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55 von 234 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 71%
Score-Details

55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Gute fachlich Alternativ, ein schwieriges Arbeitsklima, manchmal wenig Kompentenz bei einige Punke

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei INROS LACKNER SE in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt fachlich gute, freundliche und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen. Die Work-Life-Balance kann je nach Bereich gut sein. Außerdem wird teilweise Zeit für die persönliche Entwicklung eingeräumt, und externe Weiterbildungen können grundsätzlich beantragt werden.

Wer viel Eigeninitiative zeigt, selbst nach Möglichkeiten sucht und sich nicht schnell entmutigen lässt, kann fachliche Erfahrungen sammeln und sich weiterentwickeln.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besonders negativ waren für mich die unterschiedliche Behandlung von Mitarbeitenden, das Reden über abwesende Kolleginnen und Kollegen und der fehlende offene Umgang mit problematischem Verhalten.

Ich habe mehrere Situationen als rassistisch beziehungsweise diskriminierend erlebt. Belastend war nicht nur das Verhalten einzelner Personen, sondern auch, dass andere es mitbekamen und trotzdem kaum reagierten. Recht Partei gehören hier.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hing sehr stark davon ab, mit welchen Personen man gerade zusammenarbeitete. Mit einigen Kolleginnen und Kollegen konnte man offen, professionell und angenehm arbeiten. Gleichzeitig gab es Situationen, in denen man sich unwohl fühlte, weil einzelne Personen andere unterschiedlich behandelten, abwertend über sie sprachen oder eine unangenehme Stimmung verbreiteten.

Image

Das Bild, das nach außen vermittelt wird, stimmt aus meiner Sicht nur teilweise mit dem internen Arbeitsalltag überein. Begriffe wie Vielfalt, Wertschätzung und Zusammenarbeit wirken positiv, müssen aber auch im täglichen Umgang tatsächlich gelebt werden.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war insgesamt einer der besseren Punkte. Es gab grundsätzlich Möglichkeiten, Arbeitszeit und Privatleben miteinander zu vereinbaren. Auch für die persönliche Weiterentwicklung wurde teilweise Zeit eingeräumt.

Karriere/Weiterbildung

Die internen Schulungen waren aus meiner Sicht nicht ausreichend. Einige Schulungen waren schlecht strukturiert, zu allgemein oder für die eigentliche Tätigkeit kaum relevant. Teilweise wurden Inhalte vermittelt, die wenig mit den konkreten Aufgaben zu tun hatten, während wichtige fachliche Grundlagen nur kurz oder gar nicht erklärt wurden.

Die Qualität hing stark davon ab, welche Kollegin oder welcher Kollege die Schulung durchführte. Es gab keine einheitliche Qualität und häufig auch keinen klaren Aufbau. Man hatte danach nicht unbedingt das Gefühl, wirklich sicherer arbeiten zu können.

Positiv ist, dass man teilweise Zeit für die eigene Entwicklung bekommt und auch externe Weiterbildungsmöglichkeiten beantragen kann.

Gehalt/Benefits

Das Verhältnis zwischen Anforderungen, Verantwortung und Vergütung war für mich nicht vollständig überzeugend. Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind grundsätzlich positiv, setzen aber sehr viel Eigeninitiative voraus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beim Sozialbewusstsein gibt es aus meiner Sicht deutlichen Verbesserungsbedarf. Das herablassende und teilweise diskriminierende Verhalten eines Zeichners wurde zu oft toleriert, statt klar angesprochen zu werden. Zum Umweltbewusstsein kann ich keine besondere Bewertung abgeben.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt im Unternehmen gute und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen. Einige haben mich fachlich unterstützt verhalten. Der Zusammenhalt war jedoch nicht durchgehend vorhanden.

Es bildeten sich teilweise feste Gruppen, und bestimmte Personen wurden bevorzugt. Über andere wurde hinter ihrem Rücken gesprochen. Viele Kolleginnen und Kollegen hielten sich aus solchen Situationen heraus, wahrscheinlich um selbst keinen Konflikt zu bekommen. Das ist menschlich nachvollziehbar, führt aber dazu, dass problematisches Verhalten bestehen bleibt und von allen anderen toleriert werden muss.

Umgang mit älteren Kollegen

keine Probleme gesehen.

Vorgesetztenverhalten

Von den Führungskräften hätte ich mir mehr Aufmerksamkeit und ein klareres Eingreifen gewünscht. Unterschiedliche Behandlung, abwertende Kommunikation und diskriminierendes Verhalten sollten nicht erst dann ernst genommen werden, wenn ein Konflikt bereits eskaliert ist.

Es entstand teilweise der Eindruck, dass Verantwortung stark bei den Mitarbeitenden gesucht wurde, während Führungskräfte unangenehmen Themen eher auswichen. Gerade bei rassistischen oder diskriminierenden Situationen braucht es eine eindeutige Haltung und nicht nur allgemeine Aussagen über Respekt und Vielfalt.

Auch das Verhalten einzelner Personen war schwer nachvollziehbar. An einem Tag wurde man ausgesprochen freundlich und beinahe freundschaftlich behandelt, an einem anderen Tag von oben herab angesprochen, als könnte man selbst nichts verstehen. Eine solche Kommunikation ist weder professionell noch für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit geeignet.

Arbeitsbedingungen

Die grundlegenden Arbeitsbedingungen und Arbeitsmittel waren insgesamt in Ordnung. Die größeren Probleme lagen für mich weniger bei der technischen Ausstattung als bei der Organisation, der Kommunikation und dem Verhalten einzelner Personen.

Kommunikation

Die Kommunikation war teilweise widersprüchlich. Manche Personen waren im direkten Gespräch ausgesprochen freundlich, verhielten sich später jedoch komplett anders. Dadurch wusste man häufig nicht, woran man wirklich war. z.B Ein Zeichner verhielt sich sehr wechselhaft: Manchmal war er übertrieben freundlich, als wären wir enge Freunde, und kurz danach sprach er herablassend, als wären alle anderen unfähig. Dieses Verhalten war für mich respektlos und machte eine normale Zusammenarbeit schwierig.

Kritik wurde nicht immer offen und direkt mit der betroffenen Person besprochen. Stattdessen wurde teilweise hinter dem Rücken anderer geredet. Besonders während der Mittagspause wurden Kolleginnen und Kollegen zum Thema gemacht, obwohl sie nicht anwesend waren. Das führt langfristig dazu, dass Vertrauen verloren geht und sich auch die Mitarbeitenden, die sich eigentlich korrekt verhalten, mit dieser unangenehmen Kultur arrangieren müssen.

Gleichberechtigung

Nach außen wird Vielfalt positiv dargestellt. Meine persönliche Erfahrung im Arbeitsalltag war jedoch nicht immer damit vereinbar.

Ich habe mehrmals Situationen erlebt, die ich als rassistisch oder diskriminierend wahrgenommen habe. Außerdem wurden Kolleginnen und Kollegen teilweise unterschiedlich behandelt. Manche erhielten mehr Geduld, Aufmerksamkeit und Unterstützung, während bei anderen schneller kritisch oder herablassend reagiert wurde.

Mir ist wichtig zu sagen, dass nicht die gesamte Belegschaft so ist. Es gab auch Menschen, die sich fair und respektvoll verhalten haben. Trotzdem ist ein Unternehmen nicht automatisch diskriminierungsfrei, nur weil einige gute Menschen dort arbeiten. Entscheidend ist auch, wie mit problematischem Verhalten umgegangen wird. In diesem Punkt fehlte mir eine klare und konsequente Haltung.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben konnten interessant sein, und ich hatte grundsätzlich die Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln. Wer sich selbst engagiert, nachfragt und eigenständig Informationen sucht, kann fachlich einiges lernen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Andrea Schmidt-Schwonbeck, Leiterin Unternehmenskommunikation
Andrea Schmidt-SchwonbeckLeiterin Unternehmenskommunikation

Sehr geehrter ehemaliger Mitarbeitende,

vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback.
Positiv nehmen wir zur Kenntnis, dass Sie die Work-Life-Balance sowie den Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen geschätzt haben.
Wir nehmen Ihre Schilderungen bezüglich diskriminierender Verhaltensweisen und ungleicher Behandlung sehr ernst. Solche Erfahrungen entsprechen nicht den Werten und Standards, für die wir als Unternehmen stehen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass sich alle Mitarbeitenden respektiert, wertgeschätzt und fair behandelt fühlen. Daher hätten wir uns gewünscht, dass Sie diese Themen bereits während Ihrer Zeit bei uns ansprechen. Unser Arbeitskreis Vielfalt und Gleichstellung, dem 18 Mitarbeitende angehören, setzt sich aktiv dafür ein, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem alle Mitarbeitenden die gleichen Chancen erhalten und ihre individuellen Potenziale entfalten können.
Gerne bieten wir Ihnen auch weiterhin an, mit dem Arbeitskreis, dem Betriebsrat oder unserer Personalleiterin in Kontakt zu treten, um die geschilderten Punkte und persönlichen Erfahrungen zu besprechen.
Gleichzeitig nehmen wir zur Kenntnis, dass Sie auch bei den Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten nicht zufrieden sind. Dies irritiert uns, da wir über eine hauseigene IL-Akademie verfügen und das Thema "Entwicklung und Weiterbildung" ein fester Bestandteil unseres Mitarbeiterjahresgespräches ist. Des Weiteren laden wir unsere Mitarbeitenden aktiv dazu ein, sich mit Ideen einzubringen und das Miteinander mitzugestalten. Als Unternehmen arbeiten wir kontinuierlich daran, unseren Mitarbeitenden ein attraktives und wertschätzendes Arbeitsumfeld zu bieten.
Für Ihre berufliche und persönliche Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.

Ob du ein einheimische Deutsche bist, einfach lese meine Kommentare nicht.

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei INROS LACKNER SE in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv ist, dass ausreichend Zeit für die persönliche und fachliche Weiterentwicklung eingeräumt wird. Auch externe Weiterbildungen können grundsätzlich beantragt werden. Wer Eigeninitiative zeigt, sich engagiert und passende Möglichkeiten selbst sucht, kann sich fachlich gut weiterentwickeln. Die haben auch sehr gut ordentliche art und weise von Resource.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die internen Weiterbildungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht nicht ausreichend und teilweise wenig hilfreich. Die Entwicklung hängt daher stark von der eigenen Initiative ab. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass Mitarbeitende aktiv dazu aufgefordert werden, das Unternehmen öffentlich zu bewerten. Gleichzeitig beteiligen sich viele Beschäftigte mit kritischen Erfahrungen nicht an solchen Bewertungen. Deshalb bildet das öffentliche Bewertungsbild meiner Meinung nach möglicherweise nicht alle Erfahrungen im Unternehmen vollständig ab.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe während meiner Beschäftigung mehrfach Situationen erlebt, die ich aber auch 2 andere als rassistisch beziehungsweise diskriminierend empfunden habe. Wenn du aus normale Nachbarn Deutschland bist, dann vergiss es bitte und vegiss diese Ansage.
Nicht alle Mitarbeitenden verhalten sich so (90% bündig und schön) , jedoch haben einzelne Personen bestimmte Kolleginnen und Kollegen deutlich bevorzugt und andere unterschiedlich behandelt. Da dieses Verhalten von den übrigen Mitarbeitenden und teilweise auch von Vorgesetzten nicht angesprochen wurde, habe ich mich im Arbeitsumfeld nicht immer respektiert und gleichbehandelt gefühlt.

Image

Das nach außen vermittelte Unternehmensbild stimmt aus meiner persönlichen Erfahrung nicht vollständig mit dem internen Arbeitsalltag überein. Themen wie Fairness, Gleichbehandlung und respektvoller Umgang werden öffentlich positiv dargestellt, waren für mich jedoch nicht immer erkennbar. Ich habe mehrfach Situationen erlebt, die ich als diskriminierend beziehungsweise rassistisch empfunden habe. Dabei möchte ich ausdrücklich betonen, dass dies nicht auf alle Mitarbeitenden zutrifft, sondern auf das Verhalten einzelner Personen und den aus meiner Sicht unzureichenden Umgang damit.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war insgesamt sehr gut. Arbeitszeiten und Freizeit ließen sich gut miteinander vereinbaren. Zwischen 9 und 15 uhr.

Karriere/Weiterbildung

Die internen Schulungen durch Kolleginnen und Kollegen sollten strukturierter, praxisnäher und fachlich besser vorbereitet werden. Häufig waren sie für meine konkrete Weiterentwicklung nur begrenzt hilfreich. Sinnvoll wären verbindliche Schulungskonzepte, geeignete Ansprechpartner und eine bessere Qualitätssicherung. Internet Schulung durch eigene Kollegen in bestimmte Tage, waren nicht hilfreich und mehr als hälfte auch nicht bewertet, da sie nach dem Gespräch nichts besonderes erfasst haben.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt empfand ich im Verhältnis zu den Aufgaben, der Verantwortung und den Erwartungen als eher niedrig. Auch bei den Zusatzleistungen und Entwicklungsmöglichkeiten besteht aus meiner Sicht Verbesserungspotenzial.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umweltbewusstsein ist grundsätzlich vorhanden. Beim sozialen Bewusstsein und beim Umgang mit Diskriminierung sehe ich jedoch Verbesserungsbedarf. Ich hätte mir gewünscht, dass wahrgenommene Ungleichbehandlung konsequenter angesprochen und nicht stillschweigend akzeptiert wird.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist nicht gegenüber allen Mitarbeitenden gleich. Einige Personen unterstützen und bevorzugen immer dieselben Kolleginnen und Kollegen, während andere ausgeschlossen oder anders behandelt werden. Es gibt auch freundliche und hilfsbereite Mitarbeitende, insgesamt habe ich den Zusammenhalt jedoch nicht als fair und einheitlich erlebt.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war nach meiner Wahrnehmung respektvoll und wertschätzend. Ihre Erfahrung wurde anerkannt und im Arbeitsalltag berücksichtigt.

Vorgesetztenverhalten

Ich hätte mir von den Kolleginnen und Kollegen ein konsequenteres Eingreifen bei unfairer oder unterschiedlicher Behandlung von Mitarbeitenden gewünscht. Bestimmte Personen wurden aus meiner Sicht wiederholt bevorzugt, während das Verhalten gegenüber anderen kaum hinterfragt wurde. Dadurch fühlte ich mich nicht immer gleichberechtigt und ausreichend unterstützt.

Arbeitsbedingungen

Die technischen und räumlichen Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut. Die notwendigen Arbeitsmittel standen grundsätzlich zur Verfügung. In einzelnen Bereichen wären jedoch eine bessere Organisation, klarere Zuständigkeiten und einheitlichere Abläufe wünschenswert.

Kommunikation

Probleme und unangemessenes Verhalten werden aus meiner Sicht nicht offen angesprochen. Obwohl die unterschiedliche Behandlung einzelner Mitarbeitender erkennbar war, haben viele Kolleginnen und Kollegen dazu geschwiegen. Ich hätte mir eine offenere Kommunikation und ein konsequentes Eingreifen der Verantwortlichen gewünscht. Aber auch im Projekte sind nicht alle Team Arbeit. Unabhängig davon, wenn der Chef einmal kommt und alle nett reagieren.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich gibt es im Unternehmen viele respektvolle und faire Mitarbeitende. Trotzdem habe ich mehrfach Situationen erlebt, in denen einzelne Personen bestimmte Kolleginnen und Kollegen bevorzugt und andere anders behandelt haben. Einige dieser Situationen habe ich als diskriminierend beziehungsweise rassistisch empfunden. Besonders problematisch fand ich, dass solche Unterschiede teilweise wahrgenommen, aber nicht angesprochen wurden. Ich wünsche mir eine konsequentere Gleichbehandlung aller Beschäftigten.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren überwiegend interessant und abwechslungsreich. Ich konnte fachlich einiges lernen und praktische Erfahrungen sammeln. Teilweise hätte ich mir jedoch eine gerechtere Aufgabenverteilung und mehr Entwicklungsmöglichkeiten gewünscht.

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Arbeitgeber-Kommentar

Andrea Schmidt-Schwonbeck, Leiterin Unternehmenskommunikation
Andrea Schmidt-SchwonbeckLeiterin Unternehmenskommunikation

Sehr geehrter ehemaliger Mitarbeitende,

vielen Dank für Ihre offene Rückmeldung. Es freut uns zu hören, dass Sie die Work-Life-Balance als sehr gut empfunden haben und der respektvolle Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen positiv wahrgenommen wurde. Auch, dass Sie die Aufgaben als interessant und abwechslungsreich beschreiben, nehmen wir gerne zur Kenntnis.
Ihre Schilderungen bezüglich diskriminierender Situationen und ungleicher Behandlung nehmen wir sehr ernst. Ein respektvolles und faires Arbeitsumfeld für alle Mitarbeitenden ist für uns von höchster Bedeutung. Solche Erfahrungen entsprechen nicht den Werten und Standards, für die wir als Unternehmen stehen. Als Ansprechpartner nutzen Sie bitte unseren Arbeitskreis Vielfalt und Gleichstellung, dem 18 Mitarbeitende angehören. Dieser setzt sich aktiv dafür ein, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem alle Mitarbeitenden die gleichen Chancen erhalten und ihre individuellen Potenziale entfalten können. Gerne können Sie auch mit dem Betriebsrat oder unserer Personalleiterin in Kontakt treten, um die geschilderten Punkte und persönlichen Erfahrungen zu besprechen.
Für Ihre berufliche und persönliche Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.

...wird schleichend schlechter....

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung bei INROS LACKNER SE in Rostock gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Life Balance

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt ist einfachn zu schlecht.

Verbesserungsvorschläge

mehr fordern und dafür dann auch mehr zahlen,
unproduktive Bereiche verkleinern (Unternehmenskommunikation, Gesundheits- unnd Nachhaltigkeit, zentrale Dienste, Recruiting, Vorstand...)

Arbeitsatmosphäre

ist ganz ok.

Image

War als ich hier anfing deutlich besser, hat sehr gelitten....

Work-Life-Balance

sehr gut

Karriere/Weiterbildung

ok.

Gehalt/Benefits

Der öffentliche Dienst zahlt mehr, das sagt alles.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ok

Kollegenzusammenhalt

Mit manchen kommt man gut aus, sind fachlich sehr gut und helfen, allerdings nimmt der Anteil der unproduktiven Mitarbeiter mit Scheinaktionismus, gerade in der Führungsebene, in den letzten Jahren sehr zu.

Umgang mit älteren Kollegen

auch ok.

Vorgesetztenverhalten

Ist wirklich sehr unterschiedlich

Arbeitsbedingungen

Die IT hat den Weggang vieler guter MA und Ihres Leiters vor ein paar Jahren nie verkraftet.

Kommunikation

geht so

Gleichberechtigung

ist vollkommen ok.

Interessante Aufgaben

Ist in den Bereichen sehr unterschiedlich, bei uns wurde es von Jahr zu Jahr schlechter....

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Arbeitgeber-Kommentar

Andrea Schmidt-Schwonbeck, Leiterin Unternehmenskommunikation
Andrea Schmidt-SchwonbeckLeiterin Unternehmenskommunikation

Lieber ehemaliger Mitarbeitende,
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns Ihre Meinung mitzuteilen.
Wir bedauern, dass Ihre Erfahrungen bei uns so negativ ausgefallen sind. Wir nehmen Ihre Anmerkungen ernst und arbeiten kontinuierlich daran, für unsere Mitarbeitenden ein attraktives Gesamtpaket zu bieten.
Für Ihre berufliche Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute!

An sich ein solider Arbeitgeber, allerdings mangelt es deutlich an der Entlohnung

3,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei INROS LACKNER SE in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Work-Life-Balance

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt ist zu niedrig

Verbesserungsvorschläge

Mehr Gehalt

Gehalt/Benefits

Überhaupt nicht konkurrenzfähig, noch dazu sind die Gehaltserhöhungen von 1–2 % einfach nur lächerlich

Vorgesetztenverhalten

Mein direkter Vorgesetzter ist gut


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Andrea Schmidt-Schwonbeck, Leiterin Unternehmenskommunikation
Andrea Schmidt-SchwonbeckLeiterin Unternehmenskommunikation

Lieber Mitarbeitende,
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns Ihre Meinung mitzuteilen. Es freut uns sehr zu erfahren, dass Sie mit Ihrem direkten Vorgesetzten zufrieden sind und unsere Work-Life-Balance schätzen. Diese positiven Aspekte zeigen uns, dass wir in wichtigen Bereichen bereits auf dem richtigen Weg sind.
Wir nehmen Ihre Kritik bezüglich der Vergütung und der Gehaltserhöhungen zur Kenntnis.
Ansprechpartner sind hierfür Ihre Führungskraft, unsere Ombudsperson, der Betriebsrat oder unsere Personalleiterin.
Auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit!

Mehrfachbewertung

Leider nicht zu empfehlen!

2,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei INROS LACKNER SE in Rostock gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht finde ich, dass trotz meiner persönlichen Kontaktaufnahme zur Leiterin der Unternehmenskommunikation nicht mal eine Antwort kam. Wenn hier unter die Bewertungen geschrieben wird, man sei offen für Feedback und gesprächsbereit, sollte man auch zu seinem Wort stehen.

Image

Wie schon so viele schrieben: Mehr Schein als Sein.

Work-Life-Balance

Bis auf die Tatsache, dass es immer noch Kollegen gibt die gegen andere aufgrund der hybriden Arbeitsweise wettern, bietet Inros das entsprechende Equipment und ermöglicht momentan noch 2x die Woche das mobile Arbeiten. Die flexiblen Arbeitszeiten sind ein Muss für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Gesundheitsangebote sind toll.

Karriere/Weiterbildung

Karriere? Dafür sollte man das Unternehmen wechseln, denke ich. An Weiterbildungen im Bereich Soft Skills wird einiges Angeboten. Die Weiterbildung im Bereich Konfliktmanagement schlage ich vor für alle verpflichtend anzubieten und im besten Fall auch danach zu handeln.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist in meinem Fall furchtbar schlecht und bietet kaum Perspektiven. Mehrarbeit ohne dafür vergütet zu werden, wurde aber dankbar angenommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich denke es ist ein großes Bewusstsein dafür bei vielen Vorhanden. Und auch der Wunsch sich für die Natur und den Menschen zu engagieren.

Kollegenzusammenhalt

Mit einer großen Vielzahl der Kollegen ist er sehr gut. Ausnahmen gehören im Leben dazu. Trotz der vielen Schulungen und Hilfsangebote, oder auch des Betriebsrates, ist man aber wenn es drauf ankommt natürlich auf sich allein gestellt.

Vorgesetztenverhalten

Mein direkter Vorgesetzter ist super, die Etage darüber lässt zu wünschen übrig meiner Erfahrung nach. Unehrlichkeit, Mobbing und das Drohen mit Kündigung wenn man für sich einsteht. Führungskräfte die keine sein sollten.

Arbeitsbedingungen

Lage, Verkehrsanbindung und Räumlichkeiten sind in meinem Fall angenehm.

Kommunikation

Eines der größten Defizite, abteilungsübergreifend und vor allem auch in der Führungsetage. Es ist Personen und Einstellungsabhängig. Hohe Fluktuation ist hier ein riesiges Problem wie ich finde. Es gibt keine klaren Strukturen. Außer die Betriebsvereinbarung, die ist klasse.

Gleichberechtigung

Ich sehe sie nicht. Habe sie nicht erfahren als es drauf ankam. Ich denke starke Frauen werden sogar von einigen als Gefahr gesehen.

Interessante Aufgaben

Das Aufgabenfeld und die Vielfalt ist über das Unternehmen hinweg großartig. Bietet einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag.


Arbeitsatmosphäre

Umgang mit älteren Kollegen

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Andrea Schmidt-Schwonbeck, Leiterin Unternehmenskommunikation
Andrea Schmidt-SchwonbeckLeiterin Unternehmenskommunikation

Sehr geehrte ehemalige Mitarbeiterin,
vielen Dank für Ihre erneute Rückmeldung.
Wir respektieren Ihre persönliche Einschätzung, teilen diese jedoch nicht. Als Unternehmen arbeiten wir kontinuierlich daran, unseren Mitarbeitenden ein attraktives und wertschätzendes Arbeitsumfeld zu bieten.
Für Ihre berufliche und persönliche Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.

Attraktive Projekte, großes Arbeitspensum, guter Kollegenzusammenhalt

3,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei INROS LACKNER SE in Rostock gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Guter Zusammenhalt unter Kollegen in der eigenen Abteilung, Interessante Projekte!,

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mehr Schein als sein, wenig bis keine Konsequenzen bei schlechter Arbeit, darunter leidet die Qualität, zu wenig Personal dadurch sehr viel Arbeit pro Person

Verbesserungsvorschläge

Immer größer werdender „Wasserkopf“ wieder reduzieren und lieber mehr in produktives Personal investieren und auf Kernaufgaben konzentrieren


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Andrea Schmidt-Schwonbeck, Leiterin Unternehmenskommunikation
Andrea Schmidt-SchwonbeckLeiterin Unternehmenskommunikation

Lieber Mitarbeitende,

vielen Dank für Ihr ehrliches Feedback! Es freut uns sehr zu lesen, dass Sie den Zusammenhalt in Ihrem Bereich und die interessanten Projekte schätzen - das zeigt, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind.
Wir nehmen Ihr Feedback ernst und bieten Ihnen an, mit uns, dem betrieblichen Gesundheitsmanagement oder dem Betriebsrat in Kontakt zu treten.
Auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit!

Mehrfachbewertung

Kein schlechter ARbeitgeber, aber manchmal passt es halt nicht gut genug.

3,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Design / Gestaltung bei INROS LACKNER SE in Bremen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offen Atmosphaere in den Abteilungen, Fachkomptenz auf ganzer Breite, Grundprinzipien, Akkuratesse (im Nationalen)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hoert zu wenig seinen Angestellten zu, kein Personalmanagementkonzept - speziell nicht fuer Umstrukturierungen oder Kuendigungs- und Krisenfaelle, zu traege in der Innovation

Verbesserungsvorschläge

Mal etwas mehr die internationale Entwicklung beachten - vor allem kommunikativ und IT-standardseitig.

Arbeitsatmosphäre

Fachkompetenz ist da aber oft nicht zur Wirkung gebracht am Kunden. Viel Kompetenzgerangel und abteilungsfokussiertes Denken.

Image

Gut bis sehr gut, allerdings begrenzt auf den nationalen Markt. International eher ein Durchnittskandidat mit als zu hoch eingeschaetztem Preis fuer das gebotene Leistungsniveau.

Work-Life-Balance

Fuer viele wohl eher eine Life-Life-Balance, aber das regelt alsbald der Markt wieder ein. Mit zu viel Sozialstaat aber kleinen Gehaeltern bleibt die Fluktuation der Fachleute leider hoch...

Karriere/Weiterbildung

Mag fuer Jungingenieure gut sein, fuer aeltere eher nicht. Kaum fachliche Angebote, meist nur Kommunikation und Projektmanagement fuer Anfaenger - und hausinterne QM-Schulungen satt.

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen ok, Gehalt eher unterer Rand des Durchschnitts im internationalen Massstab. Fuer Deutschland und junge Kollegen ok.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit ist ne leere Sprechblase wie ueberall... Manche bemuehen sich (auch Teile der GF), aber in der Masse eher kein Thema.

Kollegenzusammenhalt

Haengt halt stark vom beteiligten Menschen ab. Manche top, manche so lala, manche gehen gar nicht. Wie ueberall - aber in Summe eher gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Ton sehr gut, Achtung auch, Gehaltsentwicklung an Betriebsalter und Entwicklung eher nicht angemessen.

Vorgesetztenverhalten

Sehr personenabhaengig. Fuer mich soweit ok, fuer Kollegen bis zum NoGo. Im Vergleich zu anderen AG eher auf der guten Seite des Durchschnitts.

Arbeitsbedingungen

Jetzt wo endlihc mal renoviert wird, bessert sich das langsam. IT geht gar nicht - nicht fuer einen inernationalen Player.

Kommunikation

Unter den Kollegen gut bis sehr gut, mit der GF ne Katastrophe. Geredet wird viel, zugehoert eher weniger. Strategie ist selten mal offen und nachvollziehbar kommuniziert worden.

Gleichberechtigung

Mann und Frau ja, eher sogar schon zu stark auf Politik fokussiert. Fuer MItarbeiter mit Migrationshintergrund eher ne Katastrophe. Da ist noch richtig Luft nach oben.

Interessante Aufgaben

Keine Klage ueber Langeweile. Anspruchsvolle Jobs mit breitem Kenntnisgewinn. 5 von 5 Sternen ohne Einschraenkung.

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Arbeitgeber-Kommentar

Andrea Schmidt-Schwonbeck, Leiterin Unternehmenskommunikation
Andrea Schmidt-SchwonbeckLeiterin Unternehmenskommunikation

Lieber Mitarbeitende,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns Ihre Rückmeldung zu geben. Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, sie hilft uns, sich weiterzuentwickeln. Es freut uns, dass Sie positive Aspekte wie der Umgang mit älteren Kollegen, die offene Atmosphäre in den Abteilungen sowie interessante Aufgaben mit einer hohen Fachkompetenz wahrgenommen haben. Es ist jedoch bedauerlich zu lesen, dass Sie in einigen Punkten, wie Kommunikation und Gehalt, nicht mit uns zufrieden sind. Wir sind täglich bestrebt, den Informationsfluss zwischen den Abteilungen durch regelmäßige Teambesprechungen und Kommunikationsschulungen zu verbessern. Zudem legen wir einen großen Wert auf Entgeltgleichheit. Unsere Ombudspersonen sind dafür da dies auch umzusetzen.

Insgesamt ein solider Arbeitgeber mit guten Chancen für persönliche Weiterentwicklung und angenehmen Benefits.

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei INROS LACKNER SE in Rostock gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiterfreundliche benefits wie Gesundheitsförderung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einzelne Mitarbeiter werden zu hoch ausgelastet, was auf Dauer nicht gut ist.

Verbesserungsvorschläge

In Sachen Effizienz und Prozessgestaltung noch viel Potenzial.

Arbeitsatmosphäre

Durch gute Mitarbeiterführung herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre.

Work-Life-Balance

Sofern es Termine zulassen, kann die Arbeitszeit außerhalb der Kernarbeitszeit, selbständig eingeteilt werden.

Karriere/Weiterbildung

Gute Weiterbildungsmöglichkeiten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Verschiedenste soziale Projekte werden durch die Firma unterstützt. Auch das Thema Nachhaltigkeit hat sowohl in der Projektarbeit als auch für die Führung des Unternehmens Relevanz.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Fachbereiche herrscht Kollegenzusammenhalt.

Vorgesetztenverhalten

Die flache Hierarchie begünstigt ein gutes Verhältnis zur Führungskraft und stärkt Vertrauen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsumgebung ist grundsätzlich gut, aber ausbaufähig.

Kommunikation

Transparente Kommunikation ist angestrebt, wird aber nicht immer umgesetzt.

Gleichberechtigung

Entsprechende Beauftragte werden für das Ziel der Gleichberechtigung zugelassen und gefordert.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich werden interessante und große Projekte in größeren Teams bearbeitet, was eine zumeist positive Dynamik in den Arbeitsalltag bringt.


Image

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Andrea Schmidt-Schwonbeck, Leiterin Unternehmenskommunikation
Andrea Schmidt-SchwonbeckLeiterin Unternehmenskommunikation

Vielen Dank für Ihre Bewertung und die positiven Worte zu unseren Entwicklungschancen, Benefits und dem starken Teamzusammenhalt.
Dass unsere Gesundheitsangebote und unser Nachhaltigkeitsanspruch wahrgenommen werden, freut uns besonders. Gleichzeitig sehen wir Bewertungen im Bereich von 3–4 Sternen als Ansporn, uns weiterzuentwickeln und bestehende Stärken noch auszubauen.

Vielen Dank und auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit!

Mehrfachbewertung

Hier kann man sich Wohlfühlen.

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei INROS LACKNER SE in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kommunikation und den Zusammenhalt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kleinigkeiten

Verbesserungsvorschläge

Modernisierung des Image und Verschlankung sollte auf der Agenda stehen.

Arbeitsatmosphäre

Kann nichts schlechtes berichten.

Image

Aufholbedarf

Work-Life-Balance

Hmmm…mobiles Arbeiten, Gleitzeit und -tage, Veranstaltungen, Überstundenkonten, aber Arbeiten muss ich trotzdem, ist doch klar…

Karriere/Weiterbildung

Ich finde gute Möglichkeiten für alle.

Gehalt/Benefits

Alle wollen immer mehr aber geht das

Kollegenzusammenhalt

Übergreifende Projekte könnten besser laufen.

Vorgesetztenverhalten

Man wird gefragt und bekommt auch Antworten

Kommunikation

Viele Input ein bisschen sortieren muss man diesen.

Interessante Aufgaben

Interessante Projekte, abwechslungsreiche Aufgaben


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Andrea Schmidt-Schwonbeck, Leiterin Unternehmenskommunikation
Andrea Schmidt-SchwonbeckLeiterin Unternehmenskommunikation

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben für ein Feedback.
Es freut uns sehr, dass Sie die Weiterbildung und die Work-Life-Balance bei uns schätzen – zwei Punkte, die uns neben vielen weiteren Benefits als Arbeitgeber sehr wichtig sind. Dass Sie uns fast überall mit 5 Sternen bewertet haben, ist ein starkes Zeichen dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Ihr Feedback motiviert uns, weiterhin eine Arbeitsumgebung zu schaffen, in der Vertrauen, Eigenverantwortung und Fairness gelebt werden.
Schön, dass Sie Teil unseres Teams sind!

Generell ein guter Arbeitgeber mit (gelegentlich) verkrusteten Strukturen.

3,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei INROS LACKNER SE in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Verläßlichkeit, tolle Projekte, Diversität innerhalb der Belegschaft, es herrscht eine menschliche Arbeitsathmosphäre, jährliches tolles Firmenevent.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

intransparente Gehaltsstruktur, kompliziertes QM System, welches kein Mensch versteht und nur auf deutsch zur Verfügung steht.

Verbesserungsvorschläge

Schwachstellen sind von der GF erkannt worden (z.B. ausuferndes QM System, Projekt sondern Budget steht im Vordergrund), jedoch dauert es (zu) lange etwas zu ändern.

Arbeitsatmosphäre

Im Fachbereich top, zwischen den FB manchmal schwierig, da es am Ende nur um Budgets geht. Oft steht die Kostenstelle im Vordergrund und nicht das Projekt.

Image

Ich denke ok

Work-Life-Balance

Seht gut, manchmal zu viel des Guten. Lebensarbeitszeitkonto

Karriere/Weiterbildung

Wenn man sich selber drum kümmert, läuft es. Vorgesetzte sind offen für Vorschläge. Es gibt ein firmeninterne Akademie, die aber hauptsächlich Fortbildungen für "soft skills" anbietet.

Gehalt/Benefits

Gehaltsstruktur ist intransparent. Kein Tarifvertrag. Man muß für Gehaltserhöhungen kämpfen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird das Nötigste getan. Aber innovative Ansätze fehlen. Maßnahmen, die auch dem Führungspersonal "wehtun" fehlen z.B. Führungskräfte legen ihren dienstlich verursachten Fußabdruck offen, ggf. Bonuszahlugen von Co2 Einsparungen abhängig machen (für alle Angestellten)

Kollegenzusammenhalt

siehe oben

Umgang mit älteren Kollegen

Alter spielt bei IL keine Rolle

Vorgesetztenverhalten

So wie es sein soll.

Arbeitsbedingungen

Gute IT und Büroausstattung

Kommunikation

Mir fehlt der Vergleich....ich denke ok.

Gleichberechtigung

Hier ist noch viel Arbeit. Athmosphäre in den Leitungsrunden ist oft Testosteron gesteuert, was potentielle weibliche Führungskräfte abschreckt.

Interessante Aufgaben

Gute und anspruchsvolle Projekte.

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Arbeitgeber-Kommentar

Andrea Schmidt-Schwonbeck, Leiterin Unternehmenskommunikation
Andrea Schmidt-SchwonbeckLeiterin Unternehmenskommunikation

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für ein ausführliches Feedback genommen haben.
Es freut uns, dass Ihnen die Arbeit in Ihren Projekten und die Verlässlichkeit unseres Unternehmens gefällt. Beim Thema Gleichstellung und Umwelt-/Sozialbewusstsein können Sie sich aktiv in den Arbeitskreisen mit einbringen und so die Dinge weiter zum Positiven verändern. Der Schulungsplan der IL-Akademie enthält ein ausgewogenes Verhältnis an Ingenieurschulungen und Soft Skill-Veranstaltungen. Alle Information finden Sie auf unserem SharePoint.
Auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit!

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.