31 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Freiheiten, tolles Büro und generell lockere Atmosphäre.
in letzter Zeit hat sich leider eine verschlechternde Tendenz gezeigt. Details in der Bewertung.
Kämpft dafür, trotz Einfluss von oben die Innogames-Identität zu behalten. Erwartet von euren Leads, als Vorbild voranzugehen anstatt sich auf der Position auszuruhen. Wertschätzt die Angestellten, anstatt den Karriere-Fortschritt zu verlangsamen. Versucht nicht, Kritik an bestimmten Themen zu bestrafen.
Es ist - im Vergleich mit anderen Firmen - immer noch sehr locker, freundlich, chill. Leider ist das teilweise auch nur Fassade. Aber insgesamt ist die Atmosphäre schon noch gut, wenn auch angeschlagen. Leider mischt sich die Elternfirma immer mehr ein und hat fragwürdige Methoden und Ideen, die immer mehr Angestellten missfallen. Einige langjährige Mitarbeiter sind in letzter Zeit gegangen.
Es wird erwartet, dass alle Angestellten extrem AI-positiv sind und sich auch nicht negativ dazu äußern. Das sticht vor allem heraus, da sonst Meinungsverschiedenheiten eigentlich immer toleriert wurden.
Mittelmäßig. Die meisten Spiele sind recht alt und altbacken, viele Spieler dieser älteren Spiele bemängeln zu Recht einiges, was aber immer wieder ignoriert wird.
Für mich generell sehr gut, man hat viel Freiheit, Arbeitszeit auf Vertrauensbasis. Weiß aber auch dass andere teilweise öfters Überstunden machen (müssen?)
Das Karrieremodell ist kompliziert, vage, und erwartet sehr viel Einsatz über die täglichen Aufgaben hinaus, wenn man aufsteigen will. Darüber hinaus wird es oft verändert. Oft bekommt man keine genauen Angaben darüber, was jetzt genau von einem erwartet wird, oder die Beförderung wird mit einer Ausrede vertröstet, obwohl man eigentlich die Bedingungen erfüllt. Letztendlich hängt es scheinbar vom persönlichen Gefühl des Leads ab, oder dafür, wie viel Budget man dieses Jahr für Lohnerhöhungen eingeplant hatte.
Weiterbildungen gibt es einige und Konferenzen werden fast immer bewilligt.
Es ist für die Games-Branche wohl immer noch ziemlich gut und es gab früher regelmäßig kleine Lohnerhöhungen, was jetzt aber enger geschnallt wird. Generell kann man aber in der Technik-Branche natürlich viel mehr verdienen.
Mehr Schein als Sein. Man möchte wohl ganz gern umweltbewusst rüberkommen, aber wirklich dafür interessieren tut man sich ganz offensichtlich nicht.
Die Leute sind generell super und es herrscht ein tolles Miteinander, auch wenn es nicht mehr so eng wie vor Home Office ist. Im Lead- und Management Bereich nicht unbedingt alle uneingeschränkt so toll. Es gibt schon öfters Kollegen, die mit ihren Leads über lange Zeit unzufrieden sind.
Kann ich nicht viel zu sagen, es gibt auf jeden Fall einige ältere.
Gemischt. Bei einigen im Lead-Level hat man das Gefühl, sobald sie diese Stelle erreicht haben, können sie eigentlich machen (oder auch nicht machen), was sie wollen, ohne dass das jemals Konsequenzen hat. Von den Unterstellten wird oft besseres Verhalten erwartet, als es die Leads leisten müssen. Sie verhalten sich nicht wie Vorbilder.
Generell kriegt man was man braucht, das Büro ist auch echt nett.
Generell gut. Grundsätzlich bemüht man sich, fair und offen rüberzukommen.
Fast keine Frauen in Führungspositionen, sonst ist mir nichts besonders negatives aufgefallen.
Kommt natürlich drauf an, wo man ist.
Inno ist leider gerade von Upper Level Management sehr intransparent geworden. Die Kommunikation von Entscheidung ist in der Art Fragwürdig und gibt mir als Führungskraft jeden zweiten Freitag die Aufgabe mein Team aufzufangen. Sprecht es doch vorher mit uns ab!
Es wirkt als hätten nicht mehr alle im Upper Level Management Lust auf die Herausforderungen, die vor uns liegen.
Führungskräfte werden als notwendiges Übel erachtet. Es gibt wenig Verständnis dafür, was gute Führung ausmacht und entsprechend wird Führung nicht als wertvolle Arbeit gesehen. Es müssen ja nur Mitarbeiter verwaltet werden.
Lasst Entscheidungen von den Experten machen. Hört mit Micromanagement auf und kümmert euch um die 2+ Jahres Planung.
Hybrides Arbeitsmodell, was noch am entstehen ist. Deswegen läuft es nicht immer rund. So gut wie jeder arbeitet eigentlich Remote.
Die Teams für sich funktionieren gut, inter-team Kommunikation ist wahnsinnig anstrengend geworden.
Die zu benutzende Hardware ist Spitzenklasse. Die Kollegen passen von der Persönlichkeit wahnsinnig gut zusammen und sind der einzige Lichtblick aktuell.
Durch das Zusammenstreichen von Benefits und Appreciation Events gepaart mit der wahnsinnig schlechten Kommunikation wird es gerade extrem frustig und wie immer werden die guten die Firma zuerst verlassen.
Die schlechte Kommunikation seitens des Mutterkozerns hilft nicht bei einer Verbesserung der Stimmung.
Bisher mein bester Arbeitgeber.
Inno arbeitet allerdings gerade sehr daran, dass ich meine nächstes Anniversary nicht mehr bei Inno erlebe.
Work-Life-Balance wird sehr, sehr groß Geschrieben. Familienväter und -mütter werden sehr gut Unterstützt. Überstunden sind eine große Ausnahme.
Arbeitszeiten werden nur mit dem Team abgesprochen, eine Kernarbeitszeit gibt es nicht.
Home Office ist immer möglich und auch Urlaub muss nur mit den Kollegen abgesprochen werden.
Vertrauensarbeitszeit at its best.
Es gibt ein transparentes Karrieremodell. Wer vorwärts kommen möchte, weiß in der Regel was dafür notwendig ist.
Ein bis zwei Fortbildungen/Konferenzen pro Jahr sind die Regel
Wer am Ende angekommen ist, hat keine Perspektive mehr.
Durch gute Auswahl bei der Einstellung hat man hier nette Kollegen mit denen man immer Spass haben kann. Aber die insgesamt schlechte Arbeitsatmosphäre lasst sich auch hier sehen. Viele ziehen sich zurück und sind nur noch da aber nicht dabei.
Direktes Vorgesetztenverhalten war mal sehr gut, mittlerweile gibt es ein sehr hiarchisches Verhalten. Man erfährt nichts mehr.
Upper Level Mangement lebt Micromenagament und kümmert sich nicht um Dinge, die 6 Monate in der Zukunft liegen. Es wird auf Sicht gefahren und aktionistisch gehandelt.
Bei der Hardware wird vollkommen auf meine Wünsche eingegangen. Top!
Kommunikation im Team funktioniert herausragend gut.
Inter-Team wird schon schwieriger und ist mit dem noch nicht vollzogenen Hybridansatz schwierig geworden.
Upper Level Management kommuniziert wenig sensibel, wenig koodiniert und übergeht seine Führungkräfte in wichtigen Fragen. Es macht auch nicht den Eindruck, dass Feedback gewünscht wird.
Gehälter sind im Hamburger durchschnitt. Dafür gibt es jede Menge Feiern, gratis Handy für die Privatnutzung, Softdrinks etc.
Viele Benefits werden allerdings gerade ersatzlos gestrichen.
Frauen in Führungspositionen sind rar und werden wenig gefördert.
Verwalten und iterieren statt innovation. InnoGames iteriert sich in den Abgrund.
Es wird stark auf Fairness geachtet; positive Rückmeldungen gibt es, könnten aber noch mehr werden
Natürlich kommt es auch mal vor, dass mehr gearbeitet werden muss, aber im Großen und Ganzen wird sehr auf work-life-balance geachtet
Die Teams halten wirklich toll zusammen
Auch wenn der Altersdurchschnitt jung ist, werden ältere Arbeitnehmende genauso geschätzt
Das kommt natürlich auf die Vorgesetzten an und kann nicht verallgemeinert werden, daher hier nur die persönliche Erfahrung
Und es wird verbessert, wenn darum gebeten wird
Es gibt absolut regelmäßige Informationsveranstaltungen, in denen alle Fragen gestellt und beantwortet werden, die aufkommen
Durch Gehaltstransparenz und Gehaltsbänder gibt es equal pay und auch sonst werden Frauen nicht benachteiligt
Some colleagues are very motivated and supportive towards the companies goals, while some are just doing the least. People’s engagement is driven by the desire for promotion. As soon as they reach senior or higher positions the engagement declines rapidly. We had lot of (often unproductive) meetings each day.
Better than what you really get as employer.
Homeoffice option elevates the work life balance. As long as you provide results (or can act as if you have the results) you can work on flexible schedule.
You only get promoted when you live for the company and show your relentless commitment.
Salary is fine compared to other in the industry. Some people only stay behind with the company because the salary is very well for the easy work they do.
They try to make sustainable decisions. Only when there were layoffs they forgot about social responsibility.
Depends on the team. Most colleagues are very eager to help, some just want to be left in peace. Team events and office events are fun.
Depends on your supervisor but lower management appeases you and keeps you down on behave of upper management.
Nice office rooms and cool events, very good food in the “town hall” (but quality declined over the last years).
You get a lot of information but sometimes the most relevant pieces are missing. Management promotes open information sharing but sometimes decisions are still a mystery.
Depends on your department but new games seem the be slightly adjusted copies of older games what leaves no room for innovation. If you want interesting tasks you have to create them on your own.
home office was nice, the rest is too toxic. But always with a nice thick layer of sugarcoating and "ending on a positive note". Yum
the everyday lies and trying to gaslight everybody into thinking that "this is the way to go and totally normal". It's not. It's immoral, unhealthy and already harmed the company substantially. Rebranding names is NOT trying to improve things. Things seem to be quite corrupt.
too much to point it out here, but first and foremost: concentrate on Games that are FUN to play and stop trying to create digital cocaine. Stop rebranding everything and pretending you really want to change anything. If I think about it, stop trying to make games. You are not good at it anymore. Pulling in more investors is probably necessary, but not what the main interest and business of a gaming company should be. Stop trying to cancel the german labour law secretly on the inside while pretending to be oh so pro worker on the outside. Approve the creation of a Betriebsrat or better to say, don't work actively against it. Stand by the "ethics" of MTG and allow INDEPENDENT Unions etc. etc. etc. etc.
Fake Family
the image is a huge fake. Inno(vation)Games? Haha, yeah sure
if you seem occupied and try to be in 4 or 5 meetings a day, you basically can call it a day after 3 hours if smart. You don't even need to work. Just sit there and nod and say "GREAT IDEA" or "LET'S DO IT" a few times. 5 Stars would be if you actually felt like you accomplished something substantial and then had a well deserved time off.
carreer means AI nowadays. Train the algorithm until you are not necessary anymore. C-Level will love you for it
keep your head down, sheep around, get your money. At least the payment is OK for the field of expertise I worked in.
fake
non existant in reality besides trying to sugarcoat everything or crying secretly how bad everything is. Or even worse, "networking" to ruin your competitors
if you have experience and no social conscience or conscience what so ever, you will be fine. If you have experience and try to establish long term goals for you and your team, you are not.
mid management are simple henchman, trying to rise to top as fast as possible, while the upper circle bunkers and is always right, no mistakes were ever made, they are the absolute best. You WILL be lied to.
home office was awesome. Thank you Corona! Finally time to really work on something and get things done! It was different before 2020, but a lot has changed since.
toxic positivity mixed with lies
not very well established here, as it seems also not on the monetary side of things, no matter what marketing and human ressources try to make you believe
if you don't create your own, nonexistant. Copy&Paste, stealing from competitors and calling it Innovation.
Firmenevents, Fitnessstudio, Merch
Zu viele Manager, zu wenig Vielfalt in den Produkten
Stellt nachhaltig ein. Baut den Managerüberschuss ab. Auch bei 350+ Mitarbeitern braucht man keine 4 Managementschichten.
Ich habe ab und zu das gefühlt gehabt, dass ein gewisses Misstrauen gegenüber Positionen drüber und drunter herrscht. Vor allem 2-3 Schichten drüber läuft "lächeln und winken" besser um antworten zu bekommen, als die Wahrheit anzusprechen.
Flexible Arbeitszeiten mit Vertrauensarbeitszeit.
Kann ich nicht beurteilen, aber ich habe gehört, dass man sehr auf der Unternehmenslinie sein muss um ansatzweise Chancen zu haben. Der Rat der Manager (egal ob man sich kennt) entscheidet dann über eventuelle Beförderung.
Ist in Ordnung, aber nicht überragend. Gehaltsspannen sind öffentlich einsehbar, aber mehr eine Karotte an der Angel, als tatsächlich eine Chance.
Umweltbewusstsein ist gefühlt nicht vorhanden. Immer noch Fleisch als Standartoption in der Kantine, komplett und häufig zu stark klimatisierte Büros. Soweit ich sehen konnte wird keine Solarenergie auf dem großen Flachdach gewonnen trotz nahezu perfekter Lage. Sehr nette queere Community es soll wohl eine sehr schöne Pride Party gegeben haben.
Die Kollegen sind alle super nett und es wird versucht an einem Strang zu ziehen.
Eine/r der wenigen älteren Kollegen, mit welchen ich gearbeitet habe wurde gegangen, sobald das Unternehmen mal etwas zu wenig profitabel war. Was soll ich sagen? Einfach nur schlecht. Immerhin hatte ich ältere Kollegen.
Mein direkter Ansprechpartner war geplant wenige Wochen nach meinem Start *ohne* Ersatz geplant für längere Zeit krank, wodurch eine Einarbeitungsphase nur schlecht möglich war. Sonst gilt alles was ich bereits in Kommunikation erwähnt habe.
Anfragen wurden häufig nach oben durchgereicht ohne Antwort.
Flexible Arbeitszeiten, leider gab es immer weniger feste Arbeitsplätze im Büro und man musste sich die Tische online Buchen. Home Office ist das bevorzugte Arbeitsmodell.
Bis zur Kündigung hieß es immer es ist alles in Ordnung, dann wird kurz vor Ablauf der Fristen doch noch gekündigt wegen an den Haaren herbeigezogenen Gründen. Schade.
Ich kann mich an keine weibliche Führungskraft erinnern
Alle Produkte sind prinzipiell Identisch ganz nach dem Motto "wenn man ein mal im Lotto gewonnen hat sollte ich weiterhin Lotto spielen, weil es funktioniert ja". Das folgt auch darin, dass die Aufgaben eher uninteressant und langweilig ist.
- internationale Athmosphäre
- kollegialer Zusammenhalt
- Transparenz hinsichtlich Managemententscheidungen
Die Arbeitsathmosphäre bei InnoGames ist wirklich super. Es ist ein kollegiales Miteinander, bei dem man von sich gegenseitig unterstützt. Auch finden Gespräche immer auf Augenhöhe statt.
Arbeitszeiten sind flexibel
In den letzten Jahren wurden einige umweltfreundliche Optimierungen durchgeführt (z.B. wurden Lampen mit Bewegungsmelder angeschafft). Zudem informiert das Management jährlich über die CO2 Bilanz und sorgt für Klimaneutralität.
Der Zusammenhalt ist außerordentlich. Viele Mitarbeiter haben nicht nur Kollegen sondern auch Freunde bei InnoGames gefunden, was den Zusammenhalt sicherlich noch verstärkt. Es werden viele Events angeboten (wöchentlicher After-Work, Sommer und Winterparty, Jubiläen), die es einem leicht machen, die Kollegen auf einer freundschaftlichen Ebene kennenzulernen.
schwer zu beurteilen, weil es nur wenige ältere Kollegen gibt
Großraumbüros mit guter Ausstattung, Meetingräume mit Technik für Hybridmeetings
Das Management informiert regelmäßig und sehr transparent über neuste Entwicklungen und Entscheidungen.
Sehr guter Zusammenhalt auch von der Geschäftsleitung!
Klasse
Gut
Es wird viel für die Umwelt und Familien gemacht.
Sehr gut
Gut
Sehr positiv
Gleitzeit
Klasse
Gut
Wer Spiele mag. Klasse
Den Mitarbeiterfokus und die kommunikation. Hier weiß ich wirklich nicht was man besser machen könnte.
Mehr Risiko in neuen Spielen. Kleine teams die schneller neue und vielleicht auch riskantere Ideen entwickeln, statt vielne am Markt erprobten Spielen hinterherzulaufen.
Stärkerer Vorstoß, mehr Frauen in die doch teils sehr Männerdominierten Gameteams zu bringen.
Sehr gut. Kollegial. Kein "wir sind eine Familie" gerede, aber starker Teamzusammenhalt (mein Team ~30 Leute)
Obwohl wir der größte Gamedev deutschlands sind, kennt den Laden außerhalb von Hamburg kaum jemand. Diejenigen, die Innogames kennen, denkenan braune und alte spiele. Hier muss noch viel entwickelt werden.
Keine Überstunden. Für mich im mittl. management manchmal etwas viel auf dem Tisch. Unterstützung kann aber immer in Anspruch genommen werden und wird auch angeboten.
Wird besser, aber da geht noch was (Ökostrom, etc...). Aber auch hier hat sich viel in den letzten Jahren entwickelt :)
Es wird großer wert auf Weiterbildungsmaßnahmen -intern wie extern- gelegt. auch nicht nur
Sehr gut, in meinem Team.
Kann ich wenig zu sagen... Ich denke weitgehend gut.
Bisher fast nur gute Erfahrungen gemacht. Manchmal scheint Management ein wenig zu sehm am Produkt zu sein (micro management)- vor allem im kreativbereich.
Fitness studio, eigene Kantine, Kaffee und Freigetränke. Spiele, Flipper, Tischtennis, zuschüsse; InnoGames tut hier extrem viel! In 15 Jahren noch nie sowas gesehen.
Sehr Stark. Hervorragende Covid- Maßnahmen und Kommunikation darum. Mittlerweile eigenes Test Zentrum im Haus. Transparenz ist wichtig und wird praktiziert.
Sehr gut und kompetetiv, auch schon für einsteiger positionen gut vergütet.
"Come as you are" wird praktiziert. Täglich, in allen Teams. Selten so gesehen.
Eine super Balance zwischen lockerem Umgang und einer produktiven Atmosphäre.
Es wird seitens der Vorgesetzten und des Managements viel dafür getan, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen.
Sehr transparenter Umgang mit Unternehmensinformationen, so fühlt man sich als Mitarbeiter stets abgeholt zu aktuellen Themen und Entwicklungen.
Der Umgang mit der Corona Situation verlief bei InnoGames vorbildlich, da sehr schnell ein Konzept entwickelt und man als Mitarbeiter auch im HomeOffice unterstützt wurde (z.B. Lieferung der Büromöbel und benötigten Arbeitsmaterialien nach Hause etc.)
Durch die flexiblen Arbeitszeiten ist Berufliches und Privates gut zu vereinen.
Die Angebote sich fortzubilden sind wirklich top und vielfältig. Es gibt zahlreiche Trainings und Möglichkeiten sich zu entwickeln sowohl auf der professionellen als auch auf der persönlichen Ebene.
Im Rahmen des Karrieremodells gibt es die Möglichkeit sich auch gehaltlich weiterzuentwickeln.
Zusätzlich zum Gehalt gibt es verschiedene Annehmlichkeiten, wie ein mobiles Endgerät für die private Nutzung, freie Getränke, Obst und sämtliche Events.
Es gibt Wasserspender, um den Konsum von Plastikflaschen zu vermeiden. Ebenso wird auf Regionalität bei Säften und Wasser in Glasflaschen, sowie auf Mülltrennung geachtet.
Der Teamzusammenhalt ist super, sowohl im direkten Team, als auch zwischen den Departments. Ich habe nie in einem besseren Team gearbeitet.
Sehr kollaborativ und unterstützend, eher wie ein Sparringspartner. Es gibt regelmäßige Entwicklungsgespräche (2x im Jahr) und das Verhalten sowie die Kommunikation sind stets wertschätzend und respektvoll.
Das Office ist wirklich super:
- Es gibt verschiedene Meetingräume die man nutzen kann um kollaborativ zu arbeiten.
- Es gibt eine Cafeteria, in der täglich frisch zubereiteter Lunch angeboten wird (verschiedene Varianten und immer eine vegane und vegetarische Alternative).
- Regelmäßige After-Work Veranstaltungen
- Inhouse Gym
- Kickertisch, Tischtennisplatte, Boardgames und Viedeospiele, Flippertisch etc.
Die Kommunikation habe ich bis jetzt immer als sehr freundlich und respektvoll wahrgenommen. Sowohl unter den Kollegen als auch mit den Vorgesetzten. Besonders schätze ich die offene Feedbackkultur und Transparenz.
Durch verschiedene Projekte hat man die Gelegenheit, sich in viele verschiedene Themen einzubringen und so sein Aufgabenspektrum zu erweitern.
So verdient kununu Geld.