131 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr familiäre und herzliche Atmosphäre, guter Umgang mit Mitarbeitern, starkes Wir-Gefühl, viele und regelmäßige Mitarbeiterevents. Teambuilding und Zusammenwachsen wird immer unterstützt!
Konstruktive Verbesserungsvorschläge sind nicht immer willkommen; viele Themen mit Verbesserungspotenzial werden nicht verändert, "weil das hier schon immer so war". Manchmal etwas altmodisch..
Kommunikation verbessern, vieles erfährt man erst mal nur über den Flurfunk.
Onboarding. Hier wurden sich wirklich Gedanken gemacht.
Meine negativen Erfahrungen während meiner Anstellung beziehen sich hauptsächlich auf meinen Standort und meinen direkten Vorgesetzten, nicht pauschal auf das gesamte Unternehmen.
Nach und während meinem Ausscheiden leider dann auch auf Hauptsitz.
Aus meiner Sicht fehlte an meinem Standort sowohl die fachliche Eignung für ausgeführte Positionen als auch wichtige Führungsqualitäten. Insbesondere Selbstreflexion, Kritikfähigkeit und professionelle Kommunikation habe ich stark vermisst. Konstruktive Kritik wurde nicht erkennbar zur Verbesserung genutzt.
Vor meiner Kündigung habe ich die Probleme am Standort bereits mit HR besprochen und angeboten, die konkreten Missstände ausführlich zu erläutern. Eine erkennbare Aufarbeitung blieb aus. Auch mein späteres Gesprächsangebot unter Einbeziehung einer Person die Führungsbefugnis hat wurde nicht aufgegriffen.
Vielmehr wurde die vertrauliche Kritik an meinem Vorgesetzten scheinbar an diesen weitergegeben.
Besonders enttäuschend war der Umgang mit mir nach meiner Kündigung: Während ich noch regulär arbeitete, wurden während meines Arbeitstages meine sämtlichen beruflichen Zugänge unangekündigt gesperrt, ohne dass ich eine Erklärung erhielt. Arbeit für diesen Tag also für die Tonne. Mein Vorgesetzter vermittelte mir persönlich dennoch, dass alles in Ordnung sei. Ich dürfte ja kündigen - ja das darf man. Ich musste selbst verschiedene Personen kontaktieren (dies dann von meinem privaten Telefon da mir Teams und Outlook etc ja ebenfalls gesperrt wurden) um herauszufinden, was überhaupt vor sich ging. Später erfuhr ich durch Flurfunk(!) - nicht von meinem Vorgesetzten (dieser log mich weiter an) von den Plänen, mich für die restliche Kündigungsfrist an einen etwa zwei Stunden entfernten Arbeitsort und in eine andere Rolle zu versetzen – obwohl ich ausdrücklich bereit war, meine bisherige Tätigkeit fortzusetzen. Mein erwachsener (!) Vorgesetzter wollte mich allerdings nicht mehr sehen da ich gekündigt hatte.. Ich empfand dieses Vorgehen mir gegenüber als respektlos und schikanös.
Zudem entstand bei mir der Eindruck, dass kritische Informationen über die Zustände am Standort nicht unbedingt an den Hauptsitz gelangen sollten. Dies auch ausdrücklich als „dienstliche Anweisung“. Ich fühlte mich sowohl persönlich als auch mit Blick auf die dort verbliebenen Kolleginnen und Kollegen im Stich gelassen.
Zu guter Letzt sorgte die fehlerhafte Meldung im Zusammenhang mit meinem anteiligen 13. Gehalt und meinem negativen Urlaubssaldo für zusätzlichen Ärger: Ich hatte mehr Urlaub genommen, als mir anteilig zustand. Der entsprechende Betrag wurde mir deshalb korrekterweise vom Gehalt abgezogen. Umso unverständlicher ist es, dass dieser Betrag vom Arbeitgeber als Gutschrift bzw. Auszahlung gemeldet wurde, obwohl mir tatsächlich nichts ausgezahlt, sondern Geld abgezogen wurde.
Auf meine Rückfrage zu dieser widersprüchlichen Meldung habe ich bis heute (2 Wochen sind ins Land gezogen; kann man ja mal aussitzen) keine Antwort erhalten. Auch der Agentur für Arbeit ist das Unternehmen hierzu noch eine Rückmeldung schuldig. Wie ein solcher Fehler passieren kann und warum ein Abzug als Gutschrift gemeldet wird, ist mir völlig schleierhaft. Die Klärung (habe ich selbst übernommen da AG nicht reagiert) hat mir erheblichen zusätzlichen Aufwand bereitet. Glücklicherweise konnte ich die Angelegenheit inzwischen selbst mit der Deutschen Rentenversicherung klären.
Fazit
Rückblickend bin ich sehr froh, das Unternehmen verlassen zu haben. Ich finde es bedauerlich, wenn eine Führungskraft Kritik nicht annehmen kann, kaum Selbstreflexion zeigt und nicht bereit ist, aus Fehlern zu lernen. Wenn persönliche Befindlichkeiten nach meinem Eindruck wichtiger werden als das Wohlergehen der Mitarbeiter und die Interessen des Unternehmens, leiden letztlich alle darunter.
Auch nach meinem Ausscheiden setzt sich der negative Eindruck fort: Die Rückmeldung zur fehlerhaften Meldung steht weiterhin aus, und mein Arbeitszeugnis fehlt ebenfalls bis heute – obwohl meine Kündigung bereits Ende Juni einging und mein Arbeitsverhältnis Ende September endete. Arbeitszeugnis wurde von mir natürlich angefordert - auch auf diese Mail wurde bis dato nicht reagiert. Warum nicht ein kurze Rückmeldung wie „wir arbeiten daran“?Ausreichend Zeit zur Erledigung war aus meiner Sicht vorhanden.
Es ist alles in allem unfassbar schade und so unprofessionell. Ich bin froh dieses Kapitel hinter mir zu lassen, was ich bedauere, da ich anfangs gerne dort gearbeitet habe und durch Führungswechsel / Personalwechsel Potential an meinem Standort vorhanden war.
Hervorheben positiv möchte ich die Geschäftsführung die zu jeder Zeit freundlich und professionell war. Zudem sehr Mitarbeiter fördernd und nah. Hier wird in Römerberg viel versucht positiv zu reißen. Ich weiß viele Mitarbeiter arbeiten super gerne in Römerberg! Vermutlich wäre es auch für mich ein positives Erlebnis an diesem Standort gewesen.
Nicht alles 10 mal diskutieren. Wenn ich einen Zugang für ein Programm benötige um zu arbeiten darf dies nicht Wochen brauchen.
Sehr locker aber Spannungen da jeder nur für sich arbeitet. Verantwortung liegt auf zwei Ingenieuren den Standort am laufen zu halten statt an Führung.
Kann ich nur beurteilen was den Ruf an unserem Standort anging.
Sehr gut. Die Mitarbeiter gehen und kommen wann sie mögen. Zeiterfassung manuell.
Viele oft im Homeoffice, auch spontan.
Überstunden nur von den Leistungsträgern. Der Rest war nicht ausgelastet daher keine Überstunden notwendig.
Hier wird viel getan!
Schulungen werden gerne genutzt und genehmigt.
Mitarbeiter bekommen jahrelang Deutschunterricht bezahlt.
Gehaltserhöhungen gibt es - unabhängig der Leistung.
Sehr langes Warten und betteln um Zugänge und Arbeitsmittel.
Wenn die Genehmigung dann da ist bekommt man es aber es dauert Wochen / Monate
Fand statt aber es wurden immer wieder und viel zu oft die gleichen Themen diskutiert. Ohne, dass sich daraus etwas ergeben hat. Konsequenzen und Umsetzungen nicht vorhanden da keine klar Linie
Gehalt sehr gut.
Benefits vorhanden.
Vorhanden
Lösungen werden relativ schnell geliefert und die Flexibilität bleibt immer vorhanden
Der Kundenspektrum ist begrenzt und macht eine Art Kundenabhängigkeit
Proaktiv Kontakt zu den Mitarbeitern aufnehmen und sie in die weiten Entwicklungspläne einbeziehen
Nur die Lage und den Firmenruf.
Meine Erfahrungen mit der aktuellen Situation in der Niederlassung sind leider zunehmend kritisch. Aus meiner Sicht bestehen erhebliche Probleme bei Führung, Kommunikation und der Wahrnehmung von Verantwortung.
Auch beim Thema Arbeitszeiten und beim Umgang mit Mitarbeitern habe ich Situationen erlebt, die ich als widersprüchlich empfinde. Aus meiner Sicht sollten solche Fragen transparent und anhand der tatsächlichen Arbeitszeit sowie der geltenden Regelungen geklärt werden.
Das Verhalten des stellvertretenden Niederlassungsleiters wird von vielen Kollegen kritisch wahrgenommen.
Ein weiterer Punkt betrifft die personelle Entwicklung der Niederlassung. Nach meiner Wahrnehmung wurden Ingenieure mit deutschem Hochschulabschluss, die als Projektingenieure bzw. technische Sachbearbeiter eingestellt waren, dazu gedrängt, zusätzliche Aufgaben wie Akquise oder Teamleitung zu übernehmen. Einige wollten diese zusätzlichen Aufgaben nicht übernehmen und haben das Unternehmen anschließend verlassen bzw. wurden aus meiner Sicht aus der Niederlassung gedrängt. Ob dies jeweils die tatsächliche Ursache für das Ausscheiden war, kann ich nicht beurteilen.
Insgesamt habe ich den Eindruck, dass die Geschäftsführung in Römerberg nur unzureichend darüber informiert ist, wie die Situation im Arbeitsalltag der Niederlassung tatsächlich wahrgenommen wird.
Ich hoffe, dass die Situation von der Geschäftsführung am Hauptstandort ernst genommen und die tatsächliche Situation vor Ort unabhängig betrachtet wird.
Aus meiner Sicht besteht insbesondere Verbesserungsbedarf bei Führung, Kommunikation und Transparenz. Die Geschäftsführung am Hauptstandort sollte sich regelmäßig ein unabhängiges Bild von der Situation in den einzelnen Niederlassungen machen und das Feedback der Mitarbeiter ernst nehmen.
Wichtig wären aus meiner Sicht außerdem klare und einheitliche Regeln zu Arbeitszeiten, Aufgabenverteilung und Verantwortlichkeiten. Führungskräfte sollten ihre Mitarbeiter respektvoll behandeln und ihre Führungsaufgaben zuverlässig wahrnehmen.
Darüber hinaus sollte darauf geachtet werden, dass Mitarbeiter entsprechend ihrer vertraglich vereinbarten Aufgaben eingesetzt werden und zusätzliche Aufgaben wie Akquise oder Teamleitung transparent besprochen und geregelt werden.
Das Vergütungspaket ist attraktiv. Gehalt, Projektzulage, Firmenwagen sowie die Unterstützung bei projektbedingter Unterkunft und Reisen sind klare Pluspunkte. Außerdem ermöglicht INP Einsätze in großen und anspruchsvollen Industrieprojekten mit interessanten Aufgaben und hoher Eigenverantwortung. Die fachliche Freiheit und Wertschätzung habe ich allerdings hauptsächlich beim Kunden erlebt – weniger durch eine aktive Begleitung seitens INP.
Sobald der Kundeneinsatz läuft, tritt der eigentliche Arbeitgeber weitgehend in den Hintergrund. Eine aktive Begleitung ist kaum wahrnehmbar; Informationen und verbindliche Antworten müssen häufig selbst eingefordert werden. Zuständigkeiten wirken teilweise unklar, die Kommunikation ist reaktiv und bei konkreten Anliegen fehlt es an Verantwortung und Verbindlichkeit.
Besonders negativ ist die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und gelebter Betreuung. Von Wertschätzung und Mitarbeiterentwicklung ist schnell die Rede, im Alltag bleibt davon jedoch wenig spürbar. Es entsteht der Eindruck, dass die wirtschaftliche Verwertbarkeit eines Einsatzes wichtiger ist als langfristige Mitarbeiterbindung. Beschäftigte werden eingesetzt – aber nicht wirklich begleitet.
INP sollte aufhören, Betreuung mit bloßer theoretischer Erreichbarkeit zu verwechseln. Wer Beschäftigte in langfristige Kundeneinsätze entsendet, muss ein verbindliches Onboarding, regelmäßige Betreuung und eine funktionierende Vertretung sicherstellen. Vertragsänderungen, Reisekostenregelungen und Anforderungen zu Lebensmittelpunkt oder Wohnsitz müssen vorab verständlich erklärt werden, statt die gesamte Klärungsarbeit dem Mitarbeiter zu überlassen. Falsche Personaldaten gehören unverzüglich korrigiert. Auch bei Weiterbildungen braucht es klare und belastbare Entscheidungen – nicht zunächst Unterstützung in Aussicht stellen und den Mitarbeiter anschließend die Qualifikation vollständig selbst bezahlen lassen.
Die Arbeitsatmosphäre im Projekteinsatz ist überwiegend angenehm und professionell. Eigenständiges Arbeiten wird ermöglicht und die Zusammenarbeit vor Ort funktioniert grundsätzlich gut.
INP wird im technischen Projektumfeld als kompetenter Personaldienstleister wahrgenommen. Die Identifikation mit dem Unternehmen bleibt bei langfristigen Kundeneinsätzen jedoch begrenzt, da der tägliche Kontakt überwiegend mit dem Kunden stattfindet.
Die Work-Life-Balance hängt stark vom jeweiligen Projekteinsatz ab. Lange Arbeitstage, Reisetätigkeit und die räumliche Trennung vom privaten Umfeld können auf Dauer belastend sein.
Arbeitssicherheit und ein verantwortungsvoller Umgang mit den Beschäftigten haben grundsätzlich einen hohen Stellenwert. Konkrete Maßnahmen zum Umwelt- und Sozialbewusstsein könnten jedoch sichtbarer kommuniziert werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, erfordern aber viel Eigeninitiative. Eine transparentere Entwicklungsplanung sowie frühzeitig verbindliche Aussagen zur finanziellen und organisatorischen Unterstützung wären wünschenswert.
Der Umgang ist grundsätzlich respektvoll und die Ansprechpartner sind erreichbar. Bei konkreten Anliegen wären jedoch mehr Eigeninitiative, schnellere Entscheidungen und verbindlichere Rückmeldungen hilfreich.
Die Arbeitsbedingungen hängen stark vom jeweiligen Kundenprojekt und Einsatzort ab. Ausstattung, Organisation und Arbeitszeiten können deshalb deutlich variieren. Seitens INP wäre eine regelmäßigere Begleitung während des Einsatzes hilfreich.
Sehr schwierig und stark von den jeweiligen Ansprechpartnern abhängig. Wichtige Informationen müssen häufig aktiv nachgefragt werden. Klare Zuständigkeiten und verlässlichere Rückmeldungen wären wünschenswert.
Die Vergütung ist insgesamt attraktiv und wird durch projektbezogene Leistungen und Benefits sinnvoll ergänzt. Besonders bei längeren auswärtigen Einsätzen ist das Gesamtpaket grundsätzlich gut. Noch mehr Transparenz und langfristige Verlässlichkeit würden die Bewertung weiter verbessern.
Die Aufgaben im Projekteinsatz sind abwechslungsreich, anspruchsvoll und mit viel Eigenverantwortung verbunden. Inhalt und Qualität hängen jedoch stark vom jeweiligen Kundenprojekt ab; eine erkennbare langfristige Entwicklungsperspektive fehlt teilweise.
Zeiterfassung mit Gutstundenerfassung und -ausgleich.
Extrem schlechte Kommunikation innerhalb INP. Die Arbeitsverträge sind bei genauem lesen, sehr AG freundlich! Hier sollte man sehr genau lesen und auch nicht alles unterschreiben. Wenn man die Firma verlässt ist man sofort "persona non grata". Es gibt zwar eine HR-Abteilung, aber was die genau macht, entschließt sich meiner Kenntnis.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr abteilungsabhängig. Zum größten Teil gut, aber nicht überall
Gutstunden werden erfasst und können abgefeiert werden.
Neue Kollegen werden gegenüber alten MA bevorzugt.
Zum Teil meinen manche Kollegen, sie seien etwas besseres und stehen über anderen.
Es dauert zum Teil extrem lang, bis etwas entschieden wird.
Es findet keine Kommunikation statt. Wenn man nicht selbst nachfragt bekommt man keine Infos.
A professional work environment, interesting international projects, supportive colleagues, and a strong commitment to quality and safety.
Decision-making can sometimes be slow, and internal communication could be improved.
Improve communication between departments, provide more structured training programs, and create clearer career progression opportunities.
Good work-life balance overall with reasonable working hours and flexibility when possible.
The company has a professional reputation and works on high-quality projects.
Good balance between work and personal life, with reasonable workloads and respect for employees' personal time.
There are good opportunities to gain experience and develop professionally.
Competitive salary and benefits that are in line with the responsibilities.
The company shows responsibility toward environmental protection and workplace safety.
Excellent teamwork with supportive colleagues and a collaborative work culture.
Experienced colleagues are cooperative, knowledgeable, and willing to share their expertise.
Managers are generally supportive, approachable, and willing to help when needed.
Good working environment with proper tools and a strong focus on safety.
We always maintain Clear and very good communication.
Employees are treated fairly, and the workplace is respectful of different backgrounds.
The work is technically challenging, diverse, and provides valuable learning opportunities
Die INP Deutschland GmbH ist ein super Arbeitgeber. Immer fair!
Nichts
Alles top
Stets nette Kollegen
Top
Vorbildlich
War manchmal mühsam. Dies ist aber bestimmt der hohen Arbeitsbelastung zuzuordnen
Breites Arbeitsspektrum, es gibt immer was zu tun.
Mangelnde Kommunikation, das Gefühl das Karriere und Gehaltsmäßig noch oben nicht viel drin ist.
Personal Aus/Weiterbilden. Bewerbern nicht vorwerfen das sie "nur" Meister sind, sie aber über Jahre hinhalten. Absprachen wenn es darauf ankommt nicht als Behauptungen darstellen.
Generell muss die Kommunikation der Vorgesetzten verbessert werden.
Innovatives, offenes Arbeitsumfeld mit einer Kultur des Mitgestaltens.
Weitere Strukturierung von Prozessen und Rollen im Rahmen des Unternehmenwachtums
Wertschätzende und kollegiale Arbeitsatmosphäre
Flexibles Arbeiten und gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben durch anteiligem Homeoffice, Workation etc.
Offene Kommunikation und kurze Entscheidungswege, es gibt regelmäßige Informationsveranstaltungen
Eigenverantwortliches Arbeiten wird gefördert
So verdient kununu Geld.