68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unter Kollegen herrscht eine gute Atmosphäre und der Zusammenhalt ist sucht seines gleichen!
Hat durch die immer stärkere Konkurrenz gelitten
Kommt drauf an in welcher Abteilung man arbeitet, Planer oder Konstrukteure sind selten beim Kunden gibt natürlich auch die andere Seite! Familie spielt da kaum noch mit und ein Privatleben ist praktisch nicht mehr existent.
From Hero to zero
Wird ganz groß geschrieben!
Steht oben
Respektvoll!
Vor zwei Jahren hätte ich noch 5 Sterne gegeben! Aber in ständiger Bewegung die Zukunft ist. Das Vertrauen ist praktisch nicht mehr vorhanden.
Wichtige Entscheidungen zu Projekten bekommt man zwischen Tür und Angel gesagt oder über Flurfunk. Für einen global Player einfach unzureichend.
So wie ich es beurteilen kann spielt das Geschlecht oder Herkunft keine rolle.
Die gab es aus meiner Sicht mal
Den kollegialen und freundschaftlichen Zusammenhalt der überwiegend jungen Kollegen
Man lernt nicht aus Fehlern.
Das Personalbüro ziert eine ganze Schrankwand mit Ordnern der ausgeschiedenen Mitarbeitern der letzten Jahre. Die Fluktuation ist enorm hoch!
Man müsste nur zuhören!
So lange bestimmte Person(en) ein Teil der Geschäftsführung sind, wird sich bei innomatec nichts ändern.
Geiz ist Geil gepaart mit einem Führungsstil aus den 80er Jahren ist einfach nicht mehr zeitgemäß.
Stressig, super chaotisch und teilweise sehr unfairer Umgang mit Mitarbeitern. Einige Kollegen die sich für Dienstreisen und Serviceeinsätze bereit erklären, werden gnadenlos ausgenutzt und ausgebeutet.
Zu wenige Mitarbeiter für zu viele Projekte, was zur Folge hat, dass man täglich ohne Plan hin und her geschoben wird.
Zum Teil kommen fragwürdige Methoden zum Einsatz die an alte Zeiten erinnern…
Es werden Mitarbeiter ausgefragt und belauscht um an Informationen zu gelangen die einen strategischen Vorteil in Projekt- oder Mitarbeitergesprächen bieten.
Das Image hat stark gelitten und ist den mangelnden Prozessen und chaotischen Umständen geschuldet.
Bei einigen Lieferanten und Kunden steht innomatec auf einer roten Liste, was dem „Verhandlungsgeschick“ einer Führungskraft zu verdanken ist.
Die Projekte werden grundsätzlich unter hohem zeitlichen und hierarchischen Druck sowie unter starken Personalmangel durchgepeitscht.
Somit werden aus den 40 Wochenstunden auch mal 45-50 Std.
Das abfeiern von Überstunden wird nicht gerne gesehen!
Es gibt eine Gleitzeit mit einer Kernarbeitszeit. Das Gleitzeitkonto sollte aber immer bis Anschlag gefüllt sein, sodass die Überstunden ausbezahlt werden.
Eine Umwelt Zertifizierung ist geplant, da einige Kunden dies verlangen.
Ansonsten wird auf Mülltrennung und Lieferketten eher wenig geachtet.
Man wird schnell mit einem neuen Amt und zusätzlicher Arbeit beauftragt. Für den Lebenslauf sicher gut!
Aber Achtung, wer in diesem Kontext an der falschen Stelle nach einer höheren Vergütung fragt, kann eigentlich auch gleich kündigen.
Bis auf wenige Ausnahmen ist der kollegiale Zusammenhalt ausgesprochen gut.
Nur wenige bleiben im Anlagenbau für viele Jahre dem Unternehmen treu und die Fluktuation ist sehr hoch.
Wenn es die Situation erfordert, wird keine Rücksicht auf Alter oder Gesundheit genommen.
Das einzige was zählt ist, dass das Projekt bzw der Kunde bedient wird.
Unter den vielen Neulingen sind es wie zumeist die erfahrenen älteren Kollegen die losgeschickt werden wenn es brennt.
Die Geschäftsführung gibt vor man ist für Gespräche und Kritik offen und möchte dazulernen und nach vorne schauen.
Vor offener Ehrlichkeit kann ich nur warnen, man ist schnell der Querulant. Die Wahrheit möchte man nicht hören und ist unangenehm. Bei Problemen gibt es keine Unterstützung in der oberen Führungsebene. Nicht selten erhält man dafür noch eine Abreibung.
Viel zu wenig Platz! Das trifft auf das gesamte unternehmen zu. Daraus resultiert das blanke Chaos was einem nach wenigen Stunden die Haare zu Berge stehen lässt! Teilweise werden die Anlagen in einem provisorischen Zelt montiert.
Es wurde eine weitere Halle zur Montage angemietet die notdürftig eingerichtet ist. Hier mangelt es an den einfachsten Hilfsmitteln, Maschinen und Werkzeugen.
Die Abteilungsübergreifende Kommunikation ist miserabel.
Dafür funktioniert der Flurfunk ganz hervorragend. Nicht selten bekommt man darüber wichtige Informationen und sogar Kritik an der eigenen Person mitgeteilt.
Immerhin auch eine Form von Kommunikation.
Wenn man bei der Einstellung nicht sein Wunschgehalt aushandelt, fällt eher der Mond vom Himmel als das man eine Gehaltserhöhung über den 2-3% Inflationsausgleich bekommt.
Ganz egal welche Leistung oder zusätzliche Aufgaben man vorzuweisen hat.
Die Anlagen und die Technik ist interessant! Keine Maschine ist gleich und man steht jeden Tag vor neuen Herausforderungen und Problemen. Teilweise sind es aber auch ziemliche „Bastelkisten“ die nur mit sehr viel Nacharbeit und allen Tricks die Abnahme schaffen. Danach bleibt die eine oder andere Anlage ein ewiger Pflegefall.
das einzige was das Unternehmen hat
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber und kann das Unternehmen nur weiterempfehlen! Schon ab dem ersten Tag wurde ich vom gesamten Team herzlich aufgenommen und komplett integriert – das Gefühl, „der Neue“ zu sein, hatte ich gar nicht. Das Team ist großartig, die Hierarchien sind flach und die Arbeitsatmosphäre ist offen und motivierend. Besonders schätze ich, dass eigene Ideen hier wirklich Gehör finden und auch umgesetzt werden.
Wie schon erwähnt ist die Kommunikation noch ein wenig ausbaufähig, aber auch in diesem Punkt bin ich zuversichtlich.
Ist hier und da noch ein wenig ausbaufähig
Flache Hierarchien. Es steht grundsätzlich jede Tür offen.
Gute Arbeitsatmosphäre
Das Image ist durchaus okay. Als Mitarbeiter ist man natürlich hier und da gerne mal dazu verleitet schnell zu jammern. Aber in Summe ist das Image gut. Das ist auch an den langjährigen Mitarbeitern erkennbar oder auch daran, dass einige Mitarbeiter sogar wieder zurück gekommen sind.
Work-Live-Balance ist okay. Im Sondermaschinenbau ist es halt auch schon mal stressig hier und da. Aber das gehört dazu. Homeoffice nur begrenzt.
Es gibt bei uns für jeden Mitarbeiter ein bereits im Arbeitsvertrag festgelegtes Anrecht auf Weiterbildung mit einem definierten Budget pro Jahr.
Grundsätzlich kann man sagen, dass, wenn man willig ist und etwas kann, man bei uns unterstützt wird sich weiter zu entwickeln und sich beruflich zu verändern und grundsätzlich auch die Karriereleiter hinaufzusteigen. Da gibt es einige gute Beispiele im Unternehmen.
Gehälter sind dem Standort entsprechend durchaus gerecht. Gehälter wurden ausnahmslos immer pünktlich bezahlt.
Wir werden dieses Jahr noch nach ISO 14001 zertifiziert. Somit ist das Bewusstsein und Agieren entsprechend gut.
Im Allgemeinen ein tolles Team mit einem super Teamgeist und Zusammenhalt!
Das Team besteht aus allen Altersklassen. Auch bei Neueinstellungen ist von Jung bis Alt alles dabei.
Soweit ich das mitbekomme, ist das Verhalten den Anforderungen entsprechend. Es wird gut überlegt agiert und das Team wird oft mit einbezogen.
Bedingungen und Ausstattung der Arbeitsplätze gut und der Arbeit entsprechend gut und passend ausgestattet.
Es wird offen und regelmäßig über Ziele, Ergebnisse, Erfolge kommuniziert.
Habe bis heute noch keine negativen Auffälligkeiten zum Thema Gleichberechtigung mitbekommen.
Dadurch, dass es bei uns um reinen Sondermaschinenbau geht, kann die Arbeit in vielen Bereichen kaum abwechslungsreicher sein.
Punktlich Lohn
Man begegnet sich Firmenweit auf Augenhöhe
Zusammenhalt wird hier groß geschrieben
Die Home Office Regelung kann bei Bedarf angepasst werden, auf Nachfrage.
Leider gibt es keine einheitliche Regelung zum Home Office.
Die Personalgespräche werden sehr spät durchgeführt und in einigen Abteilungen von den falschen Personen, die keine Erfahrung haben. Das führt zur Verärgerung und Demotivierung. Die Personalabteilung ist nicht zugegen.
Sind willkommen, aber bei der Umsetzung bzw. der Kommunikation dauert es.
innerhalb der Abteilung und den anderen Abteilungen gut, Ausnahme ist hier die Produktionsleitung.
Wir haben immer noch die 40 Stunden Woche.
es gibt wenig Urlaub, bei der Einstellung, erst nach ...Jahren gibt es einen Tag mehr.
Es gibt keine Lohn / Gehaltsanpassungen, z.B. bei hoher Inflation, kein Inflationsausgleich. Die Sozialleistungen sind sehr spartanisch.
Mit den meisten Kollegen passt es sehr gut.
Die Produktionsleitung könnte besser sein.
Die Home-Office Regelung ist sehr unterschiedlich geregelt und wurde teilweise zurückgenommen.
Bis zum Geschäftsführer sehr gut.
Bei der Produktionsleitung ist noch Luft nach oben.
sehr vielfältige Aufgaben
- Gleitzeit
- Sozialleistungen
- Unbefristetes Arbeitsverhältnis
Es wäre Sinnvoll eine 35 Stunden Woche einzuführen, da eine bessere Work-Life-Balance herrscht und dadurch die Motivation auch steigt.
Mehr Gehalt für die produzierenden Abteilungen, da ich finde dass dort die Gehaltsschere zu weit auseinander geht obwohl man teils täglich komplizierte und sehr verantwortungsvolle Arbeiten erledigt.
Auf meine Abteilung bezogen.
Sehr begrenzte, enge Räumlichkeiten. Auf meine Abteilung bezogen, nicht generell.
Verbesserungen werden aufgenommen und bei Bedarf angestossen.
Nette Kollegen - immer hilfsbereit
Gleitzeit möglich - Kernarbeitszeiten von 9.00 Uhr bis 15.30 Uhr - Home-Office möglich
Sehr hilfsbereit und geduldig
Gut ausgestattete Büros und Meeting- / Seminarräume inkl. Klimaanlage
Verhandlungssache ;-)
Spannendes und abwechslungreiches Thema in allen Bereichen... Man sollte affin für Technik (Messgeräte) sein
So verdient kununu Geld.