38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene Art der Kommunikation
Wirklich schlecht ist nichts, an manchen Stellen gibt es Verbesserungspotential (s. oben)
Aufgrund der Fusion den Fokus stärker auf Gleichbehandlung der Mitarbeiter legen und ggf. schneller Arbeitsunterschiede anpassen damit es in den Teams zu weniger "Neid" kommt.
Die Atmosphäre in den eigenen Teams ist überwiegend gut, manchmal kommt es leider zu Konflikten zwischen den Teams. Hier ist noch Potential zu übergreifenden Teambildungsmaßnahmen.
Gerade unter Coronabedingungen ein toller Arbeitgeber, der den Mitarbeitern viele Hilfestellungen anbietet.
Es werden firmenübergreifende Weiterbildungen angeboten und auch jobspezifischen Weiterbildungen sind möglich. Leider scheitert es manachmal daran, das eine Weiterbildung zu teuer ist. Hier sollte evtl. noch mehr der Kosten/Nutzenfaktor in Betracht gezogen werden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Aufgrund der 3 Standorte (AC, B, K) gibt es manchmal Reibungspunkte, die aber sicherlich normal sind und leider aufgrund von Corona aktuell nur schwer verbessert werden können.
Das Vorgesetztenverhalten ist je nach Team sehr unterschiedlich. Viele Führungskräfte arbeiten sehr gut mit ihren TEams zusammen und fördern die Teammitglieder. Manche Führungskräfte haben hier aber auch noch Potential nach oben und sind m.E. auch nicht immer als solche geeignet. (Keine Aus-/Weiterbildung im Führungsbereich, wenig Feingefühl, kein Standing bei den Teammitgliedern, kommen häufig aus den Teams und werden dann nicht wirklich als Führungsperson gesehen)
Es gibt regelmäßig (alle 2 Wochen) Termine seitens der Führungskräfte in denen über aktuelle Themen gesprochen wird. Bei außerordentlichen Themen ggf. auch zwischendurch. Die Geschäftsführung ist sehr bemüht möglichst transparent zu agieren.
Könnte besser sein, seit der Fussion mit der Cornelsen eCademy wird sich aber durchaus bemüht Differenzen auszugleichen.
Gleichberechtigung ist ein wichtiges Thema und wird aktuell thematisiert.
Das Aufgabenspektrum ist sehr abwechslungsreich und vielfältig. Dies hängt aber natürlich auch sehr stark von der Jobposition im Unternehmen ab.
Ich bin seit mehr als 10 Jahren Mitarbeiter und das wäre ich ganz bestimmt nicht, wenn die Arbeitsatmosphäre nicht stimmen würde.
Ich bin Teil von einem super Team (IT), in dem wir auf Augenhöhe sowohl untereinander als auch mit den Vorgesetzten / Verantwortlichen diskutieren können. Hier muss keiner "Angst" haben, eigene Vorschläge und Ideen einzubringen, ganz im Gegenteil: jeder Vorschlag wird konstruktiv und professionell diskutiert. Der Freiheitsgrad, seine eigene Arbeit und die entwickelten Produkte zu gestalten, ist sehr groß. Die eingesetzten Technologien / Tools sind aktuell, wobei auch hier nichts vorgegeben wird.
Den Umgang mit der Corona-Krise finde ich vorbildlich: seit April kann jeder Mitarbeiter frei entscheiden, wie er arbeiten möchte, wobei die Empfehlung lautet, im Home-Office zu arbeiten (was ich sehr begrüße und dank Tools auch super funktioniert).
Es gibt zahlreiche Meetings (nicht nur einmal im Jahr), in denen über die aktuelle Entwicklung / Ausrichtung informiert wird. Darüber hinaus gibt es für alle die Möglichkeit, in Arbeitsgruppen das Unternehmen aktiv mitzugestalten.
Schade finde ich, dass es neben dem Gehalt (was individuell verhandelt wird), nur wenig andere finanzielle "Benefits" gibt.
Von meiner Wahrnehmung her gibt es große Unterschiede bzgl. dem Arbeitsumfeld in den verschiedenen Abteilungen (mein positives Feedback bezieht sich daher v.a. auf die IT). Dazu kommt, dass man von manchen Abteilungen nur wenig mitbekommt, so dass oft eher nebenher statt miteinander gearbeitet wird. Die Tendenz ist jedoch positiv, da es in den letzten Jahren viele Initiativen gegeben hat, diese Abteilungsgrenzen aufzuweichen.
Antwort auf die letzte Bewertung:
"Diese hat uns allerdings sehr überrascht, denn sie stimmt in vielen Punkten nicht mit den aktuellen Ergebnissen unserer Pulsbefragungen überein, mit denen wir inzwischen jedes Quartal Mitarbeiterfeedback einholen."
Das ist gelogen, da die Bewertungen nicht positiv ausgefallen sind. Es wurde darauf auch nicht angemessen reagiert. Wie kommt es also zu einer Überraschung?
Hier herrscht eher folgende Einstellung: Wir kehren Probleme unter den Tisch und so lange ihr eure Füße unter unseren Tisch stellt, seit ihr uns unterstellt. Allein dass wir vom Sie zum Du gewechselt haben, hat hier viel Arbeit gekostet, da damit ein Autoritätsverlust verbunden wurde.
Ich schließe mich der vorherigen Bewertung an. Handelt endlich!
Lebt Diversität!
Schaut euch kulturell um - Viele können es besser, weil die Führungskräfte wahre Vorbilder sind.
Man lernt zum Teil Personen kennen, die man nicht mehr missen möchte und aus Kollegen werden Freunde. Das selbe Leid verbindet halt.
Umgang mit corona: Von einem Tag auf den anderen waren alle im Homeoffice und konnten direkt weiter arbeiten.
siehe Punkt: Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber
Die Abteilungsleiter sollten geprüft und zum Teil ausgetauscht werden. Die Mitarbeiter genau anschauen: Wer hat welche Fähigkeiten und kann sich wie einbringen? Auch die Förderung von Personen, die sich viel und gerne mit Themen auseinander setzen (z.B. wie kann man besser werden...) sollte stattfinden. Wer motivierte Mitarbeiter hat, kann gerade jetzt punkten. Andernfalls, gehen gute Leute und man verliert viel Wissen, Geld und vor allem Vorsprung den Wettbewerbern gegenüber. Macht die Augen auf! Es gibt viele tolle Menschen im Team, aber auch die Besten geben irgendwann auf. Wertschätzung, Offenheit und Loyalität sollten gelebt werden und nicht nur als Werte auf einem Flyer stehen.
Schrecklich! Null Wertschätzung vorhanden. Es ist eine Katastrophe, wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird (ganz besonders in der Abteilung, in der Umsatz reingeholt werden soll). Alle sind müde, unmotiviert und energielos. Die Geschäftsführung kümmert sich nicht darum und fordert Leistung und Einsatz, gibt den Mitarbeitern jedoch keine Möglichkeit ihre Potenziale auszuschöpfen.
Kann man nur zum Teil beurteilen. Am Markt gutes Image, da zuverlässig und vorausschauend.
Ist in Ordnung. Wenn man Feierabend hat, hat man Feierabend. Und kann sich seine Arbeit auch selbst einteilen. Jedoch denkt man viel über den Arbeitsalltag nach und regt sich auch sehr viel auf, ob man möchte oder nicht. Das hat auch des Öfteren Einfluss auf das private Umfeld.
Kann man nicht beurteilen, da hier nichts angeboten wird. Man erhält Schulungen, die man nicht benötigt oder die vollkommen fehlerhaft sind, nur um einen Haken dran machen zu können. Auch hier ist ein ehrliches Feedback nicht erwünscht.
Je nachdem in welcher Abteilung man sitzt, ist hier eine große Spanne vorhanden. Man muss von Anfang an gut verhandeln, Nachverhandlungen sind unmöglich. Kollegen, die lange im Unternehmen sind, sind schlicht und einfach unterbezahlt, bekommen weder Gespräche noch die Möglichkeit über das Thema Geld (oder auch andere Anliegen) zu sprechen. Die Geschäftsführer oder Abteilungsleiter reden sich immer wieder raus, bis man selbst aufgibt.
Kann man nicht beurteilen, hier bekommt man zu wenig mit.
Die Kollegen stützen sich unter einander. Wenn man einen Partner gefunden hat, bleibt dieser auch. Es können auch Freundschaften entstehen. Jedoch muss man sehr vorsichtig sein. Es gibt einige Kollegen die gut und gerne, Informationen weitergeben oder Andere ins schlechte Licht rücken, um besser dazustehen. Es gibt selbstverständlich Kollegen, die sehr hilfsbereit sind. Alle sitzen im gleichen Boot, das weiß man und unterstützt sich. Aber nicht jedermann ist so.
Kann man nicht genau beurteilen. Oft bekommt man aber mit, dass ältere Kollegen die schon lange im Unternehmen sind keine Wertschätzung erfahren, wenn sie Anliegen haben.
Schlimm. Zumindest in einigen Abteilungen. Man bekommt keine Termine, um seine Anliegen zu besprechen oder wird gefördert. Man soll einfach nur funktionieren und alles so erledigen, wie es gesagt wird. Leider wird nur sehr oft nicht gesagt, was und wie und wo gemacht werden soll. Man ist auf sich allein gestellt und kann sich nur an Kollegen wenden und selbst überlegen, wie man etwas erledigt. "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern!" wird hier zu oft gelebt. Am Besten meldet man sich gar nicht bei seinem Abteilungsleiter, damit er nichts zu tun bekommt. So werden Aufgaben an weit fähigere Mitarbeiter abgegeben. Oft hat man das Gefühl, die Abteilungsleiter sind völlig fehl am Platz. Verkrustete und veraltete Strukturen werden aufrecht erhalten, weil es schon immer so gemacht wurde. Lob ist eine Seltenheit, Kritik wird schnell persönlich und ist alles andere als sachlich.
Aktuell gut (corona) und da man die Homeoffice Option nutzen kann. Die Büros sind zum Teil, für neue Kollegen, lieblos eingerichtet und laden nicht zum langen verweilen ein. Kaffee und Wasser werden gestellt, es gibt auch einen Obstkorb.
Nicht vorhanden! Wenn man die richtigen Personen kennt, bekommt man mit Mühe und Not Informationen (der Flurfunk funktioniert ausgezeichnet). Zum Teil wissen Kollegen, die besser vernetzt sind Dinge über andere Kollegen, die sie über sich selbst noch gar nicht wissen. Abteilungsleiter (zum Teil) kommunizieren überhaupt nicht, behalten Dinge für sich und sehen es auch nicht als ihre Aufgabe an, Neuigkeiten weiter zu geben. Meetings und Konferenzen sind zum Schein da. Es werden immer wieder die selben Dinge besprochen. Neue Ideen sind nicht erwünscht.
Wird aktuell besser. Jedoch muss man sich als Frau, auch den ein oder anderen Spruch anhören (von vereinzelten Personen). Man hat das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden und das männliche Kollegen bevorzugt werden. Es wird nicht auf Augenhöhe kommuniziert. Schade und auch verletzend!
Ist gut, wenn man sich für das Thema: Digitales Lernen interessiert. Jedoch rückt das tolle Produkt in den Schatten, da das Unternehmen nicht richtig geführt wird. Alle tollen Dinge (Produkt, Entwicklung...) kommen gar nicht mehr bei den Mitarbeitern an, weil man frustriert ist.
Vorausschauende flexible Arbeitsbedingungen
Passt so ...
• Abwechslungsreiche Aufgaben
• Regelmäßige Feedbackgespräche
• Schon als Azubi ist man vollwertiges Teammitglied und kann bei spannenden Projekten mitwirken
• 30 Tage Urlaub
• Sehr nette Kollegen
Es besteht die Möglichkeit zur Übernahme nach der Ausbildung (vorausgesetzt sind natürlich gute schulische sowie betriebliche Leistungen).
Besonders gut hat mir das flexible Arbeitszeitmodell mit Kernarbeitszeiten von 10 - 15 Uhr gefallen.
Ein Ausbilder, der einem immer zur Seite steht und wirklich an der persönlichen Weiterentwicklung interessiert ist. Schritt für Schritt geht man gemeinsam an neue Aufgabe heran, man kann jederzeit nach Hilfe fragen und wird in verschiedenen Bereichen gefördert.
Spaß hat man hier ohne Ende – ob bei gemeinsamen Events wie dem Sommerfest oder im Arbeitsalltag.
Die Aufgaben und Tätigkeiten waren sehr abwechslungsreich.
inside verändert sich stetig. Prozesse werden optimiert, Organisationen bedarfsorientiert angepasst. Auf Mitarbeiterfeedback wird eingegangen.
Die Atmosphäre ist in der Regel sehr gut, man arbeitet in eigenverantwortlichen Teams ohne "Druck von oben".
Hier hat inside in den letzten Jahren einiges verbessert, sodass man Arbeit und Familienleben sehr gut vereinbaren kann. Kernarbeitszeiten von 10-15Uhr bei einer Vollzeitstelle, flexible Möglichkeiten bei Teilzeitstellen, Möglichkeit zum Homeoffice, Ausgleich von Überstunden.
Die Hierarchien sind flach, die typische "Karriereleiter" gibt es nicht. Weiterbildungsmöglichkeiten müssen aktiv eingefordert werden, sind dann aber kein Problem.
Kollegen haben immer ein offenes Ohr bei Problemen und helfen sofort. Diskussionen sind meist konstruktiv.
An der Kommunikation wird stetig gearbeitet. Es wird immer mehr für Transparenz gesorgt. Manchmal hakt es hier jedoch noch.
Das Gehalt ist durchschnittlich, es gibt jedoch VL und eine private Krankenzusatzversicherung.
Auch wenn der Anteil an Frauen in der IT gering ist, liegt dies nicht an fehlender Gleichberechtigung, sondern am Arbeitsmarkt.
Sowohl fachlich als auch technologisch bleibt es immer spannend.
- Führungspersonal fehlt die Erfahrung für den Umgang mit Mitarbeitern
- leere Versprechungen
- Unterschiedliche Wertschätzung je nach Abteilung
- Keine Gehaltserhöhungen
- Überstunden sind die Regel und werden nicht wertgeschätzt (10-12h)
- Schlecht
- Stressig
- Agil wird falsch gelebt wodurch Druck falsch verteilt wird
- Gehaltserhöhungen sind eher die Außnahme als die Regel
- Kollegen sind teilweise in Ordnung jedoch wird viel hinter dem Rücken geredet
- Herablassend
- Fehler werden nicht zugegeben
- Meinung der Mitarbeiter sind nicht wichtig
- Vorgesetzte wollen kein Geld für Qualität ausgeben wodurch Qualität leidet
- Weiterentwicklung mit neuen Technologien werde abgelehnt da die Führungskräfte keine Erfahrungen haben und sich nicht weiterbilden wollen
Erste Bemühungen von Verbesserungen
Führungskräfte ohne Führungsqualitäten
Es wird mehr über Mitarbeiter geredet als mit ihnen
Wenig bis keine Anerkennung
Mitarbeiter sollten auch geschätzt werden
Regelmäßige Mitarbeitergespräche
Echte Zielvereinbarungen
Gehaltsanpassungen - Orientierung an übliche Anpassungen
Findet nicht statt
Schlecht, kaum Gehaltserhöhungen
Dringender Qualifizierungsbedarf
Bei Stoßzeiten kann es schon mal stressiger werden, auch im Umgang miteinander. Aber grundsätzlich ist die Atmosphäre gut.
Es gibt schon viele Möglichkeiten, Arbeit / Familie / Freizeit unter einen Hut zu bekommen - auch hier sind die Stoßzeiten zu erwähnen, bei denen auch mal Überstunden anstehen, die aber auch vergütet werden.
Wenn man von kleineren Reibereien während der immer mal wieder vorkommenen Stoßzeiten mal absieht ist es ein wirklich sehr gutes Verhältnis. Wobei man natürlich nicht alle Kollegen gleich gern hat...
Das Verhalten ist absolut in Ordnung. Die meisten Entscheidungen werden nachvollziehbar von meinem Vorgesetzten erklärt.
Überdurchschnittlich (im Vergleich zu den Arbeitgebern, die ich kenne).
Es ist ein auf und ab. Mal funktioniert die Kommunikation wochenlang reibungslos, dann mal wieder etwas stockend. Hier wäre ein wenig mehr Konstanz wünschenswert.
Woanders habe ich ähnlich verdient, also in Ordnung.
Absolut ja, in allen Bereichen und Positionen.
Definitiv ja!
So verdient kununu Geld.