7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer Korekt
Nichts
Keine
Das es Gutscheine gab ab und zu für gute Leistungen oder zu besonderen Anlässen außer Geburtstage
Man wird einfach ohne driftigen Grund gekündigt, zumal man mit hohen Fieber im Bett liegt und es einem nicht geglaubt wird
Das Versprechen gebrochen werden und man dann ohne etwas da steht, es verleugnet wird
Unzuverlässigkeit
Keine vernünftige Kommunikation
Versprechen halten, Privatsphäre respektieren
Absolut keine, Mobbing, es wird gelästert und gegen einen gewettert
Keine weiße Weste, vieles wird versprochen und nichts davon ist vorhanden, viel vorgegaukeltes
Fast jeden Tag Überstunden, man darf keine Termine haben, am besten garnicht, urlaubsplanung chaotisch
Mindestlohn
Jeder für sich
tuen was sie tun müssen, helfen bei Aufgaben und schulen einen weiter
respektloses Verhalten, keine Privatsphäre, dreht einem die Worte im Mund rum obwohl der Chef vorher andere Informationen gab am Telefon und per Email
Alles auf engen Raum, gebrauchte Möbel, veraltete Hardware...
der Chef ist kaum zu erreichen und wenn man ihn dann mal hat, ist er wie das Wetter mal freundlich, mal lässt er seine schlechte Laune an einem aus, es werden versprechen gemacht und doch nicht eingehalten
welche Gleichberechtigung, null nichtig
Nichts, immer dasselbe, keine Abwechslung
Das Homeoffice angeboten wird
Sein abgehobenes Verhalten
Versprechen brechen
Und Zusagen fallen lassen
Sein Wort halten
Mitarbeiter nicht veräppeln wollen zwecks Gehaltserhöhung.
Vorgesetzte super, Chef schlecht
- Parkplatz vor der Tür
- kostenloser Wasserautomat
- bei einer Statistik von stets 100% in einem Quartal bekommt man einen 35 Euro Gutschein
- einige Kollegen
- Vergütung
- Urlaubsplanung
- keine Wahrung von Privatsphäre und keine Einhaltung der Fürsorgepflicht
- viele Überstunden
- monotone und anspruchslose Arbeit
- Großraumbüro mit alter und teilweiser kaputter Einrichtung
- mehr Vergütung für diese anspruchslose, monotone Arbeit mit vielen Überstunden
- bessere Urlaubsplanung
- Fürsorgepflicht einhalten
- Privatsphäre wahren
- neue Büroeinrichtung und bessere bzw. überhaupt eine Belüftung
- auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen und nicht wochen- bis monatelang warten lassen
Die Fürsorgepflicht wird leider vernachlässigt und von Privatsphäre ist keine Rede.
Man bekommt mehrmals am Tag mit, wie sich einige Mitarbeiter über die vielen Überstunden und die Urlaubsplanung beschweren.
Private Termine nach der Arbeitszeit werden nicht gerne gesehen, sodass man sich dafür rechtfertigen oder diese sogar am Besten ganz absagen muss. Überstunden werden fast täglich gefordert, oft sehr kurzfristig vor Feierabend.
Die Urlaubsplanung ist sehr chaotisch, mit kurzfristiger Ablehnung oder Annahme. Außerdem gibt es Einschränkungen, da man weder am Anfang noch am Ende jedes Monats, an Brückentagen oder in den Monaten November und Dezember Urlaub nehmen soll.
Man hat keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Einige Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit. Jedoch gibt es einen stetig fliegenden Wechsel der Kollegschaft, was zu einer instabilen Arbeitsumgebung führt.
Es werden Kollegen jeden Alters eingestellt. Es gibt immer einen fliegenden Wechsel der Kollegschaft und langdienende Kollegen werden kaum bis gar nicht wertgeschätzt.
Keine Wahrung der Privatsphäre und keine Einhaltung der Fürsorgepflicht.
Der Chef ist kaum zu erreichen, was dazu führt, dass man bei Anliegen mehrmals nachfragen muss.
Das Großraumbüro ist mit alter und teilweiser kaputter Einrichtung ausgestattet. Im Sommer ist es unerträglich warm und unzureichend belüftet.
Kommunikation mit dem Vorgesetzten ist kaum bis gar nicht vorhanden.
Von dem Chef wird man eigentlich nie gelobt.
Die Arbeit wird mit dem Mindestlohn vergütet.
Die Arbeit ist monoton und anspruchslos. Man macht die ganze Zeit die gleiche Aufgabe.
Wenn alt eingesessene neue Mitarbeiter einarbeiten sollen und man macht einen Fehler, kriegt man erstmal eine geklatscht. Das ist unterstes Niveau!
Naja, wenn man schon bei einem Fehler eine geklatscht bekommt, was soll man dazu noch sagen?
Verdeitigt alt eingesessene lieber wie neue Mitarbeiter. Sagt zu hauen...so ist die Dame nun mal....unmöglichen Verhalten!
Kannst knicken
Eintönig
-
Leider waren auch private Termine nach der vereinbarten Arbeitszeit nicht gern gesehen.
Man sollte sich auch dafür rechtfertigen und diese am Besten ganz absagen.
Mobbing von ganz oben durften auch einige erfahren.
Für mich leider überhaupt keine Empfehlung!
Man sitzt in einem Büro, ohne jegliche Organisation. Keine Teamstruktur, keine flachen Hierarchien. Ein einziger Machtkampf.
Das hat wahrscheinlich sehr gelitten.
Überstunden wurden gern gesehen. Täglich. Es gab keinen Tag, an dem ich pünktlich das Unternehmen verlassen konnte und meinen privaten Tätigkeiten nachgehen konnte. Auch am Abend um 22 Uhr bekam man Anrufe/ Nachrichten, das man am nächsten Tag bitte eher im Büro sein soll.
Für den aktuellen Mindestlohn bekommt man wahrscheinlich noch einen besseren Job.
KEIN Team. Ein einziger Machtkampf.
Ältere Mitarbeiter wurden eingestellt, durften aber, genau wie jüngere, das Unternehmen genau so schnell wieder verlassen.
Keine Wahrung der Privatsphäre. Man ist eben einer von vielen - eine Nummer, die leicht zu ersetzen ist.
Eine grauenhafte Beleuchtung, die Kopfschmerzen verursacht. Die Fenster waren abgeklebt, sodass man das Wetter draußen nur erahnen konnte. Die günstigsten Büro-Drehstühle die man finden konnte. Kein zweiter Bildschirm. Alle Arbeitsmittel verdreckt. Alles irgendwo zusammen gefunden.
Kommunikation mit Vorgesetzten zu 90% am Telefon. Wann dieser einmal da ist, weiß man nie genau.
Gleich-was?
Eintönig. Bankbelege - Tag ein, Tag aus.