57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollaboration funktioniert gut, Herausforderungen werden angegangen und es gibt Chancen für die persönliche und fachliche Weiterentwicklung
Mehr Aufwand in die Gewinnung qualifizierter Kollegen investieren
Die direkte Zusammenarbeit zwischen den technischen Kollegen aus Support, QS, Entwicklung, ... funktioniert gut und mit viel Vertrauen.
Flexibles Home-Office, Kernarbeitszeit von 10 bis 14 Uhr und flexibler Urlaub
Kollegen mit Potenzial zur Weiterentwicklung bekommen mehr Verantwortung, es gibt regelmäßige persönliche Entwicklungsgespräche und Potenziale werden gestärkt.
Gehaltsanpassungen gibt es mal auf Nachfrage
Jeder hilft hier jedem, die Türen stehen offen und Wissen wird aktiv geteilt.
Ich habe an keiner Stelle eine Benachteiligung mitbekommen.
Hoch gesteckte Ziele sollen motivieren, scheinen teils aber unerreichbar oder außerhalb der eigenen Kontrolle. Für Herausforderungen wird auf Wunsch gemeinsam nach Lösungswegen gesucht.
Büros für Kleingruppen, Klimaanlagen in den heißesten Büros und Computer mit genug Leistung.
Meist kurze Wege und schnelle Entscheidungen, wo es notwendig ist. Vertrieb und Marketing sind durch die räumliche Trennung gefühlt etwas entfernter, was auch in der geringen Kommunikation spürbar ist.
Ich habe an keiner Stelle eine Benachteiligung mitbekommen.
Die Aufgaben sind vielfältig: Produktentwicklung in großen wie kleinen neuen Features, Fehlerkorrekturen und Third-Level-Support.
Auf den ersten Blick wirkt alles sehr professionell und freundlich – moderne Website, nette Begrüßung, scheinbar offene Unternehmenskultur. Doch hinter der Fassade zeigt sich ein anderes Bild: Die Stimmung ist stark abhängig davon, ob man den Erwartungen der Führungsebene exakt entspricht. Eigenständigkeit oder kritisches Denken sind nicht erwünscht.
Offiziell wird Flexibilität versprochen, in der Praxis ist sie stark eingeschränkt. Wer sich nicht übermäßig engagiert oder verfügbar zeigt, wird schnell kritisch beäugt.
Die Kolleg:innen sind hilfsbereit und freundlich. Viele sitzen im selben Boot und versuchen, sich gegenseitig zu unterstützen – was den Arbeitsalltag etwas erträglicher macht.
Bei Krankheit oder persönlichen Herausforderungen wird schnell Druck aufgebaut. Verständnis oder Rücksichtnahme? Fehlanzeige. Das erzeugt ein Klima der Angst und Unsicherheit.
Solange man funktioniert und sich den Vorstellungen der Chefs unterordnet, läuft alles reibungslos.
Absolut
- Es wird ständig versucht besser zu werden. Eingefahrene Prozesse werden hinterfragt und angepasst.
- Sehr gute Stimmung zwischen Kollegen.
Der Zusammenhalt der Mitarbeiter.
Die Intoleranz und das Desinteresse der Führungsebene.
Offene und ehrliche Kommunikation. Zumindest jährliche Mitarbeitergespräche. Am besten natürlich halbjährlich.
Fortbildungsmöglichkeiten raus suchen die akzeptabel sind und an Mitarbeiter reichen.
Oftmals sehr gestresst. Das zwischenmenschliche Verhältnis mit den anderen Mitarbeitern ist dafür angenehm. Im Sommer sind die Temperaturen unaushaltbar. Die Parkplätze vor einem der Standorte scheinen für die Chefetage reserviert.
Durch die neue Regelung der Kernzeit besser. Man muss in einem Zeitraum von 4 Stunden unbedingt da sein. Davor und danach gilt Gleitzeit.
Es scheint als gälte alles was nicht im Hause selbst passiert, als Privatsachen. Selbst wenn man für das Unternehmen auf Messen fährt, scheint es für normale Entwickler verpönt das als Arbeitszeit geltend machen zu wollen
Wenn man ein Problem hat findet man meistens einen Ansprechpartner der bereit ist zu helfen.
Es kommt auf den Teamlead an. In der Entwicklung sind diese noch relativ jung, wohlwollend und versuchen Probleme anzuhören und zu lösen. Die Chefetage wirkt dagegen weder tolerant noch interessiert.
Es gibt im Verhältnis fast mehr Auszubildende und gerade erst fertig gelernte Auszubildende als erfahrene Entwickler
Die Erfahrung hat gezeigt das nicht alle ehrlich zu einander sind, vor allem wenn es darum geht Probleme anzusprechen um bspw. eine gemeinsame Lösung zu finden.
Nein. Es gibt Entwickler, es gibt Teamleads und die Chefetage. Die letzteren geben den Ton an und das war's.
In der Entwicklung wird es einem nicht langweilig. Obwohl es sich um Industriesoftware handelt sind die Aufgaben sehr abwechslungsreich.
Die flachen Hierarchien, die flexible Gleitzeitregelung, die Möglichkeit, die Arbeitsumgebung nach eigenen Bedürfnissen anzupassen, sowie der interessante und moderne Technologiebereich
Die mangelnde Bereitschaft, Verbesserungsvorschläge anzunehmen, sowie das fehlende Entgegenkommen bei den Bedürfnissen der Arbeitnehmer
Erweiterte Suche nach geeigneten Mitarbeitern, insbesondere über gängige Jobbörsen, sowie Anpassung der Löhne und Sozialleistungen an die branchenüblichen Standards
Sehr angenehme Atmosphäre, freundliche Kollegen und ein individueller Arbeitsplatz, der Raum für persönliche Gestaltung lässt
Sehr gut dank flexibler Gleitzeitregelung, die eine ideale Balance zwischen Berufs- und Privatleben ermöglicht
Aufgrund der flachen Hierarchien gibt es kaum strukturierte Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist hervorragend – ein unterstützendes und hilfsbereites Team
Innerhalb der Abteilung sehr vielversprechend und unterstützend, außerhalb jedoch kaum wahrnehmbar
Im Sommer sind die Büros leider zu warm, und die Hardware lässt in einigen Bereichen zu wünschen übrig
Innerhalb der Abteilung sehr gut, aber nach außen hin eher mangelhaft
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind nicht mehr zeitgemäß und entsprechen nicht den aktuellen Standards
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und überwiegend sehr interessant
Nichts, sonst hätte man ja nicht die Firma verlassen
Die Vorgesetzten
Man sollte sich einfach mehr für den Angestellten interessieren und ihn nicht nur als Arbeitstier sehen.
Wer auf Kontrolle steht, ist hier gut aufgehoben
Angebote oder Förderung gibt es hier nicht wirklich. Sowas wäre ja ein Bonsche
Wenn die Kollegen sich nicht gegenseitig unterstützen würden, würde da nicht viel funktionieren.
So viele gibt es da nun nicht von.
Ganz mies. Hier gibt es eine Menge Verbesserungsbedarf
Im Sommer sind die Büro Räume eine Sauna. Die "Klimaanlagen" sind nur einfache Lüfter
Es gibt zwar eine Menge Termine für Besprechungen, aber das war es dann auch schon.
Die Technik an sich die damit angebunden werden soll, kann interessant sein. Leider macht einem die Software oft einen Strich durch die Rechnung
Die Kollegen sind freundlich, hilfsbereit und kompetent. Die Projekte sind spannend und abwechslungsreich. Die Geschäftsführung ist offen für Feedback und unterstützt die Mitarbeiter bei ihrer Weiterentwicklung. Ich kann inray als Arbeitgeber nur empfehlen.
Ich bin sehr zufrieden mit dem Gehalt. Es ist fair, pünktlich und gut für die Branche. Ich kann mir davon ein gutes Leben leisten und habe noch etwas übrig für meine Hobbys. Natürlich gibt es immer Luft nach oben, aber ich beschwere mich nicht. inray ist ein guter Arbeitgeber, der seine Mitarbeiter wertschätzt und belohnt.
Ich bin seit zwei Jahren bei inray als Softwareentwickler tätig und bin sehr zufrieden mit der Kommunikation im Unternehmen. Die Vorgesetzten sind immer ansprechbar und geben konstruktives Feedback. Die Kollegen sind hilfsbereit und freundlich. Die Projekte sind spannend und abwechslungsreich.
Modernes Unternehmen mit guten Zukunftsaussichten.
Allgemein gute Atmosphäre. Offen und fair. Meinungen werden gehört, müssen aber oft eigeninitiativ angesprochen werden. In regelmäßigen Besprechungen gibt es aber Raum dafür. Allgemein spürt man die dynamische Stimmung eines wachsenden Unternehmens mit all seinen Vor- und Nachteilen.
Flexible Arbeitszeiten und viele Möglichkeiten sich die Arbeitszeit flexibel zu gestalten. Guter Homeoffice Anteil.
Immer ausbaufähig...
Tolles Team mit gutem Zusammenhalt. Abteilungsübergreifend können Kollegen angesprochen werden und gefragt werden, ohne dass es irgendein Konkurrenzdenken gibt.
Im üblichen Auf und Ab ist die Zusammenarbeit gut. Verantwortung kann noch mehr übergeben werden. Entscheidungen und Ziele sind nachvollziehbar, manchmal etwas überstürzt in den Betrieb eingeführt. Nicht immer wird vorher drüber gesprochen.
Könnte besser sein. Immer mal wieder wird man von Neuigkeiten (von denen es immer viele gibt) überrascht, die vorher nicht kommuniziert wurden. Aber es wird besser.
Technik und Softwareentwicklung auf aktuellsten Niveau. Kunden aus aller Welt mit bekannten Marken.
Es gibt flache Hierarchien und die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr. Auch als Azubi wird man wertgeschätzt und kann sich einbringen.
Das Image ist gut und ich arbeite auch wirklich gerne bei inray
Es gibt eine Kernarbeitszeit von 10-14Uhr. Ansonsten ist die Arbeitszeit flexibel.
Es gibt einige interne und externe Weiterbildungen. Bisher habe ich aber nur eine Möglichkeit genutzt.
Einfach spitze.
Aus meiner Sich gut. In einer Konfliktsituation wird das gemeinsame Gespräch gesucht und gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Die Büroausstattung ist modern. Die Hardware wird regelmäßig getauscht.
Es gibt unterschiedliche Kanäle für die Kommunikation, aber es darf natürlich gerne mehr sein.
Mein bisheriger Aufgabenbereich gefällt mir und es sind wirklich spannende Kunden. Die internen Prozesse werden stetig verbessert, so entstehen auch neue spannende Aufgaben.
Die Mitarbeiter.
Das Verhalten der Führungsebene.
Selbstreflektion!
Die eigenen Mitarbeiter schätzen lernen und durch Unterstützung motivieren.
Neue Mitarbeiter anlernen und nicht einfach sich selbst überlassen.
Auf den Arbeitsschutz und die Fürsorgepflicht achten.
Dafür sorgen das die Mitarbeiter endlich eine Mitarbeitervertretung gründen um die Kommunikation zur Führungsebene und damit die Zufriedenheit zu verbessern.
Dadurch das die Führungsebene wenig Empathie und Verständnis für die Belange der Mitarbeiter hat, herrscht ein verschlossenes und hinter dem Vorhang nicht zufriedenes Arbeitsklima. Es wird nicht gelobt, sondern gefordert. Eine Motivation durch positive Resonanz und eine Förderung des Arbeitsklimas durch Unterstützung seitens der Führungsebene ist nicht vorhanden.
Das nach außen getragene Image stimmt aus meiner Sicht nicht mit der Realität überein. Ich frage mich wirklich unter welchen Kriterien die Focus Auszeichnung „Top Arbeitgeber“ vergeben wird.
Nach außen wird eine tolle Work-Life-Balance angepriesen. Es ist zwar möglich Teilzeit und Wochentage abzustimmen, was aber trotz Absprache nicht immer unbedingt bei den Vorgesetzten auf Verständnis trifft. Auch eine freie Urlaubswahl ist aufgrund kleiner Abteilungen nur begrenzt möglich. Homeoffice ist nach Arbeitgebervorgaben möglich.
Bezüglich der nicht vorhandenen Einarbeitung beantwortet sich dieser Punkt denke ich von allein. Ich würde sagen das Motto ist: Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner. Bzw: Bringe dir alles selbst bei, denn vom Arbeitgeber kannst du keine Hilfe erwarten.
Das Gehalt ist im unteren Durchschnitt. Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Es gibt aber einen kleinen Jahres Bonus und eine kleinen monatlichen Zuschuss in Form einer Edenred Karte. Das Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit. Man wird schnell aufgenommen und integriert. Bei Problemen haben die Kollegen ein offenes Ohr und Verständnis.
Leider bekommt man zu wenig Fürsprache und Unterstützung wenn es um Konflikte mit der Führungsebene geht. In einem Betrieb dieser Größe fehlt definitiv eine Mitarbeitervertretung.
Mitarbeiter: Sehr guter Umgang mit älteren Kollegen.
Führungsebene: Meiner Meinung nach eine zu geringe Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter und auch älterer Mitarbeiter. Ältere Mitarbeiter werden aber eingestellt.
Es wird so getan als ob man bereit ist über Probleme und Konflikte offen zu reden. Ich kann aber jedem davon abraten das zu tun. Meiner Erfahrung nach wird das Problem nicht in der Führung oder im Betrieb gesucht, sondern beim Mitarbeiter. Was dann als einfachste Lösung eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses nach sich ziehen kann.
Inventar: Das Büromobiliar ist nicht auf dem Stand der Zeit, mit anderen Worten schon etwas älter. Die Tische sind größtenteils nicht Höhenverstellbar, was einer gesunden Sitzposition nicht zuträglich ist. Ebenfalls sind die meisten Bürostühle nicht ergonomisch, also im Rückenbereich nicht einstellbar, so das Rückenprobleme vorprogrammiert sind. Die Monitore sind ebenfalls betagter und die PC's dürften gern mehr Leistung haben, sind aber noch vertretbar.
Büroräume: Die Räume befinden sich in einem Altbau und haben eine sehr schlechte Akustik. Es hallt so stark nach, das wenn mehrere Mitarbeiter in einem Raum sprechen, es schwierig ist Gespräche über zb. über die vorhandenen halboffenen Headsets zu führen. Es gibt außer für die Führungskräfte keine Einzelbüros. Manche Büros in den oberen Etagen sind durch die direkte Sonneneinstrahlung extrem warm.
Arbeitsschutz: Es wird vom Arbeitgeber nicht auf die Bildschirmarbeitsverordnung hingewiesen und die Arbeitnehmer zur Bildschirmpause angehalten.
Die Kommunikation von der Führungsebene zum Mitarbeiter scheint nicht zu funktionieren. So sind gestellte Aufgaben nicht klar definiert und werden nachträglich häufig geändert und angepasst. Für den erhöhten Zeitaufwand, der daraus resultiert, wird dann der Mitarbeiter verantwortlich gemacht. Auch gibt es keine positive Resonanz auf erledigte Arbeiten.
Eine Einarbeitung findet nicht statt. Man wird sofort „ins kalte Wasser geworfen“. Man erarbeitet sich also alles selbst. Da es leider nicht viel Material zum intensiven lernen gibt, darf man hierfür andere Mitarbeiter fragen, welche alle sehr hilfsbereit sind. Diese haben aber auch ihr Tagesgeschäft und sind nicht immer verfügbar, was das selbst erarbeiten natürlich erschwert. Nach sehr kurzer Zeit wird dann der Druck erhöht und man soll eine Zeitschätzung für Aufgaben abgeben, die man noch nie gemacht hat. Erfüllt man das nicht, wird der Druck und das Aufgabenspektrum weiter erhöht, so das selbst langjährige Mitarbeiter einem nicht mehr bei allem helfen können.
So verdient kununu Geld.