61 von 169 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Freundlicher Umgangston
-Respekt
-DU Kultur
-GF hat immer ein Ohr frei.
-Man kann mit den Vorgesetzten über alles sprechen.
-Mitarbeiterevents
Meistens unstrukturierte und doch nicht richtig durchdachte Entscheidungen!
-Homeoffice einführen
-Betriebsvereinbarungen einführen
-Mehr Sozialleistungen
Gegenüber mir herrscht vollste Fairness. Die Arbeitsatmosphäre ist gut, könnte jedoch besser sein sowie das Loben durch Vorgesetzte.
Gleitzeit, mit der man gut Leben kann.
Ein wenig mehr Schulungen für Mitarbeiter anbieten. Interne sowie Externe Schulungen! Mitarbeiter fördern damit die Arbeit besser gelingt.
Durchschnittlich, aber nicht schlecht! Ich würde mir jedoch wünschen das im Bereich Support/Verwaltung mehr gezahlt wird und das Gehalt jährlich an die Inflation angepasst wird.
Kleiner Tipp: Die Stromfressenden Halogenlampen gegen LED tauschen!
Je nachdem welcher Kollege es ist. Aber eigentlich ganz ok.
Normal
Müssen ein wenig besser werden. Im Sommer ist es teilweise zu heiß, hier wäre es vielleicht angebracht darüber nachzudenken, ob man nicht eine Klimaanlage anschafft. Ansonsten ist die IT-Austattung standard. Die Büroausstattung könnte jedoch besser sein wie z. B. höher verstellbare Schreibtische für jedermann und nicht nur bestimmte Personen.
Es gibt wöchentlich eine Inforunde an der alle Mitarbeiter teilnehmen und so informiert werden.
Was wirklich TOP ist, dass Männer an heißen Tagen nicht diskriminiert werden, sonder mit kurzen Hosen zur Abreit kommen dürfen!
Relativ flexible Arbeitszeiten, sehr interessante Aufgaben, jeder kann sich eigene Arbeitsfelder suchen und bearbeiten und seine Stärken einbringen
nix
JEder kann sich verbessern, bleibt aber intern
Kann man überall dran arbeiten, aber offener als gewohnt
- es gibt nicht so viel Druck wie bei anderen. Also man macht sich Druck selbst :)
- Gehalt ist mit extra Leistungen angemessen
Weiß nicht, habe nach ~1Jahr noch nicht gefunden.
- Projektleitung in Schulung schicken
Ich war zwar nicht bei Google aber nach 10+ Jahre im Geschäft kenne mich aus.
Home Office und Teilzeitmodellen sind vorbildlich.
Es gibt Budget für MA fortbildung + kostelose interne Schulungen. Klar dass Grillkurs auf Hawaii nicht bezahlt wird, aber sonst...
Es gibt viele Leistungen außer Bezahlung: Firmenhandy (darf man in Maßen auch privat nutzen), Freiegetränke, Mitarbeiterbeteiligung, Krankenvers. im Ausland, Sportkursen, Sprachkursen, Fahrgeld, Kinderbetreungsgeld, usw. Ich finde es besser als Gehaltserhöhung.
Viele jungere Kollegen, tolle Stimmung!
Es gibt einige ältere MAs und es werden auch Leute 40+ frisch eingestellt
Die Kommunikation ist nicht immer verständlich...
Finde ich gut aus meinen Erfahrungen: 2 große Bildschirme, starke PC, Notebook. Das habe ich nicht einmal bei Bosch bekommen.
Tja, wie es so schön heisst im Projektgeschäft: alles steht und fehlt mit Projektleitung...
Top, auf ethische Richtlinien wird sehr viel Wert gelegt. Auch alleinerziehende Frauen mit Kind finden hier Verständnis.
Bus und Bahn sind die Zukunft von Großstädten
Moderne PC
Distanz, Gesundheit unwichtig
Eine regelmäßige Mitarbeitergespräch durchführen, Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld einführen, für IT ist das Gehalt einfach niedrig, kostenlose Früchte/Snacks
Gleitzeit, Gesundheit unwichtig
Keine Chance
schwaches Gehalt, so gut wie nie Einkommenssteigerung
nicht viel
geizig, kaum zuhören
Magere Büroausstattung (vorallem veraltete Bürostühle), für bestimmte Personen haben TOP (E-Tisch)
kaum
vielfältig, aber etwas veraltet
Sozialleistungen (BAV mit Zuschuss), Betriebsausflug im Sommer und Weihnachtsfeier übernimmt die Firma.
Außerdem gibt es Zuschüsse zur Kinderbetreuung (wer welche hat).
Flache Strukturen.
Verstehe die anderen Bewertungen hier auch nicht und würde von den aktiven Kollehen gerne wissen, ob sie denn mit der GL schon mal übers ihre Bedenken und Probleme gesprochen haben.
Derzeit nichts. Macht Spaß.
Mehr Frauen als Kolleginnen würde dem Klima bestimmt guttun. Mehr Vertrauen und vlt. noch etwas mehr Freiheiten in Bezug auf Arbeitszeiten.
Druck ist überschaubar. Bei guten Ergebnissen gibts entsprechendes Vertrauen.
In der Branche und bei Kunden hoch geschätzt und angesehen. In Hamburg dem Normalo natürlich kaum oder gar nicht bekannt.
40/Woche, Gleitzeit mit 6h Kernzeit, Möglichkeit Gleittage zu nehmen, 30 Tage Urlaub / Jahr.
Weiterbildung wurde angeboten. Wüsste aber derzeit nicht, wie ich das nutzen sollte.
Ok, meist Jahresprämie, um sein Gehalt muss man sich meist selbst kümmern. Aber wer gibt schon freiwillig was her.
Team Support und Team Entwicklung teilweise mit unterschiedlichen Ansichten. Sowohl in bezug zum Kunden, als auch bezogen auf die Art und Weise der Arbeit.
Altersschnitt wohl irgendwo bei Ende 40. werden aber alle gleich behandelt.
Teamleiter stets mit offenem Ohr, in zeitkritischen Situationen könnte diese jedoch einen kühleren Kopf bewahren.
Brauch ich nen neuen Schreibtischstuhl oder passt mir der Monitor nicht mehr, wird meist kurzfristig Abhilfe geschaffen.
Regelmäßige Runden mit allen Mitarbeitern. Tür der Chefs steht für jeden offen. Probleme dürfen offen angesprochen werden.
Schwierig, da (fast) nur Männer hier arbeiten. Seine Meinung darf aber jeder kuntun - und meistens wird zumindest drüber diskutiert.
ÖPNV ist unsere Branche. Es dreht sich immer um Fahrdienstmitarbeiter und Fahrzeuge in Verkehrsbetrieben. Das
Aber sowohl in Deutschland und Europa aber auch in anderen Ländern der Welt.
Vielfalt der Aufgaben. Die tägliche Herausforderung. Möglichkeit, zu Kunden auf der ganzen Welt zu reisen. Angenehmes Miteinander.
Angenehmes Miteinander. Durch verschiedenste Aufgaben kommt keine Langeweile auf.
Gleitzeit & für Überstunden können freie Tage genommen werden.
Weiterbildung wird optimal gefördert.
Größtenteils vorhanden, mit wenigen Ausnahmen.
Es wurden auch schon Mitarbeiter Ü50 eingestellt.
Büros mit 1-3 Arbeitsplätzen. Viel Platz. Kaffee & Wasser für die Mitarbeiter. Gute Kantine in 5min zu Fuß erreichbar.
Wöchentliche Meetings zum Informationsaustausch.
Nur wenig Frauen in der Firma.
Software bei Busbetrieben einführen, Tarifverträge implementieren, Schulungen durchführen. Eine komplexe Software verstehen und supporten können. Und das nicht nur bei deutschen Kunden, sondern weltweit!
Den Zusammenhalt untereinander
Die spannenden und vielfältigen Aufgaben
* unehrliche Kommunikation
* Bezahlung
* Ehrliche interne und externe Kommunikation
* Anpassung des Gehaltsniveaus
* Anpassung der Personalstärke an die Anforderungen
Hier muss man stark unterscheiden: die Arbeitsatmosphäre mit den Kollegen ist super, allerdings kommt von oben sehr viel Druck nach unten durch Stress in den Projekten, der das Arbeitsklima dann des öfteren stört. Auch kommen oft Zwischenanfragen ein, weil Projekt A, das von Führungsebene y betreut wird, gerade Projekt B von Führungsebene B verdrängt.
Die Software ist ziemlich umfangreich von den Funktionen her, allerdings sehr schlecht bis gar getestet und noch schlechter zu warten. Manchmal wird auch einfach die selbst gestecke Qualtitätsrichtlinie ignoriert, weil man es Projekt x zum Termin y zugesagt hat. Wochenlange Nacharbeit ist nicht selten die Folge. Es gibt Verbesserungsansätze, die allerdings nur sehr langsam umgesetzt werden. Bei den Kunden hat sich das glaube ich schon rumgesprochen.
Durch Kernarbeitszeit und Ausgleichsmöglichkeiten prinzipiell recht gut. Wenn man allerdings im Projektgeschäft involviert ist, sind ständig irgendwelche wichtigen Deadlines, die einzuhalten sind; da muss man sich dagegen stemmen und eben keine zusätzlichen Überstunden anfangen, sonst geht man unter.
Prinzipiell sind die Produkte ja für den ÖPNV und daher ökologisch sinnvoll.
Es gibt ungefähr eine Schulung pro Jahr, allerdings muss man sich komplett selber drum kümmern und sie gelegentlich auch einfordern. Außerdem scheint seitens der Vorgesetzten völlige Planungslosigkeit zu herrschen, wer welche Schulung braucht, selbst wenn die Mitarbeiter dies explizit einfordern. Ganz oft wird ein Mitarbeiter auf Schulung zu Technik XYZ geschickt, danach wird entweder die Technik nicht weiter verwendet oder der Mitarbeiter abteilungsintern verschoben, so dass die Schulung für die Katz war.
Der Kollegenzusammenhalt ist super, da gibt es nichts zu verbessern. Man hilft sich, so viel es geht und viele haben ein offenes Ohr für Fragen.
Da kann man Glück haben oder auch nicht. Wenn man Pech hat, stimmt die Kommunikation von seiten des Vorgesetzten nicht und man findet sich gegenüber Kunden in höchster Erklärungsnot oder intern in irgend einer dummen Situation, weil der Vorgesetzte es nicht geschafft hat, Dinge mitzuteilen. Außerdem wird ganz oft nicht 100% ehrlich kommuniziert, für mich ein absolutes No-Go
Helle, freundliche Arbeitsplätze, die mittlerweile auch gut ausgestattet sind. Abzug für die Beschaffung von Hilfsmaterialien, da kann man schon mal ein Jahr auf Lizenzen oder ähnliches warten.
Viele Dinge erfährt man erst, nachdem es passiert ist, ganz katastrophal ist es, wenn man vom Kunden auf Themen angesprochen wird, die intern noch nicht kommuniziert worden sind. Auch werden oft Entwicklungen, die für Kunden wichtig sind und zu Termin X zugesagt sind, beliebig verschoben und im Projektmanagment erfährt man davon meist eher zufällig, ganz oft über Beschwerden des Kunden.
Es wird viel versprochen, aber wenig gehalten. Bei den Zusatz-/Sozialleistungen ist praktisch jedes Jahr gekürzt worden, die Lohnsteigerungen fallen mager aus und man muss für jedes Promille kämpfen und wochenlang mit dem Vorgesetzten verhandeln.
Die Aufgaben sind durch die projektgetriebenen Entwicklungen sehr vielfältig, man bekommt auch gleich am Anfang schon relativ viel Verantwortung. Die Entwicklung kann man im gesamten Anwendungs-Lebenszyklus betreuen, das gibt sehr breite Einblicke und ist sehr spannend.
Klasse Kollegen. Flache Strukturen. Perfekt für die Leute, die die Welt sehen wollen.
Es wird zu viel improvisiert. Die Fa. braucht mehr Professionalität in den Prozessen.
Spontane Entscheidungen vermeiden.
Soziale Leistungen
Gehalt
Stabiler Arbeitsplatz mit vielen Sozialleistungen, Produkte sinnvoll und wertschöpfend.
Es wird auch mal was anders dargestellt als es später wirklich ist. Die Meinung der Mitarbeiter scheint weniger zu zählen als ich es mir wünschen würde.
Ehrlicher werden, Versprechungen auch halten, Wertschätzung (persönlich/finanziell) leben, Meinungen der Mitarbeiter ernst nehmen. Sein und Schein ist hier ganz großes Thema! Damit würde wahrscheinlich auch die Fluktuation sinken.
Geht so. Es wird mal gelacht, mal geschrien. Kommt darauf an, wann man wem über den Weg läuft.
Kollegen schimpfen viel. Ist auch in Mitarbeiterumfragen immer wieder Thema.
Wer später noch da, der ist arbeitet viel, wer um 17 Uhr geht, arbeitet weniger. Das hörte ich immer wieder. Wann Arbeitsbeginn war scheint mir nicht so relevant dabei...
Weiterbildungen sind oft möglich, Karriere bei flachen Hierarchien eher weniger.
Habe den Eindruck, billiger gefällt der Unternehmensleitung besser. Sozialleistungen sind gut, werden aber manchmal besser "verkauft" als sie sind. Betrifft auch eine mögliche Mitarbeiterbeteiligung. Mal konkret nachfragen, wann & wieviel in der Vergangenheit
Viele freiwillige Sozialleistungen. Aber im Vorstellungsgespräch aufpassen, was wird versprochen, was wird hinterher auch gehalten
Oft sehr nette Kollegen, manche weniger...
Ich habe den Eindruck, dass Ältere oft das Gleiche leisten sollen wie Mitarbeiter mit dreißig. Das kann manchmal schwierig sein.
Wie gesagt, kommt darauf an, wen man vor sich hat. Da bitte nicht im Vorstellungsgespräch täuschen lassen.
Gute Räumlichkeiten, Klimaanlage, Frischluft, hell und freundlich.
Manche besser, manche schlechter. Auch Infos dabei, die ich evtl. nicht möchte, wie z.B. wo Informatiker "billiger" zu kriegen sind (Meine Anmerkung: ist nicht Karlsruhe, da sind die Mieten so teuer, aber es gibt ja noch welche in anderen Bundesländern - hä?)
Da sollte man mal zwei Eheleute befragen, die in zwei unterschiedlichen Tochterunternehmen arbeiten, das gleiche studiert haben und nur wenige Monate versetzt mit der gleichen Bezeichnung eingestellt wurden. Gleich ist eben doch nicht gleich.
Konzern hat oft viele, abwechslungsreiche Aufgaben
So verdient kununu Geld.