274 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
274 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
274 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das trotz der aktuellen schwierigen Lage noch genug Mitarbeiter noch da sind die wirklich Lust darauf haben gemeinsam was zu bewegen.
Dass es No Performern ziemlich leicht gemacht wird, sich vor der Arbeit zu drücken und gefühlt sogar noch in Schutz genommen werden oder ohne nennenswerte Leistung in höhere Positionen aufsteigen, beides habe ich in den letzten 12 Monaten erlebt und dies führt dazu, dass die eigentlichen Performer darunter leiden.
Hier sollte definitiv angesetzt werden. Es braucht mehr Mut, sich konsequent von No Performern zu trennen auch wenn das Kraft, Zeit oder Geld kostet. Langfristig stärkt es das Team und die Leistungsbereitschaft der Mitarbeitenden, wenn konsequent gehandelt und auch einmal ein klares Statement gesetzt wird.
Nicht an den falschen Stellen sparen und auch besser darauf achten welche Führungskräfte in den eigenen Reihen zu hinterfragen sind. Den genau diese Sorgen momentan für Unruhe.
Aktueller Lage geschuldet.
Momentan eher eine 3.5
In jeder Abteilung anders aber es hällt sich in Grenzen. Schwankt zwischen 2.5-3 Sternen.
War mal deutlich besser und kann auch sicher wieder besser werden.
Kann nicht für andere Abteilungen sprechen, da schaut’s sicher besser aus.
Fehlt abteilungsübergreifend leider oft.
Jeder Tag bringt seine Routine aber auch genauso neue herausfordernde Aufgaben.
Eine sehr gute Arbeit des Betriebsrates,...
Zugesagte Rahmenbedingungen, mündliche Vereinbarungen oder in Aussicht gestellte Entwicklungen wurden teilweise nachträglich verändert, verzögert oder gar nicht umgesetzt. Dadurch entstand bei Mitarbeitern ein erheblicher Vertrauensverlust gegenüber der Unternehmensführung.
In einzelnen Fällen entstand sogar der Eindruck von vertragswidrigem Verhalten beziehungsweise der Nichteinhaltung zuvor vereinbarter Bedingungen, was zusätzlich zu Unsicherheit und Unzufriedenheit innerhalb des Unternehmens beitrug.
Menschen einzustellen und während der Probezeit vielfach und einfach unbegründet zu entlassen,.....
Wichtige unternehmerische und organisatorische Grundlagen waren nur unzureichend vorhanden oder befanden sich auf einem sehr niedrigen Entwicklungsstand. Themen wie der Ausbau einer modernen IT-Architektur, die Schaffung klarer Strukturen, der Aufbau einer funktionierenden Systemlandschaft sowie Automatisierungslösungen wurden kaum oder gar nicht konsequent verfolgt.
Auch im Bereich Projektmanagement fehlten vielfach professionelle Prozesse, klare Verantwortlichkeiten und nachhaltige Steuerung. Moderne Ansätze wie Lean Management, effiziente Abläufe oder eine datenbasierte Unternehmenssteuerung über Kennzahlen waren kaum etabliert beziehungsweise nicht erkennbar umgesetzt.
Der Vertrieb wirkte ebenfalls nur eingeschränkt strategisch ausgerichtet und arbeitete teilweise ohne klare Prozesse oder moderne Werkzeuge. Insgesamt entstand der Eindruck, dass viele grundlegende organisatorische und technische Entwicklungen nicht mit dem notwendigen Fokus vorangetrieben wurden.
Das Unternehmen arbeitete in vielen Bereichen weiterhin überwiegend mit einfachen Excel-Tabellen, wodurch Transparenz, Effizienz, Skalierbarkeit und professionelle Prozesssteuerung deutlich eingeschränkt waren.
Die Atmosphäre war dauerhaft angespannt, unruhig und von Unsicherheit geprägt. Entscheidungen wirkten oft chaotisch und wenig nachvollziehbar, wodurch bei vielen Mitarbeitern ein Gefühl von Druck und fehlender Stabilität entstand. Offene Kommunikation fand kaum statt, stattdessen herrschten Misstrauen, wechselnde Aussagen und eine unterschwellige Angst vor Fehlern oder Konsequenzen. Zwischenmenschlich entstand dadurch ein belastendes Klima. Mitarbeitende fühlten sich teilweise nicht wertgeschätzt, psychisch unter Druck gesetzt oder gegeneinander ausgespielt. Kritik wurde selten konstruktiv geäußert, sondern oft emotional oder abwertend vermittelt. Insgesamt entstand der Eindruck einer ungesunden Arbeitsumgebung, die auf Dauer belastend und demotivierend wirkte.
sehr schlecht,..
Die Führung wirkte über weite Strecken unprofessionell und teilweise fachlich unqualifiziert. Entscheidungen wurden häufig emotional, widersprüchlich oder ohne klare Struktur getroffen. Statt sachlicher und transparenter Führung entstand der Eindruck, dass persönliche Sympathien und interne Beziehungen eine größere Rolle spielten als Kompetenz oder objektive Leistungen.
Innerhalb des Unternehmens bildeten sich kleine Gruppen und feste Lager, wodurch ein starkes „Wir gegen die anderen“-Gefühl entstand. Mitarbeitende, die nicht zu diesen Kreisen gehörten, fühlten sich oftmals ausgeschlossen, benachteiligt oder bewusst aus wichtigen Informationen und Entscheidungen herausgehalten.
Das Arbeitsumfeld war zunehmend von Vetternwirtschaft geprägt. Einzelne Personen wurden bevorzugt behandelt oder geschützt, unabhängig von ihrer tatsächlichen Leistung oder ihrem Verhalten. Dadurch entstand ein Klima von Misstrauen, Ungleichbehandlung und fehlender Fairness, das sich negativ auf die Zusammenarbeit und die allgemeine Arbeitsatmosphäre auswirkte.
Der Vorstand sollte überdenken, ob alle FK und verantwortlichen an den richtiogen Positionen sich befinden.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens war sehr schlecht bis nahezu nicht vorhanden. Wichtige Informationen wurden entweder gar nicht, verspätet oder nur unvollständig weitergegeben. Häufig mussten Mitarbeiter selbst nachfragen oder Informationen mühsam zusammentragen, um überhaupt arbeitsfähig zu bleiben.
Absprachen waren oft widersprüchlich oder änderten sich kurzfristig, ohne dass dies klar kommuniziert wurde. Rückmeldungen auf Fragen oder Probleme blieben teilweise aus, wodurch Unsicherheit und Frustration entstanden. Insgesamt fehlte es an klaren Strukturen, transparenter Kommunikation und verlässlicher Führung.
Versucht auch in schweren Zeiten Sozial zu sein.
Ich finde derzeit den Umgang mit den Mitarbeitern speziell in meiner Abteilung fragwürdig, insgesamt ist aber nichts richtig schlecht
Der Wirtschaftliche Druck nimmt überall zu
Über die Jahrzehnte hinweg ein Partner von Stadt und Land.
In meinen Bereichen nur was nötig ist.
(noch) IGBCE
Die Firma setzt viel Innovation um den Kunden CO² neutrale Standorte zu bieten.
War einmal sehr gut.
Eine Tatsache, drei Aussagen je nach Position
Man ist bestrebt
Die Aufgaben sind okay, ich darf mich nicht beschweren.
Weiß ich im Moment leider nicht.
Die Stimmung im gesamten Unternehmen ist schlecht. Ich identifiziere mich nicht mehr mit dem Unternehmen.
Sicherheit schaffen, bei Vorgesetzter zählen nur Zahlen, nicht die Menschen.
Lange nötige Verbesserungen/ Veränderungen werden initiiert
Lange nötige Verbesserungen/ Veränderungen werden alle auf einmal initiiert
Verdienst ist gut wegen dem Chemie Tarif
Ein großer Wasserkopf der über Jahre gewachsen ist! Man bekommt was versprochen und es wird nicht geliefert. Gefühlt muss jeder in einem Entscheidungsprozess mitreden, darum brauchen sie ewig. Das Management gibt einen Weg vor die Riege darunter macht dann trotzdem einen eigenen Weg.
Leider
Es wird sehr sehr viel versprochen und dann wird Nix umgesetzt.
Es wird viel geredet noch mehr versprochen und leider bleibt dann alles wie es ist…auch das HR ist chronisch unterbesetzt und die Kommunikation ist mehr als schlecht wenn man was Brauch.
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Großer persönlicher Einsatz, Zuverlässigkeit und positives Feedback schützen hier nicht vor einer kurzfristigen Kündigung in der Probezeit. Für mich eine sehr enttäuschende Erfahrung. Bewerber sollten sich bewusst sein, dass Probezeit hier offenbar konsequent als Risikopuffer genutzt wird.
Die Kommunikation in der Probezeit war intransparent und widersprüchlich. Trotz ausschließlich positivem Feedback erfolgte die Kündigung kurz vor Ende der Probezeit ohne nachvollziehbare Gründe. Klare Übernahmekriterien, ehrliche Rückmeldungen und ein fairer Umgang mit engagierten Mitarbeitenden fehlen. Zudem steht die Vergütung in keinem angemessenen Verhältnis zur Arbeitsbelastung.
Die Stimmung im Team war unter Kolleginnen und Kollegen überwiegend in Ordnung. Insgesamt herrscht jedoch eine spürbare Unsicherheit, insbesondere bei neuen Mitarbeitenden in der Probezeit.
Aufgrund meiner Erfahrung wirkt es so, als sei das Prinzip: sechs Monate Probezeit – maximale Leistung – danach Austausch durch neue Kräfte. Wer auf Sicherheit, Ehrlichkeit und langfristige Zusammenarbeit hofft, sollte sehr genau hinschauen.
was bringt es
ehm...
Während der gesamten Probezeit erhielt ich ausschließlich positives Feedback und Lob für meine Leistung. Kritik, Hinweise auf Probleme oder Entwicklungsgespräche fanden nicht statt. Die Kündigung kurz vor Ablauf der sechsmonatigen Probezeit kam daher völlig unerwartet und ohne nachvollziehbare Begründung
Der Eindruck entsteht, dass neue Mitarbeitende in der Probezeit stark gefordert werden, ohne echte Perspektive auf Übernahme. Persönlicher Einsatz und Motivation scheinen keinen Einfluss auf die Entscheidung zu haben. Hohe Verantwortung, körperlich und mental anspruchsvolle Tätigkeiten im Schicht-Betrieb. Erwartet wird volle Leistungsbereitschaft vom ersten Tag an.
Die Kommunikation ist nach außen positiv, intern jedoch wenig ehrlich. Trotz weiter geschalteter Stellenanzeigen für dieselbe Position während meiner Beschäftigung wurde keine offene Kommunikation über die tatsächliche Personalstrategie geführt.
Die Bezahlung ist im Verhältnis zur Arbeitsbelastung, Verantwortung und Schichtarbeit niedrig. Besonders kritisch, wenn gleichzeitig keine langfristige Perspektive geboten wird.
Früher besser.
Nur noch von oben herab. Nichts mehr auf Augenhöhe. Angstkultur.
Tatsächlich die Werte leben, die man vorgibt.
Andere Meinungen gelten lassen und nicht nur von oben herab.
Kennt kein Mensch.
Ja nachdem ob wieder Kosten gespart werden müssen
Man macht mit, aber ist nicht wirklich dabei.
Nur noch Ja Sager
Denken nur an sich selbst. Kein Rückenhalt.
Büroflächen zu klein
Kommt darauf an was die Geschäftsführung vorgibt.
Offene Kommunikation zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeiter
.
Wünschenswert wäre es , dass auch die unteren Gehaltsgruppen gefördert werden, zwecks Weiterbildung und Entwicklung
An das HR: Hört den Mitarbeitern zu und stellt ihnen Fragen, leider habe ich das von euch nicht erlebt. Wählt eure Führungskräfte gut aus und traut euch die Positionen neu zu besetzten wenn es nicht passt.
Am Ende entscheiden nicht die Zahlen wie gut eine Abteilung funktioniert, Mitarbeiterzufriedenheit spielt auch eine Rolle.
Immer gegeben.
In meiner Abteilung leider nicht gegeben. Alteingesessene halten zusammen.
Geredet wird von Vertrauen, aber wer sich darauf verlässt ist verlassen.
Die Leitung der Abteilung in der ich war, ist meiner Meinung nicht kompetent für diese Funktion. Vielleicht fachlich gut, aber was Führung, Kommunikation und Zwischenmenschlichkeit betrifft leider fehl am Platz.
Top-Management kommuniziert lobenswert an die Mitarbeiter.
In meiner Abteilung wird erst gesprochen wenns richtig knallt. Kritik wurde erst geäußert, wenn die Leitung richtig unzufrieden ist.
So verdient kununu Geld.