11 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- spannende und zukunftsorientierte Projekte
- Unterstützung durch die Kollegen und Vorgesetzten
- Onboarding ist absolute spitze
- Eine IT, die weiß was sie tut und Probleme nicht erst googeln muss
In meiner, zugegeben etwas kurzen Zeit, wirklich nichts negatives aufgekommen.
Evtl. etwas mehr oder breiter Werbung machen um mehr Sichtbarkeit zu bekommen. Trotz guter Größe und Projekten ist man vielen nicht gleich ein Begriff.
Die Kollegen sowohl im eigenen Team, als auch in den anderen Teams waren stets offen und hilfsbereit.
Soweit es mit den betreffenden Kollegen abgesprochen ist werden Urlaubs- und Freizeitausgleichstage unkompliziert genehmigt. Überstunden können Projektbedingt natürlich anfallen, waren aber nie über den Grenzen des angemessenen.
E-Autos als Dienstwagen, der Großteil der Projekte im Bereich Elektro-Mobilität und erneuerbare Energien und auch Mülltrennung wird beachtet und umgesetzt.
Wie schon erwähnt wird sich gegenseitig geholfen und das auch gerne.
So wie man es sich wünscht! Man tauscht sich regelmäßig aus, positives wie auch negatives wird offen und zeitnah angesprochen und es gibt keine Absprachen hinter dem Rücken oder ähnliches.
Trotz Großraumbüros ist es nicht zu laut. Es gibt moderne Laptops, Telefone, Headsets usw. und die Arbeitsplätze sind geräumig und gut beleuchtet.
Es gab regelmäßige Meetings für einzelne Projekte aber auch für generelle Themen. Und falls man etwas dringendes hatte, konnte man auch auf kurzem Dienstweg die nötigen Infos schnell einholen. Moderne Kommunikationstools werden genutzt.
Gehalt ist Branchenüblich natürlich Verhandlungssache, würde aber sagen besser als bei so manchem Wettbewerber. Die Benefits können sich sehen lassen.
Die Meinung und Leistung von jedem wird geschätzt, egal welches Geschlecht oder welcher Herkunft.
Es gab viele kleine und größere Aufgaben in bekannten und neuen Themengebieten. Außerdem wird, soweit möglich, darauf geachtet das jeder in Projekten eingesetzt wird die er/sie selbst spannend findet.
+ Sehr offene Umgangsweise mit Problemen
+ Familiäres Umfeld
+ Persönliche Entwicklungsmöglichkeiten
- Aufgabenverteilung oftmals nicht definiert
Teamkoordinator und Projektleiter sollten sich für die Projektmitarbeiter unterscheiden.
Trotz Großraumbüro ist die Atmosphäre sehr angenehm und der Lärmpegel gering.
Relativ unbekannt aber hat sehr großes Potential.
Gleitzeit mit sehr geringer Kernarbeitszeit. Meistens kann man seine Termine selbst bestimmen. Homeoffice ist sehr flexibel planbar. Tag zuvor reicht normaler weise aus, wenn man es mitteilt.
Jeder hat die Möglichkeit sich hier weiter zu bilden. Man muss sich aktiv darum kümmern aber dann wirrt man auch unterstütz.
Abzüge gibts hier klar, wegen dem vorgeschlagenen/"etablierten" Entwicklungsprogramm mit verschiedenen Fachrichtungen. Fachlicher Spezialist, welcher über die Hälfte der Belegschaft betrifft, ist eigentlich gar nicht spezifiziert. Muss überarbeitet oder gestrichen werden.
Gehalt ist Verhandlungssache aber prinzipiell ist es, wenn man es mit den anderen Dienstleistern vergleicht, relativ gut.
Zusammenhalt ist sehr gut. Kollegen helfen einem immer weiter und nehmen sich auch Zeit, dir es zu erklären.
Die Teamkoordinator sind oftmals disziplinarisch und projekttechnisch verantwortlich. Das sollte man öfters trennen um bei Problemen nicht von einer Person abhängig zu sein.
War bei mir nie ein Problem aber strukturell wäre es umsetzbar und würde ein paar Kollegen gut tun.
Definitiv! Immer wieder interessante Projekte aus dem E-Mobilitätsumfeld.
Gibt es nicht mehr, leider.
Wird nicht ehrlich über Probleme der Firma besprochen.
Nicht so herab lassend zu den Angestellten. Ehrliche Ansage und sich um Vorschläge der Angestellten annehmen.
Der Zusammenhalt der Kollegen bleibt bestehen.
Zuviel leider.
Die Geschäftsführung müßte sich erst mal weiterbilden in Führungsqualitäten. Die Projektleiter müssen besser ausgewählt werden, sind voreingenommen und bringen viel Privatinteressen ein. Keine Ausbildung zur Führung einer Gruppe. Sie sollten die einzelnen Personen besser zuhören und unterstützen.
Stark abgebaut.
Leider abgebaut.
Ausbaufähig.
Auch abgebaut.
Große Unterschiede unter den Kollegen, man redet ja auch.
Mittelmäßig.
Das war immer gut.
Anfangs besser.
Leider schlecht geworden.
Wurde schon was getan aber könnte besser sein.
Fast keine Kom. seitens Unternehmensleitung.
Mittelmaß.
Neue Möglichkeiten werden nicht richtig wahrgenommen.
Handys sind eine Katastrophe
E-Mail Signaturen sind peinlich (Formatierung, teilweise falsch und zu lange Titel und Tätigkeitsbeschreibungen "im Bereich"
ist überflüssig)
Anderen Smartphone Hersteller einführen
E-mail Signatur über Outlook jedem selbst(von mir aus nach Vorgabe) überlassen, das Erscheinungsbild kann man auch anders regeln, aber ich will persönlich wissen und kontrollieren was in einer Email steht, bevor ich diese absende.
Familiäre Atmosphäre, sehr nette Kollegen und Vorgesetzte. Die Geschäftsführung interessiert sich für ihre Mitarbeiter.
Prozesse- /Termine-/ Besprechungen nur dann wenn es auch nötig ist.
Auf dem Boden der Tatsachen bleiben
Ist sehr gut
Kann ich nicht komplett beurteilen, da ich nicht in alle Projekte involviert bin. Bei meinen Projekten wurde stets auf die Zufriedenheit des Kunden geachtet und bei Bedarf auch nachgebessert.
Es gibt super Angebote:
z. B. Kostenlose Nutzung eines Fitnessstudio
Könnte besser sein, um am Ball zu bleiben, was Technologie betrifft, muss man als AN selbst aktiv werden...
Passt
Die Ausrichtung der Firma auf die Themen: E-Mobility und erneuerbare Energien finde ich gut.
Man kann sich auf seine Kollegen verlassen.
Allgemein gute Stimmung in den Teams.
Ältere Kollegen gibt es kaum, diese werden jedoch absolut gleichwertig behandelt und respektiert.
Es werden Prozesse eingeführt, bei denen man sich fragt ob sich der (finanzielle und personelle) Aufwand überhaupt lohnt, oder ob dies nicht eher als Bremse für das gesamte Projekt wirkt. Die Unternehmensgröße und das Volumen des Auftrags sollten hier berücksichtigt werden.
Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Kann verbessert werden, jeder bekommt nur das zu hören, was er soll.
Gibt es fast täglich und es wird nie langweilig.
Eigentlich wird alles was man von einem vernünftigen Arbeitgeber erwartet gegeben oder übertroffen.
Gelegentlich zu wenige Informationen bei größeren Änderungen
Mitarbeiter mehr in Unternehmensentscheidungen einbeziehen, bzw. mehr Transparenz
Für die meisten Dinge müssen Anträge gestellt werden was sehr zeitaufwändig ist. In vielen Dingen sind Prozesse zu umständlich und halten auf.
Weiterhin natürlich sein und die Nähe zum Mitarbeiter suchen anstatt sich davon zu entfernen. Mit den Mitarbeitern ist innofas groß geworden, nicht mit anderen Dingen.
innofas ist ein sehr fairer Arbeitgeber und ist auf die Gleichberechtigung aller MA bedacht. Entscheidungen werden nicht spontan gefällt sondern gut durchdacht.
Unter den Mitarbeitern besteht m.E.n. kein Konkurrenzdruck, da alle sehr Technikbegeister sind und an einem Strang ziehen.
innofas ist ein wirklich guter Arbeitgeber mit kleinen Unstimmigkeiten, die jeder andere AG auch besitzt. Das Image nach außen stimmt der Stimmung nach innen überein. Einzigartig, Clever, innovativ.
Keinerlei Einschränkungen. Aufgrund des familiären Führungsstils werden private Probleme / Umwelteinflüsse ernst genommen.
Es gibt eine Kernarbeitszeit die jeder MA erfüllen muss, ansonsten kann die tägliche Arbeitszeit den Bedürfnissen der MA angepasst werden.
Urlaub / Gleitzeitausgleich kann problemlos digital beantragt werden.
Auf übermäßige Überstunden wird geachtet und versucht, an der Gesamtsitutation etwas zu ändern um den MA langfristig zu entlasten.
Mitarbeiter können intern aufsteigen - hier gibt es verschiedene Bereiche mit den entsprechenden Stufen.
Weiterbildungen in Form von Seminaren, Schulen etc. sind weniger bekannt. Auch die Beteiligung an Weiterbildungskosten wie Meister / Techniker / Ingenieur sind wahrscheinlich spezielle Vereinbarungen.
Die Gehaltsstruktur bei innofas ist sehr breit gefächert, was unter anderem dem schnellen Wachstum geschuldet ist. Die Bezahlung ist durchaus in Ordnung, unterliegt jedoch auch wie bei jedem anderen Dienstleister der Auftragslage. Es wird jedoch auf ein faires Gehalt geachtet, was auch die Leistungen des MA wiederspiegelt.
innofas ist eines der Unternehmen was am meisten auf die Umwelt achtet.
Beispiel: Der Fuhrpark, der allen Mitarbeitern zur Verfügung steht, besteht in meisten Teilen aus Elektrofahrzeugen.
Junge und sehr dynamische Teams geprägt mit einem starken Teamzusammenhalt.
Wenig Konkurrenzdenken - es steht eher das gemeinschaftliche Ziel im Vordergrund.
Die Wertschätzung von Kollegen mit langer Berufserfahrung ist stark erkennbar, denn diese MA haben innofas zu dem heutigen Stand vorangetrieben.
Berufserfahrung wird hier geschätzt, auch wenn der ein oder andere Schulabgänger dies in den ersten Monaten lernen muss.
Umgang mit älteren Kollegen ist kein Problem, da alle eine Gemeinschaft sind und zusammenhalten.
Junge, nette und verständnisvolle Vorgesetzte denen es jedoch an manchen Stellen an Erfahrung fehlt.
Die Arbeitsmaterialien entsprechen der neuesten Technik. Benötigtes und begründetes Arbeitsmaterial wird ohne Einschränkungen beschafft. (Hardware wie Software)
Einzig die zur Verfügung gestellten Mobiltelefone entsprechen eher dem Mittelmaß. Auch die Verwendung des Arbeitstelefons ist aufgrund von strengen Datenschutzbestimmungen beschränkt (keine eigenen Apps wie Whatsapp, Einstellungen können nicht vorgenommen werden)
Es wird auf eine klare Kommunikationsstruktur geachtet. Auch werden Informationen nicht plump an den MA herngetragen. Die Mitarbeiter haben jederzeit die Möglichkeit bei Verbesserungen ihre Ideen mit zu integrieren.
Die Informationskultur ist jedoch sehr streng und es wird akurat darauf geachtet, welche Informationen wann gestreut werden. Das meiste ist den Auflagen in dieser Branche geschuldet, jedoch könnte die Kommunikation ein bisschen lockerer sein, da es ein bisschen zu ernst genommen wird.
Von der Kommunikation bis zum persönlichen Umgang wird immer auf die Gleichberechtigung geachtet.
Da innofas aber auch ein Unternehmen ist, bei dem Familie und Freundschaft groß geschrieben wird, werden auch einzelne Aufgaben / Tätigkeiten dementsprechend verteilt
innofas ist ein sehr innovativer Dienstleister und bietet daher Aufgaben die dem neuesten Stnd der Technik entsprechen. Jeder einzelne MA kann bei dir Gestaltung der Zukunft mitwirken und das alleine ist schon ein großes Privileg
Dynamisches und agiles Arbeiten möglich
Innovationen und deren Einsatz ist Gegenstand des Tagesgeschäfts
Offene Kommunikation
Hohes Verkehrsaufkommen in der Rushhour (für Pendler)
Kantine wäre super
Angenehmes und wertschätzendes Arbeitsklima
Das Unternehmen ist noch nicht allzu bekannt, allerdings hat es einen guten und realistischen Ruf.
Gleitzeit ermöglicht Gestaltungsfreiheit
Entsprechende Weiterbildungsprogramme und Zertifizierungen, sofern diese benötigt werden, werden ermöglicht und gestellt.
Gutes und faires Gehalt.
Problemlose und pünkliche Auszahlung (wie erwartet)
innofas kooperiert und unterstützt das "formula electric"-Team der regionalen Hochschule THI und ist dort ein geschätzer und gern gesehener Partner.
Elektromobilität im Fuhrpark (BEV)
Sehr guter und ausgeprägter Zusammenhalt innerhalb der Teams, aber auch über die Teamgrenzen hinaus.
Direkte Kommunikation zwischen dem Mitarbeiter und dem Vorgesetzten.
Tolles Büro-Equipment (gute Stühle sind hervorzuheben; Rechner state of the art; hochwertige Smartphones).
Fenster sind teilweise abgeklebt (dem Knowhow-Schutz geschuldet)
Offenes und freundliches Kommunikationsklima.
Gleichberechtigung gilt als selbstverständlich
Projekte sind häufig im Entwicklungs-/Testing-Umfeld angesiedelt und ermöglichen somit, an innovativen Technologien und Trends mitzuwirken. Heute schon morgen gestalten.
-Spannende Projekte
-Sehr nette Kollegen auf der Arbeitsebene
-Veranstaltungen von und für MA
-Frisches Obst
-Kostenlose Getränke (Wasserspender)
-Kein Homeoffice
-Teilw. sehr unerfahren
-Unsensibel im Umgang mit den Mitarbeitern
-Synergienutzung und Zusammenarbeit fördern
-Förderung der MA mit Fokus auf die persönliche und fachliche Entwicklung
-Kompetenzen der MA sinnvoll einsetzen
-Das Unternehmen/Management trägt aktuell m.M.n. nicht dazu bei, dass ein offener und vertrauensvoller Umgang gelebt wird. Fehlende Führungsqualitäten unterstützen dies.
-Ausbaufähig
-Home Office ist eine Einzelfallentscheidung mit nötiger Begründung
-Urlaubsbewilligung sehr unkompliziert. Auch bei längerem Zeitraum kein Problem
-Überstunden können problemlos abgebaut werden
-Gleitzeit
-Fuhrpark besteht auch aus Elektrofahrzeugen
-Weiterbildung: Es erfolgen zwar sehr wenige aber dafür gezielte Weiterbildungen. Ich denke das ist noch ausbaufähig um auch ein langfristiges Know-How im Unterehmen aufzubauen und zu sichern.
-Auf der Arbeitsebene ist der Zusammenhalt sehr gut. Man hilft sich aus und unterstützt sich gegenseitig bei Problemen
-Junge und für mich zu unerfahrene Vorgesetzte
-Typisches Großraumbüro: Rel. lauter Lärmpegel
-Büroausstattung: Sehr gut (+neu)
-Arbeitsmittel: Ok
-Das Unternehmen informiert in regelmäßigen Abständen über die Projekte usw.
-Mit dem Gehalt bin ich sehr zufrieden
-Spannende Projekte in zukunftsträchtigem Umfeld
-Herausfordernde Themen
So verdient kununu Geld.