16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Als Mitglied des innowerft-Teams fühlt man sich wie in einem agilen, kreativen Start-Up, welches sich zur Aufgabe gemacht hat, andere Start-Ups zu fördern und zu unterstützen. Flache Hierarchie, offene Kommunikation und gegenseitiges Vertrauen prägen die Unternehmenskultur. Bedingt durch die Interaktion mit vielen Gründern und Gründungswilligen ist die Tätigkeit sehr vielseitig. Man lernt quasi täglich neue Technologien und Geschäftsmodelle kennen und unterstützt die Start-Ups auch mit Unterstützung des sehr kompetenten innowerft-Netzwerkes dabei, im Markt erfolgreich zu werden. Kurz: es macht viel Spaß, man kann sich in vielerlei Hinsicht einbringen und lernt selbst viel Neues.
Selbständiges Arbeiten mit hoher Verantwortung. Sehr kollegiale Zusammenarbeit. Nie Langeweile: Die Startups und unsere Zusammenarbeit mit dem Technologiepark Heidelberg und Startup Mannheim bringen permanent neue Themen und Herausforderungen ein.
Mit Startups arbeiten bedeutet immer, mit spannenden Persönlichkeiten zusammen zu arbeiten.
Extrem team-orientierte Unternehmenskultur, hohe Selbstverantwortung gefragt!
Startups zu entwickeln, ist kein 9-5 Job. Wenn wir gerade ein Accelerator-Programm durchführen, erst recht nicht. Dafür gibt's Ausgleich, wenn mal weniger los ist. Für mich stimmt das 100%. Ist vielleicht nicht für jeden das Richtige.
Wir sind klein - und werden es auf absehbare Zeit bleiben. Aber es ist nur ein Sprung auf die andere Seite, selbst zu gründen.
Die innoWerft ist eine Stiftung. Beim Daimler oder Bosch gibt's größere Gehälter. Aber deshalb arbeiten auch hier nur Kollegen, die das wirklich wollen.
Sehr soziale Haltung von Kollegen und Chef bei längerer Krankheit trotz Personalnot im Team!
Gehöre ich selbst dazu (im Vergleich) ;-)
Leider gibt's viel zuwenig Gründerinnen - erst recht bei technologie-orientierten Startups. Bei uns ist die "Geschlechter-Verteilung" annähernd 50/50, ganz ohne Quote.