11 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter/Kollegen.
Die Geschäftsführung und deren Verhalten gegenüber den Mitarbeitern. Keine funktionierende Lösung bezüglich der vielen Überstunden. Geringes Gehalt.
Schade, dass man trotz des negativen Feedbacks aus der Vergangenheit anscheinend nichts dazu gelernt hat, was den Umgang mit den Mitarbeitern angeht. Leider bin ich bezüglich der aktuellen und zukünftigen Mitarbeiter nicht wirklich optimistisch, dass sich das jemals ändern wird.
Seitens der Geschäftsführung hat man kontinuierlich das Gefühl unter Druck zu stehen und kontrolliert zu werden. Leistungen werden nicht wertgeschätzt und bei Fehlern wird man nicht nur vor Kollegen sondern teilweise auch vor Kunden bloßgestellt.
Intern: Ein großer Teil der MA ist unzufrieden.
Extern: Viel Kritik seitens Kunden.
Die vermeintliche Regelung des Arbeitgebers bezüglich der Überstunden funktioniert vielleicht in der Theorie, aber definitiv nicht in der Praxis. Es fallen sehr viele Überstunden an, welche zum Monatsende größtenteils verfallen. Dies hat auch wenig mit der eigenen Arbeitsweise oder dem Ort zu tun, an dem man seine Arbeit verrichtet.
Leider hat man in diesem Unternehmen im Jahr 2023 anscheinend noch immer nichts von Mülltrennung gehört.
Die Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit.
Schade, dass man hier nicht 0 Sterne vergeben kann.
Respektloses Verhalten gegenüber den Mitarbeitern, welches teilweise schon in Richtung Mobbing ausartet.
Kritikunfähigkeit (welche unten den anderen Bewertungen eindrucksvoll bewiesen wird).
Mangelnde Flexibilität bezüglich Prozesse und Regelungen.
Unter den Kollegen sehr gut. Seitens der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeitern von Oben herab. Man hat ständig das Gefühl sich erklären und rechtfertigen zu müssen.
Gemessen am Arbeitspensum inklusive der nicht bezahlten Überstunden ist das Gehalt eher gering.
Grundsätzlich beinhaltet die Arbeit definitiv interessante Aufgaben. In Verbindung mit der schlechten Arbeitsatmosphäre verlieren diese allerdings schnell ihren Reiz und arten in Stress aus.
Transparenz, flache Hierarchie, nette Kollegen und interessante Aufgaben
Fluktuation: Schade ist, dass trotz der vielen Möglichkeiten bei Inhouse Mobility und der offenen Kommunikation mit dem Management die negativen Bewertungen hier (die teilweise recht unfair und nicht sachlich sind) immer wieder andere Kollegen dazu ermutigen, das Unternehmen zu verlassen.
Ein paar Tage mehr Jahresurlaub (ca. 3 mehr).
Viele Menschen lassen sich von den schlechten Bewertungen hier negativ beeinflussen, ohne dass sie versucht haben, die positive Seite des Unternehmens zu erkennen. Das ist Schade.
sehr gut aufgrund der Flexibilität (Homeoffice-Möglichkeiten, Homeoffice im Ausland)
Inhouse Mobility bietet unter anderem Workshops und Schulungen an.
Die Gehälter vieler Mitarbeiter , die fleißig arbeiteten und neue Ideen in das Unternehmen einbrachten wurden erhöht. Inhouse Mobility hat auch Menschen mit Behinderungen die Möglichkeit gegeben und die Arbeitsausrüstung für diesen Mitarbeiter angepasst. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Sozialleistungen wie Fitnessstudio-Gutscheine und Vouchers an. Im Büro gibt es täglich frisches Obst, Kaffee, Milch und auch Hunde sind auch willkommen.
Inhouse Mobility hat in guten Softwares investiert, um die Papiermenge zu reduzieren. Wenn möglich, wird ökologisches Papier verwendet.
sehr gut
Der Umgang mit alten Kollegen ist neutral und respektvoll. Generell ist unser Team jedoch jung. Was tatsächlich zählt, ist, wie motiviert die Person ist und wie gut sie arbeitet, das Alter im Unternehmen spielt dabei keine große Rolle.
Das Management hat ein anderes Maß an Verantwortung und muss wirtschaftlich denken. Deshalb ist es wichtig, dass wir als Mitarbeiter versuchen, etwas logischer und rationaler, also weniger emotional, zu handeln. Den perfekten Chef wird man in keinem Unternehmen finden, denn es ist normal, dass man während der Zusammenarbeit darauf wartet, dass der eine oder andere Interessenkonflikt entsteht. Generell ist die Geschäftsführung bei Inhouse Mobility sehr offen und flexibel, insbesondere wenn es um die enge Zusammenarbeit mit uns geht.
Das Büro ist neu, modern und hell. Das Unternehmen ist sehr flexibel und bietet die Möglichkeit, bis zu 3 x pro Woche im Homeoffice zu arbeiten.
Die Firma legt großen Wert auf Arbeitsstrukturen und -Prozesse, um die interne Kommunikation und die Kommunikation mit Kunden objektiver, professioneller und effizienter zu gestalten. Es gibt auch mehrere Einzelgespräche, um Feedback (von beiden Seiten) zu geben und zu erhalten sowie Strategien für eine bessere Zusammenarbeit aber auch die Zufriedenheit, Teil des Teams zu sein, festzulegen.
Inhouse Mobility hat alle möglichen Nationalitäten im Büro, das bedeutet, dass es für jeden eine Möglichkeit gibt, der gerne lernt und engagiert arbeitet. Das Unternehmen investiert auch in Schulungen, Workshops und mehrmals im Jahr treffen wir uns in einem "Get Together", um das Team zu stärken.
Es ist dynamisch und gleichzeitig herausfordernd, da es sich bei dem Job um internationale Einsätze handelt und wir die Chance haben, mit so vielen verschiedenen Ländern/Kulturen zu tun zu haben. Insbesondere in meinem Tätigkeitsbereich haben wir die Möglichkeit, uns über alle möglichen Corporate Immigration Compliance-Vorgaben zu informieren.
Die Home Office Möglichkeiten
Passiv-aggressiv Kommunikation
Implementierung von regelmäßigen Feedback-Mechanismen, um die Meinungen der Mitarbeiter zu sammeln und auf konstruktive Weise auf ihre Bedenken einzugehen.
Die Einführung eines offenen Dialogs mit der Geschäftsleitung (und zwar ohne die Mitarbeiter klein zu halten) könnte dazu beitragen, mögliche Missverständnisse zu klären und die Beziehungen zwischen Mitarbeitern und Geschäftsleitung zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre ist eher gemischt. Einerseits gibt es Momente der Zusammenarbeit und freundlicher Interaktionen zwischen den Teammitgliedern. Ich habe jedoch auch beobachtet, dass einige Kollegen überfordert und unzufrieden wirken, was zu einer spürbaren Spannung im Büro führen kann.
Das Image wird stark von öffentlichen Meinungen auf Plattformen wie Google beeinflusst. Leider zeigen viele Bewertungen dort eine eher negative Sicht auf das Unternehmen. Vor allem die Geschäftsführung wird oft als kritischer Punkt genannt.
Die Home Office Möglichkeiten sind sehr großzügig gestaltet und ermöglichen eine flexible Arbeitsweise.
Was die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten angeht, gibt es noch Raum für Verbesserungen. Es mangelt an klaren Perspektiven und Möglichkeiten für die berufliche Entwicklung.
Einige Kollegen wirken überfordert und deprimiert, was auf ein mögliches Unterstützungsdefizit hindeuten könnte. Leider besteht wenig Zusammenhalt, da nur wenige gemeinsame Pausen gemacht werden.
Neutral
Das Unternehmen ist klein und der Führungsstil ist eher in Richtung Mikromanagement.
Die Geschäftsführung erscheint manchmal passiv-aggressiv, was die Kommunikation erschwert.
Das Gehalt entspricht den branchenüblichen Standards, was für finanzielle Sicherheit sorgt.
Ein interessantes, abwechslungsreiches und spannendes Tätigkeitsfeld.
Tolle Kolleg:innen
Ethos -> Überstunden-Situation, Verhältnis von Workload und Personaldecke, Vorgesetztenverhalten/ Führungsstil Management
Schulung und Supervision der Führungskräfte/ des Managements
Autoritäre Führung/ Mobbing/ Bossing/ mangelnde Wertschätzung und Fairness des Managements gegenüber den Mitarbeiter:innen
Aufgrund der kontinuierlich sehr hohen Arbeitsbelastung fallen regelmäßig und weitreichend Überstunden an, deren Ableistung zwar vorausgesetzt, aber nicht verantwortet wird. Überstunden werden dementsprechend regulär weder unterbunden, noch abgebaut oder vergütet.
Unvergütete Überstunden im Übermaß senken das Gehaltsniveau deutlich insofern sie regelmäßig anfallen.
Kollegiale Zusammenarbeit und starker Zusammenhalt der Mitarbeiter:innen untereinander und auf Team-Ebene
Respektlos bis abwertendes und im Konfliktfall Mitarbeiter:innen schädigendes Vorgesetztenverhalten; unzureichende Trennung von Sach- und Beziehungsebene im Konfliktfall, generell hierarchisch geprägter Kommunikations- und Führungsstil.
Strukturell Top-down-Kommunikation zwischen Management und Mitarbeiter:innen
Attraktives, vielseitiges und spannendes Aufgabengebiet, dessen Bearbeitung täglich mit vielen als positiv und erfüllend erfahrbaren Herausforderungen einhergeht. Wenn die Arbeitsbedingungen nicht stimmen, kann die Arbeit im Bereich Global Mobility dagegen auch sehr negativ-stressintensiv sein: Überlastung hochmotivierter Mitarbeiter:innen durch chronische Unterbesetzung der Teams, ständige Krankheitsvertretungen, defizitär installierte Prozesse, Micromanagement, hohe Fluktuation, Zusatzaufgaben, die mit Gleitzeitvereinbarungen kollidieren etc.
Pet Friendly und die Kollegen.
Intoleranz wegen der deutschen Sprache / unterschiedlichen Arbeitskulturen
Öfters positives Feedback geben.
Die Arbeitskollegen sind einfach die beste, die ich je hatte. Alle unterstützen sich gegenseitig. Die meisten sind sehr motiviert und sehr pflichtbewusst.
Unsere Arbeit besteht sehr oft darauf, mit Dringlichkeit, Zeitdrück und Kunden Erwartungen, gut umgehen zu können. Es gibt Phasen, in denen unser Workload intensiver ist, andere, in denen es weniger wird.
Gut.
Die Kollegen sind sehr freundlich und wir verstehen uns alle sehr gut mit einander.
Nett, neutral und höfflich, obwohl auch ein paar, die gegangen sind, gar keinen Rücksicht auf die Firma / Arbeit genommen haben.
Beide Direktoren können manchmal zwar sehr hart sein, aber auf der anderen Seite offen fürs negative Feedback. Beide arbeiten sehr eng mit dem Team zusammen und, sollten sie auch Fehler gemacht haben, dann sind sie ja auch bescheiden, sich bei den Mitarbeitern zu entschuldigen.
Flexibel und modern. Man kann 3x Woche Home Office machen auch Home Office mit Urlaub aus dem Ausland kombinieren. Die Firma ist modern: die Tools, mit denen die Mitarbeiter im Alltag arbeiten sind sehr gut. Was mich vor allem bewundert und mir geholfen hat war, meinen Hund ins Büro bringen zu dürfen. Beide Direktoren lieben Tieren und alle Mitarbeiter dürften Ihre Hunde ins Büro nehmen.
Wo Menschen arbeiten, gibt es irgendwann Kommunikationsschwierigkeiten, da wir alle verschieden sind und unsere eigenen Erwartungen mitbringen. Die Firma hat in interkulturelle Trainings und Coachings zum Umgang mit kultureller Vielfalt im Unternehmen investiert. Die Kommunikation ist wesentlich besser ist als früher.
Manchmal gibt es einen gewissen Mangel an Geduld, wenn man die deutsche Sprache nicht 100% beherrscht (ich meine, nicht so direkt und objektiv etwas sagt) oder die deutsche Arbeitskultur noch nicht so gut kennt. Es wird aber immer eine Chance für alle mögliche Nationalitäten hier geben.
Die Aufgaben sind dynamisch und man hat viele Gelegenheiten zu lernen.
Very Open minded
sometimes lack of respect
Very Friendly and mostly like a family
It's great the workload could effect stress levels
could be much much better
Wonderful Team!
Is great and friendly!
Communication is great about any topics.
Loved the job!
Es wird sich sehr um die Mitarbeiter bemüht- durch regelmäßige Termine zur Durchsprachen von laufenden Fällen aber dich die Bereitstellung von Getränken und Obst
Manchmal etwas unorganisiert
- Interessante Aufgaben
- überwiegend nette Kunden
- hohes Maß an Eigenverantwortung
- Erwartungshaltung, dass ungefragt täglich Überstunden gemacht werden, die niemals abgebaut werden
- respektloser Umgang mit Mitarbeitern
- wenn man kündigt, ist schon klar, dass man ewig auf ein Arbeitszeugnis warten muss
- kritikresistente & manipulative Geschäftsführung
- hohe (emotionale) Belastung
- egal wie viel man schafft, wie motiviert man arbeitet und sich für das Unternehmen einsetzt, es ist nie genug
- meldet man nach oben, dass zu viel zu tun ist und die Workload nicht zu schaffen ist, wird man angeschrien, statt gemeinsam Optionen zur Entlastung zu finden
- Gleitzeit und Flexibilität sind bei Inhouse ein Mythos
- Home Office war vor Corona nur in seltenen Ausnahmen möglich
Ich rate jedem davon ab hier zu arbeiten. Es klingt anfangs toll, doch entwickelt sich der Job schnell zu einem Alptraum, der oft in einem Gerichtsverfahren endet. Solange die Geschäftsführung nicht wechselt, wird sich nichts ändern.
Wertschätzung und Respekt gegenüber den Mitarbeitern sollte eine höhere Priorität bekommen. Viele sehr gute Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen, da der Ton und der Umgang von oben grauenhaft sind.
Schulungen der Führungskräfte könnten helfen, aber einen Charakter ändert man damit auch nicht mehr.
Intensivere Einarbeitung neuer Mitarbeiter sowie einen geschulten HR-Mitarbeiter, der zwischen Mitarbeitern und Geschäftsführung vermitteln kann.
Mitarbeitern zuhören und sie ernst nehmen kann schon viel verbessern.
Die Geschäftsführung baut sehr schnell nach Start Druck auf. Das Telefon klingelt ununterbrochen, man muss sich regelmäßig für seine Arbeitsleistung rechtfertigen und warum man nicht mehr geschafft hat. Wagt man es einmal früher zu gehen, hagelt es sicher in Kürze Kritik. Obwohl man regelmäßig länger arbeitet als vertraglich vereinbart.
Die Mitarbeiter reden untereinander nicht gut über die Firma und erhalten teilweise auch Beschwerde-Anrufe von Kunden, die nicht zufrieden sind.
Wird vom Arbeitgeber nicht aktiv gefördert, eher dagegen gewirkt. Das Arbeitszeitgesetz wird ignoriert. Zwischenzeitlich wurde ein System zur Arbeitszeiterfassung eingeführt mit der Info, dass Überstunden abgegolten sind. Beim Bewerbungsgespräch wurde noch groß getönt, dass man sehr flexibel arbeiten kann und Überstunden auch nach Absprache abgebaut werden dürfen.
Urlaub im Sommer wurde trotz niedrigeren Aufträgen nicht genehmigt, Urlaubsvertretung mit Kollegen ist ebenfalls schwierig durch die niedrige Besetzung und hohe Fluktuation.
Keine Chance. Es wird viel über Weiterbildung gesprochen, aber dafür ist durch die hohe Workload keine Zeit und weitere Gespräche werden auf unbestimmte Zeit verschoben.
Gutes Einstiegsgehalt. Es gibt eine BAV, die auch ohne Zustimmung der Arbeitnehmer abgeschlossen wird. Nach Unternehmensaustritt kann diese aber nicht mitgenommen werden, da die Geschäftsführer das verweigern.
Nicht vorhanden. Müll wird nicht getrennt. Die Vorgesetzten ließen ihren Müll und schmutziges Geschirr vom Mittagessen häufig auf dem Esstisch stehen.
Es gab zwischendurch ein sehr gutes Team, dass sich gegenseitig den Rücken gestärkt und sich unterstützt hat. Die Geschäftsführung hat sich viel Mühe gegeben, die Kollegen nacheinander rauszuekeln, statt den Mehrwert eines guten Teams zu erkennen und zu fördern.
Das Durchschnittsalter der Mitarbeiter liegt bei ca. 30 Jahren. Mitarbeiter, die schon länger dabei sind, erhalten ebenso wenig Wertschätzung wie neue Kollegen.
Unterirdischer Führungsstil. Mitarbeiter bekommen von Vorgesetzten unrealistische Ziele gesetzt, werden vor anderen Kollegen schlecht geredet und vorgeführt, teilweise sogar beleidigt. Das Level der Manipulation ist hoch, es gab diverse Situationen in denen die Geschäftsführung versucht hat Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen. Dies anzusprechen hat zu keiner Verbesserung geführt.
Vor Vertragsunterschrift unbedingt eine Rechtschutzversicherung abschließen!!
Hoher Lärmpegel, da viel telefoniert wird und man im Großraumbüro sitzt. Die Telefone klingeln sehr häufig. Gut ist, dass man zwei Bildschirme zum Arbeiten hat. Schlecht, dass PCs für neue Mitarbeiter zum Start häufig erst Tage oder Wochen später aufgesetzt werden.
Eher schlecht. Was gestern vereinbart wurde, ist morgen nicht mehr wahr. Aussagen werden regelmäßig verdreht.
Bei Gehaltsverhandlungen wird über Wünsche gelacht und klar gemacht, dass eine Beförderung in den Augen der Geschäftsführung nicht mit einer Gehaltserhöhung einhergeht und man dankbar dafür sein muss, dass man überhaupt ein Gespräch bekommt.
Wird nicht aktiv vorangetrieben, stattdessen gibt es regelmäßig negative Kommentare vom Geschäftsführer über Frauen, Ausländer, Kunden etc.
Die Aufgaben sind vielfältig und man bekommt schnell viel Verantwortung übertragen. Man kann beruflich sehr viel lernen, allerdings muss sich der Großteil selbst erarbeitet werden.
- gutes Einstiegsgehalt, unbefristeter Arbeitsvertrag
- man kann viel lernen
- schöne Dachterrasse, gute Mittagsmöglichkeiten vor Ort
eigenständiges Arbeiten oft möglich
- oft nette Kunden
- interessantes Aufgabengebiet
- erwartete unvergütete Überstunden ohne Möglichkeit zum Abbau - überhaupt auf seine Stunden zu achten (selbst, wenn man weiterhin Überstunden aufbaut!), wird einem schon als fehlende Motivation ausgelegt und klargemacht, dass dies einen Karrierestop bedeutet
- abwechselnd fehlende Unterstützung und Führung und dann wieder Kontrolle
- unflexible Arbeitszeiten mit schwer zu bewältigenden Telefonschichten bei der Behauptung, Gleitzeit würde bestehen und die Verantwortung, dies durchzusetzen, läge bei den Mitarbeitern selbst
- schnelle und ungenaue Arbeitsweise wird durch das Gebot "Quantität vor Qualität" durch fehlende Resourcen gefördert und gefordert
- persönliche Belastung der Mitarbeiter durch regelmäßiges Bezeugen von Betrug und non-Compliance im Betrieb
- bessere (vorhandene) Einarbeitung
- Einführung einer kompetenten und menschenwürdigen Ansprechperson für Personalangelegenheiten sowie Führungskraft
- Anstellung von mehr Mitarbeiter für eine angemessene Bewältigung des Workloads ohne Überstunden, extrem hohes Stressniveau und Gefährdung der Qualität der Arbeit
- häufig schlechte Stimmung aufgrund von Stress, Beschimpfungen vom Vorgesetzten, Mobbing, etc.
- Image unter Mitarbeiter schwenkt meistens nach wenigen Wochen um aufgrund der schlechten Bedingungen
- auch Kunden sind zunehmend unzufrieden aufgrund der Fluktuation und teilweise fehlenden Qualität
- Überstunden müssen miteingerechnet werden
- z. T. kein Urlaub im Sommer möglich
- oft Problematik mit Telefonbesetzung bzw. Vertretung aufgrund der niedrigen Mitarbeiterzahl und hohen Fluktuation - dann ist es schwer, Anwesenheiten zu planen und sich auch mal frei zu nehmen
- leere Versprechen im Bezug auf fachliche und persönliche Weiterentwicklung (z.B. höhere Entlohnung, neues Aufgabengebiet)
- Karriere nur mit Überstunden ohne Ausgleich
- gutes Einstiegsgehalt
- je nach derzeitiger Besetzung gutes Team - dies ändert sich jedoch häufig schnell
- ältere Kollegen gibt es meistens nicht
- meistens unprofessionell und respektlos
- allgemein schlechter Arbeitgeber mit keiner Orientierung bzw. keinem Interesse an Mitarbeiterzufriedenheit
- resultierende hohe Fluktuation und teils auch resultierende Kundenunzufriedenheit
- viel Stress ohne Wertschätzung
- IT-Probleme werden nur sehr langsam oder gar nicht gelöst
- hoher Lärmpegel am Arbeitsplatz
- dauerhaftes Klingeln aller Telefone und die Erwartung, Sekretärin für die Führung zu geben (oftmals: fehlende Lust der Führung, selbst zu antworten und zum Spaß "Schauen wir mal, wie oft er noch anruft!")
- oft widersprüchliche Aussagen von Vorgesetzten untereinander bzw. an verschiedenen Zeitpunkten
- manchmal wird das eine gesagt, aber etwas anderes gemeint
- vorhanden: Mobbing, Sexisms und Rassismus am Arbeitsplatz, den man ignorieren muss, um sich mit Führung anzulegen
- interessante Niche, in die man sich einarbeiten kann und sich viel Wissen aneignen kann
- Eigenständigkeit wird (meistens) gefördert
Große Team Zusammenarbeit, alle ziehen an einem Strang
Wenig Zeit für Weiterbildung
Bedingt durch das hohe Arbeitsvolumen sollten mehr Mitarbeiter eingestellt werden.
So verdient kununu Geld.