19 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er hört zu und versucht sein Möglichstes mehr Mittel aus dem Mutterkonzern zu pressen, das funktioniert nur bedingt
Anliegen der Mitarbeiter werden ernst genommen und man bekommt immer Unterstützung. Die Tür des Chefs steht für jeden offen und dieser packt ebenfalls in der Produktion mit an, wenn es mal eng wird und unterstützt seine Mitarbeiter.
Sehr sicherer Arbeitsplatz, wer will kann einen Job bis zur Rente haben.
Die Gebäude und Gebäudeausstattung
Wie in allen anderen Firmen auch. Manchmal gut, manchmal schlecht aber meisten super.
Unterschätztes Unternehmen. Von Außen unscheinbar, jedoch glänzt von Innen mit sehr breitem Fachwissen.
Bedingt durch die aktuelle Situation temporär etwas schlechter, jedoch wird normalerweise darauf geachtet, dass genügend Freizeitausgleich vorhanden ist.
Jeder der möchte kann externe Weiterbildungen machen und wird dabei unterstützt. Interne Weiterbildungsmöglichkeiten sind (sicher auch bedingt durch Corona) nicht so verfügbar.
Der Grundverdienst ist textiler Durchschnitt. Überstunden werden direkt ausbezahlt, zudem gibt es Sozialleistungen und Prämien.
TOP! Kann sich so manch andere Firma ein Beispiel daran nehmen.
Noch in keiner Firma so gesehen wie hier. Absolut TOP!
Vorbildlich. Man merkt, dass dem Vorgesetzten seine Mitarbeiter wichtig sind. Auch bei Meinungsverschiedenheiten kann man sich danach immer noch in die Augen blicken. Mir wurde hier persönlich sowie beruflich sehr viel beigebracht.
Wie Diese eben in der Textilindustrie so sind. Maschinenpark top, Gebäude leider nicht so.
Hier wird auf eine ehrliche und offene Kommunikation Wert gelegt.
Absolut interessante Aufgaben mit sehr viel Potenzial. Durch neue Entwicklungen wird in hochtechnologisierte Prozesse investiert, welche permanent weiterentwickelt werden. Für Tüftler und Erfinder ein absolutes Paradies.
In den anderen Abteilungen herrschen bessere Bedienungen.
Ich empfehle zu überdenken ob nicht jemand geeigneter für die Leitung der Produktion besser wäre.
Vorgesetzer sollte sich über ethische Verhaltensregeln, sicheres Arbeiten (GSU), Fairness und Wertschätzung Gedanken machen.
Vorgesetzer sorgt für keine gute Atmosphäre
Unfaire Schichtzuteilung. Mitarbeiter werden aufgefordert teilweise über 12 Stunden zu arbeiten mit kaum Pausen
Für Mitarbeiter in der Produktion gibt es keine Weiterbildung
Schwere, unsichere Arbeiten für wenig Geld. Gesetzliche-Mindestlohn-Erhöhung wird verkauft als freiwillige Gehaltserhöhung die jederzeit rückgängig gemacht werden kann.
Aufgrund der tollen Bedienungen... bleiben leider die meisten Mitarbeiter nicht allzu lange (die jungen vor allem)
Auf das Alter wird keine Rücksicht genommen. Ältere müssen körperlich nicht altersgerechte Aufgaben erledigen, die andere machen können.
Respektlos und egoistisch. Es wird auf die Mitarbeiter nicht eingegangen und die Meinung nicht berücksichtigt
Mangelnde Sicherheitsbedingungen, wie keine Augenduschen, Luft (Dämpfe von Maschinen, Öl), keine Isolierung.
Schwierige Arbeit für wenig Geld
Die Ausbildung als Industriekaufmann/frau bei der INOBELT GmbH war super.
Hier wird man verständnissvoll und geduldig in alle Aufgaben eingeführt. Schon früh hat man eigene Verantwortung für seinen Aufgabenbereich. Man wird in allen Aufgaben unterstützt aber auch die Selbstständigkeit in verschiedenen Bereichen wird gefördert. In der Regel werden alle Azubis nach der Ausbildung übernommen, hier wird ein sicherer Arbeitsplatz geboten. In der Ausbildung und auch nach der Ausbildung wird man von allen Kollegen geschätzt.
Ideen und Anreize werden gemeinsam besprochen und umgesetzt.
Der Umgang zwischen den Kollegen sowie den Abteilungsleitern ist sehr respektvoll und freundlich. Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr und ist um das Wohl und die Zufriedenheit aller Mitarbeiter besorgt.
Die Corona-Prämie wurde komplett ausgezahlt, zudem werden monatlich Qualitätsprämien ausgeschüttet.
Viel Freude und Spaß machen die gemeinsamen Feste, Weihnachtsfeiern und Sommerfeste.
Alles in Allem macht die Arbeit bei der INOBELT GmbH Spaß, man kann mit neuen Aufgaben wachsen und geht sehr gerne zur Arbeit.
Man kommt jeden Tag gerne zur Arbeit.
Es gibt wenig Aufsteigsmöglichkeiten nach der Ausbildung als Industriekaufmann/frau.
Allerdings wird ein sicherer Arbeitsplatz nach der Ausbildung geboten.
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen und auch mit den Abteilungsleitern ist super.
Die Vorgesetzten sind sehr respektvoll und verständnisvoll.
Die Geschäftführung interessiert sich für jeden persönlich
und steht immer mit gutem Rat zur Seite.
Die Kommunikation ist super, hin und wieder gibt es zwischen den Abteilungen Verständnisschwiergkeiten.
Es gibt viele verschiedene Aufgaben, auch außerhalb des Aufgabenbereichs, die Spaß machen und neue Verantwortung fordern.
Der Arbeitgeber kann bei jeglichen Dingen angesprochen werden und steht mit Rat und Tat zur Seite. Man wird gefördert und für die getätigte Arbeit geschätzt.
Eingebrachte Ideen und Verbesserungsvorschläge werden gemeinsam diskutiert und umgesetzt. Es finden in regelmäßigen Abständen Teambesprechnungen statt.
Während der Ausbildung wird man unterstützt und darf bereits von Anfang an richtig mitarbeiten.
Es werden Aufstiegschancen geboten.
Der Arbeitgeber bietet die Möglichkeit an Fortbildungen/Seminaren teilzunehmen.
Der Umgang mit Kollegen ist respektvoll und der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super. Im allgemeinen ein familiärer Umgang und dadurch macht das Arbeiten Spaß.
Kollegen helfen sich untereinander bei Schwierigkeiten.
Sowohl in der Ausbildung als auch nach der Übernahme werden interessante und abwechslungsreiche Aufgaben geboten, für welche man geschätzt wird.
Die Aufgaben bieten die Möglichkeit mit ihnen zu wachsen.
Sehr gut finde ich, dass der Arbeitgeber mit vollem Herzblut bei der Arbeit ist. Das überträgt sich automatisch auf die Mitarbeiter des Unternehmens und schafft ein angenehmes Arbeitsklima. Sowohl bei positiven als auch bei negativen Vorkommnissen findet ein Dialog statt und es gibt einen zielführenden Meinungsaustausch.
Gute Bezahlung, trotz Pflichtpraktikum.
Rückfragen können jederzeit beantwortet werden und ein wöchentlicher Termin zur Aufbereitung und Vorgehensweise ist angesetzt.
Die Themenbereiche während des Praktikums sind vielfältig und lehrreich.
Junges, aufstrebendes und innovatives Unternehmen.
Auf Grund dessen, dass es sich um ein kleines Unternehmen handelt, sind viele der Kollegen freundlich und sehr hilfsbereit. Auch kann man sich jederzeit mit Problemen an die Vorgesetzten wenden und darauf verlassen, dass man unterstützt wird. Man wird nicht nur als Nummer angesehen und hat viele interessante Aufgaben. Werden die hohen Anforderungen erfüllt, wird das anerkannt.
Angemessene Entlohnung ist pünktlich da!
Der eine oder andere Kollege reagiert gestresst und genervt auf Anfragen, jedoch kann auch diese Hürde mit den entsprechenden Umgangsformen und respektvollem Auftreten überwunden werden.
Erbrachte Leistungen werden sowohl vom eigenen, als auch von anderen Vorgesetzten anerkannt und gewürdigt. Neue Kollegen werden sofort in die Gemeinschaft aufgenommen und integriert.
In gewissem Maße bietet das Unternehmen flexible Arbeitszeiten. Auf private Termine wird Rücksicht genommen, so dass diese wahrgenommen werden können.
Auch Arbeiten, die ausschließlich am Wochenende durchgeführt werden können, sind nach Absprache und mit Begleitung (zwecks Schlüssel) realisierbar.
Das Unternehmen betreibt eine eigene Wasserkraftanlage zur Stromerzeugung. Außerdem ist die Installation einer Photovoltaikanlage angedacht. In der Veredelung ist eine Regenwassernutzungsanlage installiert. Hier wird auch darauf geachtet, dass keine schädlichen Substanzen in den Textilhilfsmitteln und Farbstoffen enthalten sind und dass die Abwässer aufbereitet werden.
Das Unternehmen ist nach OEKO-TEX Standard 100 und ISO 14001 Umweltmanagement zertifiziert.
Gegenüber Kunden und Lieferanten herrscht generell ein starker Zusammenhalt und seriöses Auftreten.
Betriebsintern wird sich ab und zu über Kollegen beschwert, was besser direkt mit der betroffenen Person geklärt werden könnte. Dennoch ist der Kollegenzusammenhalt hier grandios! Man unterstützt sich gegenseitig bei Problemen und hat Spaß am gemeinsamen Arbeiten.
Der Umgang mit älteren Kollegen, sowie auch ehemaligen Kollegen ist stets freundlich und respektvoll. Das Unternehmen beschäftigt sowohl ältere Kollegen, als auch junge Absolventen in allen Bereichen. Es wird kein Unterschied gemacht.
Sämtliche Vorgesetzte arbeiten direkt an den Maschinen mit. Die Vorgesetzten sind stets freundlich, hilfsbereit und respektvoll. Auch wird man als Kollege und nicht als Praktikant angesehen.
Bei schwer lösbaren Herausforderungen kann man sich jederzeit an die Vorgesetzten wenden und darauf verlassen, dass man unterstützt wird.
Die Programme auf den Computern sind teilweise nicht mehr auf dem Stand der Technik, aber erfüllen Ihren Zweck. Sollten Programme zur Bearbeitung der Aufgaben benötigt werden, können diese nach Absprache installiert werden.
Die Maschinen in den Produktionshallen wurden vom Vorbesitzer übernommen und sind dementsprechend alt. Es gibt allerdings auch neue Maschinen und es wird in neuere Produktionsanlagen investiert, sofern diese rentabel sind.
Im Winter ist es morgens in den Büros und in manchen Bereichen der Produktionshalle ein wenig kalt, was auf das hohe Alter der Gebäude zurückzuführen ist. Im Laufe des Tages herrscht allerdings eine angenehme Temperatur.
An regelmäßigen Besprechungen im Team, aber auch im Führungskreis fehlt es nicht.
Informationen, die zur Bearbeitung der Tätigkeit benötigt werden, werden jederzeit gerne zur Verfügung gestellt. Auch einer Teilnahme an außerplanmäßigen Besprechungen wird generell zugestimmt.
Im Unternehmen gibt es sowohl in der Produktion, als auch in den Führungsebenen Personen beider Geschlechter!
Im Rahmen meines Praxissemesters wurde mir ein hoch interessantes Projektthema zugeteilt, bei dem ich bereits durch das Studium erlangte Kenntnisse anwenden und mich in neue, komplexe Themen einarbeiten konnte. Die Aufgabe vereinte Fachwissen des eigenen Studiums und Fachwissen aus anderen Themengebieten mit der Praxis.
Außerdem wurde mir im Rahmen meines Projektes die Verantwortung für weitere kleinere Projekte übertragen.
Quereinsteigern wird eine Chance gegeben, was leider nur damit zusammenhängt das man diesen Leuten ein niedrigeres Gehalt bezahlen kann.
Keine Einarbeitung findet statt. Jeder sollte alles können allerdings ohne Einarbeitung durch Vorgesetzten.
Vorgesetzer kann selber leider nicht mal mit Betriebseigenem System umgehen.
Qualifizierte Mitarbeiter sollten ihrer Verantwortung nach entlohnt werden. Es wird an lächerlichen Stellen etwas eingespart das an anderen Stellen verschwendet wurde.
Azubis mehr fördern.
"Vielleicht eine Gewinnbeteilung am Ende des Jahres" bekommt man vom Vorgesetzten zu hören wenn es eine Lohn Erhöhung geht.
Meine Praktikums- Betreuerin hat mich sehr gut eingearbeitet und alles ausführlich erklärt, so dass ich während meiner Praktikumszeit sehr viel lernen konnte.