möglich. Fachausbilder, Dokumentenbearbeitung oder Projektleitung.
Aus verfahrenstochnologischer Sicht ist der Hamburger Standort nicht zu topen. Vom Fließbettreaktor über Naßvermahlung bis zum Sprühtrockner ist alles mitdabei.
Das ich nur noch daran vorbeifahren muss.
Würde den Rahmen sprengen
Tauscht die komplette Belegschaft aus!
Vergiftete Stimmung in allen Ebenen
Feiges Personal, lästern über Personen die nicht anwesend sind. Stimmung ist unterirdisch...
Die eigenen Mitarbeiter schimpfen und meckern über den Laden
Schichtarbeit
Macht braucht einen der ein Fördert, dafür werden Gegenleistungen erwartet...Maulwurf usw..
Vorhanden
Mehr Schein als sein
Gibt es nicht, sobald ein Kollege den Raum verlässt wird über den hergezogen.
Daran beteiligten sich auch die Vorgesetzten gerne...Hab noch nie etwas schlimmeres erlebt...
Die Alten legen sich zurück und meinen die jüngeren müssten für sie arbeiten.
Ekelhaftes Verhalten
Immer unter Beobachtung und Gerede der Kollegen
Über gemeinsame Feinde wird gerne kommuniziert, Arbeit ist nebensächlich...
Alle werden durch den Kakao gezogen, egal welche Herkunft, Geschlecht oder Sexualität...
Ja die erledigt man alleine, nie als Team
Refer to comments above
Refer to comments above
Refer to comments above
Colleagues are very supportive and overall positive. Team atmosphere
Only downside in the image is that restructuring takes place often and, even when most of us have permanent contracts, we could always get fired. At times not so reassuring
I really appreciate that Ingredion supports flexibility and this certainly positively impacts my work-life quality and balance
Motivated that I can develop further at Ingredion
It would be great to have a canteen with nicer, flavorful and nutritious food
I am not so happy with the co-working space in our offices as it can be very distracting and takes a lot of effort to focus. Plus, not enough meeting rooms or cabins where we could have meetings without disturbing others with noise... would be great to have more of those
I feel that the information extents we deal with is huge and from time to time, due to many responsibilities, information is not shared to a good extent or stored/reported properly to keep relevant stakeholders and others updated.
It never gets boring and I feel that I my development curve does not stop
So verdient kununu Geld.