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kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamzusammenhalt
dieses "Von-Oben-Herab", was immer wieder sehr spürbar war.
Keine weitere Ausbildung eines Fachinformatikers (zumindest die aktuelle vorhandenen Fachrichtungen), dafür ist das Unternehmen schlichtweg einfach nicht gemacht.
Abseits von den weiter oben genannten Problemen, hatte ich ein gutes Gefühl innerhalb der IT und mit einigen Produktivmitarbeitern (teilweise noch heute Kontakt zu diesen). Ich habe dann immer mehr versucht längere Interaktionen auf diese Leute zu begrenzen.
Die Übernahme war von Anfang an geplant, habe diese aber nicht angenommen.
Nach der Ausbildung eher weniger Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens und wenige sinnvolle Weiterbildungen geplant (ich beziehe das darauf, wie meine Arbeitskollegen gefördert wurden), die im allgemeinen Arbeitsleben weiterhelfen würden.
Zu meiner Zeit vollständig auf Vertrauensbasis mit gesetzten Kernarbeitszeiten, welche man jedoch auch etwas dehnen konnte.
Ich habe dazu geneigt früh im Büro zu sein und etwas mehr Arbeitszeit Mo-Do zu sammeln um Freitag die Mindestzeit da zu sein (und trotzdem auf meine 40h zu kommen.
Mir ist bewusst, dass sich dies, nach Beendigung meiner Ausbildung, geändert hat.
Im Verhältnis zu Klassenkameraden - sehr niedrig
Im Verhältnis zum Sachsendurchschnitt - niedrig
Ich habe es jedoch mit BAB geschafft ordentlich in Dresden zu leben.
Mein Ausbilder war absolut perfekt für mich. Durch ihn hab ich die Ausbildung komplett durchgezogen und auch das Interesse bekommen mich weiter und tiefer in der Informatik zu bilden
Sehr repetetive Aufgaben, Kommunikation zur Geschäftsführung war häufig mit Bauchschmerzen oder Frustration verbunden, da diese allermeist wenig Plan von meiner Tätigkeit hatten (und im Schlimmstfall sich verhalten haben, als ob sie es haben. Einer der beiden Geschäftsführer war hierbei defintiv der größere Part.)
Allgemeine Administrationsaufgaben, wenige Systemintegrationsprojekte, dafür einige Entwicklungsaufgaben (die ich jedoch von meinem Ausbilder explizit erhalten habe und nichts mit der Ausbildung zu tun haben)
Wie bereits oben erwähnt, wenig Varianz, sehr monoton.
Turnschuhadministration, Softwaredeployment, Gerätemanagement
Innerhalb des IT-Teams sehr vorhanden, da das aber mit mir 3 Leute waren, definitiv nicht repräsentativ für das gesamte Unternehmen.
Genrell sehr viele (teils abwertende) Kommentare zu meinem Alter oder Status im Unternehmen. Ich habe mich nur selten wie ein "gleichwertiges" Unternehmensmitglied gefühlt
Arbeit zwischen den Niederlassungen ist verbesserungswürdig.
Sehr kollegialer Umgang in perfekten räumlichen Bedingungen (Licht, Kühlung der Räume und Arbeitsplatzausstattung).
Heißgetränke for free
Gläserne Türen und offene Ohren bei den Führungskräften (Projektleitern, Bereichsleitern, GF)
Kernarbeitszeit ermöglicht ein gewissen Grad an Flexiblität.
Bei wichtigen privaten Terminen, gibt es Möglichkeit der Abstimmung mit Führung
Arbeitsintensität aber branchenbedingt hoch - in Spitzenzeiten sehr hoch
Während Corona-Lockdown war großes Verständnis für die familären Zwänge vorhanden!
man kann sich fachlich wie hierarchisch entwickeln.
Weiterbildung werden ermöglicht.
Spezialkenntnisse sind gewünscht.
Vermutlich gutes Mittelfeld für Ingenieurgesellschaften. Kita-Zuschuss wird gezahlt.
Lt. Aussage Gf wird auf gerechtes Gehaltsgefüge aller Mitarbeiter wert gelegt.
Starkes kollegiales Verhalten - bis zu den GFs.
Sportangebote der Firma, mehrere Ausflüge im Jahr und gemeinsames Frühstück geben auch Möglichkeit zum persönlichen Austausch.
Durch Mentoring und offenen Austausch gibt es untereinander eine stetigen Wissenaustausch.
Verschiedene Persönlichkeiten - mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen.
Bei Fehlern / Problemen gibt es Rückendeckung besonders im Fachbereich.
Sachliche Kommunikation über Zielstellung und Erwartungshaltung.
Intensiver Austausch wird gefordert und gelebt. Austausch und Informationsweitergabe über differenzierte Besprechungslandschaft geregelt (Projektbesprechung, Bereichsbesprechungen, Jahres-Mitarbeiterveranstaltung, Fach-Stammtische)
Nicht immer kommen die Informationen zeitnah.
Eigener Newsletter bzw. firmeninternes Wiki ermöglicht Information rund um die Firma und die Prozesse.
Elternzeit, Teilzeit ist möglich - auch für Männer und wird genutzt ;-)
Wenn Ingenieurbüro als Arbeitgeber, dann hier - langweilig wird es nie und die Projekte sind immer eine Herausforderung.
Aufgaben der Zukunft (BIM, Industrie 4.0) werden bereits heute bearbeitet.
Es gab zwar ein langsames aber dann auch konsequentes handeln.
Wer hat schon alles richtig gemacht!? Die Lösungen waren das entscheidende.
Die Unterstüzung ist ausreichend gegeben.
Trotz der Gefahr die auf uns lauert ist das Verständnis für jeden einzelnen da.
Guter Informationsfluss/Aufklärung über vorgehensweise.
- wechselnde Projekt Themen- vielfältige Projekt - große / kleine Projekte unterschiedlichster Themen- Gleitzeit - angenehmes Arbeitsklima- Arbeitsmittel sind immer auf neusten stand
- ab und an Wertschätzung - alles für selbverständig halten