178 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
178 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
178 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut finde ich die kurzen Entscheidungswege, den starken Teamzusammenhalt und die Möglichkeit, schnell Verantwortung zu übernehmen. Leistung wird gesehen und honoriert, gleichzeitig hat man echten Gestaltungsspielraum und kann eigene Ideen einbringen. Auch die direkte und respektvolle Zusammenarbeit mit Führungskräften empfinde ich als großen Pluspunkt.
Aktuell gibt es für mich keine grundlegenden negativen Punkte. Durch das hohe Tempo und die schnelle Weiterentwicklung können sich Prioritäten oder Prozesse gelegentlich kurzfristig verändern. Wer ein sehr starres und vollständig durchstrukturiertes Umfeld bevorzugt, muss sich daran vermutlich erst gewöhnen.
Mit dem weiteren Wachstum könnte der interne Austausch zwischen den einzelnen Abteilungen noch stärker gefördert werden. Gerade bei neuen Projekten oder Prozessänderungen wäre es sinnvoll, Informationen noch früher bereichsübergreifend zu teilen. Das würde die ohnehin schon kurzen Entscheidungswege zusätzlich unterstützen.
Die Unternehmenskultur erlebe ich als dynamisch, professionell und sehr lösungsorientiert. Entscheidungswege sind kurz, Abstimmungen unkompliziert und Themen können dadurch schnell vorangebracht werden. Gleichzeitig ist der Zusammenhalt im Team stark und die Stimmung im Arbeitsalltag angenehm.
Besonders positiv finde ich, dass Mitarbeitende aktiv in Entscheidungen und Prozessveränderungen eingebunden werden. Das Führungsverhalten in meinem Bereich ist respektvoll, transparent und auf Augenhöhe. Auch der Vorstand wirkt nahbar und nimmt sich Zeit für den direkten Austausch mit Mitarbeitenden.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viel Gestaltungsspielraum. Wer Verantwortung übernehmen möchte, bekommt schnell die Chance dazu und kann die Entwicklung des Unternehmens aktiv mitgestalten.
Das Gehalt empfinde ich als gut, besonders die leistungsbezogene Bonusstruktur im HR-Bereich ist attraktiv. Wer gute Ergebnisse liefert und Verantwortung übernimmt, kann davon auch finanziell deutlich profitieren.
Genau diese Leistungsorientierung finde ich fair, weil überdurchschnittlicher Einsatz hier nicht einfach als selbstverständlich angesehen wird. Auch die Karrierechancen sind sehr gut. Entwicklung hängt weniger von starren Hierarchien oder langer Betriebszugehörigkeit ab, sondern stärker von Leistung und Potenzial. Dadurch sind auch in vergleichsweise kurzer Zeit deutliche Entwicklungsschritte möglich.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und zeitgemäß. Sowohl die Ausstattung als auch die internen Prozesse sind auf effizientes und digitales Arbeiten ausgelegt.
Besonders positiv fällt auf, dass nahezu alles digital abgewickelt wird und Ausdrucke im Arbeitsalltag kaum eine Rolle spielen. Das macht viele Abläufe nicht nur schneller und einfacher, sondern wirkt insgesamt auch deutlich moderner und ressourcenschonender.
Gleichberechtigung wird aus meiner Sicht im Unternehmen tatsächlich gelebt. Entscheidend sind Leistung, Engagement und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, unabhängig von Alter oder persönlichem Hintergrund.
Positiv finde ich außerdem, dass die Teams nicht ausschließlich sehr jung besetzt sind. Berufserfahrung wird geschätzt und auch ältere Kolleginnen und Kollegen werden selbstverständlich integriert. Insgesamt erlebe ich das Unternehmen als offen, tolerant und leistungsorientiert.
Nichts.
Ich bin schon im Berufsleben gut rumgekommen. Aber so eine Bude ist mir nie unterlaufen. Auf Zahlen reduziert zu werden und Menschen nicht zu sehen ist unmenschlich und für mich moralisch verwerflich. Auch der Umgang mit Kunden ist hart in der Grauzone.
Vorstands- und Leitungswechsel. Das Mindset ist maximal ungesund was an den Tag gelegt wird.
Hier geht es nur um Zahlen. Andere Leistungen werden nicht erkannt. Ihr seid in dieser Firma nur eine Zahl. Läuft es gut werdet íhr in Ruhe gelassen. Läuft es schlecht seid ihr weg vom Fenster. Arbeitsschutz und sowas kennen die mal gar nicht.
Wer die Probezeit besteht ist nicht sicher. Auch wenn gute Leistungen gebracht werden kann es schiefgehen. Längere Krankheitsausfälle die trotz guter Leistungen gekündigt wurden habe ich auch gesehen. Deswegen arbeiten hier die wenigsten mehr als 2 Jahre bei dieser Firma. Vorher werden Sie gegangen oder gehen mit Burnout.
Unternehmenskultur ist schrecklich. Man fühlt sich wie ein Stück Fleisch und man wird nur zum Geld einholen rumgescheucht.
Eine Vetternwirtschaft ist deutlich erkennbar.
Fixgehalt fängt stark an und es werden schöne Boni versprochen. Naja von meinen ordentlichen Boni habe ich keinen Einzigen cent gesehen. Leere Versprechen, weil die Kollegen wissen, dass ihr wahrscheinlich vorher geht.
Für die Ansprüche die man an den Tag legt, ist die Ausrüstung sehr schlecht. Nichtmal ein Diensthandy wird zur Verfügung gestellt. Aber es wird erwartet, das man immer irgendwie erreichbar ist.
Ältere Kollegen brauchen bekanntlich bisschen mehr Zeit mit der Technik klar zu kommen. Tja hier seid ihr schlecht aufgehoben. Lernkurve ist da. Und wer nicht schnell genug ist, macht keinen Umsatz. Fazit: Weg damit. Ist ersetzbar.
Mehr Homeoffice bei bewährten Mitarbeitern erlauben.
Sehr entspannte nette mitarbeiter.
Es gibt Homeoffice und als Sales keine unfreiwilligen Überstunden
Man kann wenn man leistet auch sehr schnell dafür belohnt werden.
Es ist zwar kompetetiv, aber die Kollegen gehen sehr vertraut und nett miteinander um, dort zu sein macht tatsächlich Spaß.
Gibt nicht viele, finde aber das sorgt für eine bessere und lockere Atmosphäre
Gute Erfahrungen bis jetzt
Etwas monoton, dafür stimmt das umfeld
Unethisches Verhalten gegenüber vielen Mitarbeitern, dadurch dass die Kommunikation nicht von Anfang an transparent ist.
Nicht mehr 27 Leute einstellen und 19 am Ende des ersten Monats kündigen. Ihr seid unethisch. Oder zumindest richtig kommunizieren, schon vom ersten Gespräch an: Wenn du dieses und jenes Target nicht erreichst, wirst du sofort gekündigt.
Mit mir wurden noch andere 27 Mitarbeiter als B2B Pre-Sales Manager angestellt, also SDRs ausschließlich auf Cold-Calling fokussiert. Am Anfang alles laut und lebendig, am Ende des ersten Monats leise und traurig. 19 wurden schon gekündigt.
Wir haben absichtlich keinen Eingangsschlüssel erhalten, uns wurde gesagt, es seien nicht genug verfügbar, aber sie wussten schon, dass sie die meisten so schnell wie möglich kündigen würden.
Eines Tages saß ich an meinem Arbeitstisch und sah einen Kollegen an seinen Tisch zurückkehren. Er hat wortlos alles eingepackt und ist sofort nach Hause gegangen. Ein anderer Kollege nebenan flüsterte mir zu: Der wurde gerade gekündigt. Danach folgten noch zwei in meiner Abteilung.
Als Pre-Sales Manager bei Innoscripta macht man Recherche und dann ruft man jeden Tag Cold Leads an. Man muss sein Ziel erreichen. Sobald man es geschafft hat, kann man den Gang runterschalten, wenn nicht, muss man Gas geben und mehr anrufen.
Normales Münchener Unterenhemen
Man kann wirklich gut verdienen, wenn man ein super Vertriebstalent ist. Aber das kann man in jeder Vertriebsstelle machen ...
Wenn man sieht, wie Kollegen wöchentlich „geköpft" und gekündigt werden, entsteht ein Zusammenhalt zwischen den Überlebenden. Die, die schon länger da waren, waren schon offen und zuvorkommend.
Sie haben ihre Seele verkauft. Sie machen einfach mit. Sie wissen vom ersten Tag an, was da abgeht.
Normales Office, Kaffee, Wasser und Tee kostenfrei verfügbar, und im ersten Monat wurde das Lunch vom Unternehmen bezahlt.
Ich habe den Job angenommen, da mir während des Interviews ein Bootcamp versprochen wurde, in dem man mindestens 3 Monate lang seine Fähigkeiten unter Beweis stellen kann.
Leider macht die Firma Folgendes:
1. Sie stellt eine Gruppe von 25–35 Personen als B2B Pre-Sales Manager(also SDR) an.
2. Daraus muss der SDR im ersten Monat mindestens 10 Telkos (Videokonferenz-Vereinbarungen mit Leads) erreichen - per Knopf bestätigt, SEHR WICHTIG!
3. In drei Monaten müssen mindestens 35 Telkos vereinbart werden.
4. Danach mindestens 15 pro Monat.
Wer diese Bedingungen nicht erfüllt, wird aus dem Unternehmen sofort rausgeschmissen.
Man wird durchschnittlich bezahlt
Wer performt bleibt, wer nicht wird sofort gekündigt
Schön, dich über die Grenzen hinausstrecken zu können und neue Leute zu überzeugen, mit dir in Kontakt zu tretten
Starke Vergütung sonst wirklich nichts.
Die stark kontrollierende Arbeitsweise, den übermäßigen KPI-Druck, fehlendes Vertrauen in Mitarbeitende sowie eine wenig zugängliche Führungsebene. Hier auch noch anzumerken Micromanagement der Führungsebene an alle Mitarbeiter. Die Kombination aus hoher Arbeitslast, Micromanagement und mangelnder Struktur macht den Arbeitsalltag langfristig belastend.
Mehr Vertrauen in Mitarbeitende und weniger Micromanagement. Realistischere Zielsetzungen und sinnvollere KPIs. Eine offenere Feedbackkultur, in der Kritik auch nach oben möglich ist. Reduktion der Arbeitslast pro Person sowie ehrlicher Umgang mit dem Thema Überstunden. Führungskräfte sollten stärker auf Kommunikation, Unterstützung und Teamführung geschult werden.
Angespannt und kontrollierend. Durch permanente Leistungsüberwachung und tägliche Auswertungen entsteht ein dauerhaftes Gefühl, unter Beobachtung zu stehen.
Nach außen vermutlich deutlich besser aber intern hört man über das Unternehmen nur negatives.
Deutlich unterdurchschnittlich. Überstunden werden indirekt erwartet, und die strenge Zeiterfassung verstärkt den Druck zusätzlich.
Das tatsächlich einzig angemessene und der Grund wieso alle noch bleiben. Gehaltserhöhungen sind jedoch immer an KPI geknüpft und mit viel Druck erreichbar. Konstant gute Leistung wird somit nicht automatisch belohnt.
Kaum wahrnehmbar im Arbeitsalltag. Andere Themen haben deutlich höhere Priorität.
Sehr gut. Das Team hält trotz der Umstände stark zusammen und unterstützt sich gegenseitig. Einer der wenigen klar positiven Aspekte.
Nicht besonders hervorgehoben. Generell scheint wenig individueller Fokus auf Mitarbeitende zu liegen.
Wenig unterstützend und schwer zugänglich. Entscheidungen wirken oft nicht nachvollziehbar, und es fehlt an echter Führung sowie an Vertrauen in die Mitarbeitenden.
Funktional aber definitiv ausbaufähig..
Einseitig und wenig offen. Feedback erfolgt meist nur bei schlechten Zahlen, während konstruktiver Austausch kaum stattfindet. Kritik nach oben wird nicht aktiv gefördert.
Keine offensichtlichen negativen Erfahrungen, aber auch kein aktiv wahrnehmbares Engagement.
Teilweise gegeben, allerdings wird dies durch den starken KPI-Fokus und hohe Arbeitslast stark relativiert.
Ich arbeite im Sales-Bereich und schätze vor allem die Zusammenarbeit im Team. Die Kollegen sind hilfsbereit, motiviert und ziehen an einem Strang, was im oft stressigen Vertriebsalltag einen großen Unterschied macht.
Die Mitarbeiter insgesamt wirken engagiert und bringen eigene Ideen ein. Der Austausch untereinander ist offen und konstruktiv, wodurch man sich schnell weiterentwickeln kann.
Auch die Führungskräfte machen einen sehr guten Job. Sie sind erreichbar, geben Feedback und versuchen, das Team bestmöglich zu unterstützen.
Pro:
Starker Teamzusammenhalt im Sales
Engagierte und unterstützende Kollegen
Führungskräfte sind ansprechbar und bemüht
Dass man sich schnell beweisen kann und echte Chancen bekommt. Leistung wird nicht übersehen.
Teilweise sind Abläufe noch nicht überall perfekt abgestimmt, ist aber bei dem Wachstum auch nicht ungewöhnlich.
Bei dem schnellen Wachstum könnten Prozesse an manchen Stellen noch klarer sein, aber das entwickelt sich schon in die richtige Richtung.
Man merkt schnell, dass Leistung hier zählt. Wenn man Gas gibt, wird das auch gesehen. Dadurch macht die Arbeit einfach mehr Spaß.
Das Unternehmen wächst und wird auch nach außen hin immer stärker wahrgenommen.
Klar gibt es auch mal stressigere Phasen, aber das gehört dazu. Insgesamt ist genug Flexibilität da.
Ich konnte relativ schnell aufsteigen. Wenn man zeigt, was man kann, geht hier wirklich was.
Wer gute Arbeit liefert, hat auch entsprechend Entwicklungsmöglichkeiten,auch finanziell.
Ist auf jeden Fall ein Thema, auch wenn noch Luft nach oben ist.
Man unterstützt sich gegenseitig und hat nicht das Gefühl, alleine dazustehen. Gerade am Anfang wird einem viel geholfen.
Erfahrung wird geschätzt und eingebunden.
Leistung wird erkannt und man bekommt auch die Chance, sich weiterzuentwickeln. Feedback ist ehrlich und hilft einem wirklich weiter.
Alles da, was man braucht, um vernünftig arbeiten zu können.
Man kann mit jedem sprechen, egal ob Kollege oder Führungskraft. Themen werden offen angesprochen, das hilft im Alltag extrem.
Jeder wird gleich behandelt, unabhängig vom Hintergrund. Egal welches Geschlecht, welche Herkunft oder Religion am Ende zählt einfach, wie man arbeitet und ins Team passt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man kann relativ schnell Verantwortung übernehmen. Zusätzlich bekommt man Einblicke in viele unterschiedliche Themenbereiche
Ich fühle mich sehr wohl!
Purpose des Unternehmens sehr gut!
Viele Pflanzen im Office, was sehr schön ist. HIT-Workout ist sehr zu empfehlen.
Sehr gut
Fühle mich sehr wohl!
Absolut, man bekommt Vertrauen und schnell immer interessantere Aufgaben als Möglichkeit
Home-Office-Flexibilität
Sehr niedrige Löhne
Bessere Kommunikation und klarere Entscheidungsprozesse
Nicht kollegiale Stimmung und oft sehr respektlos
Einige Vorgesetzte führen die eigenen Aufgaben nicht kompetent durch
Schlechte Kommunikation auf allen Ebenen.
den mannigfaltigen Obstkorb (essenzieller Bestandteil des im Titel erwähnten karikaturistischen Charakters des Konzerns).
siehe Kommentare 1-12.
ist von viel Druck und wenig Wertschätzung geprägt.
ist nicht annähernd dort, wo die Firma sich selbst präsentiert. Ich habe in Abwesenheit von Vorgesetzten kaum jemanden je positiv über die Firma reden hören. Ein gesunder Zynismus über den Konzern, dessen Strukturen und den eigenen Platz darin ist fester Bestandteil der Mittagspausengespräche.
ist hier meiner Erfahrung nach nicht vorgesehen.
ist meiner Erfahrung nach weder Teil des Büroalltags noch der Konzernstrategie.
fand für mich abseits von Kundenkontakt und KI-Nutzung nicht statt.
besteht grundsätzlich. Da viel Druck von oben (und voneinander gegenseitig) herrscht und ständig Kollegen die Firma verlassen, hat dieser aber auch seine Grenzen.
findet nicht statt, da keine älteren Kollegen eingestellt werden.
ist innerhalb des Standorts in Ordnung, darüber hinaus aber oftmals willkürlich, extrem fordernd und unempathisch.
könnten besser sein, wenn den Mitarbeitern gegenüber mehr Vertrauen entgegengebracht würde, man sich an Kollegen gewöhnen könnte und Mittel über das Minimum hinaus zur Verügung gestellt werden würden.
erfolgt schleppend, oft widersprüchlich und in Teilen manipulativ.
sind stark Positionsabhängig. Das Grundgehalt ist meiner Meinung nach vergleichsweise niedrig, die Boni (sowie die Chance, diese zu erreichen) gehen weit außeinander.
gibt es nach ein paar Monaten nicht mehr. Die Aufgaben sind sehr repetetiv und auf hohen Durch- bzw. Umsatz ausgelegt.
So verdient kununu Geld.