6 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stimmung zwischen den meisten Kollegen ist locker; interessante Aufgaben um das Spektrum zu erweitern, Ausstattung ist gut
wenig Gehalt; schlechte Work Life Balance; kaum Home Office; Führungskraft handelt oft egoistisch,
Die Kritik auf diesem Portal ernst nehmen und sich selbst Reflektieren. Das könnte schon einiges ändern.
Ständiger Druck und relativ wenig Lob/Feedback für geleistete Arbeit. Vor allem während der Corona-Pandemie erwartete die Führungskraft von jedem Mitarbeiter, dass die Mitarbeiter jeden Tag im Büro erscheinen. Homeoffice gab es nur vereinzelt in Ausnahmefällen. Wenn man der Geschäftsführung die Meinung sagt, ist man sofort unten durch und wird offensichtlich schlechter behandelt als der Rest.
Mehr Schein als sein. Nach außen hin versucht man immer attraktiv zu wirken und tut alles dafür, dem Kunden zu gefallen. Wie es dem Mitarbeiter dabei geht ist erstmal unwichtig.
Meine ursprüngliche Bewertung auf Kununu wurde vom Unternehmen gelöscht, das sagt schon alles!
Ist ein Fremdwort. Wer täglich nicht 9 Stunden im Unternehmen sitzt wird schief angeguckt. Außerdem kriegt man auch längst nach Feierabend noch Mails, auf die man schauen soll.
Wird nicht wirklich eingehalten. Der Strom wird beim verlassen des Büros ausgeschaltet um Kosten zu sparen, mehr auch nicht.
Kein Engagement außerhalb, keine Mülltrennung, Papier wird wie wild ausgedruckt. Newsletter in Form von Zeitschriften, bei denen man sich abmelden könnte, werden teilweise nach Erhalt sofort in den Müll geschmissen. Pakete werden nicht gesammelt in wöchentlichen Abständen verschickt, sondern täglich je nach Bedarf.
Es werden keine Kurse angeboten, um sich in Richtung Umwelt zu schulen.
Es sind keine Aufstiegsmöglichkeiten gegeben, was sich in den nächsten Jahren eventuell ändern könnte. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es auch kaum. Es wird viel darauf gesetzt, dass man sich Dinge selber beibringt.
An sich gut, bei Problemen wird geholfen. Leider gibt es aber Kandidaten unter den Kollegen, die eine "Besserwisser" Art raushängen lassen, wodurch der Zusammenhalt gestört wird und man keine Lust auf weitere Gespräche hat.
Da es ein familiengeführtes Unternehmen ist, besteht die Führungsebene dementsprechend aus Familienmitgliedern, was sehr schnell sehr klar wird. Solange es denen "da oben" gut geht ist alles in Ordnung. Entscheidungen sind teilweise überstürzt, werden einfach so beschlossen und per Mail mitgeteilt. Man merkt, dass die Führungskraft neuen Mitarbeitern kaum vertraut.
Technische Ausstattung ist super, aber die Büros sind klein. Für Belüftung wird gesorgt, der Lärmpegel ist meistens angenehm.
Wenn mal jemand dringend was benötigt, kommt es gelegentlich zu
einem persönlichen Gespräch. Ansonsten wird alles mit provokanten E-Mails geklärt, obwohl der Kollege/die Kollegin direkt nebenan sitzt.
Viel zu wenig Gehalt für die geleistete Arbeit und Zeit, die man vor Ort ist.
Lässt man das drumherum außen vor, sind die Aufgaben für Ingenieure mit technischem Hintergrund interessant, dennoch sehr aufwendig und teilweise nervenaufreibend. Wer Spaß am tüfteln hat, wird auch bei den Aufgaben Spaß haben.
Jedoch ist die Vorgehensweise immer exakt die selbe, sodass die Aufgaben nach einiger Zeit nicht mehr so interessant sind.
Es wurden viele neue Ideen/Strukturen präsentiert, die in einem absolut unrealistischen Zeitfenster umgesetzt werden sollten, dadurch ging die Glaubwürdigkeit verloren. Belangen der Mitarbeiter wurden gerne als unwichtig angesehen, auch wenn es sich um eine Pflicht des Arbeitgebers handelt, z.B. wurde die Lohnsteuerbescheinigung auch nach wiederholter Nachfrage nicht ausgehändigt.
Nur unter einigen Kollegen war diese gut
Es wurde ständige Erreichbarkeit vorausgesetzt, dazu sollte das private Handy genutzt werden. Teilweise sollte auch eine Erreichbarkeit im Urlaub sicher gestellt sein. Homeoffice war nicht gern gesehen, da die Meinung, dass im Homeoffice nicht gearbeitet wird, offen kommuniziert wurde. Überstunden wurden nicht honoriert oder gewürdigt, es herrschte Vertrauensarbeitszeit.
Wird nach außen groß geschrieben, aber leider nicht auf ganzer Linie gelebt.
Unter einigen Kollegen war der Zusammenhalt gut.
Es gab keine älteren Kollegen
Inakzeptabel, Kritik an Personen wurde gerne indirekt in großer Runde vorgetragen.
Höhenverstellbare Schreibtische, gut ausgestattete Arbeitsplätze
Es wurde gerne indirekt kommuniziert statt das Gespräch mit den Betroffenen zu suchen.
Aufgaben waren interessant und vielseitig
Gutes Sprungbrett, um schnell viel zu lernen (wie man es besser nicht machen sollte).
Unbelehrbarkeit und unbegründete Überheblichkeit, weshalb ich das Arbeitsverhältnis schließlich gekündigt habe!
Arbeitgeberpflichten kennen und ernstnehmen; zu sich selbst finden und sich zur eingeschlagenen Unternehmensausrichtung klar bekennen - oder diese (endlich) ändern, wenn das moralisch nicht mehr vertretbar ist
Kollegial, jedoch dominiert ausgeprägtes Leistungsdenken.
Fachlicher Austausch und Small-talk sind in etwa ausgeglichen.
Das Unternehmen grenzt sich von klassichen Beratungsunternehmen bewusst ab und betont neben der Fachkompetenz auch die Umsetzungsstärke im Umgang mit neuen Technologien und Innovationsprojekten.
Neuerdings werden für Marketingmaßnahmen immersive Technologien eingesetzt, die das moderne Auftreten unterstreichen (sollen).
Selbstwahrnehmung im Lenkungskreis zu Erfolgen und vorzeigbare, belastbare Ergebnissen sowie die Kundenerfahrung gehen stark auseinander.
Sehr unterschiedlich: es werden keine Stundenkontigente geführt, stattdessen steht das Arbeitsergebnis im Mittelpunkt der Leistungsbeurteilung. Deshalb wird eine hohe Produktivität als selbstverständlich angesehen und führt, je nach Erfahrung, Projektumfeld und Aufgabenbereich, zu sehr hohem zeitlichen Arbeitsaufwand.
Es liegt somit an einem selbst, ab welchem Zeitpunkt man sich zum Selbstschutz zurücknimmt, da es dafür weder Anerkennung gibt noch Ausgleichsmöglichkeiten angeboten werden.
Durch pauschale subtile Kommentare der Geschäftsleitung wird zudem ein permanentes schlechtes Gewissen erzeugt zu wenig getan zu haben, vor allem bei den außer-familiären Mitarbeitern.
Positivbeispiel: selbst hochbezahlte Leitungsfunktionen in Vollzeit können sich, auch während der Kernarbeitszeit, ausgiebig dem Hobby widmen.
Abhängig vom Aufgabenbereich übernimmt man sehr schnell Verantwortung und könnte diese auch ausbauen - wenn denn dieser Einsatz gewürdigt werden oder anderweitig zur persönlichen Entwicklung beitragen würde. Als Sprungbrett daher gut.
Es gibt keine Strategie für die Personalentwicklung.
Clevere Gehalts-Optimierung möglich, um (viel) mehr Netto vom Brutto zu bekommen. Weiterhin werden div. freiwillige Zusatzleistungen (Corporate Benefits etc.) im Gutscheinprinzip angeboten.
Das Gehalt wird jedoch fast immer verspätet und dann erst auf Nachfrage gezahlt; variable Gehaltsbestandteile (Provisionen, Boni) werden nur unregelmäßig und intransparent abgerechnet. Der variable Anteil kann in Summe locker 30% vom Gesamtentgelt ausmachen.
Eine Planbarkeit mit Familie und/oder Eigenheim ist daher kaum möglich.
Nicht besonders ausgeprägt: In erster Linie werden Siegel und Maßnahmen dahingehend ausgewählt, ob sie den Vertriebsprozess untersützen oder das Image verbessern können.
In der Realität: Der hochmotorisierte Firmenwagen kann zwar von allen Mitarbeitern gefahren werden. Jedoch passt das genauso wenig in die heutige Zeit, wie regelmäßige Flugreisen und Kreuzfahrten zum Networken.
Unbewusste Gruppenbildung: (erweiterter) Familiekreis des Geschäftsführers und "Externe". Innerhalb der Gruppen ist/war der Zusammenhalt hoch, jedoch von teils starkem Unverständnis gegenüber den anderen Gruppe (Arbeitsmoral, grundlegende Verantwortung, Aufgabenbereich) geprägt.
Das Durchschnittsalter liegt bei <40 Jahren.
Aufgrund des jungen Unternehmensalters, der restriktiven Personalpolitik und der hohen Fluktuation gab es bisher keine (älteren) Kollegen.
Aufgrund der flachen Hierarchie läuft vieles direkt bei der Geschäftsführung zusammen. Künstlich geschaffene zusätzliche Leitungs-Instanzen glänzen zudem mit einer hohen Delegations-Kompetenz oder leider häufig praxisfernen Lageeinschätzungen.
Effizienz-versessen: Prozesse werden durch allerlei Hilfsmittel (Software, Multi-Monitor-Abeitsplätze nebst div. Hardware, ergonomischen Arbeitsplätzen, Kaffeemaschine etc.) richtigerweise kontinuierlich optimiert. Ein ausgeprägter Leistungsgedanke ist jedoch allgegenwärtig.
Hervorzuheben ist/war eine transparente Fehlerkultur, bei der Rückschläge oder Fehler offen und wertneutral gemeinsam besprochen werden (eigentlich heute Standard). Leider ist dies zuletzt eingeschlafen und identifizierte Maßnahmen wurden nicht mehr verbindlich umgesetzt.
Überwiegend direkt und konstruktiv, jedoch für neue Mitarbeiter ungewohnt "rau". Kommuniziert wird nahezuh ausschließlich auf der Prozessebene (und nicht persönlich) aber mit hoher Latenz:
Die im Rahmen des Qualitätsmanagements definierten Kommunikationswege und -instrumente werden leider all zu häufig umgangen. Das liegt vor allem daran, dass die Geschäftsführung höchst eigene Vorstellungen hat und deshalb in Entscheidungsprozesse stets eingebunden sein will.
Diese Vielzahl an alltäglichen Entscheidungen lähmen deshalb das System.
Um eine Rückmeldung der Leitungsebene(n) muss man sich stark bemühen - es wird konsequent die Hol-Schuld gelebt.
Die Kommunikation ist häufig durch lautsarkes Imponiergehabe mit pseudo-Erfolgen aus dem Vertriebsprozess geprägt. Besonders intensiv ist dies im Vertrieb zu erfahren, wo mit völlig falscher Selbstwahrnehmung gegenüber (vorzugsweise weiblichen Kollegen) eine formell nicht definierte Hierarchie ausgelebt wird.
Sehr darum bemüht, auch Menschen mit Beeinträchtigungen eine Chance zu geben. Im Sinne der Gleichbereichtigung werden hier leider dieselben Leistungsansprüche erwartet, wie bei erfahreneren Kollegen.
Familienmitglieder scheinen gegenüber "Externen" priviligiert zu sein, bspw. bezüglich der freien Arbeitszeitverteilung, Fehlertoleranz, Erfolgsmaßstab etc.
Durchaus gegeben, solange man sich diese selbst sucht; Abhängig vom Aufgabenbereich übernimmt man so sehr schnell Verantwortung und könnte diese auch ausbauen - wenn denn dieser Einsatz gewürdigt werden oder anderweitig zur persönlichen Entwicklung beitragen würde. Es gibt keine Strategie/Plan für eine Profilbildung.
Azubis und neue Kolleg:innen werden in der Regel zunächst mit Aushilfstätigkeiten beschäftigt, die nichts mit dem Aufgabenbereich/Stellenprofil zu tun haben.
Gespräche sind möglich, eigene Ideen können eingebracht werden.
Die Wertschätzung für geleistete Arbeit ist viel zu gering. Das Gehalt ist vollkommen inakzeptabel für die geforderte Arbeitsleistung und auch die persönliche Wertschätzung für die fast immer sehr anspruchsvollen Aufgaben ist nicht gegeben. Feedback gibt es nicht als strukturiertes Gespräch, sondern als oft grob formulierte Mail.
Das Unternehmenswachstum sollte so angepasst werden, dass die Mitarbeiter nicht unter den sich ständig ändernden Ideen der Führungsebene leiden und wirklicher Raum für Feedback gegeben wird.
Insgesamt angenehm, aber immer stressig. Die geforderten Aufgaben sind meistens komplex und müssen unter Zeitdruck erledigt werden, wobei auf sehr gute Außenwirkung geachtet wird. Die entsprechende Einarbeitung fehlt jedoch oft. Zudem wurde auch während der Corona-Pandemie Home Office nur in Ausnahmefällen erlaubt.
Auf das Image wird allergrößten Wert gelegt, dazu werden jedoch Zertifikate gekauft statt verdient.
Nicht vorhanden. Stetige Erreichbarkeit wird erwartet.
Weiterbildungen werden im gesetzlichen Rahmen (betr. Ersthelfer), ansonsten erfolgt die Weiterbildung nur bzgl. Vertrieb.
Gehalt ist von Bonuszahlungen abhängig, die sich in einem unklaren Rahmen bewegen, sodass man schnell auf ein Basisgehalt zurückfällt, das unzureichend für einen normalen Lebensstil ist. Das Gehalt wurde zudem nie pünktlich und teils mit fast zwei Wochen Verspätung überwiesen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein wird nach außen hochgehalten, intern ist meiner Ansicht nach jedoch noch viel Luft nach oben.
Sehr gut, es wird einem bei Problemen fast immer geholfen.
Man kann zwar Probleme ansprechen, leider wirken einzelne Entscheidungen dennoch willkürlich.
Technische sowie Büroausstattung ist gut.
Unter Kollegen gut, seitens der Firmenführung leider schlecht.
Menschen, mit dem ich gerne meine Zeit verbringe
Server brummt.
Mehr Palmen.
Lockerer Umgang, junges Team, Office zentral in der Mülheimer City gelegen
Flexible Arbeitszeiten. Ergebnisse zählen, nicht die abgesessene Zeit.
Top.
Zukunftsorientiert
Dialoge zu jeder Zeit über alle Kanäle möglich. Im Vergleich zu einigen anderen Unternehmen eher super schnelle Kommunikation.
Was ist interessanter als ein Fokus auf Innovation?
Offene Gespräche sind möglich, eigene Ideen können eingebracht werden.
Die Wertschätzung für geleistete Arbeit ist viel zu gering. Das Gehalt ist vollkommen inakzeptabel für die geforderte Arbeitsleistung und auch die persönliche Wertschätzung für die fast immer sehr anspruchsvollen Aufgaben ist nicht gegeben. Feedback gibt es nicht als strukturiertes Gespräch, sondern als oft grob formulierte Mail.
Das Unternehmenswachstum sollte so angepasst werden, dass die Mitarbeiter nicht unter den sich ständig ändernden Ideen der Führungsebene leiden und wirklicher Raum für Feedback gegeben wird.
Insgesamt angenehm, aber immer stressig. Die geforderten Aufgaben sind meistens komplex und müssen unter Zeitdruck erledigt werden, wobei auf sehr gute Außenwirkung geachtet wird. Die entsprechende Einarbeitung fehlt jedoch oft. Zudem wurde auch während der Corona-Pandemie Home Office nur in Ausnahmefällen erlaubt.
Nicht vorhanden. Stetige Erreichbarkeit wird erwartet.
Gehalt ist von Bonuszahlungen abhängig, die sich in einem unklaren Rahmen bewegen, sodass man schnell auf ein Basisgehalt zurückfällt, das unzureichend für einen normalen Lebensstil ist. Das Gehalt wurde zudem nie pünktlich und teils mit fast zwei Wochen Verspätung überwiesen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein wird nach außen hochgehalten, intern ist meiner Ansicht nach jedoch noch viel Luft nach oben.
Sehr gut, es wird einem bei Problemen fast immer geholfen.
Man kann zwar Probleme offen besprechen, leider wirken einzelne Entscheidungen dennoch willkürlich.
Technische sowie Büroausstattung ist gut.
Unter Kollegen gut, seitens der Firmenführung leider schlecht.