27 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Our company is employee centered which is quite appealing to many of us: There are lots of opportunities for employees to not only work conveniently but also feel good at work, e.g. there is a gym, lots of employee events and everyone at our company can speak up to influence our working environment.
Our office building is quite nice, but I would say the decoration of our building is the biggest disadvantage of our company which is shown to the public: From an external's perspective you would not guess that it's really a nice working environment we are enjoying at InnoGames - the building looks more like an office building from the German authorities instead of a workplace which is appealing and attractive to join. As soon as external people enter our building they are surprised by our great workplace and from my perspective this aspect can be improved a lot!
The environment at work is incomparable: At InnoGames there is a very colorful, friendly, open-minded working culture and office environment, which feels way more convenient (at least for me) than a typical white-collar business setting. Based on my experiences in the whole gaming industry, the industry and all of the gaming companies try to deliver a working atmosphere to all of the employees which is fun and makes it more likely to enjoy work than it does for example in a typical web development business.
The image of our industry is ok - but can be improved even more. Our company struggles a bit with the overall image of the industry, nevertheless I would say that InnoGames is globally known for its high-quality Strategy games, our international team and our great company culture. This very competitive position is not too obvious in the local market, thus I would see some further potential to increase our company image even further.
Flexible working hours + team based coordination = works pretty good
Our detailed career model (for most of our professional roles) in combination with our approach of centrally organized appraisals (between employess & supervisors) are a nice orientation for our employees to develop their career in the short-, mid- & long-term perspective.
In addition to lots of social benefits, InnoGames offers a quite competitive salary which is also put in relation to our very detailed career model.
There is still a lot of room for improvement to be more sustainable regarding environmental aspects, nevertheless the company is already aware of this issues and tries to influence our environmental footprint in a positive way.
Strong collaboration is encouraged by lots of different knowledge sharing opportunities - not only direct communication between all of our team members
We have already tried to influence our way of leading our teams by setting up leadership principles based on our company values, nevertheless I would say that there is still some room for improvement. But from my perspective we are on the right track!
Open information sharing is our core value - and the company lives it: Studio meetings, company knowledge data-base, open-review sessions, open business-data etc.
Für die Spielebranche ein gutes Gehalt, tolle Atmosphäre im Team, es wird sich um die Mitarbeiter gekümmert und gesorgt, gute Einführung ins Team, ausgezeichnete Versorgung, viele Weiterbildungsmöglichkeiten
Der Innovationswille ist sehr gering. Ein Spiel nach dem nächsten nach Schema F raus zu hauen könnte irgendwann in die Katastrophe führen. Das obere Management muss sowohl an seiner Kommunikation nach unten, als auch seinem Vertrauen zu den Team-Leads arbeiten.
Mehr Innovationswillen und auch mal bei einer Idee bleiben, statt nach einem Fehlschlag sofort verängstigt zurück zu schrecken. Lieber mal etwas breiter aufstellen und nicht immer nur dogmatisch an einer Richtung festhalten. Prozesse für Beförderungen müssen dringend realistischer gestaltet werden.
Ausgezeichnet. Selten so eine lockere und kreative Atmosphäre erlebt.
Für ein Spiele unternehmen sehr gut.
Der Prozess für eine Beförderung ist VIEL zu komplex und praktisch unschaffbar. Anforderungen sind vollkommen unrealistisch. Schizophrener Weise wäre es einfacher gewesen zu kündigen, woanders ein Jahr zu bleiben und in einer höheren Position wieder eingestellt zu werden. Das führt natürlich zu Unmut wenn man schon länger dabei ist aber von außen ständig Leute in höheren Positionen eingestellt werden.
Für die Spielebranche überdurchschnittlich. Mit anderen Branchen der IT kann sich aber nur schwerlich gemessen werden.
Einsame Spitze. Das geht so weit (for better or worse) das beim auflösen eines Teams, wenn ein Projekt eingestellt wird, ernsthafter Widerstand herrscht. Man möchte seine 2. Familie nicht verlieren.
War innerhalb des Teams immer astrein. Leider fehlt scheinbar dem oberen Management manchmal ein wenig das Feingefühl um sich in die Bedürfnisse der Teams und von Einzelpersonen hinein zu versetzen. Vor allem die Kommunikation und das Arbeiten der Leads nach oben hin ist häufig sehr holperig. Hier fehlt scheinbar Vertrauen.
Im Team funktioniert das wunderbar. Die Inter-Team Kommunikation und vor allem die Kommunikation des oberen Managements nach unten klappt leider nicht so gut.
Leider fehlt hier häufig der Innovationswillen. Ist er mal kurzfristig da und es klappt nicht alles gleich, wird sofort erschrocken zurück gerudert, alle Brücken verbrannt und sich wieder auf das alte funktionierende Konzept fokussiert.
Leider sehr geringe Wertschätzung vom mittleren Management was zu deutlicher Demotivation führt. Als Mitarbeiter ist man für gewisse Personen/Vorgesetzen nur ein Mittel zum Zweck, um sich dann vor dem Management selbst positiv präsentieren zu können.
Innerhalb der Firma kommt es in letzter Zeit zu immer mehr Unzufriedenheit.
40h Woche ohne Überstunden. Sehr flexible Arbeitszeiten, sogar ohne Kernzeiten.
Wenig Plastik (abgesehen von den Plastikpfandflaschen). Bei Firmenfeiern/Events sogar Pappteller und Besteck aus nachhaltigen Materialien.
Bei Elternzeit oder anderen familiären Themen/Notfällen gab es keinerlei Probleme oder Diskussionen.
Trotz eines neuem "Karriemodell" mit eigentlich klar definierten Zielen/Voraussetzungen, kommt es zu unverständlichen Bewertungen der Vorgesetzten. Die Performanceeinschätzung hängt stark vom jeweiligen Vorgesetztem ab. Trotz Erfüllung von allen Zielen werden dann Kritikpunkte aus der Luft gegriffen, welche nicht im Modell definiert sind. Man hat das Gefühl, dass der Mitarbeiter möglichst klein gehalten werden soll.
Innerhalb meines ehemaligen Teams sehr starker Zusammenhalt. Zwischen den Teams und Abteilungen herscht jedoch eine etwas egoistische Einstellung. Informationen werden bewusst oder unbewusst zurückgehalten. Zum Teil kein teamübergreifendes Denken der Arbeitskollegen.
Entscheidungen ändern sich ständig. Zwar wird Feedback von den Mitarbeitern eingeholt, dieses wird dann aber in großen Teilen ignoriert. Man gibt den Mitarbeitern das Gefühl von Mitbestimmung, letztendlich sind es aber klare Top-Down-Entscheidungen.
Manche Vorgesetzte verhalten sich so als ob sie etwas Besseres sind. Dazu gehört beispielsweise das Vordrängeln in der Kantine, welches dann mit diffusen Ausreden kleingeredet wird. Das man als Vorgesetzter auch in solchen Dingen ein Vorbild sein sollte, ist leider nicht bei allen durchgedrungen.
Computer/Notebooks ok. Keine Klimaanlage in den Meetingräumen unter dem Dach. Gerade im Sommer sehr heiß. Ständige Probleme mit Adaptern um die Notebooks an die Bildschirme in den Meetingräumen anzuschließen. Beleuchtung gut. Lärmpegel trotz Großraumbüros ok.
Sehr transparent bzgl. der Unternehmenszahlen. Zwar regelmäßige Kommunikation des Managements zu wichtigen Entscheidungen. Wie es zu den Entscheidungen gekommen ist jedoch teilweise unklar oder aber sehr widersprüchlich.
Gehalt ok für die Industrie.
Relativ kleine Zuzahlung für die Öffentlichen Verkehrsmittel.
Geschlecht, Alter, Behinderung, Religion oder Ähnliches waren nie ein Thema. Respektvoller Umgang untereinander.
Nach einer starken Lernkurve am Anfang gab es leider wenig spannende Aufgaben. Da so mancher Vorgesetzter nicht genau weiß, was man eigentlich tut, muss man sich die Aufgaben dann selbst suchen.
Stabiler Arbeitgeber mit kompetitiven Gehältern.
Zuviele Hierarchiestufen mit einem Management, das selbst wenig bis keine Ahnung hat, wie gute Spiele gemacht werden, aber leider auch nicht das Vertrauen entgegen bringt, sodass Programmierer, Artists und Game Designer je ein gutes Spiel machen könnten.
Merkwürdige Karrieremodelle mit einerseits konkreten, andererseits verwaschenen Anforderungen. Die Karriere-Aussichten ändern sich völlig je nach Vorgesetztem.
Das Karrieremodell will den Eindruck erwecken, dass InnoGames zur Top-Elite gehört und den es elitäre Anforderungen gibt. Das macht aber keinen Sinn, wenn man sich die "Spiele" anguckt, die hier hergestellt werden.
Widersprüchliche Kommunikation, wo sich Begebenheiten und Abmachungen regelmäßig ändern und wo selbst das geschriebene Wort als Beweis nichts gilt.
Die Firma ist als 9-to-5 ausreichend. Insbesondere im kreativen Bereich sind originelle & clevere Vorschläge meist unerwünscht.
Wer "nur" einen 9 to 5 job sucht, um gutes Geld zu verdienen und wenig Stress zu haben und sich nicht wirklich für das interessiert, an dem er arbeitet, kann bei InnoGames sehr glücklich werden.
- Viel Micromanagement
- Inkompetentes Mittel- und teilweise Top-Management
- Kein Anspruch an die Produkte
- Den Anspruch an die eigenen Produkte heben.
- Weniger Produktmanager einstellen.
- Mittelmanagement vollständig austauschen.
Durch den geringen Anspruch an die eigenen Produkte, gibt es auch nur wenig zu lernen. Teilweise wird höherer Anspruch sogar aktiv vom Mittelmanagement blockiert.
Kein Anspruch bei der Produkten. Man kopiert was auf dem Markt funktioniert (Und die Kopie ist dann noch schlechter als das Original).
fancy environment, taking care of many things for me as an employee, I also can let deliver my packages to the office, great personal department team who really cares about employees and initiate a lot good new things e.g. bike, enlarged training schedules, career model.
management should work more on the basis of trust
employees should be able to play all games for free so that the passion is stronger for the games.
InnoGames really cares about working conditions and HR really initiates great benefits for employees
it could be much better because it is a great company
more flexible working time would help
great development possibility wih a new InnoVersity, great possibility to take part in conferences all around the world
paying fair, not too high
InnoGames just removed paper coffe cups with real ones. They plan to launch company bike
teamevents are normal at InnoGames
I have not seen to many 45+ but based on our culture, they appear happy and welcome
leaders become more and more trained
perfect, fitness center, haircut in the office, healthcare programs
could be better, when games are in closing mode the leaders are often not so transparent
Promotions take place for all genders, there is no difference made between genders
Game Development is not easy. I receive a lot of challenging tasks and I can personally develop on our own development day, named InnoDay
* Liebevoll ausgestattete Meetinräume
* Gutes Arbeitsmaterial (Computer)
* Benefits wie ein Smartphone, freies Obst und Getränke
* Intransparente Personalpolitik
* Karrieremodelle, die die Arbeitsatmosphäre zerstören
* Geringe Wertschätzung der Mitarbeiter.
Früher war es wie eine große Familie. Man hat gemeinsam an einem Strang gezogen. Heute herrscht eine Hinterzimmeratmosphäre was die Kommunikation angeht. Vieles ist sehr intransparent und man wird oft vor vollendete Tatsachen gestellt. Lautes Umfeld seit auf Großraumbüros gesetzt wurde. Durch neue Karrieremodelle scheinen viele nur noch auf ihre eigenen Vorteile bedacht zu sein. Durch höhere Personalfluktuation herrscht eine gewisse Unzufriedenheit.
Das einst frische gute Image verblasst mit der Zeit. Es geht langsam weg von Qualität, mehr zu Quantität. Wenig Innovation bei den Produkten.
Es gibt eine Kernzeit von 10-16 Uhr. Darüber hinaus kann die Arbeitszeit flexibel gelegt werden. Es erwartet in der Regel niemand, dass du außerhalb der Kernzeit anwesend bist. Urlaub kann oft auch kurzfristig genommen werden. Wenn du Kinder hast, wird darauf Rücksicht genommen, zB. durch Homeoffice oder dass du auch mal innerhalb der Kernzeit nicht anwesend bist.
Es wird seit Jahren an Karrieremodellen gearbeitet. Jedes Jahr gibt es ein neues Modell oder eine stark abgewandelte Form des vorherigen. Diese Modelle fördern sehr stark, dass jeder auf seine Vorteile und seine Karriere bedacht ist. Das Erreichen eines gemeinsamen Ziels als Team rückt in den Hintergrund.
Der interne Wechsel in ein anderes Team/Projekt ist sehr schwer. Externe Bewerber haben es leichter.
Den Mitarbeitern werden Fortbildungen ermöglicht.
Gehalt entspricht nicht immer der Verantwortung. Es kommt darauf an, wie du verhandelst. Gehalt kommt in der Monatsmitte, immer recht pünktlich. Es gibt eine Nichtraucherprämie.
Früher sehr gut, heute mäßig bis okay. Durch neue Karrieremodelle sind viele auf ihre eigenen Vorteile bedacht. Hohe Personalfluktuation fördert Unzufriedenheit.
Es gibt wenig Kollegen 45+ Langjährigen Mitarbeitern wird wenig Wertschätzung entgegengebracht. Durch hohe Personalfluktuation sind die meisten langjährigen Mitarbeiter inzwischen weg.
Wenig Wertschätzung seitens der Vorgesetzten. Ich habe es erlebt, dass sich Vorgesetzte lieber um andere Dinge als die Belange der Mitarbeiter gekümmert haben. Konflikte mit Vorgesetzten werden nicht professionell gelöst, sondern können das Leben des Mitarbeiters schwer machen.
Die Mitarbeiter werden mit allem ausgestattet, was sie für ihre Aufgaben brauchen. Freie Wahl des Betriebssystems/Rechner. Große Monitore, gute Stühle und Tische. Keine Klimaanlage im Gebäude (für die heißen Tage gibts Ventilatoren) und höherer Lärmpegel durch Großraumbüros.
Bestimmte Dinge wie Erfolge und Ergebnisse werden offen und regelmäßig kommuniziert. Andere Dinge die zB. den Umgang mit Mitarbeitern betreffen werden sehr intransparent gehalten.
Es kommt darauf an, wie gut du dich mit deinem Vorgesetzten verstehst.
Kommt auf das Projekt an.
Ideen von Mitarbeitern werden selten Gehört oder gar umgesetzt. Spiele in der Entwicklung würde ich nicht gerade als "innovativ" betrachten.
Karrieremodell undurchsichtig und unfair.
Jedes Jahr werden Weiterbildungen/Konferenzen geboten.
Karrieremöglichkeiten sind eher nicht gegeben, es gibt zwar einige wenige Team-lead stellen, diese werden aber oft extern besetzt.
Junior/Regular/Senior Einstufungen sind eher willkürlich, da sich die Aufgabenbereich dadurch nicht ändern
Manchmal hatte man das Gefühl dass einem die Dinge erzählt werden, die man hören möchte, eigentliche Entscheidungen wurden verheimlicht oder erst zu spät kommuniziert
Relativ laut in den sehr großen Büros.
Home-Office ist nur unter strengen Auflagen möglich.
Gehalt eher unterer Durchschnitt - relativ unflexibel was z.b. mehr Urlaubstage usw angeht.
Soweit mir bekannt keine einzige Frau in Führungspositionen
Es gibt gute Bereiche in man super arbeiten kann.
Das es genauso Bereiche gibt, die einfach zum flüchten sind.
Es gibt von oben festgelegte Werte im Unternehmen die kaum gelebt werden und Feedback nach oben ist eine Illusion. Wenn man das im Griff bekommt und Qualität zu den Werten hinzukommen würde, wäre es ein guter Anfang.
Konflikte über das wie sind nicht gerade selten. Auf Probleme bleibt man auch öfters einfach sitzen.
Wer Senior oder Expert werden will, muss unbedingt auf konferenzen Vorträge halten oder sonstige positiv gesehene Sachen machen (Blog, Artikel in Fachzeitschriften, etc.). Wenn ein das nicht liegt, sollte man woanders sein Glück suchen.
Wenn man seine Gruppe hat, ist der Zusammenhalt sehr gut, das heißt aber nicht das man innerhalb der selben Abteilung mehrere Gruppen mit verschiedenen Ansichten über das richtige arbeiten hat...
In einer Abteilung super Vertrauen in die Mitarbeiter und immer konstruktives Vorgehen, in einer anderen muss man sich fast alles absegnen lassen und muss wie ein Azubi im Berichtsheft seine Taten protokollieren und per Email schicken.
Ausstattung ist OK. Je nach Abteilung gibt es Großraumbüros
Eher mittelmäßig. Teilweise gut gemeint aber nicht unbedingt gut gemacht.
Es gab gerade eine Anpassung die es halbwegs in angemessene Bereiche gebracht hat. Nach meiner Erfahrung mit anderen Unternehmen immer noch unter Durchschnitt für mein Gebiet.
Wenn man es von der Anzahl der Frauen in höheren Positionen ableitet, ist es nicht gut. Ich habe aber nichts negatives über das weiterarbeiten nach Elternteil oder Schwangerschaft mitbekommen.
Hängt stark von der Zuständigkeit ab. Man kann aber Glück damit haben.
Stickige Großraumbüros, sehr wenig Tageslicht, dafür allerlei Gerümpel.
Geschäftsmodell basiert auf Suchtverhalten. Die letzte Innovation liegt Jahre zurück.
Manche "gut gemeinten" Ratschläge aus der Führungsriege würde es mit einem Betriebsrat nicht mehr geben.
Die Fortbildungsmöglichkeiten sind vergleichbar mit anderen Unternehmen dieser Größe.
Abhängig vom Verhandlungsgeschick Standard bis unterdurchschnittlich.
Viele Helden, viele Ellbogen, wenig Teams.
Werden eher selten eingestellt. Ich habe noch keinen getroffen. Evtl. industriebedingt.
Unerfahrene Führungskräfte mit teilweise fragwürdiger Ausbildung und Wissen.
Faire Vertragsgestaltung und überdurchschnittlich viele Benefits.
Transparente interne Kommunikation. Äußerst vorbildlich.
Deutlicher Männerüberhang und kaum weibliche Führungskräfte. Evtl. industriebedingt.
Eng abgestecktes Aufgabengebiet aber anspruchsvoll.
So verdient kununu Geld.