229 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
229 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
229 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Unternehmenskultur. Ich war sehr zufrieden mit meinem Teamlead, im Office war die Stimmung immer top! Ich hab mich mit allen Kollegen und Kolleginnen super verstanden und hatte einfach ne geile Zeit. Auch die Arbeitsbedingungen sind super. Home Office, flexible Arbeitszeiten, Admin Rechte aufn Laptop. Was will man mehr?
Es wurden auch alle Entscheidungen immer sehr transparent und offen kommuniziert. Falls ich mal ein Anliegen hatte, wurde mir zugehört.
Die Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten sind das Einzige, bei dem auf hohem Niveau meckern könnte. Es gibt jedes Jahr viel Weiterbildungsbudget und man kann sich frei diverse Kurse und Zertifikate buchen.
Das gelernte Wissen anzuwenden erfordert jedoch ein bisschen Glück. Wenn es keinen Kunden gibt, der einen für eine bestimmte Position bucht, muss man eben länger auf einen "Positionswechsel" warten. Und auch dann kann es natürlich sein, dass der nächste Kunde wieder andere Aufgaben von einem verlangt. Wie man das verbessern kann, weiß ich jedoch auch nicht. Ist einfach schwierig als Dienstleister, da braucht man glaube ich einfach ein eigenes Produkt.
Bekannt für das gute Arbeitsklima und für die sehr hohe Arbeitsqualität bei den Kunden.
Neben dem Schritt in die Team Lead Ebene gibt es ein neues “Karrieremodell”, welches einen fachlichen Karrierestrang eröffnen soll. Dieses spezifiziert neue “additive” Rollen, die neben der eigentlichen Projektarbeit beim Kunden übernommen werden können. “Vergütet” werden diese mit einem strategischen invest, der aber leider sehr gering ausfällt (Größenordnung 0,5 PT). Man bleibt also weiterhin größtenteils in der Rolle, in der man a den Kunden verkauft wird und hat on-top etwas Gestaltungsspielraum für einen fachlichen Themenkomplex bei inovex.
Anfangs kann das Gehalt recht schnell ansteigen, man erreicht dann aber recht schnell eine schwierig zu überschreitende Grenze. Generell erlauben die jährlichen Gehaltsverhandlungen keinen großen Verhandlungsspielraum, sondern der Gehaltssprung wird von der Team Lead Runde “erpokert” und festgelegt. Hier werden ein interner Vergleich mit anderen Kolleg:innen, sowie einige andere KPIs herangezogen, aber die Entscheidung bleibt dennoch intransparent. Hier besteht Verbesserungspotenzial!
Moderne, schön eingerichtete Büroräume mit solider Grundausstattung.
Erfahrene Kollegen zu fördern und fordern scheint schwer bzw nicht im Fokus. Es wird sich viel auf jüngere/unerfahrenere Kollegen gestützt.
Schwierig im Moment.
Es fehlen die Anreize und auch die Kommunikation ist hier eher schwierig. So nach dem Motto: wir wissen du würdest in Richtung XY gerne mehr machen, da du aber in einem Projekt bist wird dann lieber jemand ohne Projekt genommen. Wirtschaftlich sinnvoll. Weiterbildung jedoch dann verfehlt.
Fühle mich eigentlich gut bezahlt. Ist aber trotzdem unteres Ende, wenn man es mit seinem Wissen gleichsetzt
Es kommt schon öfter vor das einem die Inspiration fehlt da nur wenig des vorhanden Wissens benötigt wird
- Menschlichkeit steht im Mittelpunkt
- das Unternehmen lebt glaubhaft ein ethisches Wertegerüst
- KPIs werden getrackt, sei sind aber nicht allein handlungsleitend
- hoher Grad von Selbstorganisation
- möglichst große Gestaltungsfreiheit für die Mitarbeitenden
- Change-Aversion, auch und gerade bei manchen mittleren Führungskräften ("haben wir schon immer so gemacht"-Haltung)
- manche Themen werden durch endlose Diskussionen "erledigt"
Change positiver besetzen, Fixierung auf starre Rollenbilder überdenken / flexibilisieren (best fit statt passende Rolle für eine Aufgabe). Deadlines bzw. Regeln für Diskussionsprozesse.
Persönliche Begrüßung am ersten Tag im Büro, durchdachtes Onboarding, super hilfreiche und freundliche Kolleg:innen - der Start wird einem bei inovex wirklich leichtgemacht.
Auch im Alltag ist die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm, es gibt verschiedene Formate (Brownbags am Mittag, After-Work-Sachen, gemeinsamer Sport, größere Feste), die den Austausch und den Zusammenhalt fördern.
Im Vergleich zu anderen Firmen scheint mir der Meeting-Anteil höher, vielleicht bedingt durch die Selbstorganisation der Teams. Dadurch aber auch das Gefühl, über aktuelle Entwicklungen in der Firma immer auf dem Laufenden zu sein.
Vor allem als Qualitätsanbieter für Individualsoftware bekannt. Bisschen nerdig, sehr solide.
Natürlich bei einem IT-Dienstleister projektabhängig. Das Unternehmen achtet aber sehr darauf, dass Überstunden nur in Ausnahmen anfallen. Diese können und sollen auch ausgeglichen werden.
Das habe ich in der Branche noch nirgendwo derart mitarbeiterfreundlich ausgelegt erlebt.
Es gibt für alle Festangestellten ein im Marktvergleich eher hohes Weiterbildungsbudget, über dessen Verwendung in Abstimmung mit der Führungskraft weitgehend selbst entschieden werden kann.
Würde ich für meinen Standort als marktgerecht bezeichnen, nicht überdurchschnittlich.
Mein Eindruck ist: das Unternehmen muss keine Ausnahmegehälter zahlen, um Mitarbeiter:innen zu halten. Das leisten die gelebten Werte und die hierarchiearme, selbstorganisierte Arbeitsweise.
Erlebe ich als überdurchschnittlich, immer wieder bzw. dauerhaft werden regionale Projekte unterstützt, sowohl finanziell als auch durch Beratungsleistung.
Bisher ausschliesslich sehr freundlich und offen erlebt.
Wenn überhaupt etwas zu kritisieren ist, dann, dass (möglicherweise) durch die Selbstorganisation bedingt, eine gewisse Change-Aversion spürbar ist.
Veränderungsprozesse scheinen mir im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr lange zu dauern und auch kleine Dinge werden als sehr mühsam empfunden, man tut sich eher schwer mit Veränderungen.
Dazu muss man fairerweise sagen, dass das Unternehmen aber auch sehr viel richtig macht bzw. viele Dinge / Prozesse wirklich gut funktionieren.
Bin ich selbst, ist top :)
Das Unternehmen glaubt an selbstorganisiertes Arbeiten, insofern gibt es nicht die klassischen Hierarchien, die man aus der Beratung kennt.
Alles ist sehr partizipativ und kollaborativ organisiert, dementsprechend ist auch das Verhalten der Menschen mit Führungsverantwortung.
Das verlangt vom einzelnen Mitarbeitenden etwas mehr Eigenverantwortung: ist vielleicht Geschmackssache, für mich persönlich passt das super.
Die Büros (ich kenne noch nicht alle Standorte) sind gut strukturiert und eingerichtet, es gibt genügend Angebote für konzentriertes Arbeiten sowie kleinere und größere Meetings. Auch die technische Ausstattung ist sehr solide.
Laptop und Smartphone auch zur privaten Nutzung werden im üblichen Rahmen gestellt, wer ein Top-Smartphone wünscht, leistet eine private Zuzahlung.
Das - zugegeben branchenübliche - Angebot an kostenlosen Getränken, Kaffee und Obst empfinde ich als sehr gut.
Die Zusammenarbeit ist überwiegend verteilt, daher findet viel remote statt, auch wenn die Leute teils am selben Standort sitzen.
Es gibt große Freiheit in der Wahl des Arbeitsortes, auch für hohen Homeoffice-Anteil, wenn gewünscht (auch hier: projektabhängig)
Es wird sehr viel Wert auf offene Kommunikation gelegt, es gibt eine lebendige Feedbackkultur. Mitarbeit an strategischen, übergreifenden Themen ist hierarchieunabhängig gewünscht und in verschiedenen Formaten etabliert.
Ist als Mann schwer einzuschätzen. Was ich beobachte, erscheint mir durchgängig sehr wertschätzend und equal.
Hängt vom Projekt ab. Im Ganzen eine gute Mischung an Kunden vor allem aus dem Mittelstand, die interessante Projekte nachfragen. Starker Fokus auf technische Themen. In Sachen UX und Design könnte und sollte man sich noch stärker am Markt positionieren.
- Flexible Arbeitszeiten
- Familiärer Umgang
München-Office ist sehr schlecht zu erreichen, vor allem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln
Extrem flache Hierarchie, alles auf Augenhöhe; aber eben auch keine Möglichkeit für klassisches "Aufsteigen". Finde ich gut aber ist Geschmackssache.
Für den Raum München leider unterdurchschnittliche Gehälter
München-Office ist sehr schlecht zu erreichen, vor allem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln
Hier werden die Unternehmenswerte und die Vision tatsächlich auch gelebt. Der Mitarbeiter steht im Mittelpunkt und jedem Mitarbeiter wird von Anfang an viel Vertrauen entgegengebracht.
Neben den hier genannten Benefits macht inovex aber viel mehr aus. inovex ist ein Arbeitgeber, bei dem Menschlichkeit groß geschrieben wird. Die Kollegen, das Arbeitsumfeld und der Umgang mit jedem Mitarbeiter machen inovex zu einem besonderen Arbeitgeber!
Kollegial, fair und super motivierend!
Die vielen positiven Kundenbewertungen sprechen für sich. Doch auch unter den Mitarbeiter:innen genießt inovex einen hervorragenden Ruf.
freie Arbeitszeiteinteilung und selbstorganisierte Teams geben einem viel Freiheit. Es wird ein Auge darauf gehalten, dass Überstunden nur in absoluten Ausnahmefällen anfallen.
Weiterbildungen werden mit individuellen Weiterbildungsbudgets für jeden Mitarbeiter zur freien Verfügung gefördert. Dazu gibt es weitere Möglichkeiten sich zum Beispiel durch wechselnde Vorträge von Kollegen weiterzubilden.
Das Gehalt ist fair und absolut marktüblich.
Nachhaltigkeit ist hier nicht nur eine Floskel sondern wird beispielsweise durch Nachhaltigkeitsprämien gefördert und gelebt.
Der Kollegenzusammenhalt ist teamübergreifend einfach super. Jeder ist motiviert und alle ziehen an einem Strang.
Das Alter ist nur eine Zahl. Im Mittelpunkt steht der Mensch dahinter.
Auch hier wird besonderer Wert auf Kommunikation und Transparenz gelegt. Eine offene Feedback Kultur wird gefördert und gelebt.
Tolle und moderne Büros, freie Wahl der Arbeitsmittel, sehr guter Kaffee, Obst, Getränke und weitere Goodies um nur einige zu nennen.
Die Kommunikation war schon während des gesamten Bewerbungsprozesses offen, transparent, wertschätzend und auf Augenhöhe. Dies zieht sich auch nach dem Bewerbungsprozess nahtlos in den Arbeitsalltag durch und bestätigt sich täglich aufs Neue.
Projektabhängig, aber von inovex aus sehr flexibel was Zeiten und Ort angeht
Es gibt ein Budget zur mehr oder weniger freien Verfügung. Dieses wurde jedoch seit langer Zeit nicht den aktuellen Preisen (Inflation) angepasst.
Würde sagen im unteren durchschnitt, wenn man so manches Angebot sieht
Bisher wirklich top!
Grundausstattung ist okay im Office, aber fürs Homeoffice fehlt einiges, welches angeschafft werden muss
Stark vom Projekt und/oder den eigenen Interessen abhängig
Hauptsächlich remote weil fast ausschließlich Kundenprojekte. Liegt aber bei einem Dienstleister in der Natur der Sache.
Es wird sehr viel Wert auf Work-Life-Balance gelegt.
Es gibt ein gut dimensioniertes Weiterbildungs-Budget das man selbst einsetzen kann um Weiterbildungen zu finanzieren.
Obwohl man sich der Exzellenz verschreibt sind die Gehälter eher Durchschnitt.
Es wird viel Wert auf Gleichberechtigung, Diversität und Nachhaltigkeit gelegt.
Die Kommunikation mit der Mitarbeiterschaft ist hervorragend. Auch unangenehme Themen werden offen kommuniziert und nicht unter den Tisch gekehrt. Man fühlt sich als Mitarbeiter für voll genommen und wertgeschätzt.
Nachdem inovex ein Dienstleister ist, kann man sich nicht immer aussuchen welche Projekte von Kunden angetragen werden. Als Mitarbeiter hat man aber trotzdem immer Mitspracherecht bzgl. dem Einsatz und auch die Möglichkeit wieder aus einem Projekt "raus" zu kommen wenn es mal nicht mehr passt.
Im Allgemeinen herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Je nach Projekt oder Team kann es dennoch Unterschiede geben. Operative Projektmitarbeiter genießen generell mehr Freiheiten als Mitarbeiter interner Teams.
Work-Life-Balance beruht in der Regel auf Eigenverantwortung. Man ist selber seines Glückes Schmied.
Karriere existiert de facto nicht. Aufgrund flacher Hierarchien gibt es wenig Perspektive für ambitionierte Mitarbeiter, die gerne einen strukturierten "Karriereplan" verfolgen möchten. Es gibt zwar zusätzliche Rollen, diese sind aber häufig unverbindlich und fördern nicht unbedingt Engagement sich einzubringen. Das Weiterbildungsbudget lässt wenig Raum sich weiter zu entwickeln, da es schnell aufgebraucht ist.
Fachliche/Technische Entwicklung findet deswegen hauptsächlich über Kundenprojekte statt.
inovex orientiert sich stark am internen Gehaltsgefüge. Es gibt wenig Raum für Verhandlungen. Ein Gremium von Teamleads entscheidet über Gehaltssprünge, wovon die wenigsten geeignet sind fair zu bewerten, weil sie mit dem jeweiligen Mitarbeiter nichts zu tun haben. Ambitionierte, kompetente Projektmitarbeiter verdienen deshalb deutlich weniger als ihr Marktwert hergibt.
Man leistet seinen Beitrag im Rahmen des Möglichen.
Ein Wort: Weltklasse!
inovex orientiert sich am eigenen Wertedreieck: Mitarbeiter, Kunden, Wirtschaftlichkeit. Das gelingt mal mehr und mal weniger. Ziele für operative Projektmitarbeiter die auf das Unternehmenskonto einzahlen gibt es selten. Generell werden keine Ziele definiert, an denen Projektmitarbeiter gemessen werden.
Alle Mitarbeiter können an vielen (strategischen/taktischen) Themen mitarbeiten. Die Mitarbeit wird gefördert und ist erwünscht.
inovex schafft es mit der Zeit zu gehen und stellt schöne Büros und moderne Technik zur Verfügung.
Teamleads und Top-Management kommunizieren sehr viel und sind bemüht transparent zu sein. Transparenz hat jedoch ihre nachvollziehbaren Grenzen. Hier wird krampfhaft darauf geachtet, bei den Mitarbeitern nicht anzuecken, was die Kommunikation zeitweise nicht authentisch wirken lässt.
Sehr stark abhängig von den individuellen Interessen und Zielen, sowie der Projektlage. Zudem können intern unterschiedliche Aufgaben bzw. Rollen übernommen werden. Die können mal mehr und mal weniger zur eigenen Entwicklung beitragen.
Die Kollegen und Kolleginnen sind alle nett und kompetent und man kann viel von ihnen lernen.
inovex ist (zumindest in meinem Karlsruher Circle) als guter und kompetenter Arbeitgeber bekannt.
Die flexible Arbeitszeitgestaltung für Werkstudenten ist großartig. In den Klausurenphasen das Arbeitspensum ohne Unterstunden zu sammeln reduzieren zu können ist super und hilft sehr dabei Studium und Arbeit unter einen Hut zu bekommen.
Es werden verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten die von den Studierenden genutzt werden können (Brownbags, Studierenden-Ausbildungen, Trainings, Sparring, ...)
Gehalt ist absolut fair für einen Werkstudenten-Job und wird immer pünktlich ausgezahlt.
Scheint der Firma sehr wichtig zu sein.
Die erfahreneren Kollegen und Kolleginnen sind immer bereit einem Fragen zu beantworten und Tipps zu geben wenn man sich an sie wendet.
Die Vorgesetzten stehen meiner Erfahrung nach für die Belegschaft ein und kümmern sich um die Befürfnisse und Anregungen welche man anbringt.
Die Offices sind allesamt sehr schön eingerichtet und man kommt gerne vorbei - trotz Remote-Möglichkeit.
Transparente und ehrliche Kommunikation mit der Belegschaft und viel Wertschätzung in der Kommunikation untereinander. Auch als Werkstudent fühlt man sich ernst genommen und respektiert.
Kommt immer auf das aktuelle Projekt an aber es gibt sehr viele spannende Projekte und gerade in den internen Projekten kann man viel Lernen um sich auf spätere größere Projekte vorzubereiten.
So verdient kununu Geld.