13 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ganz klar der Verbesserungsprozess der letzten Jahre und das Einbinden aller Mitarbeiter an diesem Prozess. Und dass man auch vom Mitarbeiter genannte Wünsche in den Ergebnissen sieht.
Eben die fehlende Kommunikation bezüglich Karriere und Gehalt.
Ihr habt in den letzten Jahren so grandiose Fortschritte gemacht, was die Arbeitsatmosphäre und den Wohlfühlfaktor für jeden Mitarbeiter stark verbessert hat. Es fehlt einfach nur noch etwas klare Kommunikation bezüglich Karriere und Gehalt.
Zu Beginn meiner Arbeitszeit bei der Inno gab es leider intern viele Machtspiele und zumindest das Verhältnis zu Vorgesetzten war wenig vertrauensvoll. Das hat sich zum Glück geändert und die wenigen Personen, welche dazu beigetragen haben, sind nicht mehr Teil der Firma. Seid einigen Jahren gibt sich die Inno viel Mühe, die Arbeitsatmosphäre für jeden Mitarbeiter sehr angenehm zu gestalten. Meiner Meinung nach machen sie in diesem Bereich einen richtig guten Job und ich fühle mich sehr wohl. Ein Stern fehlt noch, weil der Prozess noch nicht abgeschlossen ist. Es fehlt an manchen Stellen noch die Transparenz für Entscheidungen aus der Führungsebene, was das Vertrauen noch nicht komplett erlaubt. Das kann aber auch Teil meiner früheren Erfahrung sein.
Sehr positiv finde ich die Workshops, welche mit den Mitarbeitern durchgeführt wurden und werden, um diese Probleme anzugehen und die Umsetzung hat bisher immer sehr gut funktioniert.
Gleitzeit, Homeoffice und Teamtage. Ich kann meine eigenen wichtigen privaten Termine ( z.B. Arzttermine ) wahrnehmen und die Arbeitszeit einfach am Nachmittag nachholen. Sehr angenehm.
Bezüglich Karriere herrscht noch die meiste Unsicherheit. Es ist nicht klar, was ein Mitarbeiter tun muss, um in der Firma voranzuschreiten. Und auch wohin man voranschreiten kann ist nicht klar kommuniziert. Aktuell werden die Arbeitsstellen in der Firma neu beschrieben. Ich hoffe, dass zu Beginn des nächsten Jahres dann diese Rollen klar sind und man sich entsprechend durch Leistung und Arbeitsweise nach oben bewegen kann.
Bezüglich Weiterbildung gibt es viele und gute Möglichkeiten sich selbst voranzubringen. Man bekommt von seinem Vorgesetzen immer die Möglichkeit, auf eigenen Wunsch eine Fortbildung zu machen. Außerdem gibt es auch durch die Firma vorgeschriebene Fortbildungen, welche allerdings bisher immer sinnvoll und nützlich waren.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wunderbar. Eine schöne Willkommenskultur und viele Möglichkeiten den Zusammenhalt zu festigen, z.B. durch gemeinsame Unternehmungen, wie einmal im Monat einen gemeinsamen Workshop und Mittagessen, Gaming-Night, Projekt-Feiern, Spiele-Abende usw.
Dieser Punkt überlappt sich meiner Meinung nach stark mit der Arbeitsatmosphäre. Es fehlt einfach noch die letzte klare Kommunikation zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter, wie ich unter Arbeitsatmosphäre beschrieben habe. Loben möchte ich hier nochmal die Mühe, die sich unsere Vorgesetzen machen, um uns ein gutes Gefühl zu geben.
Sehr gute Ausstattung. Die Rechner sind sehr gut für meine Aufgaben geeignet und erlauben auch ein angenehmes Arbeiten im Homeoffice. Die Büros sind im Schnitt mit 2-3 Personen besetzt, welche auch aus demselben Team stammen. Dank Homeoffice gibt es aber auch genug freie Büros, um mal alleine Arbeiten zu können.
Es finden regelmäßig verschiedene Meetings statt, um die Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten und mitzunehmen. Ich bin der Meinung, dass man als Mitarbeiter auf jeden Fall weiß, wie es der Firma geht und wo es aktuell hingehen soll. Auch die Entscheidungen dazu werden klar kommuniziert.
Das Gehalt und die Sozialleistungen der Firma sind meiner Meinung nach sehr gut. Es gibt auch regelmäßig Boni ( Anteil am Unternehmensgewinn ). Was mich zu 3 Sternen bringt, ist die absolut intransparente Kommunikation, was Gehälter angeht und leider auch noch die alte Weisheit: "Über Gehälter spricht man nicht." Aus meiner Sicht, ist das komplett veraltet und führt nur zu mehr Unzufriedenheit. Hier wünsche ich mir klare Ansagen aus der Führungsebene, wo man steht, warum man da steht und was man tun kann, um das eigene Gehalt zu verbessern.
Ich habe jederzeit das Gefühl, meinen Aufgabenbereich beeinflussen zu können und habe das auch schon oft getan. Die Aufgaben liegen logischerweise im Technologiebereich des Unternehmens. Aber selbst bei neuen externen Themen, die meiner Meinung nach eine Bereicherung für die Firma sein können, werden Möglichkeiten wie Schulungen angeboten, um diese dann in den Technologie-Stack der Firma einzubringen.
Kommunikation, Informationsfluss, INNO Tage .. einfach alles!
Fällt mir nichts ein!?
Keine - weiteren so!
Sei wie su bist!
Toll!
Gemeinsam Leisten, Gemeinsam Leben!
Eigeninitiative öffnet Tür und Tor!
Beidseitige Zufriedenheit !
Hoch!
Einer für alle - alle für einen!
Vorbildlich!
Kooperativ
Beste!
Konstruktiv!
Erfolg durch Integration und Vielfalt!
360 grad - we are INNO!
Die generelle Stimmung, Offenheit der Kollegen und Vorgesetzten, das spannende Umfeld und die sehr flexiblen Möglichkeiten sich und seine Arbeit weiterzuentwickeln - und natürlich das Gehalt :)
Eigentlich nichts - bin seit einiger Zeit Mitarbeiter und es gibt wie immer im Wachstum Phasen, die mal etwas anstrengender sein können, aber das wird dann schnell wieder gelöst und man kann ordentlich weiterarbeiten
Das zusammenführen der Abteilungen bei stetigem Wachstum läuft wirklich gut, ich denke jedoch, dass auch hier noch etwas mehr Potential wäre, alle Mitarbeiter gut mitzunehmen.
Einfach super, der Spaß im Büro und selbst Remote mit Kollegen und der Arbeit passt super für mich
Könnte wirklich nicht besser sein - bin 4 Tage die Woche im Home Office, 1 Tag im Büro, kann arbeiten wie es gerade zu meinem Rhythmus passt und werde immer unterstützt, wenn ich etwas benötige
Einfach gesagt: Wenn ich mich in eine Richtung weiterentwickeln möchte, wird ein Weg gefunden, wie wir das zusammen hinbekommen
Geht auf meine Wünsche und Bedürfnisse ein, interessiert sich für meine Probleme und meine Aufgaben, schränkt aber nicht mein Arbeiten ein und betreibt kein Micro-Management
Die Branche und das Arbeitsumfeld an sich ist wahnsinnig spannend, entsprechend kommt das in den Aufgaben immer automatisch mit
Es wird versucht die Zusammenarbeit zu fördern, wo es geht.
Man bekommt die Möglichkeit sehr interressante Probleme zu lösen.
Leider sind derzeit viele im Homeoffice, weshalb die Büros oft recht leer sind.
Feedback wird eingeholt und auch zu Herzen genommen.
Das es einen großen Graben zwischen "kleinen Leuten" und der Führungsetage gibt.
Die Geschäftsführung wird leider immer mehr ein abstrakter Begriff statt freundliche Gesichter die das tägliche Arbeiten prägen. Wir sind noch nicht SO groß, dass der persönliche Kontakt unpraktikabel wäre.
Es wird viel Wert darauf gelegt, dass man in Ruhe arbeiten kann.
Egal ob noice-canceling Kopfhörer oder ein Wechsel des Arbeitsbereichs/Teams, es lässt sich IMMER mit den Leuten reden. Die Geschäftsführung lobt regelmäßig alle Teams. Manche würden sich aber lieber einen Lambo wünschen...
"Reden die Mitarbeiter gut über Ihre Firma?", zumindest nicht alle, aber wo ist das schon so? Ich empfehle die INNO jeden der Fragt. Außer jemand achtet nur aufs Geld, dann empfehle ist ZF in FN oder ein Umzug nach Stuttgart/München/Frankfurt. Das Marketingteam der INNO leistet sehr gute Arbeit! Grüße gehen raus!
Absolut genial hier, ich kann von einen Tag auf den anderen Urlaub nehmen.
Was Gleitzeit ist muss ich hier niemanden erklären, aber ich will nie wieder ohne arbeiten müssen. Wir haben Kollegen die um 5 anfangen, wir haben aber auch Kollegen die gerne ausschlafen und dafür länger da bleiben dürfen.^^ Bei Hochzeiten und Geburten gibt's glaube ich einen Tag Urlaub.
Die einzige Limitierung ist der tägliche Standup an dem alle teilnehmen müssen. Im Vorfeld einigt man sich aber auf eine Uhrzeit mit der alle zufrieden sind.
Ich nehme jährlich an 3-4 Seminaren teil. Zusätzlich habe ich ein Jahresabo bei entwickler.de gehabt und mehrere Literaturen bezahlt bekommen. Wer sich entwickeln WILL (
Die Gehälter, soweit mir von Kollegen bekannt, sind durchschnittlich für ein mittelständisches Unternehmen. Wenn man auf die großen Firmen in der Umgebung schielt wird man natürlich etwas eifersüchtig. Wer auf r/Finanzen unterwegs ist würde hier einen Lachkrampf bekommen. Die hohen Lebenskosten in der Bodenseeregion machen einem das Leben auch nicht einfacher. Dank der neuen Homeoffice-Regelung kann man aber auch längere Anreisezeiten in Kauf nehmen.
Wir hatten aber auch ein Geschäftsjahr mit guten Boni so das man auf 15 Monatsgehälter kam, was schon sehr schick ist. Zusammenfassend kann man nur sagen, wer viel Geld verdienen will geht eh nicht in ein mittelständisches Unternehmen. Der Rest freut sich über die kostenlosen Snacks.
Man sieht immer mehr E-Autos auf dem Parkplatz. Auf dem Dach befinden sich Solarzellen und wenn man nachts am Gebäude vorbeifährt ist es dunkel. Klingt selbstverständlich, ist es nicht. Wer gerne mit dem Rad zur Arbeit fährt kann ein Jobrad leasen. Man pflanzt zwar nicht gemeinsam irgendwo irgendwelche Bäume aber verschwenderisch wird hier auch nicht mit den Ressourcen umgegangen. Es wird versucht auf paperless-office zu wechseln. Humanitäre Hilfsorganisationen laufen hier auch nicht täglich ein und aus. Da könnte man noch mehr tun.
Vor Corona 5/5. Jetzt ist der Kollegenzusammenhalt Homeoffice bedingt natürlich im Keller. Austausch findet nur noch innerhalb der kleinen Teams statt. Was sehr schade ist, weil es früher deutlich besser war. Andererseits sind manche Kollegen glücklicher damit. Wenn man Energie rein steckt schafft man es doch ein paar nette Lacher über virtuelle Meetings austauschen zu können. Kultur wird von der Geschäftsleitung als wichtiges Gut angesehen und es wird versucht über geplante Videokonferenzen heitere Aktivitäten zusammen durchzuführen.
Ältere Kollegen sind in der Entwicklung sehr rar, aber die die es gibt haben höhere Positionen und ein entsprechendes Ansehen.
Ich kann hier nur aus meiner Perspektive berichten und möchte darauf hinweisen, dass es Kollegen gibt/gab bei denen sich ein komplett anderes Bild ergeben hat/hatte. Wobei es immer schwierig ist zu sagen wo die eigene Verantwortung aufhört und die vom Vorgesetzen/Kollegen anfängt. (Wenn ich mich wie eine Gesäßöffnung verhalte halt es aus dem Wald zurück. Umgangssprachlich). Hier arbeiten Menschen mit Menschen zusammen, viele auch schon über viele Jahre. Hin und wieder gibt es Reibung. Das ist normal. Der Unterschied liegt daran ob man versucht Größe zu zeigen und was daran zu ändern (ja das geht tatsächlich, habe ich persönlich schon getan) oder aber man schreibt auf Bewertungsportalen 1-Sterne-Bewertungen und beweist wahrlich Charakterstärke. Manche Kollegen sind schwieriger als andere, das ist auch ganz normal. Ein Wechsel zu anderen Teams ist aber auch möglich.... nur so als Gedankenspiel.
Ich bin per Du mit meinen direkten Vorgesetzten und kann über ALLES mit ihnen reden. Wenn mich was stört dann gehe ich auf sie zu. Man hat so viel selbst in der Hand...
Komplett neues Gebäude mit 4-Mann-Büros die selbst vor Corona mit nur durchschnittlich 2-3 Leuten gefüllt waren. Jetzt genieße ich gerade mein Privatbüro. Der Einzige Manko ist die Raumbelüftung die im Wettstreit mit der Lüftung des Notebooks bläst. Stört mich persönlich wenig da ich eh die meiste Zeit Musik höre. Die Entwickler-Notebooks kommen mit 64Gb RAM, einer 1TB SSD und einer Intel(R) Core(TM) i9-10885H CPU. Das ist schon sehr schick, zum Zocken in 4k Ultrasettings reichts zwar nicht, aber die Arbeit bekommt man gut damit erledigt. Der Flaschenhals ist auf jeden Fall der Entwickler. Lediglich beim Deployment könnte man etwas Aufstocken, das continuous deployment ist arg schwach auf der Brust.
Es gibt unregelmäßige Pitches die aber über das wichtigste Informieren. Mir reicht es vollkommen an Information. Andere Kollegen würden aber auch gerne wissen ob ein Sack Reis in China umgefallen ist...
Alles perfekt genau wie bei Activision Blizzard...
Spaß beiseite, hier werden alle gleich behandelt. Niemand bekommt den Lambo.
Es wird getan was den Kunden voranbringt. Immerhin bezahlt er alles. Free-Coding-Fridays gibts nicht. Möchte man etwas neues ausprobieren muss man im Vorhinein sehr viele Zeit und Mühe hineinstecken, sprich in der Freizeit. Danach KANN man Mittel für "Forschung und Entwicklung" bekommen. Dementsprechend sind die Developer Workshops und ähnliche Veranstaltungen die Ausnahme statt Norm. Die Aufgaben die man sonst bekommt sind SCRUM-Typisch zusammen im Team durchs Refinement gegangen und dementsprechend gut verständlich und so herausfordernd wie man es gerne hätte. Auf Dokumentation wird (zum Glück) nicht sehr viel Wert gelegt. Streng nach dem Motto "Code is documentation enough". Wer möchte kann aber so viel Dokumentieren wie selbst gewünscht. Crunchtime gab es leider schon in manchen Teams. Zum Glück aber nur sehr kurz und nicht regelmäßig. Es wird aktiv versucht das es nicht dazu kommt.
Jetzt, dass ich nicht mehr dort bin!
Alles wäre übertrieben gesagt, es gab wirklich nette und hilfsbereite Kollegen:innen. Aber das hilft nichts, wenn die Vorgesetzten falsch sind.
Vielleicht nochmal überdenken, wen man in den letzten Jahren als Führungskraft / Top Managerin engagiert hat ...
Gab es zu meiner Zeit nicht wirklich ...
Was soll an einer Solaranlage freundlich sein. Es ist schon bekannt, wie das Lithium in Südamerika gewonnen wird - oder!
Traue niemandem ...
Das kümmert hier niemanden, vor allem dann nicht, wenn man unbedingt jemanden loswerden möchte. Ganz egal, ob junger Familienvater, o.a. ...
Das ist megaschlecht. Von wegen, wenn es zuviel Arbeit wird soll man sich halt melden ...
Datenschutz ist ein Fremdwort. Es wird unverantwortlich mit sehr sensiblen Daten umgegangen.
Der Wechsel in der Geschäftsführung 2019 hat dem Unternehmen nachhaltig geschadet.
viele nette Worte. Was die Vorgesetzten wirklich von einem denken wird nicht kommuniziert. Kein Feedback, keine Rückmeldungen.
Es findet sehr viel Kommunikation statt. Leider nicht über relevante Themen und Probleme.
Die Software ist nicht ein System sondern besteht aus vielen zusammengewürfelten Komponenten.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten
unklare Strategie, unklare langfristige Führungsfrage - d.h. wer gibt die Richtung vor?,
wenig Anerkennung, Kritik bei jeder Gelegenheit
viele Überstunden und extreme Effizienz wird erwartet
funktioniert gut
wenig proaktive Kommunikation der Geschäftsführung
seid einer Änderung in der Geschäftsleitung 2019 ändert sich das sehr positive Arbeitsklima rasch und nachhaltig.
permanenter Zeitdruck bei Projekten
häufig zu viel Arbeit...
das beste bei der Firma, man hilft sich gegenseitig
teils unrealistische Ziele und Vorgaben. Die Vorgesetzten binden die Mitarbeiter zwar ein, dennoch werden Entscheidungen dann doch in der Chefetage getroffen.
fehlende Kommunikation, trotz regelmäßiger Meetings weiß man nicht was die Führungsetage für Pläne und Strategien hat
schlechte Aufteilung der Arbeit. Ein paar Leistungsträger schmeißen den "Laden" und haben viele Überstunden. Andere machen keine Überstunden und gehen immer pünktlich
Seit einer Änderung in der Geschäftsleitung 2019 verschlechtert sich das Klima kontinuierlich. Es wurden zu schnell zu viele Prozesse und Abläufe verändert ohne die Mitarbeiter einzubinden.
Priorität liegt seitdem ausschließlich auf der Rendite.
kaum Gehaltserhöhungen
So verdient kununu Geld.