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Inhouse 
Mobility 
GmbH
Bewertung

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Interessante Aufgaben, schlechter Arbeitgeber

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Inhouse Mobility GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- gutes Einstiegsgehalt, unbefristeter Arbeitsvertrag
- man kann viel lernen
- schöne Dachterrasse, gute Mittagsmöglichkeiten vor Ort
eigenständiges Arbeiten oft möglich
- oft nette Kunden
- interessantes Aufgabengebiet

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- erwartete unvergütete Überstunden ohne Möglichkeit zum Abbau - überhaupt auf seine Stunden zu achten (selbst, wenn man weiterhin Überstunden aufbaut!), wird einem schon als fehlende Motivation ausgelegt und klargemacht, dass dies einen Karrierestop bedeutet
- abwechselnd fehlende Unterstützung und Führung und dann wieder Kontrolle
- unflexible Arbeitszeiten mit schwer zu bewältigenden Telefonschichten bei der Behauptung, Gleitzeit würde bestehen und die Verantwortung, dies durchzusetzen, läge bei den Mitarbeitern selbst
- schnelle und ungenaue Arbeitsweise wird durch das Gebot "Quantität vor Qualität" durch fehlende Resourcen gefördert und gefordert
- persönliche Belastung der Mitarbeiter durch regelmäßiges Bezeugen von Betrug und non-Compliance im Betrieb

Verbesserungsvorschläge

- bessere (vorhandene) Einarbeitung
- Einführung einer kompetenten und menschenwürdigen Ansprechperson für Personalangelegenheiten sowie Führungskraft
- Anstellung von mehr Mitarbeiter für eine angemessene Bewältigung des Workloads ohne Überstunden, extrem hohes Stressniveau und Gefährdung der Qualität der Arbeit

Arbeitsatmosphäre

- häufig schlechte Stimmung aufgrund von Stress, Beschimpfungen vom Vorgesetzten, Mobbing, etc.

Image

- Image unter Mitarbeiter schwenkt meistens nach wenigen Wochen um aufgrund der schlechten Bedingungen
- auch Kunden sind zunehmend unzufrieden aufgrund der Fluktuation und teilweise fehlenden Qualität

Work-Life-Balance

- Überstunden müssen miteingerechnet werden
- z. T. kein Urlaub im Sommer möglich
- oft Problematik mit Telefonbesetzung bzw. Vertretung aufgrund der niedrigen Mitarbeiterzahl und hohen Fluktuation - dann ist es schwer, Anwesenheiten zu planen und sich auch mal frei zu nehmen

Karriere/Weiterbildung

- leere Versprechen im Bezug auf fachliche und persönliche Weiterentwicklung (z.B. höhere Entlohnung, neues Aufgabengebiet)
- Karriere nur mit Überstunden ohne Ausgleich

Gehalt/Benefits

- gutes Einstiegsgehalt

Kollegenzusammenhalt

- je nach derzeitiger Besetzung gutes Team - dies ändert sich jedoch häufig schnell

Umgang mit älteren Kollegen

- ältere Kollegen gibt es meistens nicht

Vorgesetztenverhalten

- meistens unprofessionell und respektlos

Arbeitsbedingungen

- allgemein schlechter Arbeitgeber mit keiner Orientierung bzw. keinem Interesse an Mitarbeiterzufriedenheit
- resultierende hohe Fluktuation und teils auch resultierende Kundenunzufriedenheit
- viel Stress ohne Wertschätzung
- IT-Probleme werden nur sehr langsam oder gar nicht gelöst
- hoher Lärmpegel am Arbeitsplatz
- dauerhaftes Klingeln aller Telefone und die Erwartung, Sekretärin für die Führung zu geben (oftmals: fehlende Lust der Führung, selbst zu antworten und zum Spaß "Schauen wir mal, wie oft er noch anruft!")

Kommunikation

- oft widersprüchliche Aussagen von Vorgesetzten untereinander bzw. an verschiedenen Zeitpunkten
- manchmal wird das eine gesagt, aber etwas anderes gemeint

Gleichberechtigung

- vorhanden: Mobbing, Sexisms und Rassismus am Arbeitsplatz, den man ignorieren muss, um sich mit Führung anzulegen

Interessante Aufgaben

- interessante Niche, in die man sich einarbeiten kann und sich viel Wissen aneignen kann
- Eigenständigkeit wird (meistens) gefördert


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.