8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen bietet ein spannendes und dynamisches Marktumfeld mit internationalen Kontakten. Die teilweise innovativen Technologien eröffnen abwechslungsreiche Aufgaben und ermöglichen es, sich fachlich weiterzuentwickeln. Zudem wird die Vergütung in vielen Bereichen überdurchschnittlich gestaltet.
Die ausgeprägten internen Machtkämpfe und das mangelnde Vertrauen innerhalb des Teams beeinträchtigen das Arbeitsklima erheblich. Kommunikation und Transparenz lassen zu wünschen übrig, was häufig zu Unsicherheiten und unvorhersehbaren Entscheidungen führt. Zudem behindern fehlende Entwicklungsmöglichkeiten, unzureichender Kündigungsschutz und eine starre Führungskultur das persönliche und berufliche Wachstum der Mitarbeitenden.
Das Unternehmen sollte dringend interne Machtkämpfe und politische Ränkespiele gezielt angehen und die Führung am Standort Freudenberg neu aufstellen – idealerweise mit frischen, externen Führungskräften, die zugleich die notwendige Rückendeckung vom Head Office erhalten. Ein konsequentes Vorgehen gegen Mobbing ist unerlässlich, ebenso wie Maßnahmen zur Stärkung des Teamgeists und zur Förderung eines respektvollen Miteinanders. Nur so kann ein positives Arbeitsumfeld geschaffen und die Mitarbeiterzufriedenheit langfristig verbessert werden.
Auf den ersten Blick wirkt die Arbeitsatmosphäre positiv – freundlich, professionell und kollegial. Mit der Zeit zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Interne Machtspiele, politische Ränkespiele und eine ausgeprägte Selbstprofilierungskultur prägen das Miteinander. Diese Dynamiken reichen vom oberen Management bis in operative Bereiche und haben spürbare Auswirkungen auf das tägliche Arbeiten. Die Situation erinnert mitunter an eine echte „Game of Thrones“-Atmosphäre – allerdings mit realen Konsequenzen für Mitarbeitende und das Unternehmen.
Im deutschen und europäischen Markt genießt das Unternehmen einen eher schlechten Ruf. Produkte und Materialien werden häufig als überteuert wahrgenommen, während der Kundenservice als langsam und wenig organisiert gilt. Fehllieferungen und lange Vorlaufzeiten bei Serviceeinsätzen sind keine Seltenheit. Zudem sorgen unverbindliche oder überzogene Versprechen im Vertrieb bei Kunden oft für unrealistische Erwartungen, die anschließend nicht erfüllt werden können.
Eine gesunde Work-Life-Balance ist grundsätzlich möglich – allerdings nur, wenn man sich bewusst von der teils unausgesprochenen Erwartungshaltung, insbesondere seitens des US-Managements, abgrenzt. Wer das nicht tut, muss mit regelmäßigen Überstunden und langen Arbeitstagen rechnen. Besonders am Standort Freudenberg ist die Belastung hoch, da das Team chronisch unterbesetzt ist. Auffällig ist dabei, dass die Mitarbeitendenzahl stets unter zehn gehalten wird – offenbar, um als Kleinstunternehmen von erleichterten gesetzlichen Regelungen im Arbeits- und Kündigungsschutz zu profitieren.
Da die Belegschaft konsequent unter zehn Mitarbeitenden gehalten wird, bestehen kaum realistische Aufstiegschancen oder Möglichkeiten zur innerbetrieblichen Weiterentwicklung. Persönliche Aufgabenbereiche können zwar flexibel angepasst werden – vor allem, wenn Kolleginnen oder Kollegen das Unternehmen verlassen –, jedoch erfolgt dies meist aus organisatorischer Notwendigkeit und weniger als gezielte Förderung der individuellen Entwicklung.
Die Vergütung ist in vielen Bereichen überdurchschnittlich, insofern man "gut" verhandelt hat, und kann durchaus ein Anreiz sein, im Unternehmen zu arbeiten – insbesondere für diejenigen, die mit den Rahmenbedingungen zurechtkommen und wenig Wert auf Mitgestaltung legen. Die Gehälter werden zuverlässig und pünktlich gezahlt. Bei den Sozialleistungen beschränkt sich das Angebot allerdings weitgehend auf das gesetzlich vorgeschriebene Minimum. Positiv hervorzuheben ist ein zusätzlicher Urlaubstag zum Geburtstag.
Die Lieferkette ist teilweise nicht besonders effizient gestaltet, dennoch wird keine vorsätzliche umweltschädliche Praxis verfolgt. Einige Materialien, insbesondere Farben und Primer, enthalten nach wie vor hochgiftige Substanzen, obwohl es in manchen Fällen alternative, umweltfreundlichere Lösungen gäbe. In anderen Bereichen sind technologische Einschränkungen derzeit noch ein Hindernis für eine vollständig nachhaltige Produktion.
Ein echter Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen ist kaum spürbar. Viele Mitarbeitende agieren in erster Linie im eigenen Interesse – verständlich in einem Umfeld, in dem Arbeitsplatzsicherheit nicht gegeben ist. Unterstützung untereinander ist selten es sei denn sie dient einem Selbstzweck. stattdessen herrscht häufig ein Klima des Misstrauens und der Konkurrenz. In einzelnen Fällen lässt sich auch latentes Mobbing beobachten, das teils offen, teils subtil zum Ausdruck kommt. Diese Atmosphäre erleichtert es der Unternehmensführung, Mitarbeitende gegeneinander auszuspielen, kritische Stimmen zu isolieren oder sich unauffällig von unbequemen Personen zu trennen.
Auch langjährige oder ältere Mitarbeitende genießen im Unternehmen keine besondere Wertschätzung oder erhöhte Sicherheit. Bei Bedarf werden entsprechende Arbeitsverhältnisse zügig beendet – begünstigt durch die Einstufung als Kleinstunternehmen, wodurch erweiterte Kündigungsschutzregelungen nicht zur Anwendung kommen. Maßnahmen zur Qualifizierung oder gezielten Weiterbildung existieren nicht; interne Schulungen oder Einarbeitungsprogramme finden, wenn überhaupt, nur unstrukturiert und mit wechselnder Qualität statt.
Die Führungskultur ist stark top-down geprägt, insbesondere durch das Mikromanagement seitens der US-amerikanischen Unternehmensleitung. Eigene Meinungen, neue Ansätze oder eigenverantwortliches Handeln sind nicht nur unerwünscht, sondern werden häufig aktiv unterdrückt. Die Europavertretung in Freudenberg wird offenbar weniger als eigenständiger Standort mit Entscheidungskompetenz gesehen, sondern vielmehr als verlängerter Arm des Headquarters. Entsprechend wünscht man sich dort eher Mitarbeitende, die Vorgaben umsetzen, als solche, die eigene Ideen einbringen oder Verantwortung übernehmen.
Die physische Ausstattung der Arbeitsplätze ist insgesamt in Ordnung. Die Räumlichkeiten und Arbeitsmittel erfüllen ihren Zweck, auch wenn moderne Standards wie ergonomische Arbeitsplätze oder eine besonders mitarbeiterfreundliche Gestaltung nicht vorgesehen sind. Wer keine hohen Ansprüche stellt, kann mit den Bedingungen grundsätzlich zufrieden sein.
Die Kommunikation im Unternehmen ist in vielen Bereichen unzureichend. Insbesondere Mitarbeitende ohne Führungsverantwortung werden häufig über strategische Entwicklungen im Unklaren gelassen – sofern überhaupt eine klare Strategie existiert. Zwar finden monatliche Meetings statt, in denen Kennzahlen vorgestellt werden, jedoch fehlt es in der Regel an einer verständlichen Einordnung oder Interpretation dieser Zahlen. Auch mögliche Konsequenzen bleiben meist unausgesprochen. In der Vergangenheit führte dies mehrfach dazu, dass auf Basis dieser Zahlen plötzlich und ohne erkennbare Vorwarnung Mitarbeitende entlassen wurden. Eine transparente und vorausschauende Kommunikation wäre hier dringend wünschenswert gewesen.
Formell werden alle Mitarbeitenden gleich behandelt – in der Praxis bedeutet das leider, dass niemand spürbar bevorzugt, aber auch niemand wirklich wertgeschätzt wird. Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft ist die allgemeine Behandlung eher distanziert und wenig mitarbeiterorientiert.
Das Unternehmen ist in einem spannenden und dynamischen Marktumfeld tätig, was grundsätzlich ein hohes Maß an Abwechslung und interessante Aufgaben mit sich bringt. Die internationale Ausrichtung eröffnet Einblicke in unterschiedliche Märkte und Kulturen. Auch technologisch sind die Produkte durchaus reizvoll – wenn auch nicht immer vollständig ausgereift. Wer Herausforderungen sucht – fachlich, organisatorisch oder auch zwischenmenschlich – wird hier definitiv fündig.
Das Gehalt war okay.
Ich persönlich hatte in diesem Unternehmen rein beruflich, die schlimmste Zeit meiner Karriere. So etwas musste ich weder vorher und zum Glück bislang auch nachher, noch nie erleben.
Eine solche berufliche Etappe, wünsche ich wirklich niemandem!
Wenn sich die Unorganisiertheit, Unprofessionalität und Unstrukturiertheit des Arbeitgebers beginnt auf die eigene Gesundheit auszuwirken, kann ich dieses Unternehmen einfach niemandem weiterempfehlen!
Man sollte sich die Verbesserungsvorschläge seiner europäischen Mitarbeiter nicht nur in unzähligen Meetings anhören, sondern diese auch ernst nehmen und umsetzen.
Schlecht.
Fehlende Strukturen, schlechte Kommunikation, kaum vorhandene Einarbeitung, teilweise lächerliche Arbeitsmittel und eine ganz klar "amerikanische Art" der Unternehmensführung, machen die Mitarbeiter auf dauer mürbe.
Wenn die erste Begeisterung über den max. zweiwöchigen Trip zur "Ausbildung" in die USA verflogen ist, kommt jeder sehr schnell in der Realität an.
Auch diverse Firmenevents, in der schmal bemessenen Freizeit, können über diese Tatsachen nicht hinwegtäuschen und machen den Arbeitsalltag in keinster Weise erträglicher.
Wer kann, der geht.
Ich habe keinen Kollegen kennengelernt, der sich privat gut über dieses Unternehmen geäußert hat.
Die amerikanische Gangart fällt teilweise selbst bei europäischen Kunden negativ auf.
Unterscheidet sich etwas, je nach Tätigkeitsbereich.
Im Service eine absolute Katastrophe und Garant für Burn Out!
Im Büro etwas besser, aber durch chronische Unterbesetzung, kann auch hier nicht von einer gesunden Banlance die Rede sein.
Im HQ in den USA ist ein Aufstieg unter kompletter Aufgabe des Privatlebens sicher möglich, hier im Europa Standort eher nicht.
Wenn man nicht von Anfang an gut verhandelt hat, wird sich an der beruflichn Situation höchstwahrscheinlich nichts ändern.
Das Gehalt war okay.
Geld ist allerdings nicht alles!
Um es mit einem Wort zu sagen - "amerikanisch".
Sozialbewusstsein ist vorne hui und hinten pfui.
In sämtlichen Meetings sind alle freundlich und alles ist toll.
Stimmen die Zahlen für die Investoren in den USA nicht, wird sich auch hier in Europa an keine Absprachen mit den Mitarbeitern gehalten.
Es scheint ganz deutlich die "hire and fire" Mentalität von amerikanischen Unternehmen durch. Und überall bekommt man die Fernsteuerung des Unternehmens aus den USA ganz klar zu spüren.
Ebenso im Umweltbewusstsein.
Ressourcenverschwendung an allen Ecken und Enden, nichtmal die Mülltrennung funktioniert.
Gibt es höchstens unter denjenigen, die tagtäglich im Büro die Suppe auslöffeln müssen, die an anderer Stelle eingebrockt wird.
Das ist allerdings auch eher eine "wir sitzen alle im gleichen (sinkenden) Boot" Mentalität.
Es gibt Kollegen, die mit besonderer Vorsicht zu genießen sind.
Auch hier gilt das Prinzip der Gleichberechtigung.
Allerdings nur mit einem Stern bewertet, da ich es nicht als Errungenschaft bewerte, wenn ältere Mitarbeiter im Service genauso durch den Fleischwolf gedreht werden, wir ihre jungen Kollegen.
Das Unternehmen wird von HQ aus den USA ferngesteuert, was nur sehr bedingt funktioniert.
Man hat nach so vielen Jahren noch immer nicht verstanden (oder ignoriert es wissentlich), dass man sein Geschäftsprinzip nicht 1:1 in Europa umsetzen kann.
Das zeigt sich an einer höheren Qualitätserwartung der europäischen Kundschaft, einer komplett anderen Arbeitsweise, als auch an anderen Arbeitsgesetzen in Deutschland.
Da bringt es auch herzlich wenig, wenn jeder Mitarbeiter regelmäßig von der HR Abteilung aus den USA interviewt wird, die selbst noch nie den europäischen Standort besucht hat.
Unglaublich!
Den Umgang mit Chemikalien und offener Flamme sollte sich die Berufsgenossenschaft einmal genauer ansehen.
Wie bereits mehrfach erwähnt, gibt es keine professionelle Einarbeitung.
Je nach Tätigkeitsfeld, wird man für zwei Wochen zum "Training" ins HQ in die USA geschickt. Dieses "Training" folgt keinem Standard und wird oftmals von Mitarbeitern durchgeführt, die selbst erst kurz im Unternehmen tätig sind und vielleicht gerade Zeit haben.
Wieder im Europa Standort ist man auf sich allein gestellt.
Keine Struktur, keine Führung, keine klare Aufgabenverteilung.
Fachfragen werden- wenn überhaupt, natürlich erst in der US Arbeitszeit beantwortet. Wenn man viel Glück hat, kann einem ein Kollege vor Ort weiterhelfen, der allerdings die gleiche "professionelle" Ausbildung genossen hat.
Es wird mit unausgereiften Maschinen gearbeitet, die teilweise von den Mitarbeitern selbst repariert, oder fertig montiert werden müssen.
Die Ausstattung an Arbeitsmitteln im Büro ist standard und okay.
Eine chronische Unterbesetzung sorgt für Streß und großen Unmut unter den Kollegen.
Meetings gibt es in diesem Unternehmen nun wirklich mehr als genügend.
Meist einberufen von HQ - USA. (Natürlich auch zu deren Arbeitszeiten.)
Die schlechte Bewertung dieser Kategorie begründet sich darin, dass eine Vielzahl der Meetings für den Standort Europa weder relevant noch interessant sind.
Falls dann tatsächlich mal Besprechungen einberufen werden, die diesen Standort weiter bringen könnten, hat es nie an Verbesserungsvorschlägen der Mitarbeiter gemangelt. Diese werden auch immer dankend aufgenommen, um dann komplett ignoriert zu werden und in Vergessenheit zu geraten.
Die Kommunikation im Standort selbst, ist katastrophal!
Meist werden betroffene Mitarbeiter entweder gar nicht, oder viel zu spät über ihre Aufgaben informiert.
Man könnte meinen, dies dürfte bei einer Mitarbeiterstärke von unter 10 Personen kein großes Problem darstellen.
Ist zu 100% vorhanden.
Ob Männlein oder Weiblein, in diesem Unternehmen wird auf niemanden Rücksicht genommen.
Es kommt darauf an, ob man es interessant findet mit kaum vorhandener Einarbeitung und regelmäßig nicht funktionierenden Arbeitsmitteln, die potenzielle Kundschaft vom Kauf äußerst fragwürdiger Produkte zu überzeugen.
Mir selbst hat dies eher Kopfschmerzen bereitet, somit kann ich keine bessere Bewertung abgeben.
Jede Menge Aufgaben, in kurzer Zeit Erfahrungen sammeln dann plötzlich Burn Out!
Einfach alles Chaos!
Keine Chance
Null
mit Ausnahme der Diebe im Unternehmen, die illegal geld machen!
24x7 Standby
Sicherheit?