63 von 175 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Homeoffice bei bewährten Mitarbeitern erlauben.
Sehr entspannte nette mitarbeiter.
Es gibt Homeoffice und als Sales keine unfreiwilligen Überstunden
Man kann wenn man leistet auch sehr schnell dafür belohnt werden.
Es ist zwar kompetetiv, aber die Kollegen gehen sehr vertraut und nett miteinander um, dort zu sein macht tatsächlich Spaß.
Gibt nicht viele, finde aber das sorgt für eine bessere und lockere Atmosphäre
Gute Erfahrungen bis jetzt
Etwas monoton, dafür stimmt das umfeld
Unethisches Verhalten gegenüber vielen Mitarbeitern, dadurch dass die Kommunikation nicht von Anfang an transparent ist.
Nicht mehr 27 Leute einstellen und 19 am Ende des ersten Monats kündigen. Ihr seid unethisch. Oder zumindest richtig kommunizieren, schon vom ersten Gespräch an: Wenn du dieses und jenes Target nicht erreichst, wirst du sofort gekündigt.
Mit mir wurden noch andere 27 Mitarbeiter als B2B Pre-Sales Manager angestellt, also SDRs ausschließlich auf Cold-Calling fokussiert. Am Anfang alles laut und lebendig, am Ende des ersten Monats leise und traurig. 19 wurden schon gekündigt.
Wir haben absichtlich keinen Eingangsschlüssel erhalten, uns wurde gesagt, es seien nicht genug verfügbar, aber sie wussten schon, dass sie die meisten so schnell wie möglich kündigen würden.
Eines Tages saß ich an meinem Arbeitstisch und sah einen Kollegen an seinen Tisch zurückkehren. Er hat wortlos alles eingepackt und ist sofort nach Hause gegangen. Ein anderer Kollege nebenan flüsterte mir zu: Der wurde gerade gekündigt. Danach folgten noch zwei in meiner Abteilung.
Als Pre-Sales Manager bei Innoscripta macht man Recherche und dann ruft man jeden Tag Cold Leads an. Man muss sein Ziel erreichen. Sobald man es geschafft hat, kann man den Gang runterschalten, wenn nicht, muss man Gas geben und mehr anrufen.
Normales Münchener Unterenhemen
Man kann wirklich gut verdienen, wenn man ein super Vertriebstalent ist. Aber das kann man in jeder Vertriebsstelle machen ...
Wenn man sieht, wie Kollegen wöchentlich „geköpft" und gekündigt werden, entsteht ein Zusammenhalt zwischen den Überlebenden. Die, die schon länger da waren, waren schon offen und zuvorkommend.
Sie haben ihre Seele verkauft. Sie machen einfach mit. Sie wissen vom ersten Tag an, was da abgeht.
Normales Office, Kaffee, Wasser und Tee kostenfrei verfügbar, und im ersten Monat wurde das Lunch vom Unternehmen bezahlt.
Ich habe den Job angenommen, da mir während des Interviews ein Bootcamp versprochen wurde, in dem man mindestens 3 Monate lang seine Fähigkeiten unter Beweis stellen kann.
Leider macht die Firma Folgendes:
1. Sie stellt eine Gruppe von 25–35 Personen als B2B Pre-Sales Manager(also SDR) an.
2. Daraus muss der SDR im ersten Monat mindestens 10 Telkos (Videokonferenz-Vereinbarungen mit Leads) erreichen - per Knopf bestätigt, SEHR WICHTIG!
3. In drei Monaten müssen mindestens 35 Telkos vereinbart werden.
4. Danach mindestens 15 pro Monat.
Wer diese Bedingungen nicht erfüllt, wird aus dem Unternehmen sofort rausgeschmissen.
Man wird durchschnittlich bezahlt
Wer performt bleibt, wer nicht wird sofort gekündigt
Schön, dich über die Grenzen hinausstrecken zu können und neue Leute zu überzeugen, mit dir in Kontakt zu tretten
Dass man sich schnell beweisen kann und echte Chancen bekommt. Leistung wird nicht übersehen.
Teilweise sind Abläufe noch nicht überall perfekt abgestimmt, ist aber bei dem Wachstum auch nicht ungewöhnlich.
Bei dem schnellen Wachstum könnten Prozesse an manchen Stellen noch klarer sein, aber das entwickelt sich schon in die richtige Richtung.
Man merkt schnell, dass Leistung hier zählt. Wenn man Gas gibt, wird das auch gesehen. Dadurch macht die Arbeit einfach mehr Spaß.
Das Unternehmen wächst und wird auch nach außen hin immer stärker wahrgenommen.
Klar gibt es auch mal stressigere Phasen, aber das gehört dazu. Insgesamt ist genug Flexibilität da.
Ich konnte relativ schnell aufsteigen. Wenn man zeigt, was man kann, geht hier wirklich was.
Wer gute Arbeit liefert, hat auch entsprechend Entwicklungsmöglichkeiten,auch finanziell.
Ist auf jeden Fall ein Thema, auch wenn noch Luft nach oben ist.
Man unterstützt sich gegenseitig und hat nicht das Gefühl, alleine dazustehen. Gerade am Anfang wird einem viel geholfen.
Erfahrung wird geschätzt und eingebunden.
Leistung wird erkannt und man bekommt auch die Chance, sich weiterzuentwickeln. Feedback ist ehrlich und hilft einem wirklich weiter.
Alles da, was man braucht, um vernünftig arbeiten zu können.
Man kann mit jedem sprechen, egal ob Kollege oder Führungskraft. Themen werden offen angesprochen, das hilft im Alltag extrem.
Jeder wird gleich behandelt, unabhängig vom Hintergrund. Egal welches Geschlecht, welche Herkunft oder Religion am Ende zählt einfach, wie man arbeitet und ins Team passt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man kann relativ schnell Verantwortung übernehmen. Zusätzlich bekommt man Einblicke in viele unterschiedliche Themenbereiche
den mannigfaltigen Obstkorb (essenzieller Bestandteil des im Titel erwähnten karikaturistischen Charakters des Konzerns).
siehe Kommentare 1-12.
ist von viel Druck und wenig Wertschätzung geprägt.
ist nicht annähernd dort, wo die Firma sich selbst präsentiert. Ich habe in Abwesenheit von Vorgesetzten kaum jemanden je positiv über die Firma reden hören. Ein gesunder Zynismus über den Konzern, dessen Strukturen und den eigenen Platz darin ist fester Bestandteil der Mittagspausengespräche.
ist hier meiner Erfahrung nach nicht vorgesehen.
ist meiner Erfahrung nach weder Teil des Büroalltags noch der Konzernstrategie.
fand für mich abseits von Kundenkontakt und KI-Nutzung nicht statt.
besteht grundsätzlich. Da viel Druck von oben (und voneinander gegenseitig) herrscht und ständig Kollegen die Firma verlassen, hat dieser aber auch seine Grenzen.
findet nicht statt, da keine älteren Kollegen eingestellt werden.
ist innerhalb des Standorts in Ordnung, darüber hinaus aber oftmals willkürlich, extrem fordernd und unempathisch.
könnten besser sein, wenn den Mitarbeitern gegenüber mehr Vertrauen entgegengebracht würde, man sich an Kollegen gewöhnen könnte und Mittel über das Minimum hinaus zur Verügung gestellt werden würden.
erfolgt schleppend, oft widersprüchlich und in Teilen manipulativ.
sind stark Positionsabhängig. Das Grundgehalt ist meiner Meinung nach vergleichsweise niedrig, die Boni (sowie die Chance, diese zu erreichen) gehen weit außeinander.
gibt es nach ein paar Monaten nicht mehr. Die Aufgaben sind sehr repetetiv und auf hohen Durch- bzw. Umsatz ausgelegt.
Offene und direkte Kommunikation, starke Leistungskultur und Zusammenhalt im Team. Wer motiviert ist, bekommt schnell Verantwortung, gute Entwicklungschancen und eine sehr faire, leistungsbezogene Vergütung.
Die Geschwindigkeit und der Leistungsanspruch sind hoch – wer eher ein ruhigeres Umfeld bevorzugt, in dem man Dinge gemächlich angeht, wird sich hier schwerer tun. Das Umfeld ist stark auf Fortschritt und Ergebnisse ausgerichtet.
Marketing könnte stärker ausgebaut und strategisch besser positioniert werden, um die Außenwirkung und Wahrnehmung der Firma weiter zu verbessern.
Direkt, fokussiert und von Leistung geprägt. Wer Verantwortung übernimmt, bekommt hier enormes Vertrauen und Gestaltungsfreiheit.
Das Image hängt von der Perspektive ab – wer Leistung schätzt und versteht, wofür die Firma steht, sieht sie sehr positiv.
Work-Life-Balance hängt stark vom eigenen Anspruch ab. Wer Leistung bringen will, findet hier viele Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten. Es ist ein Umfeld für Menschen, die ihre Arbeit gerne machen.
Wer gute Ergebnisse liefert und motiviert ist, kann sehr schnell aufsteigen und sich intern weiterentwickeln. Leistung wird erkannt und konsequent gefördert.
Vergütung ist stark leistungsabhängig – wer Ergebnisse liefert, verdient deutlich über dem Durchschnitt. Insgesamt ein sehr attraktives Vergütungsmodell.
Starker Zusammenhalt unter den Leistungswilligen – man unterstützt sich gegenseitig und zieht an einem Strang.
Das Team ist überwiegend jung, aber auch erfahrenere Kollegen sind vertreten. Ihre Erfahrung und Ruhe werden im Alltag sehr geschätzt und mit großem Respekt behandelt.
Vorgesetzte sind sehr offen und nah dran. Wenn man Unterstützung braucht, nehmen sie sich sofort Zeit – Hilfe kommt schnell und unkompliziert, egal wie voll der Kalender ist.
Keine Mängel. Technik und Umgebung sind super.
Kommunikation ist sehr direkt und transparent – man weiß immer, woran man ist und was gerade Priorität hat.
Es zählt Leistung. Sozialer Hintergrund ect. ist völlig egal.
Aufgaben sind vielseitig und spannend – besonders, wenn man Freude an Verantwortung und Wachstum hat. Durch den stark wachsenden Markt ergeben sich ständig neue, interessante Möglichkeiten.
Die Vergütung ist sehr gut, die Kommunikation war von Anfang an klar und transparent. Außerdem wurde ich jederzeit professionell und respektvoll behandelt.
Dass manchmal Mitarbeiter eingestellt werden, die nicht wirklich motiviert sind. Das kann die motivierten Kollegen runterziehen. Hier wäre es besser, genauer hinzuschauen.
Ein begleitendes Coaching oder Mentoring in den ersten Monaten würde Neueinsteigern helfen, sich schneller zurechtzufinden
Die Atmosphäre war professionell, respektvoll und von klarer Kommunikation geprägt. Man hat sich ernst genommen und fair behandelt gefühlt.
Das Unternehmen hat ein sehr positives Image, sowohl nach außen als auch intern. Mein Eindruck deckt sich damit.
Die Work-Life-Balance war sehr gut, Arbeitszeiten klar geregelt und fair.
Karriere ist definitiv möglich, wenn man fleißig arbeitet und seriös auftritt. Leistung wird gesehen und honoriert.
Die Vergütung war sehr gut und absolut fair.
Dazu habe ich keinen direkten Einblick bekommen, aber insgesamt wirkt das Unternehmen verantwortungsbewusst.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war gut, man konnte sich jederzeit austauschen und respektvoll miteinander umgehen.
Auch ältere Kollegen wurden respektvoll behandelt und vollständig ins Team eingebunden.
Sehr professionell, respektvoll und fair. Erwartungen wurden klar kommuniziert und Feedback war immer direkt und nachvollziehbar.
Die Arbeitsbedingungen waren sehr gut – moderne Ausstattung, klare Strukturen und ein professionelles Umfeld.
Die Kommunikation war von Anfang an klar, transparent und ehrlich. Erwartungen wurden deutlich formuliert und ich wusste jederzeit, woran ich bin.
Es herrschte ein fairer und respektvoller Umgang, alle wurden gleich behandelt.
Die Aufgaben waren eher klassisch im Sales-Bereich und für mich persönlich nicht besonders interessant.
Obstkorb - wenn man schnell genug ist
Meiner Erfahrung nach werden hier vor allem junge Menschen mit dem Versprechen von Sicherheit angeworben – ohne zu ahnen, dass sie höchstwahrscheinlich schon nach Tagen oder Wochen wieder vor die Tür gesetzt werden. Für mich wirkt es so, als wären unbezahlte Überstunden die Normalität, wenn man nicht das Risiko eingehen will, sofort gekündigt zu werden. Dazu kommt noch der emotionale Druck, der konstant aufgebaut wird – und genau das macht die Arbeitsatmosphäre extrem belastend.
Mitarbeiter wie Menschen zu behandeln – mit Respekt.
Ein von Druck geprägtes Umfeld – auch auf emotionaler Ebene. Egal, wie viel man arbeitet, man kann es ohnehin nie jemandem recht machen. Man spürt die Angst und den Druck der Kollegen, die reihenweise gekündigt werden oder selber hinschmeißen.
Meiner Meinung nach wirkt es so, als ob hier alles gekauft ist. Auf Kununu verschwinden kritische Bewertungen regelmäßig, und ich finde es schon sehr auffällig, dass in diesem Unternehmen laufend Leute gekündigt werden – aber keine einzige Zeitung darüber berichtet.
Work-Work ohne Balance
wurde versprochen, trat aber bei mir nie ein
der Stress, Druck, Angst, Albträume, fehlende Freizeit kann auch das Beste Gehalt nicht aufwiegen – ist aber halt meiner Ansicht nach leider nicht mal das beste Gehalt
in meiner Zeit dort: nie davon gehört.
gut, so lange es die richtigen Kollegen/Leidensgenossen sind, sie noch nicht gekündigt wurden und alles gut läuft.
es gibt kaum älteren Kollegen. Wer würde sich das antun!? Es werden zu 99 % junge Menschen gesucht, deren erster Job es ist und die keinen Vergleich haben, wie es woanders laufen könnte.
Kindergarten. Wer in diesem börsennotierten (!) Unternehmen einen fähigen Vorgesetzten sucht, wird keinen finden. Die Führungspositionen sind launisch und impulsiv und lassen ihre Emotionen ungefiltert an den Arbeitnehmern aus.
Mir wurden Überstunden nicht ausgezahlt – aber offiziell "sollen" ja auch keine Überstunden geleistet werden ...
Es wird nicht kommuniziert (!), egal ob Arbeitsanweisung oder neue Regelungen.
Die einzige Kommunikation besteht darin, Ärger zu bekommen, weil etwas nicht passt - was vorher natürlich nicht kommuniziert wurde.
jeder wird gleich schlecht behandelt
Fließbandarbeit – man lernt nur, unter Druck abzuliefern. Wirkliches Wissen wird nicht vermittelt.
Zunehmend schlechter. Zunehmend Druck von oben der von Teamleitern an Mitarbeiter weitergegeben wird.
Zunehmend schlechter bei Mitarbeitern und Kunden.
Durch den wirtschaftlichen Druck nicht mehr vorhanden.
Es wird Strukturvertrieb gelehrt, was langfristig sehr einseitig wird im Alltag. Weiterbildungen sollte es für Führungspersonal geben, was aber leider nicht angeboten wird.
Unterdurchschnittliches Festgehalt. Provisionen waren mal vor ein paar Jahren okay. Da der Markt gesättigt ist, fallen diese mittlerweile sehr gering aus.
Es gibt zwei Tesla bei den
Poolwagen
Kaum. Die Fluktuation ist mittlerweile so groß, dass Zusammenhalt nicht stattfinden kann.
Gibt kaum welche. Gutes Personal wendet sich meistens ab vom Unternehmen.
In meinen Augen absolut unprofessionell. Viele Teamleiter sind noch zu jung, um der Verantwortung gerecht zu werden und auf respektvolle Art zu kommunizieren. Hier ist dringender Nachholbedarf an Schulungen und erfahrenes Personal einzusetzen.
Zunehmend schlechter. Der wirtschaftliche Druck wird auf die Mitarbeiter gelenkt
Top-down
Teilweise ja, teilweise nein. Es wird oft nach sympathiepunkten bewertet
Als Teamleiter wird es interessanter. Vorher ähnelt es einem Callcenter.
Die Offenheit und klare Kommunikation in dem was gefordert ist. Auch das Messen an Leistung und das Belohnen von guter Arbeit. Aber auch in anderen Stellen in denen genau geschaut wird wie die Leute arbeiten. Hier wollen die Menschen arbeiten und Sie wollen gut arbeiten, da Sie einen gewissen Ansporn haben.
Die hohen Erwartungen von Anfang an. Es wird sich nur an den besten Bemessen und wer das im ersten Monat nicht erreicht ist raus. Wobei auch Ihnen selbst bewusst ist, dass eine Lernkurve bei vielen nicht gleich ist. Einige die im ersten Monat vielleicht kaum abgeliefert haben, zeigen im Zweiten auch einmal ein riesenpotenzial. Aber dass wird man nicht sehen, da Sie dann schon fliegen.
Die Recruiting Prozesse viel offener Gestalten und transparenter. Leute sollen wissen, bevor Sie ins Unternehmen gehen was Sie erwartet. Schliesslich können es sich nicht alle Leisten eine Arbeit einfach wieder zu kündigen, weil der Arbeitgeber es nicht offen kommuniziert hat, was die Erwartungen sind.
Derzeit ist es noch ruhig im Grossraumoffice, kann aber auch schnell mal laut werden wenn dann viele da sind. An sich lässt es sich aber gut arbeiten und auch die Kollegen sind sympathisch. Was einen am Anfang auf alle Fälle stresst ist der Fakt, dass Neuangestellte Ihre Erfolge mit einem Gong erklingen lassen, was schon eine fragliche Methode ist. Ob das Leute motiviert bezweifle ich stark.
Hängt tatsächlich stark davon ab wen man fragt. Viele sind zufrieden, es ist ein junges und aufstrebendes Unternehmen mit viel Potenzial, aber die Art wie sie mit Neueinsteigern umgehen ist hart, dass gibt vielen einen schlechten Beigeschmack, die damit vielleicht zum ersten mal in Berührung kommen.
Ich würde sagen, wer im Sales arbeiten möchte und erfolgreich sein will, der hat keine Work-Life-Balance. Es ist auf alle Fälle nichts für schwache Nerven. Aber wenn jemand and jung und ambitioniert ist, dann sollte das kein Problem sein und mit unter Vorarbeit und stetigen wachen im Job, kann man sich eine Balance auch schnell erarbeiten.
Der Karriereweg steht einem ganz offen. Wird auch von Tag eins einem Vorgelegt und gesagt, was alle möglich ist. Aber man muss sich nicht nur nach oben Arbeiten, es steht einem auch ganz frei sich horizontal weiterzuentwickeln und nicht in einem Bereich zu bleiben, wenn man will. Auch verschiedenen duale Studienangebote gibt es, dass man neben der Arbeit an die Vom geht und seinen Beach nachholt, oder einen Master macht. Hier werden auch die Kosten vom Unternehmen en getragen.
Auf alle Fälle gibt es sehr viel Konkurrenz und so wird man von anderen auch gesehen, aber an sich ist man sehr freundlich zueinander und kommt gut miteinander recht, auch Abteilungsübergreifend.
Kann man so direkt schwer sagen, da man hauptsächlich mit jungen Leuten arbeitet und das Unternehmen selbst auch nicht so alt ist.
Direkt von den Vorgesetzten bekommt man nichts mit. Keine Mail zum Start, kein Hallo, keine wirkliche Begrüssung, oder Vorstellen. Ist zwar wahrscheinlich auch nicht nötig wenn viele nur kurz da sind, aber etwas schade ist es schon.
Die Ansprüche sind hoch, schon das erste Quartal muss abgeliefert werden, auch den ersten Monat, auch die erste Woche, eigentlich schon den ersten Tag. Von Anfang an muss hier gezeigt werden, dass man am Ball bleiben kann und den Erwartungen stand hält. Natürlich wird einem dementsprechend auch alles gestellt um gut arbeiten zu können. Die Ausstattung ist okay, nicht schlecht, aber auch nicht herausragend gut.
Die Kommunikation im Unternehmen selbst ist sehr gut. Es wird ganz klar kommuniziert was von einem erwartet wird, wie aber auch die Erfolge belohnt werden und was für Folgen dass nicht erreichen hat. Auch Gehälter werden ganz transparent von anderen besprochen. Das einzige was etwas schade ist, dass beim Bewerbungsprozess das alles nicht so offen kommuniziert ist, was daran liegt, dass dieses HR-Team auch seine Zahlen erreichen soll.
Ich würde das Gehalt sicher mal als gut schätzen, als in vergleichbaren Unternehmen. Natürlich ist der Grossteil des Gehalts im Sales die Provision und die Boni, aber schon da Grundgehalt selbst ist nicht schlecht. Vor allem machen Sie hier kaum Unterschiede, ob es sich um Berufseinsteiger, oder nicht handelt. Aber Überstunden werden einem kaum angerechnet.
Hier gibt es keine Diskriminierung. Nicht Aussehen, Herkunft, oder Sexualität. Hier gilt nur deine Performance und das schätze ich tats”cliché sehr wert.
Am Anfang ist es sicher sehr eintönig und wird auch schnell monoton. Aber wenn man gerade neu in einem Thema ist, dann nimmt die Beschäftigung, sich das Wissen anzueignen natürlich viel Zeit ein und ist auch zu Anfang spannend. Auch sich mit vielen verschiedenen Unternehmen mit unterschiedlichen Schwerpunkten auseinanderzusetzen kann, wenn man will, sehr vielfältig sein.
Gutes Arbeitsklima, Unterstützung der persönlichen Entwicklung, Attraktive Arbeitsbedingungen, Transparente Kommunikation
Höhenverstellbare Schreibtische wären ein Traum
Gute Grundstimmung und positive Arbeitsatmosphäre
Starkes Image, guter Ruf
Ausgewogene work-life balance mit fairen Regelungen
Aufstiegsmöglichkeiten wie ich sie noch nie gesehen habe, man muss nur bereit sein ehrlich harte Arbeit zu verrichten
Überdurchschnittliche Bezahlung mit super Gehaltsmöglichkeiten
Super Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft im Team von Tag 1
Respektvoller Umgang, Du-Kultur und Förderung der Mitarbeiter steht spürbar im Fokus
Sehr gute Arbeitsbedingungen und die Technik ist auf aktuellem Stand
Faire und transparente Kommunikation
Absolute Gleichberechtigung, hier zählt nur die Performance
So verdient kununu Geld.