38 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr
Das Führungsverhalten
Leistungsfähiges Management
Schlechtes Betriebsklima, keine aktive Kommunikation
Ramponiert, Besserung nicht in Sicht
Kaum Rücksichtnahme
Wer schleimt, kann auf eine Beförderung hoffen
Nach Tarif
Keine oder nur geringe Kollegiallität
Keine Förderung, eher ein Aussortieren
Unqualifizierte Vorgesetzte, fehlende Fachkompetenz bei der Führung, dilettantische Problemlösung, inkompetent
Annehmbar
Nein, kein angenehmes Umfeld
Unbefriedigend
Leider fällt mir dazu nichts ein, da ... (siehe unten)!
Inkompetenz der Führungskräfte, sehr schlechtes Betriebklima, kein Zusammengehörigkeitsgefühl, kein Forum für konstruktive Kritik, keine ernsthafte Auseinandersetung mit den aktuellen Themen, keine offene Informationspolitik, unfairer Umgang mit Mitarbeitern, schlechter Internetauftritt mit arroganter falscher Selbstdarstellung, unzureichendes und unqualifiziertes Krisenmanagement, hohe Personalfluktuation, schlechte Ausbildungssituation......
Weniger Drohungen, mehr Wertschätzung und Achtung gegenüber den Mitarbeitern, offenes und konstruktives Miteinander, ein autentischer und ehrlicher Auftritt nach Innen und Aussen (gilt auch für Internet)
Da kein offener konstruktiver Informationsaustausch stattfinden darf in dieser Atmosphäre (Anweisungen per e-mail), Kritik ist immer unerwünscht Unsere Mitarbeiter werden gefordert und gefördert. Das ich nicht lache! Nach meiner Einschätzung ist das Betriebsklima ganz schlecht und Besserung (woher auch) nicht in Sicht! Ich habe mal gehört, dass man die Mitarbeiter mitnehmen muss. Scheint sich noch nicht rumgesprochen zu haben.
Weder der Internetauftritt mit 360 Grad-Rolle noch die lustigen Sprüche über die Wertschätzung der Mitarbeiter finden meine Zustimmung. Den vielen negativen Bewertungen kann ich mich nur anschliessen.
Überstunden abbauen und gleichzeitig Mehrarbeit zum Abbau von Produktionsrückständen machen. Wie soll das gehen? Dies zeigt die Qualität der Führung. Aber Schleimen nach oben und treten nach unten.
Bei der Kurzsichtigkeit der Führung darf man keine Weiterbildungsmassnahmen erwarten.
Ja, das Gehalt scheint angemessen im Vergleich zu anderen Unternehmen. Jedoch, der Ärger und Frust überwiegen. Arbeit soll Spass machen!
Die Situation ist alarmierend. Wer aufmuckt, bekommt Probleme. Wer den Versuch zu Verbesserungsvorschlägen macht, wird durch den Vorgesetzten gemassregelt. Wer Fehler macht ( in dieser Situation verständlich ), wird nicht unterstützt, sondern öffentlich gerügt und mit Mobbing lächerlich gemacht.
Das Wissen um Zusammenhänge in dem Unternehmen bei älteren Mitarbeitern wird nicht genutzt. Lieber versuchen unqualifizierte und inkompetente obere Führungskräfte durch arrogantes Auftreten ihr Halbwissen umzusetzen. Welche Ressourcen hier verschwendet werden! Dafür wird umso mehr geschleimt und gekrochen. Und immer wieder Mobbing!
Das Vorgesetztenverhalten hat sich in den letzten zweieinhalb Jahren erheblich verschlechtert. Ich habe die Beobachtung gemacht, dass aktuell Vorgesetzte vorwiegend durch Inkompetenz, Mobbing und Androhung von Abmahnungen in Erscheinung treten. Mitarbeiter sind verängstigt und in ihrem Tun unsicher. Keine positive Wertschätzung der Mitarbeiter. Nicht mal ansatzweise. In meinen Augen ein Desaster.
Mir sind die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung nicht bekannt, schon gar nicht deren Massnahmen. Alles, was keinen ROI (return of invest oder so) aufzeigt, wird eh nicht realisiert. Immerhin wurden die sanitären Räume nach vielen Jahren saniert. Ein vielversprechender Anfang...
Nein, keine qualifizierten Informationen. Ich habe den Eindruck, dass über vieles ein Mäntelchen gelegt wird. Ich bin überzeugt, dass unsere Kunden auch bald Wind davon bekommen.
Mein persönlicher EIndruck ist: Wer längere Zeit erkrankt, wird schnell auf ein Abstellgleis geschoben. Dies haben einige Kollegen bereits bestätigt. Auch vor Mobbing scheint man nicht zurück zu schrecken.
Viele hausgemachte Probleme (inkompetente Führungskräfte, überhebliche Fehleinschätzung der Märkte und damit der Kunden) viel Porzellan wird zerschlagen. Ich stimme zu, wenn einige Kollegen feststellen, dass nicht die Ursache gelöst werden soll, sondern der Schuldige schnell und hart bestraft werden muss. Von Innovation keine Spur! Von einem modernen Unternehmen erwarte ich da ein ganz anderes Auftreten, nach innen wie nach aussen.
Super Atmosphäre, top Projekte, gute Arbeitsbedinungen, fairer Umgang mit MA
manchmal etwas stressig (können Kunden warten ?)
Fair play auch beim BR
Atmosphäre ist sehr gut, etwas störend sind diejenigen, die mit dem Tempo und dem neuen SAP Programm nicht mitkommen. Gehen halt einige Erbhöfe verloren und die Trickserei hört auf.
Kann das Unternehmen jedem mit ruhigem Gewissen empfehlen; es kamen auch schon eine ganze Menge MA zurück, die in der Fremde ihr Glück nicht gefunden haben. Das sagt doch was, oder ?
Urlaub, FZ kann weitgehend probelmlos genommen werden, auf Familie wird Rücksicht genommen bzw. mit eingebunden.
es gibt regelmäßige Schulungen in allen Bereichen; Vertrieb, QS, Führung, etc. Diplomanten werden genauso unterstützt wie Doktoranden; sehr goßen Wert wird auf die Ausbilung gelegt!
sehr faire Bezahlung; einige interessante Benefits
Kollegenzusammenhalt ist super, tw machen wir FZ Programme; sehr gute Stimmung (auch wenn es wenige ewige Nörgler gibt)
wenn sich Kollegen mit einer großen Betriebserfahrung auch mal was sagen lassen, dann klappt es (vor allem bei neuen Systemen, Werkzeugen o.ä.) sehr gut. Es werden tw auch noch MA eingestellt mit 58+
Führungsverhalten ist im Großen und Ganzen gut; Stress kommt vom Markt, d.h. von den Kunden. Ist halt in der Automobilzulieferindustrie so.
im Großen und Ganzen gut bis sehr gut
wir haben regelmäßige, wöchentliche Besprechungen. Aussergewöhnliche Dinge werden sofort angesprochen.
es gibt hier überhaupt keine Unterschiede
Aufgabe super interessant, Neuprojekte immer auf dem neuesten Stand der Technik
nichts
Mein persönlicher Eindruck::Unfairer Umgang mit den MA, Schuldzuweisungen, unqualifizierte Vorgesetzte. Ich muss mal nachlesen, wann die Schwelle zum Mobbing überschritten wird.
Sehr schlechte und vergiftete Arbeitsatmosphäre. Ich empfinde eine ungerechte Behandlung und, wie in anderen Bewertungen bereits richtig beschrieben, die Suche nach Schuldigen hat immer, meiner Meinung nach, Priorität. Faire und offene Kommunikation sind hier vollkommen fehl am Platz. Ein Riesenproblem, welches offen in der Belegschaft diskutiert wird, die häufig gedultete Denunziation.
Siehe Titelzeile. Mehr muss man dazu nicht sagen.
Nein, Rücksichtnahme ganz selten. Ich denke, hier lassen viele ihre Muskeln spielen.
Weiterbildung muss durch ein Audit gefordert sein oder ein entsprechender Return of Invest ist nachzuweisen. Letztendlich entscheidet der Vorgesetzte. Vielleicht geht es nach dem Nasenprinip?
Gehalt scheint auf den ersten Blick ok, jedoch, welchen Preis ist man bereit, für das Umfeld zu bezahle. Irgendwann ist die Schmerzgrenze erreicht, und dann?
Jeder ist sich selbst der Nächste.
Ruppiger Umgangston, negative Bemerkungen gerade zu Kollegen über 50 Jahre. Muss irgendwie ein Sport der Vorgesetzten sein. Wer führt die Tabelle an?
Ich habe aufmerksam beobachtet und bin persönlich zu dem Ergebnis gekommen: Unzureichende Führungsqualifikation der Vor-Vorgesetzten. Führung nach dem Motto: Ich bin der Chef, was ich sage wird gemacht, und das ein bisschen fix!!! Mir wurde kolportiert, dass bereits Abmahnungen angedroht wurden, wenn aus wichtigem Grund Sitzungsteilnahmen in der Verwaltung nicht möglich gewesen sind.
Darf man sagen, dass mein Eindruck ist, dass Mitarbeiter demontiert werden? Darf ich in diesem Zusammenhang von Mobbing sprechen? . Mein persönlicher Eindruck ist: viele wissen es, jedoch, es scheint, dass nichts unternommen wird. Schade für die Mitarbeiter und für das Unternehmen kein Aushängeschild.
Sind im Durchschnitt ok, in einigen Büros/Produktionsräumen klagen die Kollegen über die weniger guten Arbeitsbedingungen.
Informationen fliessen kaum, wenn so ist mein Eindruck, sind wieder die Führungskräfte dabei, Mitarbeiter zu diskreditieren.
Man steht sich selbst im Weg. Neue Projekte werden nicht mit der gebotenen Konsequenz verfolgt, letztendlich spielt die permanente Arbeitsüberlastung in vielen Bereichen auch zu diesem Problem.
Gekonnte unwahre Selbstdarstellung. Ist ja auch eine Kunst!
Mittlerweile alles. Viele demotivierte Mitarbeiter. Kein mitarbeitercoaching. Ellbogenmentalität.
Nicht immer zuerst die Schuldigen identifizieren, sondern aktive Ursachenforschung betreiben.
Durch Stress und Druck vergiftet. Leider keine signifikante Besserung in Sicht. Wahrnehmung und Wertschätzung der Arbeitnehmer?. Völlige Fehlanzeige.
Nur ein Wort : inakzeptabel
Keine Rücksicht auf Familie, Urlaubswünsche werden gerne geändert, Überstunden werden noch lieber angeordnet. Nach meiner Einschätzung grenzwertig. Es macht einfach keinen Spaß mehr. Die Freude an der Arbeit ist verloren gegangen.
Ja, es darf nur nichts kosten. Hier werden echte Chancen vertan. Es ist eine lustige angelegenheit, wer über ausbildungsmassnahmen entscheidet. Wo gibt es das sonst? Da traut sich niemend mehr. Und dieses unternehmen nennt sich innovativ?
Das unzureichende Umfeld wird kaum durch benefits ausgeglichen.
Der Übermäßige Druck macht eine konstruktive sinnvolle und zielorientierte Arbeit schwer bis unmöglich.
Diese älteren koLlegen sind zu Bedauern. Statt auf deren Erfahrungsschatz zu Vertrauen, werden sie als Probleme betrachtet. Völliger Unsinn.
In den letzten drei Jahren sehr starke Fluktuation von fuehrungskraeften. Offensichtlich wurden nur ungeeignete Kandidaten eingestellt welche von sich aus gingen oder gegangen wurden. Bezeichnend ist, dass hier konsequent falsche Leute eingestellt werden. Besserung ist nicht in Sicht.
Es geht so. Hohe laermbelastung in einzelnen Verwaltungsbereichen.
Von oben nach unten in der Regel per Email mit süffisanten Spitzen. Einfach toll! Diskussionen sind nicht zugelassen und werden nicht toleriert.
Nur wenige haben das sagen, kaum oder geringe Aufstiegschancen.
Hier werden aufgrund interner Probleme Chancen vertan.
Wie gesagt , das Problem sind die Vorgesetzten und teilweise die Arbeitnehmer, jedoch auch Abteilungsbedingt.
Sehr angespannt untereinander, die Suche nach den Fehlern werden hier gelebt und Schuld HAT immer der Andere !
Früher hatte diese Firma einen sehr positiven Ruf, seit einem Jahr würde man eher abraten !
Stolz ist anders !
Es gibt kein Leben neben und nach Inovan !!!
Tja, vll. muss man das Aussitzen ???
Zum Arbeitsaufwand und was verlangt wird definitif zu wenig !
Mann ist stets bemüht !
Auch hier wird das Motto: Jeder ist sich selbst der Nächste stark vertreten . Vll. weil sie es in der oberen Etage vorgelebt bekommen ?!
Mal so - mal so.
Jeder ist sich selbst der Nächste ! Man versucht sein Bestes (vielleicht) jedoch versucht es eben nur . Leider sitzen die falschen Leute an diesen Plätzen
Positv - komisch bei unter diesen Voraussetzungen....
Es wird versucht, nur leider scheitert man an der falschen Kommunikation. "Meeting" das Lieblingswort in dieser Firma und es wird innigst gelebt !
Soll es geben ?
Aufgaben sind interessant, würden normalerweise Spass machen, wenn da nur nicht dieses Motto wäre !
Gehalt
Mitarbeiterförderung, Fetternwirtschaft,
Kümmert euch mehr um euren Nachwuchs und befreit euch von alten Strukturen und deren Verfechtern, um dem Namen Inovan wieder gerecht zu werden!
Angespannt
Problemlos
Seitens der Personalabteilung kommt da rein garnichts! Skandalös!
Es gibt über die Tariflichen Leistungen hinaus nichts nennenswertes mehr.
Denunziantentum
Wie heisst es doch so schön: Der Fisch stinkt immer vom Kopf her.
Ansichtssache
Es wird viel versprochen, so gut wie garnichts gehalten. Für Naive der richtige Arbeitsplatz.
Man könnte soviel aus der vorhandenen Substanz machen (Knowhow, Technik, Engagement der MA)
Zuhören, Diskussionen zulassen, Geschäftsführer austauschen, mehr kommunizieren, Mut zu Entscheidung, qualifizierte Weiterbildung.
Nein, das Arbeitsklima ist so schlecht, wie ich es noch nie angetroffen habe. Nur Druck, immer die Suche nach Schuldigen, keine Lösungskompetenz. An einem guten Betriebsklima sind die Vorgesetztenspürbar nicht interessiert.
Auf keinen Fall weiterempfehlen. Siehe meine Überschrift. Gerne wäre ich stolz auf mein Unternehmen, aber ...........
Ständig Mehrarbeit, Urlaubsanträge werden erst sehr spät genehmigt. Rücksichtnahmen gibt es nicht. Nur die alte Garde der Produktion schein das Recht für sich gepachtet zu haben.
Aus Kostengründen wird auch hier enorm gespart.
Allenfalls Durchschnitt. Leistung wird nicht, aber auch gar nicht honoriert.
Es werden die gesetzlichen Auflagen erfüllt. Soziales Engagement: Fehlanzeige. Der Mitarbeiter muss schaffen, schaffen, schaffen.....
Alle bemühen sich irgendwie. Aber die Angst ist überall spürbar. Obwohl das Geschäft gut läuft, gibt es keine Entspannung. Die Vorgaben durch die Vorgesetzten beeinflußen negativ die Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen. Egal ob Produktion oder Verwaltung, viele haben resigniert.
Erschreckend, wie mit diesen Kollegen umgegangen wird. Immer mehr Führungskräfte und Kollegen fallen aufgrund der viel zu hohen Arbeitsbelastung mit "Burn-out"-Syndrom aus. Es gilt: keine Rücksichtnahme.
Durchweg sind Führungskräfte hoffnungslos überfordert. Konstruktive Kritik wird nicht zugelassen, es wird nur mit und unter enormen Druck gearbeitet,aber nicht geführt. Unrealistische Zielvorgaben gehören zur Tagesordnung, Geschäftsführung managt per e-mail, Diskussion werden nicht geduldet.
Auch hier wird gespart, bis es nicht mehr anders geht. Nach dem Motto" Sparen um jeden Preis" oder "Sparen, egal was es kostet" werden notwendige Reparaturen und Instandsetzungen so lange hinausgezögert, wie es geht. Und wenn es durch das Dach hineinregnet.
Nur sehr spärlich. Entweder gibt es keine Informationen oder nur verfälschte. Zusagen werden von seiten der Vorgesetzten belegbar nicht eingehalten. Es ist unfassbar!
Hier gilt das Recht des Stärkeren oder wer am lautesten schreit, der bekommt Recht. Ein auf Leistung, Kompetenz oder Fleiss ausgeleger Aufstieg findet nicht statt.
Ja, gibt es. Leider werden viele gute Ideen abgewürgt, kommen nicht bis in die Diskussion. Ängstliche Vorgestzte trauen sich nicht, eigene Entscheidungen zu treffen. So bleiben viele gute Ideen auf der Strecke.