Insolvente Firma und Mitarbeiter ausnutzen für den Investor
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das endlich die Insolvenz durchgeführt wurde.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Hinhalten der Mitarbeiter, keine Kommunikation, keine Transparenz, Mitarbeiter halten obwohl einige hätten schon längst gehen müssen.
Verbesserungsvorschläge
Ein Investor kann den Laden nur dann retten, wenn viele Leute gekündigt werden. Wenn es wie bisher bleibt gehts genauso weiter.
Arbeitsatmosphäre
Seit der vorläufigen Insolvenz ab März grauenhaft. Man wird nur hin gehalten und es werden Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden.
Image
Kunden sind unzufrieden und Lieferanten auch. Durch die Insolvenz hat man sich seinen Ruf zerstört. Die Lieferanten beliefern nicht mal mehr, da Rechnungen schon Monate vor Insolvenz nicht bezahlt worden sind.
Work-Life-Balance
Flexible Arbeitszeiten
Karriere/Weiterbildung
Nur für Leute die man mag oder die man noch ausbeuten kann.
Vorgesetztenverhalten
Die Mitarbeiter sind an allem Schuld. Dabei fehlt es an jeglicher Führungskompetenz.
Kommunikation
Keinerlei Transparenz, selbst während der Arbeit. Man erfährt alles wichtige auf den letzten Drücker
Gehalt/Benefits
Gehalt ist sehr unterschiedlich mal über mal unterbezahlt. Jeder hat seine eigenen Bedingungen Gehaltserhöhung gab es jahrelang nicht außer man hat darum gebettelt.
Gleichberechtigung
Ist im Arbeitsentgelt gar nicht gegeben
Interessante Aufgaben
Eine Person soll Arbeit für min. zwei Personen leisten.