31 von 229 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Menschlichkeit steht im Mittelpunkt
- das Unternehmen lebt glaubhaft ein ethisches Wertegerüst
- KPIs werden getrackt, sei sind aber nicht allein handlungsleitend
- hoher Grad von Selbstorganisation
- möglichst große Gestaltungsfreiheit für die Mitarbeitenden
- Change-Aversion, auch und gerade bei manchen mittleren Führungskräften ("haben wir schon immer so gemacht"-Haltung)
- manche Themen werden durch endlose Diskussionen "erledigt"
Change positiver besetzen, Fixierung auf starre Rollenbilder überdenken / flexibilisieren (best fit statt passende Rolle für eine Aufgabe). Deadlines bzw. Regeln für Diskussionsprozesse.
Persönliche Begrüßung am ersten Tag im Büro, durchdachtes Onboarding, super hilfreiche und freundliche Kolleg:innen - der Start wird einem bei inovex wirklich leichtgemacht.
Auch im Alltag ist die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm, es gibt verschiedene Formate (Brownbags am Mittag, After-Work-Sachen, gemeinsamer Sport, größere Feste), die den Austausch und den Zusammenhalt fördern.
Im Vergleich zu anderen Firmen scheint mir der Meeting-Anteil höher, vielleicht bedingt durch die Selbstorganisation der Teams. Dadurch aber auch das Gefühl, über aktuelle Entwicklungen in der Firma immer auf dem Laufenden zu sein.
Vor allem als Qualitätsanbieter für Individualsoftware bekannt. Bisschen nerdig, sehr solide.
Natürlich bei einem IT-Dienstleister projektabhängig. Das Unternehmen achtet aber sehr darauf, dass Überstunden nur in Ausnahmen anfallen. Diese können und sollen auch ausgeglichen werden.
Das habe ich in der Branche noch nirgendwo derart mitarbeiterfreundlich ausgelegt erlebt.
Es gibt für alle Festangestellten ein im Marktvergleich eher hohes Weiterbildungsbudget, über dessen Verwendung in Abstimmung mit der Führungskraft weitgehend selbst entschieden werden kann.
Würde ich für meinen Standort als marktgerecht bezeichnen, nicht überdurchschnittlich.
Mein Eindruck ist: das Unternehmen muss keine Ausnahmegehälter zahlen, um Mitarbeiter:innen zu halten. Das leisten die gelebten Werte und die hierarchiearme, selbstorganisierte Arbeitsweise.
Erlebe ich als überdurchschnittlich, immer wieder bzw. dauerhaft werden regionale Projekte unterstützt, sowohl finanziell als auch durch Beratungsleistung.
Bisher ausschliesslich sehr freundlich und offen erlebt.
Wenn überhaupt etwas zu kritisieren ist, dann, dass (möglicherweise) durch die Selbstorganisation bedingt, eine gewisse Change-Aversion spürbar ist.
Veränderungsprozesse scheinen mir im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr lange zu dauern und auch kleine Dinge werden als sehr mühsam empfunden, man tut sich eher schwer mit Veränderungen.
Dazu muss man fairerweise sagen, dass das Unternehmen aber auch sehr viel richtig macht bzw. viele Dinge / Prozesse wirklich gut funktionieren.
Bin ich selbst, ist top :)
Das Unternehmen glaubt an selbstorganisiertes Arbeiten, insofern gibt es nicht die klassischen Hierarchien, die man aus der Beratung kennt.
Alles ist sehr partizipativ und kollaborativ organisiert, dementsprechend ist auch das Verhalten der Menschen mit Führungsverantwortung.
Das verlangt vom einzelnen Mitarbeitenden etwas mehr Eigenverantwortung: ist vielleicht Geschmackssache, für mich persönlich passt das super.
Die Büros (ich kenne noch nicht alle Standorte) sind gut strukturiert und eingerichtet, es gibt genügend Angebote für konzentriertes Arbeiten sowie kleinere und größere Meetings. Auch die technische Ausstattung ist sehr solide.
Laptop und Smartphone auch zur privaten Nutzung werden im üblichen Rahmen gestellt, wer ein Top-Smartphone wünscht, leistet eine private Zuzahlung.
Das - zugegeben branchenübliche - Angebot an kostenlosen Getränken, Kaffee und Obst empfinde ich als sehr gut.
Die Zusammenarbeit ist überwiegend verteilt, daher findet viel remote statt, auch wenn die Leute teils am selben Standort sitzen.
Es gibt große Freiheit in der Wahl des Arbeitsortes, auch für hohen Homeoffice-Anteil, wenn gewünscht (auch hier: projektabhängig)
Es wird sehr viel Wert auf offene Kommunikation gelegt, es gibt eine lebendige Feedbackkultur. Mitarbeit an strategischen, übergreifenden Themen ist hierarchieunabhängig gewünscht und in verschiedenen Formaten etabliert.
Ist als Mann schwer einzuschätzen. Was ich beobachte, erscheint mir durchgängig sehr wertschätzend und equal.
Hängt vom Projekt ab. Im Ganzen eine gute Mischung an Kunden vor allem aus dem Mittelstand, die interessante Projekte nachfragen. Starker Fokus auf technische Themen. In Sachen UX und Design könnte und sollte man sich noch stärker am Markt positionieren.
- Flexible Arbeitszeiten
- Familiärer Umgang
München-Office ist sehr schlecht zu erreichen, vor allem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln
Extrem flache Hierarchie, alles auf Augenhöhe; aber eben auch keine Möglichkeit für klassisches "Aufsteigen". Finde ich gut aber ist Geschmackssache.
Für den Raum München leider unterdurchschnittliche Gehälter
München-Office ist sehr schlecht zu erreichen, vor allem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln
Der Zusammenhalt und wie gut sich um jede Person gekümmert wird. Interessensgebiete werden viel mit einbezogen und so macht die Arbeit Spaß!
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Evtl. etwas mehr Werbung auch an Universitäten machen. inovex würde dort super gut ankommen - und viele Studierende kennen zum Einstieg nach dem Studium oft nur Großkonzerne.
Fast alles, die Aufgaben, die Kultur im Büro
Man kann als Externer beim Kunden manchmal nicht so viel bewegen wie man möchte (liegt eher am Setting "Beratung", nicht an inovex)
Nicht zu bescheiden sein ;)
Sehr angenehm, branchentypisch
Das ist mein Highlight, deswegen bin ich bei inovex. Teilzeit ist möglich, zudem keine Überstunden. Innerhalb der Arbeitszeit muss man aber auch liefern.
Home office und Workations sind gut machbar.
Kind-krank Tage warden zum Teil bezahlt.
Aufgrund der flachen Hierarchien gibt es kaum Karrierepfade im technischen Bereich. Daran wird aber gearbeitet.
Regelmäßige Weiterbildungen sind unkompliziert verfügbar und werden auch erwartet.
Branchenüblich, eher im hohen Bereich. In Relation zur Work Life Balance sehr großzügig.
Das Gehalt wird jedes Jahr neu verhandelt. In den ersten Jahren steigt es mehr, dann flacht die Kurve in der Regel etwas ab.
Gut, trotz der Verteilung über viele verschiedene Projekte
Sehr gut
Moderne Büros, ergonomische Arbeitsplätze
Bemüht transparent
Die Projekte sind gut. Man kann auf Wunsch wechseln, wenn das aktuelle Projekt nicht gefällt.
Dass es mir jeden Tag Spaß macht zu arbeiten. Das Setting ist wirklich sehr toll.
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Manchmal mehr Feedback und Code Reviews von erfahreneren Entwicklern.
Immer entspanntes Klima. Als Werkstudent wird man gefördert und das immer ohne großen Druck.
Flexible Arbeitszeiten.
Urlaub für 3-6 Wochen ist kein Problem und muss nur kurz angesprochen werden. (Auch 2x im Jahr)
Sicherlich Umweltbewusst, aber nicht sonderlich aktiv.
Zusammenhalt unter Studenten und Praktikanten sehr gut. Kontakt zu Festangestellten nur Projekt Intern, aber das reicht meistens.
Ich hatte nie das Gefühl, dass ich einen Vorgesetzten habe sondern einen Ansprechpartner. Flache Hierarchien spürt man hier wirklich.
Super! HomeOffice oder im Office. Kann nach Belieben entschieden werden.
Nichts auszusetzen als Werkstudent.
Gehalt für einen Werkstudenten im oberen Mittelfeld, aber nicht ganz oben mit dabei
Schwerpunktwechsel bei Nachfrage möglich!
Konnte nach mehreren Projekten meine Interessen finden!
Die Mentor Programm war total hilfreich. Da habe ich neuen Freund gefunden. Vielfalt, Aktive Arbeitsatmosphäre, Moderne Einrichtung, Nette Kollegin/innen, Schnelle Entscheidungsprozess, Fair Gehalt, Offen zu neuer Idee
Auf Position wird mehr Wert als Kenntnisse gelegt. Es hilft die Firma auch, wenn man nicht nur guckt, wer was sagt, sondern nur was gesagt wurde
Den Unterschied zwischen Werkstudenten und Voll Zeit Kollegin/innen verbessern und alle gleich zugehört werden.
Für das Engagement der GF und aller Kolleg:innen. Es wird so viel getan dafür, dass die Leute gut arbeiten können, aber sich auch mental gut fühlen. Lean Coffees, Remote-Kaffee oder -Feierabendbier. Brownbags zum Thema „Was beschäftigt euch in der momentanen Situation“ ... etc. Man findet immer jemanden, an den man sich mit seinen Sorgen und Nöten wenden kann.
Nichts.
Es wird alles dafür getan, dass wir bestmöglich ausgestattet sind.
Gerade in dieser Zeit ist die Atmosphäre besonders wichtig. Wir unterstützen uns gegenseitig mental, wenn auch natürlich nur virtuell.
Sehr gut.
Sehr gut. Niemand soll über seine/ihre Grenzen gehen.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget für jede:n. Und das sollte auch genutzt werden. Es wird als großes Gut angesehen, dass sich jede:r weiterbildet.
Es wird fair bezahlt und viele Extras geboten.
Es wird großen Wert auf Nachhaltigkeit gelegt.
Großer Zusammenhalt. Wir sind ein Team. Alle fast 400 Kolleg:innen.
Was für eine Frage ... alle sind gleich. Es wird nur von den Erfahrungen der „älteren“ Kolleg:innen profitiert.
Sehr flache Hierarchien. Wir sind ein Team für gemeinsame Ziele.
Es wird alles dafür getan, dass jede:r die bestmögliche Ausstattung hat. Auch jetzt, in Corona-Zeiten.
Tolle Kommunikation, sehr ehrliches und offenes Miteinander.
Es gibt keinen Unterschied zwischen w/m/d. Wir sind alles Menschen. Das wird hier gelebt.
Es gibt keine Langeweile. Jeder kann und soll sich für neue Aufgaben interessieren.
Kollegen und der Zusammenhalt - jeder hilft jeden! Die grundsätzliche innovative Ausrichtung.
Vorgesetztenverhalten bezüglich Projektdruck & Mitarbeiter ohne Projekt.
Offenere Kommunikation bezüglich der Auftragslage (bspw. Data Science / Machine Learning). Vorgesetzte sollten immer ein offenes Ohr haben, wenn Mitarbeiter gerade nicht zufrieden sind und Lösungen ausarbeiten - Bspw. Übergangszeit durch interne Schulungen überbrücken oder interne, langfristige Projekte schaffen. Themenmanagement mehr und effektiver fördern.
Großes Vertrauen in die Mitarbeiter - jeder bestimmt für sich selbst, wie er am besten arbeiten mag & kann, gemäß nach dem Motto: Solange die Projekte laufen. Probleme werden offen angesprochen und werden durch entsprechende Strategiemaßnahmen transparent kommuniziert.
Gut, soweit ich es beurteilen kann.
Home-Office & flexible Anpassung der Arbeitszeiten an die aktuelle Lebensituation ist jederzeit möglich.
4.000€ Weiterbildungsbudget pro Jahr, JEDOCH wird 800€ für jeden Arbeitsausfalltag berechnet. Bedeutet, dass mit einer Konferenz (ca. 3-4 Tage) ist das Budget aufgebraucht. Aus meiner Sicht deutlich zu wenig, jedoch flexibel einsetzbar (bspw. auch Online Kurse möglich).
Die internen Weiterbildungen sind super!
Angemessen an den aktuellen Arbeitsmarkt, jedoch nicht überdurchschnittlich. Bei vielen Kunden könnte direkt mehr verdient werden. Betriebliche Altersvorsorge, Fahrzeug- & Fahrradleasing.
Wird angestrebt, jedoch schwierig umzusetzen.
Hier kann man nur ganz großes Lob aussprechen! Jeder gönnt den Erfolg anderer Kollegen und respektiert die Meinung anderer. Jeder hat ein offenes Ohr und ist jederzeit bereit zu Helfen wo es geht - obwohl eventuell auch Zeitdruck beim eigenen Projekt besteht.
Keinen Unterschied gemerkt. Die Erfahrungen von älteren Kollegen wurde deutlich respektiert.
Leider ist das mit unter einer der Hauptgründe weshalb ich gegangen bin. Es gibt viele Abteilungsleiter, welche charismatisch versuchen, "unbeliebte" Projekte an aktuell leerlaufende Kollegen abzugeben. Zudem spürt man zudem den Projektdruck & die Verteilung der Projekte da dies an vorderste Stelle geschoben wird, ohne dabei direkt auf den Mitarbeiter einzugehen.
Es wird zwar jederzeit gefragt, ob man das Projekt auch machen möchte, jedoch besteht die Schwierigkeit darin "nicht zu wählerisch" aufzutreten.
Oftmals wurde auch das Versprechen in Zukunft ein cooles und spannendes Projekt zu erhalten als Vorwand zur Zufriedenstellung verwendet.
Home-Office, kostenloser Kaffee & kalte Getränke, Brownbags (kostenloses Mittagessen während eines Vortrags), höhenverstellbare Schreibtische, Pool-Fahrzeuge (jedoch nur für geschäftliche Fahrten), zwei Monitore pro Schreibtisch, moderne Bürogebäude, Sommer- und Winterplenum (Feste). Wenn drei oder vier Tage beim Kunden oder an einem anderen Standort gearbeitet werden muss, gibt es eine kleine Bonuszahlung.
Wird hauptsächlich durch das Agile Projektmanagement geschaffen, wobei Gespräche mit Vorgesetzen auf Bi-Weekly Basis stattfinden. Vielen wird durch Slack oder Hangouts/Meet gelöst, falls sich die Kollegen am anderen Standort oder im Home-Office befinden.
Für mich gab es keinen Unterschied zwischen der Behandlung von männlichen oder weiblichen Kollegen. Lediglich fällt auf, dass es ein rein deutsch-sprachiges Unternehmen ist ohne eine Vielzahl von ausländischen Mitarbeitern.
Prinzipiell besteht die Möglichkeit über das Themenmanagement hochinteressante Aufgaben für sich oder andere zu definieren und sich die Zeit zu nehmen, diese über einige Stunden pro Woche anzugehen - Problem: es sind keine realen Kundenprobleme.
Aus Projektsicht sieht dies leider ganz anders aus. Vorallem im Data Science / Machine Learning Bereich gibt / gab es kaum interessante Kunden/Projekte. Viel hängt mit Cloud Systemen oder IoT zusammen, was jedoch nicht direkt für viele das spannende "Deep Learning" oder "Machine Learning" mit Training von Modellen etc. ist. Dies möchte ich nicht unbedingt inovex vorwerfen, da eventuell auch die Industrie in Deutschland noch nicht so weit ist oder die Expertise intern behalten möchte, nichtsdestotrotz müssen die realen Projektaussichten klar kommuniziert werden.
Unterstützung von Unternehmen bei der Digitalisierung. Entwicklung von Anwendungen, Big data
Fertig machen fang zu wenig an und die Kinder haben sich in die Hände gelegt
Die beiden sind in der Nähe von der Stadt von da und die anderen sind
Kunden und Angestellte zufriedenstellen
Bisher keine negativen Erfahrungen
Ich weiß es nicht. Zu wenig Erfahrung
So verdient kununu Geld.