35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die Feierlichkeiten & Events
- Tolle Personalreferentin mit Empathie
- Selbständige Arbeitsweise wird ermöglicht
- Wenig Transparent und Offen Entscheidungen
- Spürbare Unstimmigkeiten in der Führung
- Kaum Feedbackkultur (Beidseitige)
- Entscheidungen werden ad hoc getroffen
- Umweltbewusstsein und Effizienz
- Versprechungen werden nicht eingehalten
- Viele Einzelkämpfer (im Beraterbereich)
- Mehr Fairness und Gleichberichtigung zwischen Innen- & Außendienst
- Nicht mit Vorteilen in der Stellenausschreibung locken, die noch nicht im
Unternehmen "gelebt" werden
- Offene Feedbackkultur ausbauen (in beiden Richtungen)
- Entscheidungen werden Teilweise zu ad hoc getroffen - manchmal sollte man
noch mal ein Paar Tage Zeit für die Reflektion nehmen
- Uneinigkeiten in der Führung/ Geschäftsleitung sollten angebaut werden
- Absprachen und Versprechungen einhalten
Im Team herrschte eine sehr gute Atmosphäre. Der Kontakt zu den Führungskräften war leider eher Mäßig und Kritik und Anregungen sich zu verbessern würden nicht ernst genommen.
Weiterbildungsmöglichkeiten kann ich leider nicht beurteilen ... Karriere kann man sicherlich machen, wenn man diese an Verantwortung und Gehalt misst.
Man muss gut Verhandeln können ...
Wenn für Ein Gespräch mit dem Auto durch ganz Deutschland gefahren wird ... Leider nicht sehr Umwelzbewusst
Der Zusammenhalt war gut. Es gab jedoch auch Kollegen, die sich negativ über andere geäußert haben ohne das diese im Raum waren.... (aber schwarze Scharfe gibt es wohl überall). Leider auch viele Einzelkämpfer, die nur die eigenen Interessen im Blick haben.
Ok - Es fehlt an Innovation und fortschrittlichen Modellen
Leider hat der Kontakt zu den Führungskräften sehr selten konstruktiv stattgefunden. Rhetorisch sind diese Stark, aber leider fehlt es oft an Inhalt und Empathie. Es würde sich wenig Zeit für den konstruktiven Austausch genommen oder diese würden nur zwischen Terminen geführt. Absprachen und Versprechungen wurden nicht eingehalten. Im Team war die Kommunikation in Ordnung.
"Berater" bekommen mehr Freiheiten als das Backoffice
Die Aufgaben werden eher mit weniger Fachwissen ausgeführt und mit umso stärkerer Selbstdarstellung. Vor allem werden Aufgaben gesucht, die gut Verkauft werden können ...
Die Offenheit und Transparenz.
Bisher tatsächlich nichts. Ich kann die bisherigen Erfahrungsberichte weder bestätigen noch nachvollziehen, ich bin vollends zufrieden.
Seit meiner noch relativ kurzen Zeit im Unternehmen habe ich viele sehr positive Änderungen wahrnehmen können. Definitiv dran bleiben!
Die Arbeitsatmosphäre ist freundlich, offen und kommunikativ! Ich freue mich auf jeden Tag im Büro, trotz langer Anfahrt. Das Betriebsklima ist hervorragend und die Hierarchien flach. Ein riesiger und moderner Bereich mit offener Küche lädt zu Frühstückspausen mit Kollegen ein.
Ich kenne keinen Kollegen, der schlecht über die Firma oder die Führung der Firma geredet hat. Die Kunden schätzen die inpraxi sehr, das merkt man definitiv in Gesprächen.
Aktuell mache ich zwei mal die Woche im Homeoffice, bin da aber praktisch komplett flexibel. Gearbeitet wird als Berater in Vertrauensarbeitszeit - das ist zwar unterm Schlussstrich besser für den Arbeitgeber, gibt aber sehr viel Flexibilität für die Tagesplanung - natürlich im Austausch mit den Kollegen.
Gerade in Richtung Weiterbildung stehen hier viele Türen offen. Bisher wurde noch kein Vorschlag oder Wunsch nach Weiterbildung abgelehnt, sogar eher befürwortet.
Die klassische Karriereleiter ist für einen Berater natürlich naturell eher kurz. Hier gibt es keine "Ränge" unter Beratern.
Kann mich aktuell nicht beklagen. Der Einstieg war Marktgerecht - die Tantieme (ergebnisabhängige Vergütung) liegt dabei über dem Durchschnitt.
Für einen guten Bonus ist mal also, wie als Berater üblich, selbst zuständig.
Mülltrennung und eigene Stiftungen.
Energiesparoptionen die wir Kunden empfehlen setzen wir natürlich auch selbst um.
10/10. Viele junge Kollegen.
Wir haben einige Betriebsfeiern im Jahr, ich würde viele Kollegen auch als Freunde bezeichnen.
Siehe Gleichberechtigung nur mit dem Alter im Fokus.
Hier gilt nicht nur das "Du", sondern auch das Gesetz der offenen Tür. Die Mitarbeitergespräche verlaufen mit Blick auf die bisherigen Leistungen und werden gerecht bewertet. Dabei hat man das Gefühl, dass die Vorgesetzten die Leistung im Blick haben.
Viele Besprechungsräume für die ruhige Arbeit, eine offene Küche mit einem Kaffeevollautomaten, Obstkorb und der Option auch selbst zu kochen. Nicht selten lassen Kunden auch Proben zum probieren oder mitnehmen da. Auf jeder Etage gibt es auch Kaffeemaschinen und Kühlschränke. Der Umzug ins neue Gebäude ist erst wenige Jahre her, es gefällt mir sehr gut im Büro!
Neben einem allwöchigem Jour-Fixe mit allen Beratern liegt das natürlich komplett in der Hand der Abteilung / dem Bereich in dem man tätig ist.
Ich habe bisher nichts gegenteiliges gehört - wir freuen uns über Kolleginnen genauso wie über Kollegen, niemand wurde in meiner Gegenwart anders aufgrund seines Geschlechtes behandelt.
Wer Aufgaben und Verantwortung fordert, der bekommt sie auch.
Das Fordern sollte als Berater meiner Meinung nach aber auch die Regel sein.
Nicht vorhanden
Einzelkämpfer nur mit dem Blick für die eigene Tantieme.
Die Karriereleiter ist als Berater zu Ende. Weiterbildung wird ermögtlicht.
Berater werden zu wenig an Tagenwerken beteiligt. Das Unternehemen erhält einen höheren Anteil als der Berater.
Einzelkämpfer nur mit dem Blick für die eigene Tantieme. Man bekommt das Leben schwer gemacht. Fehlender Respekt.
Sehr Führungsschwach und nur an Umsatz interessiert. Man spürt Spannungen in der Geschäftsführung seit einigen Jahren.
Unternehmensführung sehr Kommunikationsschwach im Bezug auf Fakten oder Einblicke aber sehr gut im retorischen Kommunizieren ohne echten Inhalt.
Sehr oberflächliche Aufgaben ohne Tiefe. Kunden werden mit angeblichen Verbesserungen beraten. Nichts wird wirklich gründlich und mit der nötigen Fachwissen erarbeitet. Kunden könnten mehr entwickelt werden. Entschuldigung dafür: "Das ist eben in der Bäckerwelt so."
Ich kann meinen Standpunkt klar äußern, so lange es konstruktiv bleibt.
Die Arbeit ist abwechslungsreich und macht Spaß.
Das Kollegium ist super.
Es ist natürlich löblich Mitarbeiter nicht so einfach fallen zu lassen. Wenn die Kollegen aber zu Last für andere werden muss man eingreifen.
Hier sind viele schwarz/ weiß Bewertungen, die ich mir persönlich etwas differenzierter gewünscht hätte. Nicht alles davon ist falsch und wir hatten hier in der Tat auch schon schlechtere Zeiten. Manches ist aber auch überspitzt dargestellt und hat sich in den letzten Jahren signifikant verbessert.
Für die Zukunft:
Aus den Fehlern der Vergangenheit lernen. Mehr Sensibilität bei Personalthemen.
Alles in allem fühle ich mich sehr wohl. Natürlich gibt es auch hier mal Dinge, die einem den letzten Nerv rauben. Das ist denke ich aber ganz normal und menschlich und hängt auch immer an der Gewohntheit und Erwartungshaltung.
Wie viele Menschen hatte auch ich vor meiner Tätigkeit bei der Inpraxi Vorbehalte gegenüber Unternehmensberatern. Und so oft diese gerechtfertig sein mögen, meine Kollegen konnten diese zum Glück nicht bestätigen.
Bei Kunden ist der Ruf hervorragend. Bei vielen Lieferanten ebenfalls.
Gleitzeit und klare Ansagen von wann bis wann das Telefon besetzt sein muss. Alles Weitere können wir innerhalb der Abteilung auf dem kurzen Dienstweg klären. Das gibt Flexibilität. Überstunden können abgefeiert werden. Das Außendienst- und Reisetätigkeit natürlich einschränkt sollte jedem vorher bewusst sein. Ich hatte 1h Anfahrt pro Weg, was die Work-Life-Balance natürlich einschränkt.
Nach meinem Kenntnisstand ist Weiterbildung immer gerne gesehen. Die Frage der Förderung hängt wahrscheinlich immer davon ab, wie direkt und in welchem Umfang der Arbeitgeber davon partizipiert.
Von nichts kommt nichts.
Erstens: gute Leistung erbringen und zielorientiert und konstruktiv mitarbeiten
Zweitens: dann auch die entsprechende Gegenleistung einfordern
Jeder hat in Jahresgesprächen die Möglichkeit seines eigenes Glückes Schmied zu sein.
Mittlerweile in den meisten Bereichen papierlos. Der Neubau ist äußerst energieeffizient. Ansonsten kann ich hierzu wenig sagen.
Das ist natürlich von Team zu Team und Mensch zu Mensch unterschiedlich und sehr individuell. Ich komme mit nahezu allen Kollegen prächtig aus und treffe mich mit einigen auch in meiner Freizeit gerne.
Ein Stern Abzug, weil hier auch schon ein paar Problemfälle gearbeitet haben, die man nicht in den Griff bekommen hat.
Das Alter spielt hier keine Rolle. Durch die besondere Belastung der Beratertätigkeit ist eine gewisse Fluktuation nicht abzustreiten. Mindestens ein Drittel der Belegschaft ist aber schon teils deutlich über 10 Jahre im Unternehmen. Jubiläen werden groß mit allen Kollegen gefeiert und vergütet.
Während meiner Zeit bei der Inpraxi war ich mit der mittleren Managementebene äußerst unzufrieden. Diese Personalie wurde mittlerweile geändert. In den anderen Abteilungen gibt es meines Erachtens keine derartigen Probleme. Nichts desto Trotz muss ich meine Zeit bei der Inpraxi bewerten und die Tatsache das dieser Mangel 8 Jahre ignoriert wurde.
Die Technik ist auf dem neusten Stand. Wenn etwas fehlt muss man halt mal den Mund aufmachen. Das Gebäude ist schon sehr alt und das merkt man an der einen oder anderen Stelle. Ein Neubau ist in Planung, dann sieht die Welt so wie so wieder ganz anders aus.
Da die Hälfte der Belegschaft im Außendienst tätig ist (Unternehmensberater halt), ist das Thema Kommunikation natürlich nicht ganz einfach. Nicht alles läuft immer rund, aber hier gibt es gute Ansätze. Das habe ich auch schon deutlich schlechter erlebt. Man kann auch auf hohem Niveau klagen.
Meines Erachtens wird Gleichberechtigung hier gelebt. Mir fällt es aber schwer eine fundierte Meinung zu bilden. Mir sind bisher keine Klagen zu Ohren gekommen.
Das Aufgabenfeld ist sehr abwechslungsreich. Für manch Einen und manchmal evtl. sogar zu abwechslungsreich. Ich wurde immer gefordert und gefördert und konnte mir so Fähigkeiten aneignen, die ich vor 10 Jahren nie bei mir erwartet hätte. Zurücklehnen und entspannt Dienst nach Vorschrift machen findet daher so gut wie nie statt.
Ist gut, mit Luft nach oben. Ist aber meckern auf hohem Niveau.
Hat man selber in der Hand, Vorraussetzungen sind da.
Gehalt ist angemessen mit normaler Entwicklung.
Ist gut!
Fair, nur zu wenig Zeit... auch mal für Zwischenmenschliche Gespräche.
Muß Themenbezogenen eingefordert werden. Allgemeine Informationen werden ausreichend gegeben.
Sehr breites Spektrum an Aufgaben.
Viele Individualisten, kein Team
Wettbewerb um Umsatz
Launige Kollegen und Zickenkrieg
Projekte werden vergeben ohne Rücksicht auf Talente und Neigungen
Führung und Kommunikation mehr als ausbaufähig
und und und
Man sollte sich mal zusammenreißen und sich um die internen Probleme kümmern.
Abnehmend
Naturbedingt durch Außendienst
Fortbildung ja, echte Förderung nein
Individualisten
vorhanden
ok, aber nicht wirklich innovativ
Sehr selektiert und nach Laune
Gender ja, Vergütung nein
Wenn man sie machen darf....
Die Aufgaben und die Kunden
Wenig Miteinander und wenig soziales Verhalten
Wurde oben schon recht deutlich beschrieben
Es gibt nette Menschen, die einem das Leben dort schön machen. Und es gibt die Anderen...
Wenn man nicht selbst stark darauf achtet, wird es mit Sicherheit kein anderer tun. Der Job ist anstrengend, keine Frage, aber man kann seine Termine selbst bestimmen und legen.
Weiterbildung wird geboten. Als Berater endet die Karrierleiter.
Für die Leistungen, die man erbringen muss, zu wenig. Wenn jemand keine Familie hat und 4 Tage beim Kunden sein möchte, dann kann man gut bis sehr gut verdienen, keine Frage!
Jeder kämpft für sich allein, es wird wenig füreinander gedacht und getan. Da jeder auch seine individuell festgelegten Ziele erbringen muss. Da übernimmt man natürlich lieber selbst den Auftrag, obwohl der Kollege vielleicht besser geeignet wäre.
Stets bemüht und man wünscht sich mehr! Mehr Zeit, mehr Zuhören, mehr Sehen, mehr Verstehen, mehr Handeln bei Konflikten im Team und mehr Augenhöhe.
Reisezeit ist keine Arbeitszeit.
Es wird viel übereinander und weniger miteinander gesprochen. Termine für Gespräche gibt es zwar regelmäßig, sie dienen aber primär dem Zweck die Zahlen zu bringen und weniger, wie es einem wirklich geht. Besprechungen sind regelmäßig.
Rosinenpickerei gibt es sehr stark und das lässt man auch laufen.
Ganz klar 5 Sterne für mich. Tolle Kunden, interessante Projekte und Aufgaben.
Möglich, noch nicht in Anspruch genommen
Die Werte eines eigentümergeführten Unternehmens werden gelebt.
Kontiniuerliche Reflexion; Feedback und Ideen der Mitarbeiter werden berücksichtigt;
Die Geschäftsführung "hört dem Kunden und dem Mitarbeiter" zu.
Weiter so!
das Prinzip der offenen Türen und die Möglichkeiten, eigene Ideen und Konzepte einzubringen und umzusetzen, tragen zu einer guten Atmospähre bei. Ein starkes Netzwerk und ein sehr gutes und menschliches "Miteinander" runden das Paket ab.
transparentes Feedback von Kunden für alle; Lob wird auch an den passenden Stellen ausgesprochen.
inpraxi lebt die Werte
Der Kunde und unsere Dienstleistung stehen im Mittelpunkt! Gleichzeitig werden jedoch private Belange und Wünsche berücksichtigt. Darüberhinaus unterstützen dabei flexible Arbeitsszeiten, Homeoffice, Sabbatical und Verständnis für das Privatleben!
individuelle Weiterbildung
inpraxi Hilfswerk
gute Vernetzung und gute Zusammenarbeit. Man kann jederzeit bei Jedem um Hilfestellung bitten. "In jedem Büro steht ein Stuhl bereit"
kein Unterschied
Ein wertschätzender Umgang; fördern und fordern; flache Hierarchien;
Jährliche Mitarbeitergespräche und regelmässige Entwicklungs- und Feedbackgespräche sichern die Festlegung der gemeinsamen Ziele und was es an Unterstützung dazu braucht. Feedback wird direkt gegeben, und gemeinsame Lösungen erarbeiten. Lösungsorientiertes Arbeiten ist einer unser Prinzipien
moderner Standard
sehr transparent im Rahmen des Möglichen, zeitnahe Kommunikation und Informatione an das gesamte Mitarbeiterteam. Regelmäßige kleiner und größere Besprechungen, Briefings und Arbeitsgruppen unterstützen
kein Unterschied
Die Beratungsgesellschaft für die Bäckerbranche bringt immer wieder neue Aspekte, New Work erfordert von uns allen Flexibilität. Wir erfahren Unterstützung und stimmen gemeinsam unsere Aufgaben ab.
So verdient kununu Geld.