15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schliesst den Laden lieber
Im Team untereinander in Ordnung, man kommte irgendwann mehr zusammenhalten, da man gemerkt hat, dass man von der GF kontrolliert, gegeneinander ausgespielt, missachtet und hintergangen wird. Damalige Assistenz wurde gegen das komplette Team aufgehetzt, bis man aus Wut kündigt & im Anschluss noch Lästereien aus der GF kommen, die GF die Ex-Angestellten runtermacht, Falschwahrheiten verbreitet und Kontakte zu diesen verbietet.
Beim Umfeld der GF beliebt, bei Kunden sehr kritisch angesehen, genauso wie im Umfeld der MA
Mo - Fr 8-17 Uhr.
Bis die Änderung kam, dass man Freitags schon um 15 Uhr schliesst. GF meint, es wär ein BENEFIT, kürzt im Umkehrschluss aber die Pausenzeit von zuvor 1 Stunde, auf 36-38 minuten am Tag (? Nicht mehr sicher, war mir damals auch schon egal, da eh keine Zeit für Pausen war)
GF beschwert sich im Anschluss, dass keine Dankbarkeit von den Mitarbeitenden kam. Etwas kindisches verhalten, in einer GF Position absolut fehl am platz, vor allem bei so nem Quatsch.
Nicht vorhanden :-D
Wer keine Neueinstellung bringt, brauch nicht mit dem W von Weiterbildung ankommen
Wie oben erwähnt, wer den gleichen Feind gegen sich hat stärkt sich untereinander.
Hr. GF herablassend, mit seinem Ego voran, arrogant & besserwisserisch, ohne Erfolge vorzeigen zu können, oder die arbeit seiner angestellten auch nur ansatzweise an den Tag bringen zu können.
Wie auch schon in anderen Bewertungen lesbar, kaum bis gar nicht vorhanden und wenn, dann zur Kontrolle. Nach der Kontrolle kam meist mehr Druck und nicht angemessene Kritik.
War ok, nicht herausragend
Absolute Fehlanzeige in diesem Betrieb. Spitzel werden selbstverständlich gefördert, genauso wie Vertriebsleiter, die absolute Nieten sind. Wer sich gut verkaufen und Müll reden kann, steht vor GF super da. Spricht man die Wahrheit an, ist man unten durch - spürbar.
Wenn keine neuen externen mitarbeiter eingestellt wurden, gab es Anschiss, Druck und man konnte am Umgang der GF merken, dass sie einen verabscheuen, man bringt ja kein Geld rein.
Der Kollegenzusammenhalt im Team war größtenteils gut. Bei Fragen oder Problemen konnte man sich in der Regel auf die Kollegen und Kolleginnen verlassen. Positiv zu erwähnen sind zudem der zentrale Standort sowie die Bereitstellung eines Firmenwagens.
Ein enorm hoher Kontrolldruck durch Geschäftsführung und Vertriebsleitung, kaum Wertschätzung, keine Förderung oder Entwicklung der Mitarbeitenden, veraltete Systeme, fehlende Digitalisierung und keine ergonomischen Arbeitsplätze. Hinzu kommt ein respektloser Umgangston, mangelnde Kommunikationskultur und eine auffallend hohe Fluktuation (intern sowie extern). Überstunden wurden erwartet, aber nicht vergütet. Home-Office war kein Thema, das Geschäftshandy sollte rund um die Uhr erreichbar sein.
– Vertrauen statt Mikromanagement: Weniger Kontrolle, mehr Eigenverantwortung.
– Moderne Führung: Wertschätzung, Lösungsorientierung und ein respektvoller Umgangston sollten Standard sein – auch (und vor allem) von der Geschäftsführung.
– Digitalisierung ernst nehmen: Veraltete Systeme, Papierakten und Ablehnung digitaler Prozesse sind nicht mehr zeitgemäß.
– Investition in Mitarbeitende: Weiterbildung, Entwicklungsmöglichkeiten und faire Karrierechancen schaffen echte Bindung – nicht Druck oder Drohung.
– Authentizität statt Fassade: Fake-Bewertungen schaden langfristig mehr, als sie nutzen.
– Arbeitsbedingungen verbessern: Ergonomische Arbeitsplätze, moderne Software und zeitgemäße Arbeitsmodelle (z. B. Home-Office) sind kein „Nice-to-have“, sondern Standard.
Ständiger Druck, null Vertrauen. Geschäftsführung und Vertriebsleitung kontrollieren alles und verbreiten schlechte Laune. Wertschätzung? Fehlanzeige. Statt Lösungen gab’s Konflikte, Lästereien und Schuldzuweisungen – ein toxisches Umfeld, das produktives Arbeiten fast unmöglich machte.
Das nach außen gepflegte Image steht in starkem Kontrast zur Realität im Unternehmen. Ehemalige Mitarbeitende berichten überwiegend negativ über ihre Erfahrungen. Besonders kritisch: Die Geschäftsführung forderte aktiv dazu auf, positive Fake-Bewertungen über Freunde und Familie auf Plattformen wie Google abzugeben. Man kann davon ausgehen, dass viele der öffentlich einsehbaren Bewertungen nicht authentisch sind.
Von echter Work-Life-Balance konnte keine Rede sein. Arbeitszeiten waren starr vorgegeben (Mo–Do 8–17 Uhr, Fr bis 15 Uhr), Pausen wurden ausschließlich zwischen 12 und 13 Uhr „geduldet“. Überstunden fielen regelmäßig an – unbezahlt. Home-Office war grundsätzlich nicht möglich. Das Diensthandy sollte idealerweise rund um die Uhr erreichbar sein – auch außerhalb der Arbeitszeiten. Private Zeit blieb auf der Strecke.
In den neun Monaten meiner Anstellung gab es keinerlei Bemühungen, Mitarbeitende weiterzubilden oder fachlich zu entwickeln. Schulungen oder Trainings fanden nicht statt. Aufstiegschancen existierten faktisch nicht, und individuelle Entwicklungspläne oder Karrieregespräche waren kein Thema. Persönliche und fachliche Weiterentwicklung? Fehlanzeige.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen war größtenteils positiv. Trotz anfänglicher Lästereien entwickelte sich mit der Zeit ein verlässliches Miteinander. Bei Fragen oder Problemen konnte man sich aufeinander verlassen – was in einem ansonsten schwierigen Arbeitsumfeld viel wert war. Leider wurde dieser Zusammenhalt durch die extrem hohe Fluktuation erschwert: Kaum jemand bleibt länger als ein Jahr.
Statt Vertrauen herrschte Misstrauen und ständige Kontrolle. Die Geschäftsführerin trat zwar freundlich auf, der Geschäftsführer hingegen kommunizierte streng, teilweise herablassend, und verbreitete regelmäßig schlechte Stimmung. Der Vertriebsleiter war fachlich ungeeignet und bot keinerlei Rückhalt. Entscheidungen wurden willkürlich getroffen, Rückfragen blieben oft unbeantwortet. Führung auf Augenhöhe? Fehlanzeige.
Ergonomische Arbeitsplätze suchte man vergeblich, die technischen Systeme sind auf dem Stand von vor über zehn Jahren. Elektronische Personalakten gab es nicht – alles wurde ausgedruckt und händisch abgeheftet. Veränderungen in Richtung Digitalisierung wurden nicht nur ignoriert, sondern aktiv kritisch beäugt. Effizientes und modernes Arbeiten war kaum möglich.
Zwei Meetings pro Woche – nicht zur Transparenz, sondern zur Kontrolle. Vertriebsaktivitäten wurden lückenlos überwacht. Die Geschäftsführerin blieb meist freundlich, der Geschäftsführer trat streng und herablassend auf. Der Vertriebsleiter wirkte fachlich überfordert und konnte kaum echte Unterstützung bieten. Konstruktiver Austausch? Fehlanzeige.
Fragen blieben oft tagelang unbeantwortet – wer etwas klären wollte, musste mehrfach nachhaken. Konstruktiver, lösungsorientierter Dialog fand kaum statt.
Der Arbeitsalltag bestand größtenteils aus stumpfer Kaltakquise und Außendienst – Visitenkarten verteilen, Kontakte sammeln, Hauptsache „Aktivität“. Eigeninitiative oder kreative Lösungsansätze waren nicht gefragt, stattdessen zählte nur Quantität. Die Aufgaben waren monoton und wenig sinnstiftend – echte Weiterentwicklung oder inhaltliche Abwechslung? Fehlanzeige.
Die Atmosphäre hier ist super – offen, kollegial. Ich bekomme spannende Einblicke in alle wichtigen Bereiche der Branche und kann mein Wissen direkt in die Praxis umsetzen. Besonders gut gefällt mir, dass man immer ein offenes Ohr für Fragen hat und ich mich von Anfang an als Teil des Teams fühle.
Offen, unterstützend, motivierend, respektvoll, harmonisch.
Die Karrierechancen bei inoflex sind hervorragend, da ich als Azubi bereits jetzt wertvolle Erfahrungen sammle und direkt durchstarte.
Die Arbeitszeit beginnt um 8 Uhr und ermöglicht einen strukturierten, produktiven Start in den Tag, ideal für eine gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit.
Die Ausbildungsvergütung ist sehr fair und sorgt für eine angenehme finanzielle Unterstützung während der Ausbildung.
Kompetent, unterstützend, geduldig, motivierend, empathisch.
Abwechslungsreich, motivierend, humorvoll, spannend, kollegial.
Vielfältig, herausfordernd, lehrreich, abwechslungsreich, verantwortungsvoll.
Ich lerne täglich immer Neues von der Arbeitswelt kennen!
Der respektvolle Umgang mit den tollen Kollegen schafft eine angenehme und motivierende Arbeitsatmosphäre.
Ich bin seit Anfang des Monats im Unternehmen und bin bisher absolut begeistert. Das Arbeitsklima ist herausragend – die Kolleginnen und Kollegen sind freundlich, offen und hilfsbereit. Die Hierarchien sind angenehm flach, und man fühlt sich von Anfang an als Teil des Teams.
Besonders gefällt mir, dass die Kommunikation transparent ist und ich mich mit meinen Ideen einbringen kann. Man merkt, dass hier ein echter Teamgedanke gelebt wird.
Die offene Kommunikation und die kurzen, direkten Wege
Sehr herzliches Miteinander und tolle Kommunikation
Das Image ist sehr gut
Kann ich aufgrund der Kurzen Betriebszugehörigkeit noch nicht beurteilen
Die Chefs haben immer ein offenes Ohr was die Weiterbildung angeht- hier kann man flexibel entscheiden, welche Weiterbildung man machen möchte
Das Gehalt ist gut und die Möglichkeiten mehr zu verdienen durch verschiedene Provisionen sehr attraktiv
In dieser Kategorie passt alles!
Alle Kollegen sind sehr hilfsbereit und herzlich
Der Umgang mit allen Kollegen ist gleich und sehr gut!
Die Vorgesetzten sind fair, freundlich, hilfsbereit und haben immer ein offenes Ohr.
Top ausgestattet, helle und sehr schöne Büroräume
Hier wird die Du-Kultur gelebt! Man fühlt sich in den ersten Wochen, als wäre man schon viel länger da!
In dieser Kategorie passt alles!
Die Aufgaben in der Personaldienstleistungsbranche sind sehr abwechslungsreich
Gut am Arbeitgeber finde ich die offene und wertschätzende Unternehmenskultur, die es ermöglicht, eigene Ideen einzubringen und eigenverantwortlich zu arbeiten. Besonders positiv ist auch der starke Teamgeist und die Unterstützung durch die Kolleg:innen. Zudem finde ich es großartig, dass der Arbeitgeber viel Wert auf Weiterentwicklung legt und zahlreiche Schulungs- sowie Aufstiegsmöglichkeiten anbietet. Die attraktiven Zusatzleistungen, wie Provisionen und Boni, sind ebenfalls ein großer Pluspunkt, der die Arbeit zusätzlich motiviert.
Auch wenn ich insgesamt sehr zufrieden bin, gibt es kleinere Bereiche, die optimiert werden könnten. Beispielsweise könnte die interne Kommunikation zwischen den Abteilungen manchmal effizienter gestaltet werden, um Prozesse noch reibungsloser zu machen. Zudem wäre es hilfreich, wenn regelmäßige Feedbackrunden eingeführt würden, um den Austausch zwischen Mitarbeiter:innen und Führungskräften noch weiter zu fördern. Diese Punkte sollen jedoch nicht die insgesamt positiven Erfahrungen schmälern, sondern lediglich als konstruktive Anregungen zur Weiterentwicklung dienen.
Obwohl das Unternehmen bereits sehr gut aufgestellt ist, gibt es immer Potenzial für zusätzliche Optimierungen. Ein Ansatz könnte sein, noch mehr Möglichkeiten für bereichsübergreifende Projekte anzubieten, um den Wissensaustausch und die Zusammenarbeit zwischen Teams weiter zu fördern. Auch zusätzliche regelmäßige Schulungen und Workshops, die auf die neuesten Entwicklungen der Branche eingehen, könnten die bereits hervorragenden Weiterbildungsangebote ergänzen. Diese kleinen Anpassungen würden die bereits positiven Strukturen weiter stärken und das Unternehmen noch attraktiver für die Mitarbeitenden machen.
Das Arbeitsumfeld war äußerst positiv und von Teamgeist, Respekt und offener Kommunikation geprägt. Ideen wurden geschätzt, und die Führung förderte eine gute Work-Life-Balance sowie persönliche Weiterentwicklung. Ich fühlte mich dort wertgeschätzt und motiviert.
Die Work-Life-Balance war insgesamt gut. Der Arbeitgeber zeigte Verständnis für private Belange und unterstützte dabei, berufliche und persönliche Verpflichtungen in Einklang zu bringen. Gleitzeit gibt es aber nicht.
Kurz gefasst: Weiterbildungen sind jederzeit möglich und auch erwünscht.
Das Vorgesetztenverhalten war sehr positiv. Die Führungskräfte waren immer offen, zugänglich und unterstützend. Entscheidungen wurden transparent und nachvollziehbar kommuniziert, und Feedback war stets konstruktiv. Ein Beispiel dafür war, dass mein Vorgesetzter regelmäßig Einzelgespräche anbot, um über Fortschritte und mögliche Hindernisse zu sprechen. Dabei wurden individuelle Bedürfnisse berücksichtigt. Ein weiteres positives Beispiel war die flexible Unterstützung bei beruflichen Weiterbildungen, bei denen nicht nur die Teilnahme gefördert, sondern auch die Umsetzung des Gelernten im Arbeitsalltag aktiv begleitet wurde. Insgesamt schuf dies eine motivierende und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre.
Die Kommunikation im Unternehmen war offen und transparent. Wichtige Informationen wurden rechtzeitig weitergegeben, und es gab wöchentl. Meetings, um den Austausch im Team zu fördern. Zudem wurden Vorschläge und Feedback stets wertschätzend aufgenommen.
Monatliche Provision + weitere Sonderzahlungen
NICHTS
ALLES
ALLES
Leider nichts.
Leider zu viel um es in Worte zu fassen.
Am besten alles komplett überdenken.
So ziemlich alles
Siehe Verbesserungsvorschlag. Ich muss aber fairerweise dazu schreiben, dass es eigentlich in der Zeitarbeitsbranche fast notwendig ist erreichbar zu sein. Dennoch wäre das so der einzige Kritikpunkt, wofür der AG nichts dazu kann
Die 24/7-Erreichbarkeit für Kunden, Bewerber und Mitarbeiter abschaffen bzw anpassen
Die Arbeitsatmosphäre ist so gut wie perfekt. Ein sehr lockeres Miteinander.
Keine Gleitzeit, aber man war trotzdem frei, wenn man mal früher gehen möchte oder auch später anfangen.
Weiterbildungen/Schulungen wurden immer wieder angeboten. Der eine nimmt es an, der andere kann schon alles ;) gezwungen wurde aber niemand
Auf jeden Fall überdurchschnittlich + Provision
Generell ja. Es gibt halt immer jemanden, der aus der Reihe tanzt. Die werden aber auch schnell „aussortiert“ :)
Die Mitarbeiter (alle) wurden bei Entscheidungen mit einbezogen und nach Meinung/Ideen gefragt. Auch ernste Gespräche geführt (muss auch sein, wenn etwas nicht passt).
Alles was benötigt wird, wird auch schnellstmöglich gestellt
Wöchentliche Meetings sowie ständige Erreichbarkeit der Chefs.
Toll war dass wir im Vertrieb uns nur auf das Verkaufen konzentrieren konnten und der Rest von anderen „Abteilungen“ erledigt wurde
So verdient kununu Geld.