89 von 274 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das trotz der aktuellen schwierigen Lage noch genug Mitarbeiter noch da sind die wirklich Lust darauf haben gemeinsam was zu bewegen.
Dass es No Performern ziemlich leicht gemacht wird, sich vor der Arbeit zu drücken und gefühlt sogar noch in Schutz genommen werden oder ohne nennenswerte Leistung in höhere Positionen aufsteigen, beides habe ich in den letzten 12 Monaten erlebt und dies führt dazu, dass die eigentlichen Performer darunter leiden.
Hier sollte definitiv angesetzt werden. Es braucht mehr Mut, sich konsequent von No Performern zu trennen auch wenn das Kraft, Zeit oder Geld kostet. Langfristig stärkt es das Team und die Leistungsbereitschaft der Mitarbeitenden, wenn konsequent gehandelt und auch einmal ein klares Statement gesetzt wird.
Nicht an den falschen Stellen sparen und auch besser darauf achten welche Führungskräfte in den eigenen Reihen zu hinterfragen sind. Den genau diese Sorgen momentan für Unruhe.
Aktueller Lage geschuldet.
Momentan eher eine 3.5
In jeder Abteilung anders aber es hällt sich in Grenzen. Schwankt zwischen 2.5-3 Sternen.
War mal deutlich besser und kann auch sicher wieder besser werden.
Kann nicht für andere Abteilungen sprechen, da schaut’s sicher besser aus.
Fehlt abteilungsübergreifend leider oft.
Jeder Tag bringt seine Routine aber auch genauso neue herausfordernde Aufgaben.
Eine sehr gute Arbeit des Betriebsrates,...
Zugesagte Rahmenbedingungen, mündliche Vereinbarungen oder in Aussicht gestellte Entwicklungen wurden teilweise nachträglich verändert, verzögert oder gar nicht umgesetzt. Dadurch entstand bei Mitarbeitern ein erheblicher Vertrauensverlust gegenüber der Unternehmensführung.
In einzelnen Fällen entstand sogar der Eindruck von vertragswidrigem Verhalten beziehungsweise der Nichteinhaltung zuvor vereinbarter Bedingungen, was zusätzlich zu Unsicherheit und Unzufriedenheit innerhalb des Unternehmens beitrug.
Menschen einzustellen und während der Probezeit vielfach und einfach unbegründet zu entlassen,.....
Wichtige unternehmerische und organisatorische Grundlagen waren nur unzureichend vorhanden oder befanden sich auf einem sehr niedrigen Entwicklungsstand. Themen wie der Ausbau einer modernen IT-Architektur, die Schaffung klarer Strukturen, der Aufbau einer funktionierenden Systemlandschaft sowie Automatisierungslösungen wurden kaum oder gar nicht konsequent verfolgt.
Auch im Bereich Projektmanagement fehlten vielfach professionelle Prozesse, klare Verantwortlichkeiten und nachhaltige Steuerung. Moderne Ansätze wie Lean Management, effiziente Abläufe oder eine datenbasierte Unternehmenssteuerung über Kennzahlen waren kaum etabliert beziehungsweise nicht erkennbar umgesetzt.
Der Vertrieb wirkte ebenfalls nur eingeschränkt strategisch ausgerichtet und arbeitete teilweise ohne klare Prozesse oder moderne Werkzeuge. Insgesamt entstand der Eindruck, dass viele grundlegende organisatorische und technische Entwicklungen nicht mit dem notwendigen Fokus vorangetrieben wurden.
Das Unternehmen arbeitete in vielen Bereichen weiterhin überwiegend mit einfachen Excel-Tabellen, wodurch Transparenz, Effizienz, Skalierbarkeit und professionelle Prozesssteuerung deutlich eingeschränkt waren.
Die Atmosphäre war dauerhaft angespannt, unruhig und von Unsicherheit geprägt. Entscheidungen wirkten oft chaotisch und wenig nachvollziehbar, wodurch bei vielen Mitarbeitern ein Gefühl von Druck und fehlender Stabilität entstand. Offene Kommunikation fand kaum statt, stattdessen herrschten Misstrauen, wechselnde Aussagen und eine unterschwellige Angst vor Fehlern oder Konsequenzen. Zwischenmenschlich entstand dadurch ein belastendes Klima. Mitarbeitende fühlten sich teilweise nicht wertgeschätzt, psychisch unter Druck gesetzt oder gegeneinander ausgespielt. Kritik wurde selten konstruktiv geäußert, sondern oft emotional oder abwertend vermittelt. Insgesamt entstand der Eindruck einer ungesunden Arbeitsumgebung, die auf Dauer belastend und demotivierend wirkte.
sehr schlecht,..
Die Führung wirkte über weite Strecken unprofessionell und teilweise fachlich unqualifiziert. Entscheidungen wurden häufig emotional, widersprüchlich oder ohne klare Struktur getroffen. Statt sachlicher und transparenter Führung entstand der Eindruck, dass persönliche Sympathien und interne Beziehungen eine größere Rolle spielten als Kompetenz oder objektive Leistungen.
Innerhalb des Unternehmens bildeten sich kleine Gruppen und feste Lager, wodurch ein starkes „Wir gegen die anderen“-Gefühl entstand. Mitarbeitende, die nicht zu diesen Kreisen gehörten, fühlten sich oftmals ausgeschlossen, benachteiligt oder bewusst aus wichtigen Informationen und Entscheidungen herausgehalten.
Das Arbeitsumfeld war zunehmend von Vetternwirtschaft geprägt. Einzelne Personen wurden bevorzugt behandelt oder geschützt, unabhängig von ihrer tatsächlichen Leistung oder ihrem Verhalten. Dadurch entstand ein Klima von Misstrauen, Ungleichbehandlung und fehlender Fairness, das sich negativ auf die Zusammenarbeit und die allgemeine Arbeitsatmosphäre auswirkte.
Der Vorstand sollte überdenken, ob alle FK und verantwortlichen an den richtiogen Positionen sich befinden.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens war sehr schlecht bis nahezu nicht vorhanden. Wichtige Informationen wurden entweder gar nicht, verspätet oder nur unvollständig weitergegeben. Häufig mussten Mitarbeiter selbst nachfragen oder Informationen mühsam zusammentragen, um überhaupt arbeitsfähig zu bleiben.
Absprachen waren oft widersprüchlich oder änderten sich kurzfristig, ohne dass dies klar kommuniziert wurde. Rückmeldungen auf Fragen oder Probleme blieben teilweise aus, wodurch Unsicherheit und Frustration entstanden. Insgesamt fehlte es an klaren Strukturen, transparenter Kommunikation und verlässlicher Führung.
Versucht auch in schweren Zeiten Sozial zu sein.
Ich finde derzeit den Umgang mit den Mitarbeitern speziell in meiner Abteilung fragwürdig, insgesamt ist aber nichts richtig schlecht
Der Wirtschaftliche Druck nimmt überall zu
Über die Jahrzehnte hinweg ein Partner von Stadt und Land.
In meinen Bereichen nur was nötig ist.
(noch) IGBCE
Die Firma setzt viel Innovation um den Kunden CO² neutrale Standorte zu bieten.
War einmal sehr gut.
Eine Tatsache, drei Aussagen je nach Position
Man ist bestrebt
Die Aufgaben sind okay, ich darf mich nicht beschweren.
Verdienst ist gut wegen dem Chemie Tarif
Ein großer Wasserkopf der über Jahre gewachsen ist! Man bekommt was versprochen und es wird nicht geliefert. Gefühlt muss jeder in einem Entscheidungsprozess mitreden, darum brauchen sie ewig. Das Management gibt einen Weg vor die Riege darunter macht dann trotzdem einen eigenen Weg.
Leider
Es wird sehr sehr viel versprochen und dann wird Nix umgesetzt.
Es wird viel geredet noch mehr versprochen und leider bleibt dann alles wie es ist…auch das HR ist chronisch unterbesetzt und die Kommunikation ist mehr als schlecht wenn man was Brauch.
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Großer persönlicher Einsatz, Zuverlässigkeit und positives Feedback schützen hier nicht vor einer kurzfristigen Kündigung in der Probezeit. Für mich eine sehr enttäuschende Erfahrung. Bewerber sollten sich bewusst sein, dass Probezeit hier offenbar konsequent als Risikopuffer genutzt wird.
Die Kommunikation in der Probezeit war intransparent und widersprüchlich. Trotz ausschließlich positivem Feedback erfolgte die Kündigung kurz vor Ende der Probezeit ohne nachvollziehbare Gründe. Klare Übernahmekriterien, ehrliche Rückmeldungen und ein fairer Umgang mit engagierten Mitarbeitenden fehlen. Zudem steht die Vergütung in keinem angemessenen Verhältnis zur Arbeitsbelastung.
Die Stimmung im Team war unter Kolleginnen und Kollegen überwiegend in Ordnung. Insgesamt herrscht jedoch eine spürbare Unsicherheit, insbesondere bei neuen Mitarbeitenden in der Probezeit.
Aufgrund meiner Erfahrung wirkt es so, als sei das Prinzip: sechs Monate Probezeit – maximale Leistung – danach Austausch durch neue Kräfte. Wer auf Sicherheit, Ehrlichkeit und langfristige Zusammenarbeit hofft, sollte sehr genau hinschauen.
was bringt es
ehm...
Während der gesamten Probezeit erhielt ich ausschließlich positives Feedback und Lob für meine Leistung. Kritik, Hinweise auf Probleme oder Entwicklungsgespräche fanden nicht statt. Die Kündigung kurz vor Ablauf der sechsmonatigen Probezeit kam daher völlig unerwartet und ohne nachvollziehbare Begründung
Der Eindruck entsteht, dass neue Mitarbeitende in der Probezeit stark gefordert werden, ohne echte Perspektive auf Übernahme. Persönlicher Einsatz und Motivation scheinen keinen Einfluss auf die Entscheidung zu haben. Hohe Verantwortung, körperlich und mental anspruchsvolle Tätigkeiten im Schicht-Betrieb. Erwartet wird volle Leistungsbereitschaft vom ersten Tag an.
Die Kommunikation ist nach außen positiv, intern jedoch wenig ehrlich. Trotz weiter geschalteter Stellenanzeigen für dieselbe Position während meiner Beschäftigung wurde keine offene Kommunikation über die tatsächliche Personalstrategie geführt.
Die Bezahlung ist im Verhältnis zur Arbeitsbelastung, Verantwortung und Schichtarbeit niedrig. Besonders kritisch, wenn gleichzeitig keine langfristige Perspektive geboten wird.
An das HR: Hört den Mitarbeitern zu und stellt ihnen Fragen, leider habe ich das von euch nicht erlebt. Wählt eure Führungskräfte gut aus und traut euch die Positionen neu zu besetzten wenn es nicht passt.
Am Ende entscheiden nicht die Zahlen wie gut eine Abteilung funktioniert, Mitarbeiterzufriedenheit spielt auch eine Rolle.
Immer gegeben.
In meiner Abteilung leider nicht gegeben. Alteingesessene halten zusammen.
Geredet wird von Vertrauen, aber wer sich darauf verlässt ist verlassen.
Die Leitung der Abteilung in der ich war, ist meiner Meinung nicht kompetent für diese Funktion. Vielleicht fachlich gut, aber was Führung, Kommunikation und Zwischenmenschlichkeit betrifft leider fehl am Platz.
Top-Management kommuniziert lobenswert an die Mitarbeiter.
In meiner Abteilung wird erst gesprochen wenns richtig knallt. Kritik wurde erst geäußert, wenn die Leitung richtig unzufrieden ist.
Regional bekannt und gutes Image. Außerhalb von Marburg kaum bekannt
Gleitzeit, Home-Office Möglich
Gehalt und Bonuszahlungen sind gut
Ziel ist mit den Standorten klimaneutral zu werden und das wird auch verfolgt und gelebt
In meinem Bereich auf jeden Fall vorhanden, zu anderen Bereichen kann ich nichts sagen
Höhenverstellbare Schreibtische, teils Klimaanlagen, Wasser/Kaffee gratis, Kantine mit Zuschüssen und viele andere Benefits wie Fitnessstudio, Zuschuss zum Deutschlandticket, Rabatte usw.
Es wird viel und offen kommuniziert
es wird sich sehr um das Standing von Minderheiten im Unternehmen gekümmert
Besonders positiv empfinde ich das kollegiale Arbeitsumfeld: Hilfsbereite, engagierte Teams sorgen für eine konstruktive Atmosphäre, in der man sich schnell wohlfühlt. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten echte Gestaltungs‑ und Entwicklungschancen, was den Arbeitsalltag spannend hält. Auch das vorgesetzten Verhalten überzeugt – Führungskräfte kommunizieren offen, treffen faire Entscheidungen und unterstützen bei Bedarf. Trotz der Unternehmensgröße bleibt das Miteinander familiär, was den Zusammenhalt zusätzlich stärkt. Nicht zuletzt spiegeln die klar gelebten Werte, insbesondere im ESG‑Bereich, ein Verantwortungsbewusstsein wider, das sich glaubwürdig in Projekten und im täglichen Handeln zeigt.
Eigentlich gibt es kaum etwas zu beanstanden; allenfalls fällt auf, dass einzelne Mitarbeitende den laufenden Change‑Prozess nicht mittragen und so aus dem ansonsten sehr positiven Gesamtbild herausstechen.
Die Optimierungspotenziale liegen insgesamt auf hohem Niveau: Zum einen würde eine konsequentere Mülltrennung das bestehende Umweltengagement glaubwürdig abrunden und zugleich Ressourcen sparen. Zum anderen könnte die Unternehmensgruppe ihren Frauenanteil erhöhen, etwa durch klare Rekrutierungsziele, Mentoring‑Programme oder flexible Arbeitsmodelle, um weibliche Talente gezielt zu gewinnen und langfristig zu binden.
Bereichsübergreifend positives Miteinander mit hilfsbereiten Kolleg*innen; seltene Ausnahmen trüben das insgesamt gute Arbeitsklima kaum.
Als junge Unternehmensgruppe ist das Unternehmen bislang noch eher unbekannt, strebt aber mehr Sichtbarkeit an; die externen Marketing‑ und Vermarktungsmaßnahmen bieten noch Ausbaupotenzial.
Flexible Home‑Office‑Optionen und Gleitzeit unterstützen eine gute Work‑Life‑Balance; der laufende Change‑Prozess erhöht zwar vorübergehend das Pensum, bietet aber zugleich spannende und vielseitige Aufgaben.
Karriere‑ und Weiterbildungsangebote werden aktiv gefördert; wer Eigeninitiative zeigt, findet sehr gute Entwicklungschancen.
Die Vergütung richtet sich nach dem Chemietarif und ist fair; zahlreiche Extras – etwa bezuschusstes Job‑Rad‑Leasing, betriebliche Altersvorsorge sowie Fitness‑ und Gesundheitsprogramme – ergänzen das Paket.
ESG ist fest in der Unternehmensstrategie verankert und zeigt sich in Projekten wie Solar‑ und Windparks; die Mülltrennung in den Büros könnte jedoch konsequenter umgesetzt werden.
In den meisten Bereichen herrscht starker Kollegenzusammenhalt; neue Mitarbeitende werden hilfsbereit integriert.
Da ich überwiegend mit jungen Teams arbeite, habe ich nur begrenzte Einblicke; das bisher Erlebte mit älteren Kolleg*innen ist jedoch durchweg respektvoll, kollegial und integrativ.
Die Führungskräfte pflegen einen offenen Dialog auf Augenhöhe, begegnen allen Mitarbeitenden fair und sind für sämtliche Anliegen ansprechbar.
Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet, inklusive Hardware, die auch im Home Office genutzt werden kann. Die offenen Büros sind aus meiner Sicht gewöhnungsbedürftig, stellen für mich persönlich aber kein großes Problem dar. Zusätzlich sorgen Kaffeemaschinen, Wasserspender und eine gute Kantine für eine solide Grundversorgung.
Offene, hilfsbereite Kommunikation; dank verschiedener Kanäle wie MS Teams und Outlook klappt der Austausch schnell und zielführend.
Die Gleichberechtigung ist in den meisten Bereichen gut verankert, auch wenn die Frauenquote noch etwas gesteigert werden könnte.
Abwechslungsreiche, spannende Aufgaben bieten die Möglichkeit, aktiv mitzugestalten, Neues aufzubauen und sich dabei sehr gut weiterzuentwickeln.
Bisher eigentlich alles. Kannte ich so bisher gar nicht.
Die Situation mit den Arbeitsplätzen ist natürlich auch eher meckern auf "hohem" Niveau.
Müsste ich was nennen wäre es die Anzahl der Arbeitsplätze vor Ort.
Anzahl der Arbeitsplätze vor Ort - that's it!
Super Arbeitsatmosphäre, Tolle Stimmung, sehr viel positive Vibes!
Die sogenannten faulen Äpfel im Korb findet man hier so gut wie gar nicht!
Die Infrareal ist leider eher unbekannt im Umkreis (noch).
Super flexibel. Habe davor auch schon im HO gearbeitet allerdings nicht so flexibel wie hier.
Positiv dazu kommt natürlich noch die Gleitzeit on TOP.
Viele Möglichkeiten, auch hier wird sehr viel gemacht um Perspektiven zu bieten!
IG-Chemietarifvertrag, gut bis sehr gut!
Nachhaltigkeit ist eines der Hauptthemen vom Unternehmen.
Sehr gut. Bin hier mit offenen Armen empfangen worden und habe mich sehr schnell "integriert" gefühlt.
Kann ich wenig zu sagen, da wir ein eher junges Team sind. Was ich mitbekommen habe bisher war allerdings positiv.
Bisher super.
Die offenen & verglasten Büros sind ein wenig gewöhnungsbedürftig. Die Anzahl der Arbeitsplätze vor Ort müssen zukünftig auf jeden fall ausgebaut werden, da wir stetig & schnell wachsen.
Absolut transparentes Unternehmen.
GF + Führungskräfte kommunizieren in regelmäßigen Abständen, absolut Vorbildlich und so bisher noch nicht in meiner bisherigen Laufbahn erlebt.
Wird hier groß geschrieben. Es werden aktiv weibliche Kollegen gesucht & es gibt eine aktive Frauen Community im Unternehmen.
Grade in meinem Bereich natürlich super viele interessante Aufgaben & Themen, da "Grüne Wiese".
Ich bin am Ende vor allem wegen der Geschäftsführung und dem Bereichsleiter gewechselt, an der Spitze werden einfach die falschen Schwerpunkte gesetzt und es gibt derzeit keine Aussicht auf Verbesserung.
Weniger Worthülsen und Wolkenschlösser, mehr Fokus auf den Standort und die Bedürfnisse von Kunden und Kollegen
Spätestens seit dem Wechsel der Geschäftsführung vor 2 Jahren sind die Zustände zunehmend toxisch und viele auch langjährige Mitarbeiter verlassen das Unternehmen
Unsere Kunden sehen uns nur noch als teuer und träge, zurecht. Seit die neue Geschäftsführung sich auf den Einkauf von Industrieparks fokussiert bleiben Investitionen in unser Geschäft vor Ort auf der Strecke.
Der Druck ist in den letzten Jahren extrem gewachsen, gerade weil viele Kollegen das Unternehmen verlassen.
Es ist das Geld nicht wert, ich bin bewusst in eine Beschäftigung mit weniger Gehalt gewechselt die bessere Arbeitsbedingungen bietet.
Nach außen wird viel Strategie betrieben für die Nachhaltigkeit, vor Ort bleiben die Projekte aber auf der Strecke.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt noch gut.
Mitarbeitende bekommen attraktive Angebote auch früher in die Altersteilzeit zu wechseln oder werden an die Seite gestellt.
Die mittlere Managementebene wird zunehmend unter Druck gesetzt, das äußert sich auch in der Weitergabe dieses Drucks nach unten. Ich habe nach 5 Jahren den dritten Vorgesetzten bekommen.
Die Arbeitsbedingungen sind weder angemessen für die Tätigkeit noch angenehm für die Kollegen.
Innerhalb der Bereiche gibt es teilweise eine gute Kommunikationskultur. Aus dem Management kommen aber immer wieder Phrasen zu Werten oder Zukunftsprojekten, die einfach nicht gelebt werden.
Schon wenn man das Team wechselt bekommt man vollkommen andere Vergütung.
Unsere Kunden wollen immer weniger mit uns zusammenarbeiten, was ich verstehe wenn man für immer weniger Leistung mehr Geld nehmen soll.
So verdient kununu Geld.