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- 📈Strategie & Mentalität
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Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Flexibel sein und Persönlich und warmherzig sein.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 15 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ich bin seit Anfang des Monats im Unternehmen und bin bisher absolut begeistert. Das Arbeitsklima ist herausragend – die Kolleginnen und Kollegen sind freundlich, offen und hilfsbereit. Die Hierarchien sind angenehm flach, und man fühlt sich von Anfang an als Teil des Teams.
Besonders gefällt mir, dass die Kommunikation transparent ist und ich mich mit meinen Ideen einbringen kann. Man merkt, dass hier ein echter Teamgedanke gelebt wird.
Die Atmosphäre hier ist super – offen, kollegial. Ich bekomme spannende Einblicke in alle wichtigen Bereiche der Branche und kann mein Wissen direkt in die Praxis umsetzen. Besonders gut gefällt mir, dass man immer ein offenes Ohr für Fragen hat und ich mich von Anfang an als Teil des Teams fühle.
Der Kollegenzusammenhalt im Team war größtenteils gut. Bei Fragen oder Problemen konnte man sich in der Regel auf die Kollegen und Kolleginnen verlassen. Positiv zu erwähnen sind zudem der zentrale Standort sowie die Bereitstellung eines Firmenwagens.
Die offene Kommunikation und die kurzen, direkten Wege
Gut am Arbeitgeber finde ich die offene und wertschätzende Unternehmenskultur, die es ermöglicht, eigene Ideen einzubringen und eigenverantwortlich zu arbeiten. Besonders positiv ist auch der starke Teamgeist und die Unterstützung durch die Kolleg:innen. Zudem finde ich es großartig, dass der Arbeitgeber viel Wert auf Weiterentwicklung legt und zahlreiche Schulungs- sowie Aufstiegsmöglichkeiten anbietet. Die attraktiven Zusatzleistungen, wie Provisionen und Boni, sind ebenfalls ein großer Pluspunkt, der die Arbeit zusätzlich motiviert.
Ein enorm hoher Kontrolldruck durch Geschäftsführung und Vertriebsleitung, kaum Wertschätzung, keine Förderung oder Entwicklung der Mitarbeitenden, veraltete Systeme, fehlende Digitalisierung und keine ergonomischen Arbeitsplätze. Hinzu kommt ein respektloser Umgangston, mangelnde Kommunikationskultur und eine auffallend hohe Fluktuation (intern sowie extern). Überstunden wurden erwartet, aber nicht vergütet. Home-Office war kein Thema, das Geschäftshandy sollte rund um die Uhr erreichbar sein.
Siehe Verbesserungsvorschlag. Ich muss aber fairerweise dazu schreiben, dass es eigentlich in der Zeitarbeitsbranche fast notwendig ist erreichbar zu sein. Dennoch wäre das so der einzige Kritikpunkt, wofür der AG nichts dazu kann
Auch wenn ich insgesamt sehr zufrieden bin, gibt es kleinere Bereiche, die optimiert werden könnten. Beispielsweise könnte die interne Kommunikation zwischen den Abteilungen manchmal effizienter gestaltet werden, um Prozesse noch reibungsloser zu machen. Zudem wäre es hilfreich, wenn regelmäßige Feedbackrunden eingeführt würden, um den Austausch zwischen Mitarbeiter:innen und Führungskräften noch weiter zu fördern. Diese Punkte sollen jedoch nicht die insgesamt positiven Erfahrungen schmälern, sondern lediglich als konstruktive Anregungen zur Weiterentwicklung dienen.
Leider zu viel um es in Worte zu fassen.
– Vertrauen statt Mikromanagement: Weniger Kontrolle, mehr Eigenverantwortung.
– Moderne Führung: Wertschätzung, Lösungsorientierung und ein respektvoller Umgangston sollten Standard sein – auch (und vor allem) von der Geschäftsführung.
– Digitalisierung ernst nehmen: Veraltete Systeme, Papierakten und Ablehnung digitaler Prozesse sind nicht mehr zeitgemäß.
– Investition in Mitarbeitende: Weiterbildung, Entwicklungsmöglichkeiten und faire Karrierechancen schaffen echte Bindung – nicht Druck oder Drohung.
– Authentizität statt Fassade: Fake-Bewertungen schaden langfristig mehr, als sie nutzen.
– Arbeitsbedingungen verbessern: Ergonomische Arbeitsplätze, moderne Software und zeitgemäße ...
Schliesst den Laden lieber
Obwohl das Unternehmen bereits sehr gut aufgestellt ist, gibt es immer Potenzial für zusätzliche Optimierungen. Ein Ansatz könnte sein, noch mehr Möglichkeiten für bereichsübergreifende Projekte anzubieten, um den Wissensaustausch und die Zusammenarbeit zwischen Teams weiter zu fördern. Auch zusätzliche regelmäßige Schulungen und Workshops, die auf die neuesten Entwicklungen der Branche eingehen, könnten die bereits hervorragenden Weiterbildungsangebote ergänzen. Diese kleinen Anpassungen würden die bereits positiven Strukturen weiter stärken und das Unternehmen noch attraktiver für die Mitarbeitenden machen.
Die 24/7-Erreichbarkeit für Kunden, Bewerber und Mitarbeiter abschaffen bzw anpassen
Am besten alles komplett überdenken.
Der am besten bewertete Faktor von inoflex Personalmanagement ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,3 Punkten (basierend auf einer Bewertung).
Der Umgang mit allen Kollegen ist gleich und sehr gut!
Der am schlechtesten bewertete Faktor von inoflex Personalmanagement ist Work-Life-Balance mit 3,5 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Mo - Fr 8-17 Uhr.
Bis die Änderung kam, dass man Freitags schon um 15 Uhr schliesst. GF meint, es wär ein BENEFIT, kürzt im Umkehrschluss aber die Pausenzeit von zuvor 1 Stunde, auf 36-38 minuten am Tag (? Nicht mehr sicher, war mir damals auch schon egal, da eh keine Zeit für Pausen war)
GF beschwert sich im Anschluss, dass keine Dankbarkeit von den Mitarbeitenden kam. Etwas kindisches verhalten, in einer GF Position absolut fehl am platz, vor allem ...
Von echter Work-Life-Balance konnte keine Rede sein. Arbeitszeiten waren starr vorgegeben (Mo–Do 8–17 Uhr, Fr bis 15 Uhr), Pausen wurden ausschließlich zwischen 12 und 13 Uhr „geduldet“. Überstunden fielen regelmäßig an – unbezahlt. Home-Office war grundsätzlich nicht möglich. Das Diensthandy sollte idealerweise rund um die Uhr erreichbar sein – auch außerhalb der Arbeitszeiten. Private Zeit blieb auf der Strecke.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 6 Bewertungen).
Die Karrierechancen bei inoflex sind hervorragend, da ich als Azubi bereits jetzt wertvolle Erfahrungen sammle und direkt durchstarte.
In den neun Monaten meiner Anstellung gab es keinerlei Bemühungen, Mitarbeitende weiterzubilden oder fachlich zu entwickeln. Schulungen oder Trainings fanden nicht statt. Aufstiegschancen existierten faktisch nicht, und individuelle Entwicklungspläne oder Karrieregespräche waren kein Thema. Persönliche und fachliche Weiterentwicklung? Fehlanzeige.
Wer keine Neueinstellung bringt, brauch nicht mit dem W von Weiterbildung ankommen
Die Chefs haben immer ein offenes Ohr was die Weiterbildung angeht- hier kann man flexibel entscheiden, welche Weiterbildung man machen möchte
Weiterbildungen/Schulungen wurden immer wieder angeboten. Der eine nimmt es an, der andere kann schon alles ;) gezwungen wurde aber niemand