68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flache Hierarchie bis zum Geschäftsführer, dass gute Arbeit mit Eigeninitiative gesehen und belohnt wird und die mehrmals im Jahr stattfindenden teilweise auch sehr ausgefallenen Events.
Freundschaftliches Verhältnis zu sehr vielen Kollegen
Der Sondermaschinenbau kann immer gelegentlich sehr stressig sein. Beispielsweise bei Anlagenstillständen kann es notwendig sein, spontan für 1-2 Wochen zu verreisen. In solchen fällen wird gefragt und einem die Dringlichkeit klar gemacht. Es wird jedoch niemals erwartet und als selbstverständlich gesehen.
Mir wurden öfter im Jahr Weiterbildungen in Form von Seminaren angeboten und auch eigene Vorschläge für Seminare wurden unterstützt und die Kosten wurden übernommen. Jedem steht im Jahr ein Budget von 1000€ für Weiterbildungen zu, häufiger auch darüber hinaus.
Das Startgehalt war durchaus fair und es gibt jedes Jahr durch ein Jahresabschlussgespräch die Möglichkeit für eine Gehaltserhöhung.
In meiner Abteilung kann man sich blind vertrauen.
Sicht als nicht ältere Person: Das Wissen der älteren Kollegen wird gewertschätzt und die Kollegen werden respektiert und in meiner Abteilung ihren Stärken nach eingeteilt.
Direkte Vorgesetzte und Geschäftsführer sind Top. Vereinzelnd wird bei bestimmten Vorgesetzten noch eine sehr veraltete Philosophie gelebt, die jedoch im Gegensatz zum restlichen Unternehmen steht.
Im Büro kann es durch Telefonate und Meetings von Kollegen gelegentlich lauter sein. Das Arbeitsmaterial so wie der Arbeitsplatz sind jedoch auf dem neusten Stand und ermöglich ein frustfreies Arbeiten.
In der eigenen Abteilung perfekt. Zwischen den Abteilungen gelegentlich Ausbaufähig. Insgesamt durch kurze Dienstwege aber gut.
Als Mann schwer zu beurteilen. Im Unternehmen allerdings nie etwas negatives mitbekommen.
Es gibt meiner Meinung nach nichts abwechslungsreicheres, spannenderes und belohnenderes als eine Sonderanlage erfolgreich abzuschließen, die man von der Entwicklung bis zur Inbetriebnahme begleitet hat.
Hier wird keiner gezwungen Überstunden zu machen.
An der ein oder anderen Stelle wird nicht 100 % gewissenhaft gearbeitet, was zu Folgeproblemen führt und durchaus auch mal ausgebadet werden muss.
Sensibilisierung einiger Mitarbeiter auf effizienteres Arbeiten durch z.B. Optimierung von Abläufen und Bereitstellung/Schulung von Methoden wie man schneller die gewünschten Ziele erreicht.
Nette und offene Kollegen, lockere Atmosphäre.
Feste HO-Zeiten sind nicht Selbstverständlich. Hängt natürlich von der Position im Unternehmen ab. Wer praktische Dinge vor Ort erledigen muss, kann nicht mit festen HO-Tagen rechnen. Geht dennoch nach Absprache, wenn es die Aufgaben zulassen.
Mehr Gehalt wünscht sich jeder... Man sollte sich im klaren sein, dass größere Unternehmen/Konzerne mehr Zahlen.
Wenn man Fragen hat, wird einem geholfen.
Offen und auf Augenhöhe.
Bisher keine Probleme gehabt.
Wer sich gerne einbringt, kann sein Aufgabengebiet auf seine stärken Ausweiten.
Abwechslungsreiche Arbeit
Das Fehler beim letzten Glied der Kette geucht werden und nicht weiter oben.
Auf Mitarbeiterwünsche eingehen bzw die Mitarbeiter öfter nach deren Meinungen fragen.
Nach der kürzlich geschehenen Neustrukturierung mancher Abteilungen wurde das arbeiten jetzt schon merklich angenehmer und Fehlentscheidungen blieben auch aus. Wenn das weiter so bleibt oder sich das noch bessert kann nichts mehr schief gehen.
Es wird oft nicht gut über die Firma gesprochen, dies spiegelt sich auch hier wieder.
Urlaubswünsche und persönliche Belange werden beachtet. Leider fehlt an manchen Stellen geeignetes Personal
Wenn man möchte wird einem geholfen weiter zu kommen. Man kann es auch als „einfacher“ Angestellter hier zu etwas bringen
Ich denke man kann sich auf alle Kollegen verlassen. Ich habe bisher keine schlechten Erfahrungen sammeln können. Auch Abteilungsübergreifend
Bis zur einer gewissen Führungsebene kann ich mich nicht beschweren und man wird immer angehört.
Die Kommunikation passt und es wird auch auf eigene Meinungen/Vorschläge eingegangen
Mir ist nie wirklich etwas negatives aufgefallen
Die Aufgaben in der Firma sind sehr abwechslungsreich jedoch leider nicht durchdacht. Es wird vieles einfach so hingenommen und/oder weg diskutiert, dazu fehlt es an verantwortlichlkeiten was manche Projekte angeht und die Fehler bzw die Schuld wird dann bei den „kleinen“ gesucht. Da besteht definitiv Besserungsbedarf.
Es werden keine Gewinnbeteiligungen angeboten. Trotz des großen Umsatzes.
Stellt Personen ein die der Tätigkeit gewachsen sind.
Behandelt die Kollegen fair.
Nur wenn du in das Bild des Vorgesetzten Passt
Versprechungen werden nicht gehalten. Man gibt Hoffnungen weiter die am Ende nicht gehalten werden.
Beim Austeilen ist man sehr schnell ä, aber das Einstecken ist sehr schwer. Sofort die unnötigen Diskussionen und das Rechthaberische auch wenn man verkehrt liegt. Und wenn der Vorgesetzte merkt das er im Unrecht liegt wird das Gespräch sofort unterbrochen und weggegangen. Saß Verhalten ist keinem Vorgesetzten würdig.
Änderungen, Informationen bekommt man überwiegend über dritt Personen und nicht direkt.
Im Sinne von Arbeitsverteilung
Kurze Dienstwege, die Geschäftsführung ist Verbesserungsvorschläge immer offen, auch privaten Anliegen werden gehört und finden Unterstützung.
Evtl. das aktuelle Arbeitsmodel überdenken? Auf 4-Tage/Woche ändern - vorausgesetzt, die Arbeitsabläufe werden nicht gestört...
offen für neue Ideen ist und mehr dazu ermutigt, sich zu entwickeln, und wo jeder so sein darf, wie er ist.
ein sehr schwerfälliges CRM-System. alles ist nur auf Deutsch, während wir immer internationaler werden.
Einige Verfahren sind sehr langwierig, und die Menschen haben Angst, Verantwortung zu übernehmen. Die Dokumentation von Daten ist oft sehr zeitaufwändig, da alles immer wieder für denselben Sachverhalt ausgefüllt werden muss.
Es wäre auch gut, die verschiedenen Abteilungen stärker miteinander zu verbinden, was die Zusammenarbeit und die Geschwindigkeit verbessern könnte.
Hört euren Leuten zu und unternehmt ernsthaft etwas, wenn jemand um Hilfe ruft.
Die Kollegen sind untereinander herzlich, hilfsbereit und unterstützend. Ausreißer gibt es natürlich, aber die gibt es überall. Leider merkt man vielen Kollegen aber ihre Unzufriedenheit an - und das wirkt sich natürlich auf die Arbeitsatmosphäre aus
Eigentlich tolle Produkte. Aber es gibt zu wenige Leute für Service oder Teilelieferung. Kunden müssen oft lange warten
Gleitzeitmodell, Überstundenausgleich, für wichtige persönliche Dinge gibt es frei, Urlaubswünsche werden schnell berücksichtigt
Jedes Jahr steht ein Betrag zur persönlichen Weiterbildung zur Verfügung
Ach, das Gehalt dürfte immer höher sein Aber das Gesamtpaket stimmt
Naja. Mülltrennung schon. Sonst ist da nicht viel zu erkennen
Sehr gut. Wann immer ich eine Frage habe, findet sich jemand, der mir freundlich weiterhilft. Mit den meisten Kollegen per Du.
Meine Vorgesetzten haben mir zwar zugehört - aber dann wurden Probleme entweder nicht an die Entscheider weitergeleitet oder das Problem wurde ausgesessen. Es wird zugelassen, dass höchste Hierarchien sich völlig daneben benehmen
Gut eingerichteter Arbeitsplatz, hochwertige Arbeitskleidung, kostenlose Getränke
Viel Kommunikation über E-Mail, die Führungskräfte bis zur höchsten Ebene dürfen direkt angesprochen werden. Manchmal sind die Kollegen schwer zu erreichen. Es wird viel hinter vorgehaltener Hand gesprochen und Gerüchte gekocht.
Ich sehe keine Unterschiede in der Behandlung der Geschlechter.
In diesem Unternehmen gibt es sehr vielfältige Aufgaben, da ist für jeden was dabei. Man muss sich aber auch anbieten und entsprechende Leistung zeigen. Ohne Eigeninitiative wird das nichts.
Hört auf, euch etwas vor zu machen.
Pünktlich Gehaltszahlung und Home-Office Regelung falls in der Position möglich.
Soziale Komponenten könnte man auch etwas mehr einarbeiten. Urlaubsgeld wäre zum Beispiel nicht schlecht.
Bisschen freundlicher kommunizieren für zur gleichen Ergebnisse und kommt beim Arbeitnehmer besser an und fördert die Motivation.
Ohne es gesondert zu erwähnen steht im Vertrag dass man auch am Wochenende arbeiten muss hin und wieder und dafür gibt es einen 24 € Tankgutschein - Wow
Ein Riesen-Geheimnis wird aus den Gehältern gemacht bloß nicht drüber reden.
Kommt gut wenn man seine Mitarbeiter freundlich behandelt - nicht nur Bewerbungsgespräch
Wenn man sich traut offen zu kommunizieren kommen direkt deutliche Ansagen. Kann man auch freundlich beantworten anstatt direkt den Chef raushängen zu lassen - Freundlichkeit und Respekt
Seit zwei Jahren geht's mit der Firma bergab. Vor ein paar Monaten war mir das endgültig klar, und ich hab mich schnell aus dem Staub gemacht.
Ich habe einiges gesehen und denke, dass es Innomatic bald nicht mehr geben wird.
Innomatic war einst bedeutend, hat aber jetzt seine besten Zeiten hinter sich. Der Lack ist ab...
Nicht wirklich, es sei denn, man kennt jemanden aus der oberen Führungsebene.
Der ehrliche und direkte Umgang zwischen den Kollegen kommt nur selten vor.
Nach oben beten, nach unten treten.
hab mein Mousepad selber mitbringen müssen...
Regelmäßige Newsletter und Meetings auf Abteilungs- und Leitungsebene wirken oft ineffektiv. Der hohe Arbeitsaufwand führt dazu, dass vieles untergeht, besonders wenn man auf Unterstützung anderer Abteilungen angewiesen ist.
weit unter Durschnitt
Die gibt es zwar, aber der Fachkräftemangel macht es nicht gerade angenehm. Alles ist veraltet, und die Werkzeuge wirken wie aus dem Baumarkt. Meine Doppelgarage ist da deutlich professioneller ausgestattet.
So verdient kununu Geld.