62 von 170 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stabiler Arbeitsplatz mit vielen Sozialleistungen, Produkte sinnvoll und wertschöpfend.
Es wird auch mal was anders dargestellt als es später wirklich ist. Die Meinung der Mitarbeiter scheint weniger zu zählen als ich es mir wünschen würde.
Ehrlicher werden, Versprechungen auch halten, Wertschätzung (persönlich/finanziell) leben, Meinungen der Mitarbeiter ernst nehmen. Sein und Schein ist hier ganz großes Thema! Damit würde wahrscheinlich auch die Fluktuation sinken.
Geht so. Es wird mal gelacht, mal geschrien. Kommt darauf an, wann man wem über den Weg läuft.
Kollegen schimpfen viel. Ist auch in Mitarbeiterumfragen immer wieder Thema.
Wer später noch da, der ist arbeitet viel, wer um 17 Uhr geht, arbeitet weniger. Das hörte ich immer wieder. Wann Arbeitsbeginn war scheint mir nicht so relevant dabei...
Weiterbildungen sind oft möglich, Karriere bei flachen Hierarchien eher weniger.
Habe den Eindruck, billiger gefällt der Unternehmensleitung besser. Sozialleistungen sind gut, werden aber manchmal besser "verkauft" als sie sind. Betrifft auch eine mögliche Mitarbeiterbeteiligung. Mal konkret nachfragen, wann & wieviel in der Vergangenheit
Viele freiwillige Sozialleistungen. Aber im Vorstellungsgespräch aufpassen, was wird versprochen, was wird hinterher auch gehalten
Oft sehr nette Kollegen, manche weniger...
Ich habe den Eindruck, dass Ältere oft das Gleiche leisten sollen wie Mitarbeiter mit dreißig. Das kann manchmal schwierig sein.
Wie gesagt, kommt darauf an, wen man vor sich hat. Da bitte nicht im Vorstellungsgespräch täuschen lassen.
Gute Räumlichkeiten, Klimaanlage, Frischluft, hell und freundlich.
Manche besser, manche schlechter. Auch Infos dabei, die ich evtl. nicht möchte, wie z.B. wo Informatiker "billiger" zu kriegen sind (Meine Anmerkung: ist nicht Karlsruhe, da sind die Mieten so teuer, aber es gibt ja noch welche in anderen Bundesländern - hä?)
Da sollte man mal zwei Eheleute befragen, die in zwei unterschiedlichen Tochterunternehmen arbeiten, das gleiche studiert haben und nur wenige Monate versetzt mit der gleichen Bezeichnung eingestellt wurden. Gleich ist eben doch nicht gleich.
Konzern hat oft viele, abwechslungsreiche Aufgaben
Weiterentwicklung der Systeme liegt im Trend der Branche und ermöglicht weiteres Wachstum
Führungskräfte sind mit Projekten und Personalführung oft überfordert
aktuelle Strukturänderung an Projekte und Kapazitätsbedarf anpassen
Das Wachstum behindert den notwendigen Strukturwandel
Außendarstellung ist positiv
Flexible Arbeitsmodelle sind nur teilweise umgesetzt
Weiterentwicklung wird gefördert, wer sich gut verkaufen kann kommt weiter
Tendenz eher unter Marktwert
Die Firma ist nach über 30 Jahren auch in die Jahre gekommen und stellt vorwiegend junge Mitarbeiter ein, für lang dienende Kollegen fehlt die Anerkennung
Konflikt bedeutet Stress für die Mitarbeiter, Strategien zur Konfliktbewältigung enden oft in persönlicher Schuldzuweisung
teilweise neues Gebäude
Traditionell wird auf offene Kommunikation geachtet, im Detail fehlt diese oft gänzlich
Viele Möglichkeiten für neue Aufgaben (Ausland usw.)
Familienfreundlichkeit, Zusammenhalt
Unqualifiziertes Management, Perfektion der Pflege von Betriebsblindheit
In allen Bereichen professioneller agieren, statt blind krude Eigenlösungen zu pflegen; darauf achten dass Personen die Qualifikation besitzen, eine Rolle zu erfüllen
Aufstiegsmöglichkeiten
Gleichberechtigung
Weiterbildungsmöglichkeiten
Zum Teil unterdurchschnittliches fixes Gehalt im Vergleich zur Branche und ähnlichen Tätigkeiten.
Noch mehr Transparenz in die Firmenpolitik z.B. bei verfügbaren Budgets für Teams.
Sehr nett!
Gleitstundenprinzip
Flache Hierarchien, dennoch sehr respektvoller Umgang!
.. der offene und freundschaftliche Umgang, die Flexibilität
Es gibt eine "versteckte" Hierarchie, d.h. die Meinung langjähriger Mitarbeiter hat oft viel Gewicht, unabhängig der Position. So kommt es manchmal vor, dass andere MA übergangen werden. In manchen Besprechungen wird viel und vor allem laut diskutiert.
Etwas mehr Lob von der GL, auch an AN die vielleicht "nur" Sachbearbeitung machen, aber die sind auch wichtig. Über die Grundgehälter sollte man sich mal Gedanken machen. Interne Prozesse und Entscheidungsgewalten sollten dokumentiert und gelebt werden.
Gute Arbeitsatmosphäre, von der GL könnte allerdings etwas mehr Lob kommen.
Vertrauensarbeitszeit und Gleitzeitmodell. Wichtige Termine können auch mal während der regulären Arbeitszeit wahrgenommen werden, ggf. kann auch mal von zu Hause aus gearbeitet werden. Es gibt viele Sport- und Freizeitangebote (Fußball, Volleyball, Tennis, Rückenfit etc.).
Personalentwicklung wird derzeit aufgebaut; bisher musste man sich um Weiterbildung oder Entwicklung selbst kümmern bzw. pro aktiv daran arbeiten. Bei meinem Kollegen und bei mir aber wurden alle Weiterbildungen genehmigt und gute Mitarbeiter hatten auch immer wieder die Chance aufzusteigen.
Gehalt eher unterdurchschnittlich, dafür sehr viele Sozialleistungen.
Obwohl INIT im ÖPNV tätig ist, könnte intern mehr Umwelt- und Sozialbewusstsein gelebt werden, bspw. Konzentration auf räumlich nahe Lieferanten, weniger "Papier", weniger Geschäftswägen etc.
Sehr freundschaftlicher Umgang, alle sind per Du.
Ältere/langjährige Kollegen werden sehr geschätzt. Bei Neueinstellungen überwiegt jedoch die Jugend, es sollten etwas mehr erfahrene Arbeitnehmer eingestellt werden.
Mit Sicherheit abhängig von der jeweiligen Person, aber ich hatte bisher sehr gute Vorgesetzte.
Klimaanlage fast überall, Rechner etc. alles okay. Auch höhenverstellbare Schreibtische oder ergonomische Sitzmöbel sind vorhanden oder werden auf Nachfrage zur Verfügung gestellt.
Einmal im Monat findet ein Meeting für alle ANs statt, bei dem über aktuelle Themen und Projekte berichtet wird.
Die Aufstiegschancen sind für alle gleich.
Interessante Branche und komplexe Projekte. Häufig neue Herausforderungen.
Bewerbungsprozess war top! Feedback erfolgte immer unverzüglich. Hier ist man als Bewerber nicht Bittsteller, sondern auf Augenhöhe. Ein umfangreiches Produktschulungsangebot erleichtert den Einstieg. Das Betriebsklima wird geprägt von einer Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, wie ich persönlich es noch nie erlebt habe.
Bisher noch kein Urteil möglich.
Ich bin im Team überaus herzlich empfangen worden.
Kollegiales Miteinander
Offenheit, Freundlichkeit und Vertrauen prägen die Kommunikation
Bisher noch kein Urteil möglich
interessante und vielfältige Aufgaben, sehr nettes Team, gegenseitige Unterstützung, sehr gute Praktikantenbetreuung, auch als Praktikant wird man gut in das Team integriert, kostenfreie Getränke und Obst 1x pro Woche, flexible Arbeitszeiten, moderne Büroräume
The fixable working time. Near Aldi, Lidl, Rewe and Dm.
The salaries are lower than the market. The development environment are out dated and would not help developing the career. The documentations are rare and if available unclear. Team communication is unusual.
Please overcoming the negatives mentioned above.
Das Geschäftsfeld ist interessant und der Kundenkontakt kann sehr viel Spaß machen. Wenn man das Glück hat an einem internationalen Projekt mitzuarbeiten, hat man auch oftmals die Gelegenheit dort hin zu reisen. Viele Projekt sind in den USA unter anderem auch Hawaii.
Die Arbeitslast steigt immer weiter an, da viele Altprojekte nicht abgeschlossen werden und immer mehr neue Projekte angenommen werden.
Gehälter an den wirklichen Branchendurchschnitt anpassen.
Arbeitslast durch Neueinstellungen verringern und nicht nur Abgänge ersetzen.
Mehr Struktur und Prozesse einführen bzw. sich an bestehende Prozesse halten.
Aufhören Projekte in Excel zu managen.
Ist man einige Zeit dabei und hat Projektverantwortung übernommen, dann gerät man in einen ständigen Lieferdruck. Das ist leider eine Dauersituation und darunter leidet die Atmosphäre sehr. Projektmanager kommen oft dazwischen "geschossen" mit Rückenwind der Geschäftsleitung und stören massiv den Tagesablauf.
Die Firma hat nach außen hin ein sehr gutes Image.
Intern sieht es allerdings anders aus, auch wenn es die Geschäftsführung nicht wahrhaben will und stets behauptet, dass die Stimmung gut sei. Die hohe Arbeitslast und die unfairen Gehälter sind für viele demotivierend. Es herrscht eine recht hohe Fluktuation in den letzten Jahren.
Es gibt eine geregelte Kernzeit, jedoch kann man problemlos später kommen und früher gehen, wenn man es mit seinem Vorgesetzten abklärt und es zu keiner Behinderung der Arbeit kommt.
Urlaubsanträge gehen ohne große Einwände durch, trotz Dauerbelastung.
Die Karriere über eine Führungsposition ist für neuere Mitarbeiter praktisch unmöglich. Viele Posten werden über Jahre vom gleichen Mitarbeiter besetzt und bei Veränderungen, werden stets die langjährigen MA bevorzugt.
Für Weiterbildungen gibt es seitens der Firma keine Angebote. Möchte man eine Weiterbildung, muss man dies selbst im MA Gespräch erfragen.
Gehalt ist unterdurchschnittlich und das ist immer wieder Thema unter den Kollegen. Ab einer bestimmten Grenze, werden Überstunden mit dem Gehalt abgegolten.
Einige Sozialleistungen sind an Bedingungen geknüpft. In die Direktversicherung wird beispielsweise von der Firma nur etwas eingezahlt, wenn man selbst einen Mindestbeitrag einzahlt.
Es gibt eine jährliche Weihnachtsspende an eine soziale Einrichtung.
Für die Umwelt wird nicht besonders viel getan. Im Fuhrpark gibt es ein E-Auto, welches für kurze Strecken genutzt wird.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt größtenteils gut. Schwierig sind oftmals die teamübergreifende Arbeiten. Themen die man oft innerhalb von fünf Minuten erledigen könnte werden oft abgelehnt und enden in Diskussionen, die länger dauern als die benötigte Zeit zur Erledigung dieses Thema.
Neueinstellung älterer Mitarbeiter gibt es praktisch nicht.
Lang dienende Kollegen gibt es sehr viele. Einige werden sehr geschätzt und ihre Meinung hat etwas mehr Gewicht. Ein paar andere haben hingegen resigniert und machen Dienst nach Vorschrift.
Die direkten Vorgesetzten sind im groß und ganzen ok. Aufgrund der Firmenpolitik werden diese Stellen mehrheitlich von langjährigen Mitarbeitern besetzt. Einigen fehlt es jedoch an Führungsqualitäten wie beispielsweise Organisation und den Willen sich auch mal gegen die Geschäftsleitung durchzusetzen.
Die Geschäftsleitung lässt Mitarbeitergespräche oftmals versetzen und teilweise ausfallen. Einige Kollegen warteten über zwei Jahr auf ihre Gespräche. Kollegen die kündigten wurden oftmals nicht verabschiedet und einfach gehen gelassen.
Die Arbeitsplätze sind sehr gut ausgerüstet und bei Rückenproblemen bekommt man problemlos einen höhenverstellbaren Tisch. Klimaanlage ist in allen Büroräumen installiert.
Es gibt eine monatliche Pflichtversammlung für die komplette Firma in der die Geschäftsleitung über anliegende Themen informiert. Diese Versammlung ist durchaus positiv zu bewerten. Was stört sind jedoch die dauernde Aufrufe der Geschäftsleitung zur Fertigstellung der Projekte und Arbeiten.
Es existiert keine Diskriminierung gegenüber den Kolleginnen und würde auch nicht toleriert werden.
An sich ist die Arbeit rund um das Thema ÖPNV sehr interessant und abwechslungsreich. Auch der intensive Kundenkontakt hat mit sehr gut gefallen. Das muss einem jedoch liegen.
Die Arbeiten rund um die Projekte können manchmal lästig sein, da einige Themen auf die Entwickler abgeladen werden, die von den Projektmanagern erledigt werden sollten.
Die Technik und die Methoden sind teilweise veraltet und nicht mehr Zeitgemäß. Der C++ Stand war im Bereich der ISO98 und eine Modernisierung wurde von lang dienenden Kollegen zurück gehalten.
- Umgang der Kollegen miteinander im Team
- frühe Verantwortung im Projekt
- klare Trennung von Arbeit und Freizeit
- innerhalb des Teams wird sich bemüht teilweise auf moderne Technologien umzusteigen
- unklare Zuständigkeiten
- unrealistische, zu knappe Zeitpläne
- viele unnötige Eigenentwicklungen halten die Arbeit auf, weit verbreitete Technologien werden zu wenig eingesetzt
- Führungsebene reagiert kaum auf schon lange, von vielen gemeldete Probleme
- Unfairer Umgang mit Mitarbeitern, die gekündigt haben
- Gehalt für die Branche eher gering
Moderne, verbreitete Technologien einsetzen
Zuständigkeiten klar kommunizieren
Weiterbildungen (zu externen Technologien) aktiv anbieten
Agile Methoden zur Software-Entwicklung einsetzen
Freundliche und hilfsbereite Kollegen, in den letzten Jahren aber viel Stress
Das „Innovation“ im Namen der Firma trifft leider bei weitem nicht auf alle Teile der Produkte zu.
Auch wenn viel los ist, wird meistens nicht erwartet übermäßig viele Überstunden zu machen oder am Wochenende zu arbeiten. In dringenden Fällen können private Termine auch mal innerhalb der Kernarbeitszeit wahrgenommen werden.
Da die Firma kaum mit weit verbreiteten Technologien arbeitet, sondern sehr viel selbst entwickelt („Not-invented-here“-Syndrom), gibt es kaum Möglichkeiten sich fachlich weiterzuentwickeln. Interne Schulungen zu firmeneigenen Technologien finden statt, externe nur auf Anfrage. Beruflicher Aufstieg faktisch nur durch Übernahme von Personalverantwortung möglich.
Auch bei Stress versuchen die meisten Kollegen sich gegenseitig auszuhelfen und zum Gelingen der Projekte beizutragen.
Unrealistische Zeitpläne, mehrfach, von vielen Seiten genannte Probleme werden nicht angegangen
Aktuelle Hardware, gute Büroausstattung, Klimaanlage; Software und verwendete Technologien teilweise veraltet
Mitarbeiter übernehmen häufig auch koordinatorische Aufgaben im Projekt, werden aber nicht wie Projektleiter bezahlt. Durch erhöhten Projekteingang ist die Arbeitslast in den letzten Jahren gestiegen, Bonuszahlungen hingegen gesunken.
Vielseitige Aufgaben, fachlich wenig anspruchsvoll, dafür mengenmäßig manchmal überfordernd
So verdient kununu Geld.