35 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
Mein persönlicher Eindruck::Unfairer Umgang mit den MA, Schuldzuweisungen, unqualifizierte Vorgesetzte. Ich muss mal nachlesen, wann die Schwelle zum Mobbing überschritten wird.
Sehr schlechte und vergiftete Arbeitsatmosphäre. Ich empfinde eine ungerechte Behandlung und, wie in anderen Bewertungen bereits richtig beschrieben, die Suche nach Schuldigen hat immer, meiner Meinung nach, Priorität. Faire und offene Kommunikation sind hier vollkommen fehl am Platz. Ein Riesenproblem, welches offen in der Belegschaft diskutiert wird, die häufig gedultete Denunziation.
Siehe Titelzeile. Mehr muss man dazu nicht sagen.
Nein, Rücksichtnahme ganz selten. Ich denke, hier lassen viele ihre Muskeln spielen.
Weiterbildung muss durch ein Audit gefordert sein oder ein entsprechender Return of Invest ist nachzuweisen. Letztendlich entscheidet der Vorgesetzte. Vielleicht geht es nach dem Nasenprinip?
Gehalt scheint auf den ersten Blick ok, jedoch, welchen Preis ist man bereit, für das Umfeld zu bezahle. Irgendwann ist die Schmerzgrenze erreicht, und dann?
Jeder ist sich selbst der Nächste.
Ruppiger Umgangston, negative Bemerkungen gerade zu Kollegen über 50 Jahre. Muss irgendwie ein Sport der Vorgesetzten sein. Wer führt die Tabelle an?
Ich habe aufmerksam beobachtet und bin persönlich zu dem Ergebnis gekommen: Unzureichende Führungsqualifikation der Vor-Vorgesetzten. Führung nach dem Motto: Ich bin der Chef, was ich sage wird gemacht, und das ein bisschen fix!!! Mir wurde kolportiert, dass bereits Abmahnungen angedroht wurden, wenn aus wichtigem Grund Sitzungsteilnahmen in der Verwaltung nicht möglich gewesen sind.
Darf man sagen, dass mein Eindruck ist, dass Mitarbeiter demontiert werden? Darf ich in diesem Zusammenhang von Mobbing sprechen? . Mein persönlicher Eindruck ist: viele wissen es, jedoch, es scheint, dass nichts unternommen wird. Schade für die Mitarbeiter und für das Unternehmen kein Aushängeschild.
Sind im Durchschnitt ok, in einigen Büros/Produktionsräumen klagen die Kollegen über die weniger guten Arbeitsbedingungen.
Informationen fliessen kaum, wenn so ist mein Eindruck, sind wieder die Führungskräfte dabei, Mitarbeiter zu diskreditieren.
Man steht sich selbst im Weg. Neue Projekte werden nicht mit der gebotenen Konsequenz verfolgt, letztendlich spielt die permanente Arbeitsüberlastung in vielen Bereichen auch zu diesem Problem.
Gekonnte unwahre Selbstdarstellung. Ist ja auch eine Kunst!
Mittlerweile alles. Viele demotivierte Mitarbeiter. Kein mitarbeitercoaching. Ellbogenmentalität.
Nicht immer zuerst die Schuldigen identifizieren, sondern aktive Ursachenforschung betreiben.
Durch Stress und Druck vergiftet. Leider keine signifikante Besserung in Sicht. Wahrnehmung und Wertschätzung der Arbeitnehmer?. Völlige Fehlanzeige.
Nur ein Wort : inakzeptabel
Keine Rücksicht auf Familie, Urlaubswünsche werden gerne geändert, Überstunden werden noch lieber angeordnet. Nach meiner Einschätzung grenzwertig. Es macht einfach keinen Spaß mehr. Die Freude an der Arbeit ist verloren gegangen.
Ja, es darf nur nichts kosten. Hier werden echte Chancen vertan. Es ist eine lustige angelegenheit, wer über ausbildungsmassnahmen entscheidet. Wo gibt es das sonst? Da traut sich niemend mehr. Und dieses unternehmen nennt sich innovativ?
Das unzureichende Umfeld wird kaum durch benefits ausgeglichen.
Der Übermäßige Druck macht eine konstruktive sinnvolle und zielorientierte Arbeit schwer bis unmöglich.
Diese älteren koLlegen sind zu Bedauern. Statt auf deren Erfahrungsschatz zu Vertrauen, werden sie als Probleme betrachtet. Völliger Unsinn.
In den letzten drei Jahren sehr starke Fluktuation von fuehrungskraeften. Offensichtlich wurden nur ungeeignete Kandidaten eingestellt welche von sich aus gingen oder gegangen wurden. Bezeichnend ist, dass hier konsequent falsche Leute eingestellt werden. Besserung ist nicht in Sicht.
Es geht so. Hohe laermbelastung in einzelnen Verwaltungsbereichen.
Von oben nach unten in der Regel per Email mit süffisanten Spitzen. Einfach toll! Diskussionen sind nicht zugelassen und werden nicht toleriert.
Nur wenige haben das sagen, kaum oder geringe Aufstiegschancen.
Hier werden aufgrund interner Probleme Chancen vertan.
Mittlerweile nichts mehr, meine Gesundheit ist mir wichtiger.
Das Klima, das obere Management, der beispiellose Druck, kein Verschnaufen, ständige Suche nach Schuldigen anstatt die eigentlichen Verantwortlichen ( 15 Jahre und mehr im Unternehmen) zur Vrantwortung zu ziehen.
Hier ist der Zug schon längst abgefahren, klingt hart, ist aber so!
Einfach katastrophal. Der Fisch stinkt vom Kopf. Fürchterliches Klima. Ständiger Wechsel von Führungskräften, keine Anerkennung, keine Wahnehmung der MA. Immer wieder ist Rechtfertigung angesagt.
Ich suche so schnell als irgend möglich eine Anstellung in einem anderen Unternehemn.
Eine ganze schlechte Aussenwirkung. Das war früher anders, sonst hätte ich mich hier nicht beworben.
Überstunden sind gerne gesehen, aber bitte nur auf ein Konto.
Gehalt ist nicht alles. Die Atmosphäre und ds Klima sind mir wichtiger.
Na ja, es wird aufgearbeitet.
Mittlerweile ist sich jeder der Nächste. Schade eigentlich.
Ich habe den Eindruck, aus wirtschaftlichen GRünden (Bestandsschutz) hält man notgedrungen die älteren Kollegen.
Ja, feedback ist ok, aber ändern tut sich nichts. Ständig auf der Suche nach Schuldigen, keine Analyse, keine Gespräche. Schuldige(r) als Verursacher identifiziert, fertig. Kein echtes Bemühen um die Sache, ständige Meckerei, absolut unprofessionell.
sind bis auf Ausnahmen ok.
Order per email oder Telefon.
Grundsätzlich ja, aber die Umsetzung...Ständig wird man auf der Suche nach Qulitätsmängeln ausgebremst, d.h. keine Zeit für Neues.
Wie gesagt , das Problem sind die Vorgesetzten und teilweise die Arbeitnehmer, jedoch auch Abteilungsbedingt.
Sehr angespannt untereinander, die Suche nach den Fehlern werden hier gelebt und Schuld HAT immer der Andere !
Früher hatte diese Firma einen sehr positiven Ruf, seit einem Jahr würde man eher abraten !
Stolz ist anders !
Es gibt kein Leben neben und nach Inovan !!!
Tja, vll. muss man das Aussitzen ???
Zum Arbeitsaufwand und was verlangt wird definitif zu wenig !
Mann ist stets bemüht !
Auch hier wird das Motto: Jeder ist sich selbst der Nächste stark vertreten . Vll. weil sie es in der oberen Etage vorgelebt bekommen ?!
Mal so - mal so.
Jeder ist sich selbst der Nächste ! Man versucht sein Bestes (vielleicht) jedoch versucht es eben nur . Leider sitzen die falschen Leute an diesen Plätzen
Positv - komisch bei unter diesen Voraussetzungen....
Es wird versucht, nur leider scheitert man an der falschen Kommunikation. "Meeting" das Lieblingswort in dieser Firma und es wird innigst gelebt !
Soll es geben ?
Aufgaben sind interessant, würden normalerweise Spass machen, wenn da nur nicht dieses Motto wäre !
Es wird viel versprochen, so gut wie garnichts gehalten. Für Naive der richtige Arbeitsplatz.
Man könnte soviel aus der vorhandenen Substanz machen (Knowhow, Technik, Engagement der MA)
Zuhören, Diskussionen zulassen, Geschäftsführer austauschen, mehr kommunizieren, Mut zu Entscheidung, qualifizierte Weiterbildung.
Nein, das Arbeitsklima ist so schlecht, wie ich es noch nie angetroffen habe. Nur Druck, immer die Suche nach Schuldigen, keine Lösungskompetenz. An einem guten Betriebsklima sind die Vorgesetztenspürbar nicht interessiert.
Auf keinen Fall weiterempfehlen. Siehe meine Überschrift. Gerne wäre ich stolz auf mein Unternehmen, aber ...........
Ständig Mehrarbeit, Urlaubsanträge werden erst sehr spät genehmigt. Rücksichtnahmen gibt es nicht. Nur die alte Garde der Produktion schein das Recht für sich gepachtet zu haben.
Aus Kostengründen wird auch hier enorm gespart.
Allenfalls Durchschnitt. Leistung wird nicht, aber auch gar nicht honoriert.
Es werden die gesetzlichen Auflagen erfüllt. Soziales Engagement: Fehlanzeige. Der Mitarbeiter muss schaffen, schaffen, schaffen.....
Alle bemühen sich irgendwie. Aber die Angst ist überall spürbar. Obwohl das Geschäft gut läuft, gibt es keine Entspannung. Die Vorgaben durch die Vorgesetzten beeinflußen negativ die Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen. Egal ob Produktion oder Verwaltung, viele haben resigniert.
Erschreckend, wie mit diesen Kollegen umgegangen wird. Immer mehr Führungskräfte und Kollegen fallen aufgrund der viel zu hohen Arbeitsbelastung mit "Burn-out"-Syndrom aus. Es gilt: keine Rücksichtnahme.
Durchweg sind Führungskräfte hoffnungslos überfordert. Konstruktive Kritik wird nicht zugelassen, es wird nur mit und unter enormen Druck gearbeitet,aber nicht geführt. Unrealistische Zielvorgaben gehören zur Tagesordnung, Geschäftsführung managt per e-mail, Diskussion werden nicht geduldet.
Auch hier wird gespart, bis es nicht mehr anders geht. Nach dem Motto" Sparen um jeden Preis" oder "Sparen, egal was es kostet" werden notwendige Reparaturen und Instandsetzungen so lange hinausgezögert, wie es geht. Und wenn es durch das Dach hineinregnet.
Nur sehr spärlich. Entweder gibt es keine Informationen oder nur verfälschte. Zusagen werden von seiten der Vorgesetzten belegbar nicht eingehalten. Es ist unfassbar!
Hier gilt das Recht des Stärkeren oder wer am lautesten schreit, der bekommt Recht. Ein auf Leistung, Kompetenz oder Fleiss ausgeleger Aufstieg findet nicht statt.
Ja, gibt es. Leider werden viele gute Ideen abgewürgt, kommen nicht bis in die Diskussion. Ängstliche Vorgestzte trauen sich nicht, eigene Entscheidungen zu treffen. So bleiben viele gute Ideen auf der Strecke.