57 von 175 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Homeoffice bei bewährten Mitarbeitern erlauben.
Sehr entspannte nette mitarbeiter.
Es gibt Homeoffice und als Sales keine unfreiwilligen Überstunden
Man kann wenn man leistet auch sehr schnell dafür belohnt werden.
Es ist zwar kompetetiv, aber die Kollegen gehen sehr vertraut und nett miteinander um, dort zu sein macht tatsächlich Spaß.
Gibt nicht viele, finde aber das sorgt für eine bessere und lockere Atmosphäre
Gute Erfahrungen bis jetzt
Etwas monoton, dafür stimmt das umfeld
Unethisches Verhalten gegenüber vielen Mitarbeitern, dadurch dass die Kommunikation nicht von Anfang an transparent ist.
Nicht mehr 27 Leute einstellen und 19 am Ende des ersten Monats kündigen. Ihr seid unethisch. Oder zumindest richtig kommunizieren, schon vom ersten Gespräch an: Wenn du dieses und jenes Target nicht erreichst, wirst du sofort gekündigt.
Mit mir wurden noch andere 27 Mitarbeiter als B2B Pre-Sales Manager angestellt, also SDRs ausschließlich auf Cold-Calling fokussiert. Am Anfang alles laut und lebendig, am Ende des ersten Monats leise und traurig. 19 wurden schon gekündigt.
Wir haben absichtlich keinen Eingangsschlüssel erhalten, uns wurde gesagt, es seien nicht genug verfügbar, aber sie wussten schon, dass sie die meisten so schnell wie möglich kündigen würden.
Eines Tages saß ich an meinem Arbeitstisch und sah einen Kollegen an seinen Tisch zurückkehren. Er hat wortlos alles eingepackt und ist sofort nach Hause gegangen. Ein anderer Kollege nebenan flüsterte mir zu: Der wurde gerade gekündigt. Danach folgten noch zwei in meiner Abteilung.
Als Pre-Sales Manager bei Innoscripta macht man Recherche und dann ruft man jeden Tag Cold Leads an. Man muss sein Ziel erreichen. Sobald man es geschafft hat, kann man den Gang runterschalten, wenn nicht, muss man Gas geben und mehr anrufen.
Normales Münchener Unterenhemen
Man kann wirklich gut verdienen, wenn man ein super Vertriebstalent ist. Aber das kann man in jeder Vertriebsstelle machen ...
Wenn man sieht, wie Kollegen wöchentlich „geköpft" und gekündigt werden, entsteht ein Zusammenhalt zwischen den Überlebenden. Die, die schon länger da waren, waren schon offen und zuvorkommend.
Sie haben ihre Seele verkauft. Sie machen einfach mit. Sie wissen vom ersten Tag an, was da abgeht.
Normales Office, Kaffee, Wasser und Tee kostenfrei verfügbar, und im ersten Monat wurde das Lunch vom Unternehmen bezahlt.
Ich habe den Job angenommen, da mir während des Interviews ein Bootcamp versprochen wurde, in dem man mindestens 3 Monate lang seine Fähigkeiten unter Beweis stellen kann.
Leider macht die Firma Folgendes:
1. Sie stellt eine Gruppe von 25–35 Personen als B2B Pre-Sales Manager(also SDR) an.
2. Daraus muss der SDR im ersten Monat mindestens 10 Telkos (Videokonferenz-Vereinbarungen mit Leads) erreichen - per Knopf bestätigt, SEHR WICHTIG!
3. In drei Monaten müssen mindestens 35 Telkos vereinbart werden.
4. Danach mindestens 15 pro Monat.
Wer diese Bedingungen nicht erfüllt, wird aus dem Unternehmen sofort rausgeschmissen.
Man wird durchschnittlich bezahlt
Wer performt bleibt, wer nicht wird sofort gekündigt
Schön, dich über die Grenzen hinausstrecken zu können und neue Leute zu überzeugen, mit dir in Kontakt zu tretten
Starke Vergütung sonst wirklich nichts.
Die stark kontrollierende Arbeitsweise, den übermäßigen KPI-Druck, fehlendes Vertrauen in Mitarbeitende sowie eine wenig zugängliche Führungsebene. Hier auch noch anzumerken Micromanagement der Führungsebene an alle Mitarbeiter. Die Kombination aus hoher Arbeitslast, Micromanagement und mangelnder Struktur macht den Arbeitsalltag langfristig belastend.
Mehr Vertrauen in Mitarbeitende und weniger Micromanagement. Realistischere Zielsetzungen und sinnvollere KPIs. Eine offenere Feedbackkultur, in der Kritik auch nach oben möglich ist. Reduktion der Arbeitslast pro Person sowie ehrlicher Umgang mit dem Thema Überstunden. Führungskräfte sollten stärker auf Kommunikation, Unterstützung und Teamführung geschult werden.
Angespannt und kontrollierend. Durch permanente Leistungsüberwachung und tägliche Auswertungen entsteht ein dauerhaftes Gefühl, unter Beobachtung zu stehen.
Nach außen vermutlich deutlich besser aber intern hört man über das Unternehmen nur negatives.
Deutlich unterdurchschnittlich. Überstunden werden indirekt erwartet, und die strenge Zeiterfassung verstärkt den Druck zusätzlich.
Das tatsächlich einzig angemessene und der Grund wieso alle noch bleiben. Gehaltserhöhungen sind jedoch immer an KPI geknüpft und mit viel Druck erreichbar. Konstant gute Leistung wird somit nicht automatisch belohnt.
Kaum wahrnehmbar im Arbeitsalltag. Andere Themen haben deutlich höhere Priorität.
Sehr gut. Das Team hält trotz der Umstände stark zusammen und unterstützt sich gegenseitig. Einer der wenigen klar positiven Aspekte.
Nicht besonders hervorgehoben. Generell scheint wenig individueller Fokus auf Mitarbeitende zu liegen.
Wenig unterstützend und schwer zugänglich. Entscheidungen wirken oft nicht nachvollziehbar, und es fehlt an echter Führung sowie an Vertrauen in die Mitarbeitenden.
Funktional aber definitiv ausbaufähig..
Einseitig und wenig offen. Feedback erfolgt meist nur bei schlechten Zahlen, während konstruktiver Austausch kaum stattfindet. Kritik nach oben wird nicht aktiv gefördert.
Keine offensichtlichen negativen Erfahrungen, aber auch kein aktiv wahrnehmbares Engagement.
Teilweise gegeben, allerdings wird dies durch den starken KPI-Fokus und hohe Arbeitslast stark relativiert.
Dass man sich schnell beweisen kann und echte Chancen bekommt. Leistung wird nicht übersehen.
Teilweise sind Abläufe noch nicht überall perfekt abgestimmt, ist aber bei dem Wachstum auch nicht ungewöhnlich.
Bei dem schnellen Wachstum könnten Prozesse an manchen Stellen noch klarer sein, aber das entwickelt sich schon in die richtige Richtung.
Man merkt schnell, dass Leistung hier zählt. Wenn man Gas gibt, wird das auch gesehen. Dadurch macht die Arbeit einfach mehr Spaß.
Das Unternehmen wächst und wird auch nach außen hin immer stärker wahrgenommen.
Klar gibt es auch mal stressigere Phasen, aber das gehört dazu. Insgesamt ist genug Flexibilität da.
Ich konnte relativ schnell aufsteigen. Wenn man zeigt, was man kann, geht hier wirklich was.
Wer gute Arbeit liefert, hat auch entsprechend Entwicklungsmöglichkeiten,auch finanziell.
Ist auf jeden Fall ein Thema, auch wenn noch Luft nach oben ist.
Man unterstützt sich gegenseitig und hat nicht das Gefühl, alleine dazustehen. Gerade am Anfang wird einem viel geholfen.
Erfahrung wird geschätzt und eingebunden.
Leistung wird erkannt und man bekommt auch die Chance, sich weiterzuentwickeln. Feedback ist ehrlich und hilft einem wirklich weiter.
Alles da, was man braucht, um vernünftig arbeiten zu können.
Man kann mit jedem sprechen, egal ob Kollege oder Führungskraft. Themen werden offen angesprochen, das hilft im Alltag extrem.
Jeder wird gleich behandelt, unabhängig vom Hintergrund. Egal welches Geschlecht, welche Herkunft oder Religion am Ende zählt einfach, wie man arbeitet und ins Team passt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man kann relativ schnell Verantwortung übernehmen. Zusätzlich bekommt man Einblicke in viele unterschiedliche Themenbereiche
Home-Office-Flexibilität
Sehr niedrige Löhne
Bessere Kommunikation und klarere Entscheidungsprozesse
Nicht kollegiale Stimmung und oft sehr respektlos
Einige Vorgesetzte führen die eigenen Aufgaben nicht kompetent durch
Schlechte Kommunikation auf allen Ebenen.
Offene und direkte Kommunikation, starke Leistungskultur und Zusammenhalt im Team. Wer motiviert ist, bekommt schnell Verantwortung, gute Entwicklungschancen und eine sehr faire, leistungsbezogene Vergütung.
Die Geschwindigkeit und der Leistungsanspruch sind hoch – wer eher ein ruhigeres Umfeld bevorzugt, in dem man Dinge gemächlich angeht, wird sich hier schwerer tun. Das Umfeld ist stark auf Fortschritt und Ergebnisse ausgerichtet.
Marketing könnte stärker ausgebaut und strategisch besser positioniert werden, um die Außenwirkung und Wahrnehmung der Firma weiter zu verbessern.
Direkt, fokussiert und von Leistung geprägt. Wer Verantwortung übernimmt, bekommt hier enormes Vertrauen und Gestaltungsfreiheit.
Das Image hängt von der Perspektive ab – wer Leistung schätzt und versteht, wofür die Firma steht, sieht sie sehr positiv.
Work-Life-Balance hängt stark vom eigenen Anspruch ab. Wer Leistung bringen will, findet hier viele Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten. Es ist ein Umfeld für Menschen, die ihre Arbeit gerne machen.
Wer gute Ergebnisse liefert und motiviert ist, kann sehr schnell aufsteigen und sich intern weiterentwickeln. Leistung wird erkannt und konsequent gefördert.
Vergütung ist stark leistungsabhängig – wer Ergebnisse liefert, verdient deutlich über dem Durchschnitt. Insgesamt ein sehr attraktives Vergütungsmodell.
Starker Zusammenhalt unter den Leistungswilligen – man unterstützt sich gegenseitig und zieht an einem Strang.
Das Team ist überwiegend jung, aber auch erfahrenere Kollegen sind vertreten. Ihre Erfahrung und Ruhe werden im Alltag sehr geschätzt und mit großem Respekt behandelt.
Vorgesetzte sind sehr offen und nah dran. Wenn man Unterstützung braucht, nehmen sie sich sofort Zeit – Hilfe kommt schnell und unkompliziert, egal wie voll der Kalender ist.
Keine Mängel. Technik und Umgebung sind super.
Kommunikation ist sehr direkt und transparent – man weiß immer, woran man ist und was gerade Priorität hat.
Es zählt Leistung. Sozialer Hintergrund ect. ist völlig egal.
Aufgaben sind vielseitig und spannend – besonders, wenn man Freude an Verantwortung und Wachstum hat. Durch den stark wachsenden Markt ergeben sich ständig neue, interessante Möglichkeiten.
Die Vergütung ist sehr gut, die Kommunikation war von Anfang an klar und transparent. Außerdem wurde ich jederzeit professionell und respektvoll behandelt.
Dass manchmal Mitarbeiter eingestellt werden, die nicht wirklich motiviert sind. Das kann die motivierten Kollegen runterziehen. Hier wäre es besser, genauer hinzuschauen.
Ein begleitendes Coaching oder Mentoring in den ersten Monaten würde Neueinsteigern helfen, sich schneller zurechtzufinden
Die Atmosphäre war professionell, respektvoll und von klarer Kommunikation geprägt. Man hat sich ernst genommen und fair behandelt gefühlt.
Das Unternehmen hat ein sehr positives Image, sowohl nach außen als auch intern. Mein Eindruck deckt sich damit.
Die Work-Life-Balance war sehr gut, Arbeitszeiten klar geregelt und fair.
Karriere ist definitiv möglich, wenn man fleißig arbeitet und seriös auftritt. Leistung wird gesehen und honoriert.
Die Vergütung war sehr gut und absolut fair.
Dazu habe ich keinen direkten Einblick bekommen, aber insgesamt wirkt das Unternehmen verantwortungsbewusst.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war gut, man konnte sich jederzeit austauschen und respektvoll miteinander umgehen.
Auch ältere Kollegen wurden respektvoll behandelt und vollständig ins Team eingebunden.
Sehr professionell, respektvoll und fair. Erwartungen wurden klar kommuniziert und Feedback war immer direkt und nachvollziehbar.
Die Arbeitsbedingungen waren sehr gut – moderne Ausstattung, klare Strukturen und ein professionelles Umfeld.
Die Kommunikation war von Anfang an klar, transparent und ehrlich. Erwartungen wurden deutlich formuliert und ich wusste jederzeit, woran ich bin.
Es herrschte ein fairer und respektvoller Umgang, alle wurden gleich behandelt.
Die Aufgaben waren eher klassisch im Sales-Bereich und für mich persönlich nicht besonders interessant.
Obstkorb - wenn man schnell genug ist
Meiner Erfahrung nach werden hier vor allem junge Menschen mit dem Versprechen von Sicherheit angeworben – ohne zu ahnen, dass sie höchstwahrscheinlich schon nach Tagen oder Wochen wieder vor die Tür gesetzt werden. Für mich wirkt es so, als wären unbezahlte Überstunden die Normalität, wenn man nicht das Risiko eingehen will, sofort gekündigt zu werden. Dazu kommt noch der emotionale Druck, der konstant aufgebaut wird – und genau das macht die Arbeitsatmosphäre extrem belastend.
Mitarbeiter wie Menschen zu behandeln – mit Respekt.
Ein von Druck geprägtes Umfeld – auch auf emotionaler Ebene. Egal, wie viel man arbeitet, man kann es ohnehin nie jemandem recht machen. Man spürt die Angst und den Druck der Kollegen, die reihenweise gekündigt werden oder selber hinschmeißen.
Meiner Meinung nach wirkt es so, als ob hier alles gekauft ist. Auf Kununu verschwinden kritische Bewertungen regelmäßig, und ich finde es schon sehr auffällig, dass in diesem Unternehmen laufend Leute gekündigt werden – aber keine einzige Zeitung darüber berichtet.
Work-Work ohne Balance
wurde versprochen, trat aber bei mir nie ein
der Stress, Druck, Angst, Albträume, fehlende Freizeit kann auch das Beste Gehalt nicht aufwiegen – ist aber halt meiner Ansicht nach leider nicht mal das beste Gehalt
in meiner Zeit dort: nie davon gehört.
gut, so lange es die richtigen Kollegen/Leidensgenossen sind, sie noch nicht gekündigt wurden und alles gut läuft.
es gibt kaum älteren Kollegen. Wer würde sich das antun!? Es werden zu 99 % junge Menschen gesucht, deren erster Job es ist und die keinen Vergleich haben, wie es woanders laufen könnte.
Kindergarten. Wer in diesem börsennotierten (!) Unternehmen einen fähigen Vorgesetzten sucht, wird keinen finden. Die Führungspositionen sind launisch und impulsiv und lassen ihre Emotionen ungefiltert an den Arbeitnehmern aus.
Mir wurden Überstunden nicht ausgezahlt – aber offiziell "sollen" ja auch keine Überstunden geleistet werden ...
Es wird nicht kommuniziert (!), egal ob Arbeitsanweisung oder neue Regelungen.
Die einzige Kommunikation besteht darin, Ärger zu bekommen, weil etwas nicht passt - was vorher natürlich nicht kommuniziert wurde.
jeder wird gleich schlecht behandelt
Fließbandarbeit – man lernt nur, unter Druck abzuliefern. Wirkliches Wissen wird nicht vermittelt.
Wer hier Leistung bringt, kann sehr schnell aufsteigen und entsprechend auch überdurchschnittlich gut verdienen. Langfristig bleiben vor allem die echten Top-Performer, die bereit sind, dauerhaft Gas zu geben. Wer ehrgeizig ist und sich weiterentwickeln möchte, ist hier genau richtig
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Eine noch flexiblere Möglichkeit für Homeoffice wäre wünschenswert.
Man kriegt bei innoscritpa eine faire Chance. Es ist wirklich egal, wo du herkommst und was du mitbringst. Wenn du dich einbringst und gut in deinem Job bist, kommst du weiter. Wenn man Leistung erbringt, kriegt man Vorteile und Flexibilität.
Mehr Homeoffice
Mehrarbeit wird erwartet, ist halt Unternehmensberatung.
Es gibt eine sehr positive und kollegiale Atmosphäre!
Es fehlt, dass Änderungen und Updates frühzeitig kommuniziert werden. Könnte optimiert werden.
Man kriegt immer wieder neue Aufgaben.
So verdient kununu Geld.