11 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt der Mitarbeiter.
Die Intoleranz und das Desinteresse der Führungsebene.
Offene und ehrliche Kommunikation. Zumindest jährliche Mitarbeitergespräche. Am besten natürlich halbjährlich.
Fortbildungsmöglichkeiten raus suchen die akzeptabel sind und an Mitarbeiter reichen.
Oftmals sehr gestresst. Das zwischenmenschliche Verhältnis mit den anderen Mitarbeitern ist dafür angenehm. Im Sommer sind die Temperaturen unaushaltbar. Die Parkplätze vor einem der Standorte scheinen für die Chefetage reserviert.
Durch die neue Regelung der Kernzeit besser. Man muss in einem Zeitraum von 4 Stunden unbedingt da sein. Davor und danach gilt Gleitzeit.
Es scheint als gälte alles was nicht im Hause selbst passiert, als Privatsachen. Selbst wenn man für das Unternehmen auf Messen fährt, scheint es für normale Entwickler verpönt das als Arbeitszeit geltend machen zu wollen
Wenn man ein Problem hat findet man meistens einen Ansprechpartner der bereit ist zu helfen.
Es kommt auf den Teamlead an. In der Entwicklung sind diese noch relativ jung, wohlwollend und versuchen Probleme anzuhören und zu lösen. Die Chefetage wirkt dagegen weder tolerant noch interessiert.
Es gibt im Verhältnis fast mehr Auszubildende und gerade erst fertig gelernte Auszubildende als erfahrene Entwickler
Die Erfahrung hat gezeigt das nicht alle ehrlich zu einander sind, vor allem wenn es darum geht Probleme anzusprechen um bspw. eine gemeinsame Lösung zu finden.
Nein. Es gibt Entwickler, es gibt Teamleads und die Chefetage. Die letzteren geben den Ton an und das war's.
In der Entwicklung wird es einem nicht langweilig. Obwohl es sich um Industriesoftware handelt sind die Aufgaben sehr abwechslungsreich.
Die flachen Hierarchien, die flexible Gleitzeitregelung, die Möglichkeit, die Arbeitsumgebung nach eigenen Bedürfnissen anzupassen, sowie der interessante und moderne Technologiebereich
Die mangelnde Bereitschaft, Verbesserungsvorschläge anzunehmen, sowie das fehlende Entgegenkommen bei den Bedürfnissen der Arbeitnehmer
Erweiterte Suche nach geeigneten Mitarbeitern, insbesondere über gängige Jobbörsen, sowie Anpassung der Löhne und Sozialleistungen an die branchenüblichen Standards
Sehr angenehme Atmosphäre, freundliche Kollegen und ein individueller Arbeitsplatz, der Raum für persönliche Gestaltung lässt
Sehr gut dank flexibler Gleitzeitregelung, die eine ideale Balance zwischen Berufs- und Privatleben ermöglicht
Aufgrund der flachen Hierarchien gibt es kaum strukturierte Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist hervorragend – ein unterstützendes und hilfsbereites Team
Innerhalb der Abteilung sehr vielversprechend und unterstützend, außerhalb jedoch kaum wahrnehmbar
Im Sommer sind die Büros leider zu warm, und die Hardware lässt in einigen Bereichen zu wünschen übrig
Innerhalb der Abteilung sehr gut, aber nach außen hin eher mangelhaft
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind nicht mehr zeitgemäß und entsprechen nicht den aktuellen Standards
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und überwiegend sehr interessant
Nichts, sonst hätte man ja nicht die Firma verlassen
Die Vorgesetzten
Man sollte sich einfach mehr für den Angestellten interessieren und ihn nicht nur als Arbeitstier sehen.
Wer auf Kontrolle steht, ist hier gut aufgehoben
Angebote oder Förderung gibt es hier nicht wirklich. Sowas wäre ja ein Bonsche
Wenn die Kollegen sich nicht gegenseitig unterstützen würden, würde da nicht viel funktionieren.
So viele gibt es da nun nicht von.
Ganz mies. Hier gibt es eine Menge Verbesserungsbedarf
Im Sommer sind die Büro Räume eine Sauna. Die "Klimaanlagen" sind nur einfache Lüfter
Es gibt zwar eine Menge Termine für Besprechungen, aber das war es dann auch schon.
Die Technik an sich die damit angebunden werden soll, kann interessant sein. Leider macht einem die Software oft einen Strich durch die Rechnung
Die Mitarbeiter.
Das Verhalten der Führungsebene.
Selbstreflektion!
Die eigenen Mitarbeiter schätzen lernen und durch Unterstützung motivieren.
Neue Mitarbeiter anlernen und nicht einfach sich selbst überlassen.
Auf den Arbeitsschutz und die Fürsorgepflicht achten.
Dafür sorgen das die Mitarbeiter endlich eine Mitarbeitervertretung gründen um die Kommunikation zur Führungsebene und damit die Zufriedenheit zu verbessern.
Dadurch das die Führungsebene wenig Empathie und Verständnis für die Belange der Mitarbeiter hat, herrscht ein verschlossenes und hinter dem Vorhang nicht zufriedenes Arbeitsklima. Es wird nicht gelobt, sondern gefordert. Eine Motivation durch positive Resonanz und eine Förderung des Arbeitsklimas durch Unterstützung seitens der Führungsebene ist nicht vorhanden.
Das nach außen getragene Image stimmt aus meiner Sicht nicht mit der Realität überein. Ich frage mich wirklich unter welchen Kriterien die Focus Auszeichnung „Top Arbeitgeber“ vergeben wird.
Nach außen wird eine tolle Work-Life-Balance angepriesen. Es ist zwar möglich Teilzeit und Wochentage abzustimmen, was aber trotz Absprache nicht immer unbedingt bei den Vorgesetzten auf Verständnis trifft. Auch eine freie Urlaubswahl ist aufgrund kleiner Abteilungen nur begrenzt möglich. Homeoffice ist nach Arbeitgebervorgaben möglich.
Bezüglich der nicht vorhandenen Einarbeitung beantwortet sich dieser Punkt denke ich von allein. Ich würde sagen das Motto ist: Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner. Bzw: Bringe dir alles selbst bei, denn vom Arbeitgeber kannst du keine Hilfe erwarten.
Das Gehalt ist im unteren Durchschnitt. Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Es gibt aber einen kleinen Jahres Bonus und eine kleinen monatlichen Zuschuss in Form einer Edenred Karte. Das Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit. Man wird schnell aufgenommen und integriert. Bei Problemen haben die Kollegen ein offenes Ohr und Verständnis.
Leider bekommt man zu wenig Fürsprache und Unterstützung wenn es um Konflikte mit der Führungsebene geht. In einem Betrieb dieser Größe fehlt definitiv eine Mitarbeitervertretung.
Mitarbeiter: Sehr guter Umgang mit älteren Kollegen.
Führungsebene: Meiner Meinung nach eine zu geringe Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter und auch älterer Mitarbeiter. Ältere Mitarbeiter werden aber eingestellt.
Es wird so getan als ob man bereit ist über Probleme und Konflikte offen zu reden. Ich kann aber jedem davon abraten das zu tun. Meiner Erfahrung nach wird das Problem nicht in der Führung oder im Betrieb gesucht, sondern beim Mitarbeiter. Was dann als einfachste Lösung eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses nach sich ziehen kann.
Inventar: Das Büromobiliar ist nicht auf dem Stand der Zeit, mit anderen Worten schon etwas älter. Die Tische sind größtenteils nicht Höhenverstellbar, was einer gesunden Sitzposition nicht zuträglich ist. Ebenfalls sind die meisten Bürostühle nicht ergonomisch, also im Rückenbereich nicht einstellbar, so das Rückenprobleme vorprogrammiert sind. Die Monitore sind ebenfalls betagter und die PC's dürften gern mehr Leistung haben, sind aber noch vertretbar.
Büroräume: Die Räume befinden sich in einem Altbau und haben eine sehr schlechte Akustik. Es hallt so stark nach, das wenn mehrere Mitarbeiter in einem Raum sprechen, es schwierig ist Gespräche über zb. über die vorhandenen halboffenen Headsets zu führen. Es gibt außer für die Führungskräfte keine Einzelbüros. Manche Büros in den oberen Etagen sind durch die direkte Sonneneinstrahlung extrem warm.
Arbeitsschutz: Es wird vom Arbeitgeber nicht auf die Bildschirmarbeitsverordnung hingewiesen und die Arbeitnehmer zur Bildschirmpause angehalten.
Die Kommunikation von der Führungsebene zum Mitarbeiter scheint nicht zu funktionieren. So sind gestellte Aufgaben nicht klar definiert und werden nachträglich häufig geändert und angepasst. Für den erhöhten Zeitaufwand, der daraus resultiert, wird dann der Mitarbeiter verantwortlich gemacht. Auch gibt es keine positive Resonanz auf erledigte Arbeiten.
Eine Einarbeitung findet nicht statt. Man wird sofort „ins kalte Wasser geworfen“. Man erarbeitet sich also alles selbst. Da es leider nicht viel Material zum intensiven lernen gibt, darf man hierfür andere Mitarbeiter fragen, welche alle sehr hilfsbereit sind. Diese haben aber auch ihr Tagesgeschäft und sind nicht immer verfügbar, was das selbst erarbeiten natürlich erschwert. Nach sehr kurzer Zeit wird dann der Druck erhöht und man soll eine Zeitschätzung für Aufgaben abgeben, die man noch nie gemacht hat. Erfüllt man das nicht, wird der Druck und das Aufgabenspektrum weiter erhöht, so das selbst langjährige Mitarbeiter einem nicht mehr bei allem helfen können.
Chancengleichheit unabhängig der schulischen Bildung
Insbesondere die katastrophale Art und Weise, wie mit scheidenden Mitarbeitern umgegangen wird. Komplette Isolation, Kleinhalten, künstliches Ziehen von Abgabeprozessen; absolut altmodisch.
Der Stolz der Geschäftsführung steht über Dank und Anerkennung der eingebrachten Leistungen.
- Mehr auf Augenhöhe
- Komplett den Vertrieb und die Preispolitik überdenken
- Gute Leute einstellen
- mitarbeiterorientierte Kultur
Durch den Druck und der teamübergreifenden Frustration durch diverse Prozesse und Fehlstände ist die Atmosphäre nicht gut.
Schon das Mittagessen in gemeinsamer Runde mit der Geschäftsführung war eine reine "awkward silence"
Gar keine Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln.
Solang es nicht für das Unternehmen 100% profitabel ist, wird auch nichts freigegeben. Und das fängt schon bei dem Wunsch um den Erwerb eines Fachbuchs an!
Definitiv sehr deutlich unterm Branchen-Durchschnitt
Zu Weihnachten werden Kleinstbeträge als Bonus hoch in den Himmel gelobt
Teilweise sind nicht alle Müllbehälter (Bio, Restmüll, gelbe Tonne) vorhanden, sodass Mülltrennung nicht gelebt werden kann.
Ehrlich und direkt sind die meisten Kollegen. Jedoch fühlte es sich immer so an, als wenn auch alle froh sind, wenn sie um 16:00 schnell nach Hause konnten...
Gar nicht auf Augenhöhe, es wird ein völlig veraltetes Führungsverhalten gelebt.
Schon bei der ersten Anfrage zu einem Mitarbeitergespräch wurde ich auf unangenehme Art kleingehalten, damit die Geschäftsführung in äußerst eleganter Position zur Verhandlung des Gehalts steht.
Getroffene Vereinbarungen zu Gehaltserhöhung wurden im Folgetermin dann doch wieder mit fadenscheinigen Argumenten gestrichen.
Strategisch wichtige Entscheidungen wurden nicht transparent kommuniziert. Dadurch Frustration bei den Mitarbeitern.
Low Budget Arbeitsmaterial
Intransparenz und bewusstes Zurückhalten von elementaren Informationen zu den Produkten und somit zur Optimierung von Arbeitsprozessen.
Geht soweit, dass man an der Nase herumgeführt wird. Dadurch künstliche Verlangsamung des beruflichen Alltags. Echt nervig!
Es gibt schon spannende Aufgaben. Nur leider wird nicht darauf geachtet, dass auch jeder mal an spannende Aufgaben kommt. Viel Bugfixing
Zusammenhalt der Kollegen. Nette Kunden. Lebenserfahrung gesammelt wie man mit Situationen umgeht, bzw. diese meistert. Wasser, Kaffee, Küche in jedem Haus. Man lernt immer wieder neue Kollegen kennen. Es war eine absolute Erfahrung da gearbeitet zu haben, ich habe viel Selbstbewußtsein mit genommen und weiß jetzt, was mir im Leben wirklich wichtig ist, bzw. das man viele Sachen einfach differenziert und getrennt sehen muss. Danke dafür.
Urlaub und Gehalt sind absolutes Minimum. Keine Betriebliche Altersvorsorge. Keine flexiblen Arbeitszeiten. Wenn Stunden in der Berufsschule ausfallen, dann muss zur Arbeit gefahren werden, egal in welchem Zusammenhang die Fahrzeit steht, ist nur gerecht für alle. Man wird überwacht bzw. gezwungen zu Überwachen. Es gibt kaum ein Mitwirken bei Entscheidungen. Junge Menschen, die noch nicht mental fest im Leben stehen laufen Gefahr in dieser Arbeitswelt nicht lange zu Überleben, nicht aus Böswillen, sondern aus Gleichgültigkeit.
Schaut bitte nicht immer nur auf den Gewinn, sondern fragt euch, warum mehr Mitarbeiter vor einem Burnout stehen, bzw. den schon hatten als ihr Mitarbeiter habt, die Ihr 10 jähriges Firmenjubiläum feiern konnten.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist gut, man muss ja zusammen halten, allerding herrschte immer etwas Spannung zwischen den Abteilungen, aber menschlich sind die Kollegen alle ok.
Gutes Image zu den Kunden, was auch gepflegt wird.
Damit wird ja auf der Homepage geworben, familienfreundlich, und alles im Speckgürtel von Hamburg und (dank der Pandemie) auch Homeoffice möglich. Kann man aber nicht wirklich genießen, wegen den strikten Kernarbeitszeiten (auch Freitags) und dem absolutem Minimum an gesetzlichen Urlaubstagen. Und ganz ehrlich, Kaffee, Wasser, Obst kann jeder, mehr gibt es aber auch nicht für den normalen Mitarbeiter.
Viel kann man da leider nicht werden, aber wenn man möchte bekommt man mehr Verantwortung, was leider nicht heißt, das man Entscheidungen treffen oder beeinflussen kann. Azubis wandern bei Missfallen auch gerne mal durch jede Abteilung bis die 3 1/2 Jahre um sind .Weiterbildungen werden hier mit Fachbüchern erledigt. Aber die Erfahrung fürs Leben ist unbezahlbar, bei inray lernt man nach einer gewissen Zeit, was einem im Leben wichtig ist.
Das war der größte Erfolg der Geschäftsführung, sich allen Mitarbeitern gegenüber so zu verhalten, dass die Kollegen untereinander fest zusammenhalten. Da gibt es nichts auszusetzen.
nichts negative zu sagen
Das ist leider nicht vorhanden, in direkten Gesprächen bekommt man ein Lächeln und tausend schöne Worte, aber das passiert meistens nur solange, wie alles so läuft, wie sich das vorher vorgestellt und sowieso schon entschieden wurde. Gespräche mit Einsicht und dem Zulassen von eigenen Ideen sind absolute Illusion. Aber diese Gespräche finden auch fast nur auf eigenen Wunsch statt. Probezeit-Ende-Gespräche, oder Entwicklungsgespräche gibt es nicht, nur das gesetzliche Mitarbeitergespräch 1x im Jahr mit dem nächsten in der Hierarchie.
Kein warmes Wasser auf den Toiletten (!), auch im Winter nicht. Minimum an Urlaubstagen. Freundliche, aber doch vorhandene Überwachung, viel Druck, aber gute Kollegen. Homeoffice, aber auch erst seit der Pandemie.
Kommt drauf an welchen Aspekt der Kommunikation man betrachtet. Kollegen unter Kollegen top, zwischen den Abteilungen ok, zur Geschäftsführung? EINSEITIG, aber immerhin mit einem lächeln.
Das absolute Minimum an Urlaubstagen und Gehalt, bei Gehaltsverhandlungen wird um jeden Cent gefeilscht, aber die Verhandlungen sind möglich. So lernt man aber fürs Leben mit weniger aus zu kommen und dafür auch mal kämpfen zu müssen.
absolut
Kommt auf die Abteilung drauf an, kann man nicht gesamt bewerten, aber vorhanden.
Super schnelle Umsetzung und Unterstützung. Danke!
Alles richtig!
Durch flexible Arbeitszeiten und homeoffice nicht mehr möglich! Alles super!
Sehr Fachkomponente,hilfsbereite und nette Kollegen.
Du Kultur
flexible Arbeitszeiten
sehr viele verschiedenen Aufgaben
schlechte Kommunikation bei Fehlern
wenig Respekt für Eigenleistung oder Eigeninitiative
Vorgesetze setzen häufig ihren willen durch
Im Mitarbeitergesprächen vlt weniger Nettigkeit und mehr Ehrlichkeit.
Konsequenzen einer weiteren falschen Verhaltens/Arbeitsweise klarer und früher benennen.
Nicht darauf hoffen das jemand Kritik zwischen den Zeilen hört oder sich das Problem von selbst mit fortlaufender Ausbildung von selbst behebt
Konsequenter Zeitdruck für die Release aber das ist überall so.
Private Weiterbildung Möglichkeiten durch Kollegen
minimale Betriebliche Weiterbildung nur wenn es für gesetzliche vorschriften oder Zertifizierungen nötig ist
Weihnachts- und Sommerfest
Teamevents
Der Betrieb ist nicht groß von daher ist denke mal die Aufstiegschancen eher begrenzt.
Es wird eher nach Eignung entschieden als nach Vitamin B.
Gleitzeit mit Kernarbeitszeit
Mehr arbeit muss abgesegnet werden keine offizielle Möglichkeit ein Arbeitszeitkonto zu machen muss immer im Einzelfall besprochen werden
Mittelmaß weder besonders gut noch besonders schlecht
Sind sehr nett und geduldig. Geben einem aber auch manchmal unrealistische Zeitschätzungen ohne ihren gedachten Weg mit einem zu Teilen. Hat sich zum Ende verbessert . Sagen aber einem auch nicht ehrlich was sie denken. Das macht es schwierig macht Aktionen richtig zu interpretieren damit man seine Arbeitsweise anzupassen kann. Ein wenig mehr Ehrlichkeit wäre nett
Das Arbeiten hat dort richtig gut gefallen alle Kollegen aller ebenen sind super nett und sind auf allen Ebenen auf Du Ebene. Die Stimmung war überall gut.
Die Aufgaben sind sehr Interessant und forderten einen gut. Leider muss man sich viel absegnen lassen. Eigeninitiative oder gar Umsetzung sind ohne Absprachen unerwünscht. gerade wenn man das Problem schon gut gelöst hatte und am ende die eigene Lösung wegschmissen für eine schlechtere Lösung zerrt das an den Nerven.
Da gibst nix zu meckern man lernt dort sehr viel. einzig die geringe Tiefe könnte sich negativ auswirken
Kollegen sind super nett.
Fehler die man begeht werden aber nicht offen angesprochen.
Es fehlt ein wenig der Klaps auf den Hinterkopf den man spürt.
IT-Arbeitsplätze auf dem Land
inray ist eine Firma die nur durch seine guten Mitarbeiter getragen wird. Die beiden übergeordneten Führungskräfte zeichnen sich durch Potentialfähigkeit in emotionaler und sozialer Intelligenz und Kompetenz aus. Wohlwollend sei zu bemerken, dass der Kontrollzwang des einen und die vornehme Zurückhaltung des anderen, auf gar keinen Fall das Betriebsklima beeinflusst. Eine Freude, wie der eine missmutig, über den, den Schreibtisch beherrschenden, gecurvten Monitor schauend, die Fragen der Mitarbeiter beantwortet, die sich getraut, haben ihn in seinem Kontrollzwang zu unterbrechen. Vorgänge zählend und Anrufen, die Ma getätigt haben, hinterher telefonierend, hangelt selbiger sich dann zum Feierabend. Ein Schelm, der jetzt denkt, das hier durchaus alles kontrolliert wird. Unnötig zu erwähnen, dass das Warmwasser in den Nass Bereichen abgestellt ist. Der eine ist sich dann auch nicht zu schade, bei Kundenreklamationen und Festivitäten in die 2. Reihe zu treten, um die hierbei auftretende Erfordernis (Überforderung?) eines Geschäftsführers, seinen Mitarbeitern zu überlassen. Der andere übt sich in dem Kontext auch in der schon erwähnten Contenance.
Ein Erlebnis schöner Natur ist es, bei einem Meeting, als Mitarbeiter vorzutragen in der Erwartungshaltung einer Reaktion, um dann in die Gesichter besagter zu blicken, um festzustellen, da ist zwar Licht an, aber keiner zu Hause. Die Souveränität in der die Auslassungen der MA ad absurdum, durch ausbleibender Reflektion, geführt wurden, suchen seinesgleichen. Rückblickend auf meinem langjährigen Berufsleben, feststellend so etwas noch nie erlebt zu haben, möchte ich mich für diese Erfahrung bedanken.
Gemach. Unter dem Strich bleibt, dass das Unternehmen froh sein kann, so gute MA zu haben.
Verbesserung der Führungskultur
Interessante Aufgaben, Firma wächst, Atmosphäre ist locker, es wird sich geduzt
Parkplätze muss man sich suchen, dabei wären Flächen da
So verdient kununu Geld.