51 von 165 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiäres Umfeld, Azubis vernetzen sich untereinander sehr gut, gute Anbindung an ÖPNV & Autobahn, Umweltbewusstes Image, sichere Branche
/
Eventuell Kantine
Durch die netten Kollegen und die Möglichkeiten sich regelmäßig mit den anderen Azubis auszutauschen -> sehr gut.
Gut
Durch flexible Arbeitszeiten wird einem von Anfang an Vertrauen entgegengebracht.
Oberes Mittelfeld, es werden immer mal wieder Anpassungen gemacht
Ausbilder vernetzen sich untereinander, es wird stark darauf geschaut dass die Auszubildenden genug Hilfe erhalten
Durch die Vielfalt der Aufgaben und den Konzernweiten Kontakt mit anderen MA´s macht die Arbeit viel Spaß.
Ausgeglichene Aufgaben, es wird aktiv darauf geschaut dass man nicht unter- oder überfordert ist. Teamkollegen helfen sobald Probleme auftreten und geben wertvolle Tipps.
Durch die angebotenen Rotationen (durch die Abteilungen) bekommt man einen sehr guten Überblick über das Geschäft der INIT und der Zusammenhänge der Abteilungen. Zeigt man Lernbereitschaft so wird einem auch alles gezeigt was einen interessiert.
Von Anfang an Kommunikation auf Augenhöhe. Von Azubi bis Führungsebene.
Viel Initiativen für Mitarbeiteraktionen, Angebote.
Vorstand handelt nur im Sinne des Gewinns. Mitarbeiterzufriedenheit wird nicht als Priorität gewertet
Nette Teams, gutes Bemühen um Praktikanten/Nachwuchs
Etwas zu alt eingesessen/festgefahren in Prinzipien. Generell eher weniger Benefits als in vielen anderen Firmen.
Mittagessen sollte besser subventioniert sein. Die meisten Firmen die keine Kantine haben, bieten reduzierte Preise/Gutscheine an um woanders essen zu gehen. War hier nicht der Fall. Wenn man bei init essen wollte, müsste man für happige 10€ Tiefgekühltes Essen bestellen (was am Tag vorher frisch gemacht wurde) und es dann selber in die Mikrowelle stellen.
In meinem Team (und soweit ich das mitbekommen habe auch in anderen) war die Kommunikation und Atmosphäre meist sehr freundlich, schien aber eher an den Personen zu liegen als spezifisch an der Struktur der Firma.
In Karlsruhe gar nicht so bekannt
Als Praktikant gar kein Home Office möglich auch nicht in Ausnahmesituationen. Zusätzlich ist gegen Ende des Jahres immer viel Stress, das heißt für viele meiner Kollegen Extra Arbeit.
Dafür gibt es dann ein Flex Modell dass man seine Stunden jederzeit wieder abbauen kann.
Also Praktikant und anscheinend auch als Mitarbeiter eher unter dem Durchschnitt
Setzt sich allein schon aufgrund der Images dafür ein (Zug/Bahnfahren)
Gibt nur noch E Autos und E Bikes werden subventioniert
Normal gut würde ich sagen
Ein bisschen zu gut. Im Allgemeinen konnten ältere Mitarbeiter sich deutlich mehr leisten, kam mir aber etwas unverhältnismäßig vor. (Gehaltserhöhung leichter, Arbeitszeit nicht so ernst genommen)
Direkter Vorgesetzter war super nett, und auch sehr hilfreich bei Problemen.
Also Praktikant wurde man in ein Praktikantenzimmer gesetzt, das fand ich etwas unglücklich, da ich lieber direkt bei den Kollegen gesessen wär
Manche Firmenprozesse sind etwas undurchsichtig, als Praktikantin habe ich aber von meinem Betreuer immer alles erklärt bekommen.
Mir ist nichts negatives aufgefallen, außer leichte Ungleichbehandlung anhand des Alters
Haben sich auf jeden Fall Mühe gegeben dass man viel lernt und es war echt viel spannendes dabei. Ein paar Aufgaben, gerade Maintenance und ähnliches waren aber nicht so spannend
Das familiäre Klima, den Umgang miteinander
Die teilweise schleppende Entscheidungsfreude der Geschäftsführung.
Es gibt Luft nach oben in der Kommunikation der GF mit den Mitarbeitenden, sowohl was Transparenz als auch was Wertschätzung und Empathie angeht.
Wertschätzender Umgang der KollegInnen untereinander.
In Absprache mit dem Vorgesetzten ist es kein Problem, Urlaub oder Arbeitszeitausgleich zu nehmen. Natürlich kann es vorkommen, dass man mal etwas länger arbeitet, aber es hält sich in Grenzen und kann gut ausgeglichen werden.
Fair trade Kaffee, Alnatura Tees, Demeter Obst. Wenn man sich für das ÖPNV ticket entscheidet (Deutschlandticket) bekommt man es zu 100% erstattet.
Hier kennt quasi jeder jeden, man geht respektvoll miteinander um. Mir ist hier tatsächlich noch niemand über den Weg gelaufen, mit dem man nichts zu tun haben möchte. Beim Bewerbungsprozess wird auch darauf geachtet, dass man vom Typ Mensch her gut rein passt.
Mein Vorgesetzter ist fair, ehrlich und empathisch. Er setzt sich für sein Team ein, erwartet aber natürlich auch Ergebnisse. Ich kann sehr gut damit leben.
Super Ausstattung, schöne Büros. Leider klappt das mit der Klimaanlage im Sommer noch nicht zuverlässig, aber ich bin hoffnungsvoll.
Interessante Aufgaben gibt es en masse, nur leider überlappen sich die Aufgabengebiete oft sehr. Aber daran wird momentan gefeilt und soll perspektivisch besser werden.
Lokales Familienunternehmen und auch Interesse daran, das zu erhalten. Viele Leistungen für die Mitarbeiter. Gutes Miteinander. Interessante und zukunftsfähige Branche und Produkte.
Fehlende Innovationskultur.
Am Puls der Zeit bleiben. Innovative Ideen aus der Belegschaft ernst nehmen und nicht nur die Fassade zum Kunden polieren und intern die Technologie verkommen lassen.
Weniger Bräsigkeit und Hierarchiegeplänkel würde manchen Abteilungen auch gut tun.
Macht Spaß! Man kann sich bei jedem mit Fragen melden. Zusammenhalt in der Abteilung stimmt.
In der Region gut, in der Branche teils teils.
V.a Teamleitung Super. Die höheren Führungsebenen haben da noch Luft.
Kommt drauf an. Manchmal super, teilweise grottig.
Viele benefits, dadurch Gehalt ok. In der Branche aber eher unter Durchschnitt.
Es ist viel Potential da. Gerade mit „innovativ“ im Namen sollte man das auch ausreizen und sich am State of the Art orientieren.
Leben nach dem Motto: haben wir schon immer so gemacht.
Scheu auf Veränderung
Schöne moderne Büros
40% Homeoffice Regelung sehr gut. Manche Kollegen werden mit Überstunden ausgebrannt.
Sehr grosses Ungleichgewicht in der Bezahlung
Team war 1a
In Entwicklung... positive Basis vorhanden
IT software Landschaft muss dringend verbessert werden
Viel Kommunikation, jedoch nicht über das wesentliche. Absprachen werden einen Tag danach schon wieder verworfen. Zuviele parallel Besprechungen, ohne den Verantwortlichen zu informieren.
Prioritäten werden falsch gesetzt, durch chaotische Kommunikation, keine Effizienz möglich
einige interne Regelungen und die einlernphase
das mache Mitarbeiter nicht geprüft werden.
vlt. die Führungskräfte auch persönlich testen ob diese psychisch dazu geeignet sind.
je nach Abteilung war die Atmosphäre sehr unangenehm
sehr guter Arbeitgeber Kenntnisse bei Kunden sind auch positiv
morgens anfangen und 4 stunden pause danach weiter bis 20:00 Uhr kein Thema das ist gut
je nachdem nur wenn diese sinnvoll ist und sich für das Unternehmen lohnt
gutes Gehalt von dem man leben kann
Leider je nach Abteilung nicht vorhanden
mein vorgesetzter wollte nur Junge menschen aber es kam dank dem hr immer auf die gesamte Person an
in meinem Fall ein großer griff daneben
Nur das Notwendigste wissen erhalten meistens durch zweite über den Flurfunk
immer interessante Aufgaben
Die Einstellung des Gründers und seine haltung. Er Gratuliert den Kollegen teils höchstpersöhnlich zum Geburtstag.
Das negative Gründe die zur Kündigung führen total ignoriert werden.
Kollegen die das Hauptproblem sind sogar gelobt werden. Unfassbar.
Dringend, dringend das Personal vom hohen Ross holen!
Und dringend jegliche Firmenwagen die nicht Notwendig aus wilkür sind verbieten.
Tadel und lob sind wie Zuckerbrot und Peitsche. (Rotstift) Alles wird Dokumentiert und geprüft und zusätzlich jeder Schritt egal wo, kontrolliert.
Gute Aussenwerbung
Dafür ist die Firma bei sinnvollen Bezug immer zu haben.
Viele Beschwerden über kosten externer die allerdings geringer waren, als die der internen.
Einer der Kollegen beschwerte sich beim Gassi am extremsten. Das tat mir leid.
Die Firma tut einiges sogar eine riesige PV Anlage wurde montiert.
Je nach dem in welchen Team man schafft wird man auch Unterstützt.
Ziele nie realistisch
Keine Struktur und überall mikromanagement bis hin zu vorgeschriebenen E-Mails.
Mehr als Grenzüberschreitend.
Was man benötigt bekommt man in der Regel auch.
Ausser die Silbernen Teller.
Diese gibt es nicht mal bei dem Vorstand.
Die Kommunikation mit dem Firmengründer war immer vorbildlich.
Die mit mehreren Vorgesetzten mehr als unterirdisch.
Gleichberechtigung wird vorgeschrieben nur leider nicht von allen gelebt.
In Covid trug ein Kollege als einzelnerer die Maske am Handgelenk aber nie im Gesicht.
Das führt zu Frust.
Wenn man im richtigen Bereich ist. Sind die Aufgaben sehr toll.
Keine Unterstützung beim Mittagessen
Hier wär die 4 Tage Woche interessant
Angeblich wird daran gearbeitet, aber bisher seh ich noch nicht viel davon.
Man kann sich "austoben", sprich es gibt viele Herausforderungen in allen Gebieten. Wer sich dort einbringt, wird auch gelassen. Familienfreundlich und (über die Arbeit hinaus) unterstützend. Ein Unternehmen in dem man eine berufliche Heimat finden kann (und eben nicht nur einen Job für ein paar Jahre).
Manchmal noch ein bisschen zu bürokratisch, zu sehr "Behörde" (eher durch den Konzern verursacht). Der Fairness halber: Als Unternehmen ab einer gewissen Größe und mit einer gewissen Historie ist es auch nicht so einfach. Ansonsten: Manchmal zu wenig strategisches, nachhaltiges Denken und Handeln, was leider gerne mal unnötigen Stress verursacht.
Der Weg der aktuell eingeschlagen wird ist schon gut. Also mehr von "unten nach oben" Ziele erarbeiten, Fachkarrieren, fördern von MA und Führungskräfte. Mitarbeiter als wertvollstes "Kapital". Erste Aktivitäten sind auch zu sehen, also dranbleiben bitte!
Duz-Kultur bis zum Konzernvorstand, viele gut gelaunte Kollegen. Wer Spaß bei der Arbeit möchte, kann diesen auch haben.
Es gibt Baustellen, aber gerade in den letzten Monaten ist der Wille von GF und auch Konzern zu spüren etwas zu ändern. Das Image ist schlechter, als die Firma es verdient.
Es ist halt kein "Startup", daher ist die Historie auch manchmal hinderlich. Aber Stabilität ist ja auch was wert.
Weiterbildung, da gibt es zwei Seiten: Es wird zu wenig aktiv gefördert. Ich wüsste aber auch nicht, dass eine berechtigte Anfrage in dieser Hinsicht jemals abgelehnt worden wäre. Karriere: Fachkarriere scheint langsam zu kommen, bisher eher nur "Personalführung". Auch die aktive Unterstützung für "neue" Führungskräfte ist eher passiv, wenngleich auch hier: Wer fragt wird auch gehört.
Nicht das beste Gehalt in der Branche (Software Public Transport) und schon gar nicht in der Software/IT-Branche. Aber Geld ist nicht alles und die Sozialleistungen (Bis hin zur Betriebsrente) sind gut. Keine "Hire&Fire" Mentalität.
Sozialbewusstsein (wird leider vom einen oder anderen Meckerkopf gerne mal übersehen) ist excellent. Jeder Mitarbeiter hat auch mal ein "privates Problem", größer oder kleiner. Dies wird vom Unternehmen aber überdurchschnittlich gut mitgetragen. Man muss es halt ansprechen, das kann man aber meiner Meinung nach auch erwarten. Umweltbewusstsein wird duch den Konzern (weil AG) ja inzwischen schon per Gesetz gefordert und es ist ein Unternehmen in einer sehr grünen Branche, aber (Hand aufs Herz) da geht noch was.
An allen Standorten überdurchschnittlich ausgeprägt.
Es fehlt eher an erfahrenden Leuten in einigen Bereichen.
Moderne, gut ausgestattete Büros in KA und HH. Benötigtes Arbeitszeug wird spätestens auf Nachfrage bereitgestellt (Üblicherweise muss man sich aber bestenfalls um "Erneuerung" kümmern).
Nicht immer die Stärke, aber es wird besser
Historisch bedingt noch Verbesserungswürdig. Aber der Wille ist da.
...wer will (!) kann sich hier wirklich in vielen Bereichen austoben.
So verdient kununu Geld.