Asynchrones, kollaboratives Arbeitsumfeld mit mit viel Gestaltungsspielraum
Arbeitsatmosphäre
Keine Ellbogen Mentalität. Alle arbeiten auf das gleiche Ziel. Im Vergleich zu klassischen Berliner ScaleUps ein fast familiärer Vibe.
Kommunikation
Probleme und unangenehmen Wahrheiten können auf allen Ebenen offen angesprochen werden.
Work-Life-Balance
Wie immer im StartUp/ScaleUp gilt hier viel Eigenverantwortung, um sich das bestmögliche SetUp zu schaffen.
Asynchrones Arbeiten erlaubt aber eine Zusammenarbeit, die zu den persönlichen Präferenzen passt (Unterschiedliche Zeitzonen und Arbeitsrhythmen)
Mitarbeiter, die Überlastung offen ansprechen werden unterstützt.
Es gibt sicher noch Verbesserungspotentiel durch proaktiveres Verhalten von Führungskräften. Alles in allem ist Instaffo hier aber im Vergleich zum Rest der Tech Industrie vorne dabei.
Interessante Aufgaben
Es wird nie langweilig. Wer Verantwortung übernehmen möchte kann schnell spannende Projekte leiten.
Gleichberechtigung
Leider zu wenige Frauen in Führungspositionen. Meiner Meinung nach kein struktureller Bias von Instaffo, sondern Folge gesellschaftlicher Misstände.
Umgang mit älteren Kollegen
Aufgrund Tech-Fokus kaum Mitarbeiter über 40. Auch hier aber keine strukturelle Benachteiligung im Unternehmen zu erkennen.
Arbeitsbedingungen
Homeoffice kann frei eingerichtet werden.
Karriere/Weiterbildung
Weiterentwicklungsbudgets und verschiedene vertikale und horizontale Entwicklungspfade nach den eigenen Präferenzen und Stärken.

