19 von 90 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr Daten und nicht Meinungsgetrieben.
Nichts nennenswert Negatives.
Die Atmosphäre ist locker, angenehm und geprägt von unkomplizierter Zusammenarbeit.
Instaffo wirkt intern wie extern wie ein moderner Arbeitgeber.
Die Work‑Life‑Balance passt gut, besonders durch die flexible Remote‑Arbeit.
Ich erlebe gute Chancen, mich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Regelmäßige Reviews und Anpassungen
Normal.
Im Team unterstützt man sich schnell und zuverlässig ohne große Umwege.
Es gibt nicht sehr viele alte Kollegen und wir unterscheiden nicht nach Alter.
Die GF ist respektvoll, offen und teilt regelmäßig Einblicke ins Unternehmensgeschehen.
Die flexiblen Bedingungen erleichtern den Alltag und unterstützen produktives Arbeiten.
Die Kommunikation ist transparent, direkt und ermöglicht echten Austausch.
Ich nehme den Umgang im Unternehmen als fair und auf Augenhöhe wahr.
Die Mischung aus Struktur, neuen Projekten und wachsender Verantwortung hält die Aufgaben spannend.
Angenehm und offen. Die Arbeit macht Spaß und jeder kann sein, wie er ist.
Sehr gute Brand.
Sehr gut. Homeoffice/Remote jederzeit möglich. KPIs sind realistisch erreichbar ohne jederzeit Überstunden machen zu müssen.
Weiterbildungsbudget vorhanden, kann frei eingesetzt werden.
Hat sich über die Jahre hinweg extrem positiv entwickelt und ist mehr als kompetitiv.
Mit der wertvollste Part an der Arbeit bei Instaffo. Von echten Freundschaften bis hin zu professionellen Arbeitsbeziehungen ist hier alles vertreten. Jeder hilft dem anderen und man steht füreinander ein.
Immer offen, fair uns herausfordernd.
Offen und wertschätzende Kommunikation. Feedback kann in allen Belangen eingebracht werden.
Wem Sales Spaß macht, ist hier im Team richtig.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Auch in stressigeren oder herausfordernden Zeiten bleibt das Team positiv und unterstützt sich gegenseitig, anstatt sich herunterzuziehen.
Das Image des Unternehmens ist insgesamt gut und wird auch nach außen hin positiv wahrgenommen.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Es gibt flexible Arbeitsmöglichkeiten, und auch Remote-Arbeit ist möglich. Dadurch lässt sich der Arbeitsalltag gut an persönliche Bedürfnisse anpassen.
Die Möglichkeit zur Weiterbildung ist gegeben. Mit dem Weiterbildungsbudget kann man vor allem eigene Ziele verfolgen und sich individuell weiterentwickeln.
Gehalt und Sozialleistungen sind fair und werden regelmäßig angepasst
Der Kollegenzusammenhalt ist besonders positiv hervorzuheben. Es herrscht keine Ellenbogengesellschaft, wie sie im Sales-Bereich oft vorkommt, sondern ein unterstützendes und respektvolles Miteinander. Zudem kommt der Spaß bei der Arbeit nicht zu kurz - der Umgang im Team ist locker und angenehm.
Die Ausstattung ist modern und alles Wichtige wird gestellt, wie MacBook, Headset, Bildschirm, etc.. Dadurch hat man alles, was man für die Arbeit braucht, auch von zuhause oder unterwegs.
Die Kommunikation ist offen und ehrlich. Es besteht jederzeit Raum für Feedback - auch in Richtung der Führungsebene. Regelmäßige Feedbackgespräche zur eigenen Performance unterstützen die persönliche und fachliche Weiterentwicklung.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man bekommt viel Eigenverantwortung. Dadurch bleibt die Arbeit spannend und man kann sich gut weiterentwickeln.
Ich hab mich immer gefreut in Office zu kommen. Auch wenn der Wandel von einer zielstrebigen Gemeinschaft hin zu einer wöchentlichen Selbsthilfegruppe spürbar war.
Als schlecht würde ich nichts betiteln. Schwierig ist nur die mangelhafte Kommunikation und das fehlende Vertrauen in die eignen Leute.
In dem Unternehmen arbeiten unglaublich fähige Menschen die aber größtenteils als wie Werksstudenten behandelt werden. Wenn das Unternehmen anfängt auf die Stimmen im Raum zu hören, dann kann wieder etwas wunderbares entstehen.
Schwierig. In meiner Zeit bei Instaffo musste ich hier einen starken Wandel miterleben. Und zwar weg von "Wir wollen gemeinsam etwas erreichen" hin zu "Wir machen Sachen, weil Chef es sagt"
Das Unternehmen sieht und verkauft sich nach über 10 Jahren immer noch als StartUp. Mache nennen es Entrepreneurship andere einfach unorganisiert.
Habe ich als sehr gut empfunden.
Verhandlungssache und oftmals vom Wohlwollen der Vorgesetzten abhängig. Hier wird schon lange mehr Struktur und Transparenz angestrebt aber man braucht ja immer Ziele nach denen man streben kann.
Wie bei allen Unternehmen ist auch hier was man sagt und was man macht zwei paar Schuhe.
Nach wie vor überraschen gut, zumindest innerhalb der Inseln die sich automatisch bilden.
Sehr gut. Du solltest nur keine Kinder haben.
Kann einer Einschätzung nach ganz gut aus den oberen Punkten abgeleitet werden. Aber der Fairness halber muss ich ergänzen, dass sich die meisten Mühe geben, auch wenn es Ihnen das Konstrukt nicht leicht macht.
Grundsätzlich gut. Man bekommt alle Materialen und Werkzeuge, die benötigt werden. Das Office ist ziemlich in die Jahre gekommen aber wenn die Sicherung raus springt, weil mal wieder Wasser aus der Klimaanlage in den Steckdose getropft ist, weiß jeder was zu tuen ist.
War und ist ein großes Problem. Zumeist werden Themen im kleinen Kreis besprochen und dann als Gegeben voraus gesetzt ohne das restliche Unternehmen darüber zu informieren. Und wegen der Mangelnden Transparenz straucheln viele klare Antworten zu geben, denn man weiß nie, wieviel und was das Gegenüber weiß.
Kann man nur als Vorbildlich beziechnen.
Geschmacksache würde ich sagen aber Monotonie ist hier Trumpf.
Als neuer Mitarbeiter habe ich wenig strukturierte Einarbeitung und kaum persönliche Vorstellung im Team erlebt. Feedback erfolgte überwiegend kurz angebunden. Gespräche über meine Eindrücke wurden eher abgewiegelt als aufgegriffen.
Auf Social-Media-Kanälen wird das Unternehmen häufig sehr positiv und ambitioniert dargestellt. Mein persönlicher Eindruck im Arbeitsalltag entsprach nicht immer dieser Darstellung, insbesondere in Bezug auf Struktur, Einarbeitung und Kommunikation.
Die langfristige Work-Life-Balance kann ich nur eingeschränkt beurteilen. In meiner Phase kam es jedoch oft vor, dass Aufgaben kurzfristig außerhalb der geplanten Arbeitszeit anfielen und erledigt werden mussten. Arbeitsbezogene Kommunikation erfolgte teilweise auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten auf privaten Kanälen, dies machte die Abgrenzung von Arbeit und Privatem schwierig.
Kann ich nicht beurteilen.
Da ich nur kurz im Unternehmen tätig war, kann ich keine abschließende Aussage zu der generellen Angemessenheit oder zu weiteren Sozialleistungen treffen.
Umwelt- und Sozialthemen konnte ich während meiner Beschäftigung nur bedingt einschätzen.
Wenig Einblick in die Zusammenarbeit unter Kollegen, da ich kaum direkte Schnittstellen hatte. Der persönliche Kontakt, den ich hatte, war sehr positiv und hilfsbereit.
Kann ich nicht einschätzen. Es gab aber kaum/keine ältere Kollegen.
Ziele wurden zwar kommuniziert, wirkten angesichts der sehr kurzen Einarbeitungszeit und der begrenzten verfügbaren Arbeitszeit jedoch teilweise sehr ambitioniert. Bei Rückfragen oder geäußerten Bedenken hatte ich nicht immer das Gefühl, dass ausreichend Raum für Klärung oder Unterstützung bestand.
Das Gebäude selbst war älter, das Büro war jedoch renoviert und modern eingerichtet. Mir persönlich war es im Großraumbüro etwas wuselig, was aber Geschmackssache ist. Die Arbeitsplätze waren gut ausgestattet, Computer und Materialien modern und funktional.
Aufgrund meiner kurzen Betriebszugehörigkeit konnte ich nur begrenzt Einblick gewinnen. Meetings und Informationskanäle waren vorhanden, allerdings war ich zu Beginn noch nicht in diese integriert.
Kann ich nicht einschätzen. Das Verhältnis von Frauen und Männern im Unternehmen erschien mir recht ausgeglichen.
Die Arbeitsbelastung erschien mir während meiner kurzen Zeit eher hoch, insbesondere da ich viele Aufgaben sehr kurzfristig übernehmen musste. Einfluss auf die Gestaltung meines Aufgabenbereiches hatte ich nur eingeschränkt, was sich in einer längeren Anstellung wahrscheinlich geändert hätte. Insgesamt schien es bei der übergeordneten Aufgabe recht großen Gestaltungsspielraum zu geben.
- Diversität, Offenheit Meinung und Vorschläge Mitarbeiter anzuhören
- Kollegenzusammenhalt im Sales
- Remote Arbeit
- Coaching
- Einarbeitung
- nicht immer klare und transparente Kommunikation
- faire und transparente Vergütung im Vertrieb
- Micromanagement
- keine echten Benefits
- Latentes Gefühl von Umsatz/Gewinn über allem
- Waage zwischen hohen Leistungsansprüchen und angemessenem Ausgleich
- faire und transparente Vergütung im Vertrieb
- klare und offene Kommunikation im Team und der Unternehmensführung
- Extraaufgaben im Team vergüten oder anders wertschätzen und klare Entwicklungspläne einführen
- Führungsebene einführen, wenn eine Führungskraft zu viele gleichzeitig führen soll
- Mitarbeiter Fluktuation entgegnen (bspw. Benefits)
Klassisches Startup mit vielen jungen Kollegen. Alle motiviert und gute Stimmung grundsätzlich.
Durch gute Sales Ausbildung und Darstellung nach außen sehr positives Image.
Sehr gut integrierbar durch Remote Arbeit.
Es gibt ein Budget zur Weiterbildung. Allerdings ist es sehr schwer sich weiterzuentwickeln oder neue Rollen/Aufgaben zu bekommen.
nichts hinzuzufügen, sehr tolles Team.
Ich habe ein/zwei unschöne Erfahrungen gemacht und es gab während meiner Zeit mehrfach personelle und strukturelle Veränderungen. Dies hat zu Herausforderungen in der Führung und in der Kommunikation geführt. Es gibt im Sales eine klare Tendenz zu Micromanagement.
Sehr hohe Erwartungen und meiner Meinung nach nicht ganz angemessene Wertschätzung dieser Leistung. Hohe Fluktuation im Sales, gerade bei Einsteigern.
Zu Beginn klar und offen. Wurde zunehmend komplizierter durch Führungswechsel in der Abteilung. Später wurden auch größere Entscheidungen nicht transparent für alle kommuniziert.
Als ich angefangen habe gab es ein Provisionssystem mit erheblichen Mängeln. Es ist teilweise sehr kompliziert und man könnte Dinge vereinfachen, fairer und transparenter machen. Vorschläge wurden dafür auch eingebracht.
Sehr diverses und vielfältiges Team. Positiv!
Im Sales sind die Aufgaben sehr repetitiv. Wirklich etwas verändert wurde dahingehend nicht.
Die Offenheit, den Zusammenhalt, das Produkt, das Team & den Kaffee !
Alle ziehen an einem Strang, jede(r) hat die Mission vor Augen! Man hilft und unterstützt sich - abteilungsübergreifend.
Instaffo genießt einen guten Ruf - zurecht!
Es gibt viel zu tun, aber man bekommt auch viel zurück.
Man steht nicht still. Man bekommt Workshops und Trainings geboten, das hilft ungemein.
Man hilft und unterstützt sich. Kein Gossip.
Das Team ist recht jung. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass jemand auf Grund des Alters anders behandelt werden würde.
Unterstützend, ehrlich, vertrauensvoll & mit gutem Beispiel voran.
Wahl der Devices, schönes Büro und einen weltklasse Kaffee!
Transparent & ehrlich. Offene Feedback-Kultur.
Das Gehalt ist fair. Des Weiteren gibt es ein Gehaltsframework.
Zu 100%! Hier wird kein Unterschied gemacht (warum sollte man das auch tun ;) )
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und anspruchsvoll.
Die herzliche Behandlung und Unterstützung, ich brauchte nicht lange zu überlegen, ob es der richtige Arbeitgeber ist. Die Freiheit zu wählen, wie man lebt, wo man lebt und wie man arbeitet.
Bislang nichts
Ich kann arbeiten, ohne dass mich jemand unter Druck setzt.
Nichts hinzufügen oder entfernen
Die verwendete Technologie ist relativ aktuell. Ich habe für Unternehmen gearbeitet, die versuchen, ihren Mitarbeitern beim Lernen zu "helfen", was meine Work-Life-Balance gestört hat. Niemand wird dich vom Lernen abhalten.
Ich denke es ist ziemlich fair
Alle Kollegen waren sehr hilfsbereit
Wir haben keine alten Kollegen, das kann ich nicht beurteilen. Ich kann nur sagen, dass im Allgemeinen alle Kollegen sehr freundlich waren.
Bislang unterstützend
Ich hatte noch nie Probleme mit der Kommunikation oder dem Verständnis für die Bedürfnisse anderer
Ich glaube, dass jeder bekommen hat, was er erwartet hat, ich kann die Entwicklung noch nicht bewerten.
Zusammengefasst: Die Arbeitsatmosphäre ist toll, die Kollegen waren sehr nett und auf einfachster Ebene haben alle hervorragend miteinander gearbeitet. Die Führungskräfte waren manchmal etwas abgehoben. Insgesamt kann ich Instaffo für alle empfehlen die gerne Leistung zeigen und dafür Geld sehen wollen.
Die Kommunikation von oben nach unten erinnert stark an frühere Zeiten bzw an Unternehmen mit Scrum-Cargo-Kult. Es wird vieles beschönigt und positiver dargestellt als es in der Realität ist was dann wieder die Abwanderung guter Mitarbeitender bedeutet.
Internalisierung der neuen Führungskultur, tatsächliche Zusammenarbeit mit der untersten Ebene statt nur Schein-Teamwork, "Benefits" wie Obstkorb und Kicker und "Fitnessraum" sind keine echten Benefits
Das Kollegium war super und ist hervorragend miteinander umgegangen. Lediglich die Kommunikation von oben nach unten war für ein junges Unternehmen mit modernem Gedankengut zu abgehoben.
Prinzipiell gut. Es gab nur die o.g. Probleme mit Führungskräften.
Achtung! Sehr subjektiv: Ich persönlich mag es nicht auf Druck zu arbeiten und Zahlen erfüllen zu müssen. Es müssen keine harten Quoten erfüllt werden aber bestimmte Ziele sollten bei allen erreicht werden. Leider wurden hier alle Regionen gleichgesetzt und trotz großer Mühe war es mir nicht möglich die Anforderungen zu erfüllen. Das hat mich bis ins Privatleben hinein belastet.
Davon abgesehen wurde problemloses Home Office angeboten und es gibt keine Stempelkarten o.Ä. Die Kontrolle der Arbeitszeit gab es nicht.
Man konnte Vorschläge anbringen solange sie der Firma auch etwas bringen oder günstig genug sind :D Allein dass sie offen für Vorschläge sind möchte ich honorieren. Intern wurden Vorträge von Angestellten für Angestellte gemacht.
Das Gehalt war für frische Absolventen sehr gut.
Die Mitarbeiterbeteiligung ist Teil des Gehalts und nicht als Bonus oben drauf. Das ist leider ein Dämpfer.
Bewusstsein ja, tatsächliche Maßnahmen sind mir keine aufgefallen.
Absolut Top. Ohne Probleme.
Es gab keine älteren Kollegen aber vermutlich wäre das kein Problem gewesen.
Leider der große Schwachpunkt gewesen. Es wurde der Ansatz der "unterstützenden Führungskräfte" eingeführt aber nie wirklich verinnerlicht. Selbst das System zur "gemeinsamen Zielfindung" lief darauf hinaus, dass sich die Ziele der Angestellten an die des Unternehmens anpassen müssen. Hier war Nachholbedarf. Ich hoffe das hat sich inzwischen gebessert.
Ausstattung war gut, Umgebung war schön, Raumgestaltung war gut gemacht. Es gab sogar eine Siebträgerkaffeemaschine <3
Es wird extrem viel, wahrscheinlich sogar zu viel kommuniziert. In allen möglichen Meetings und Besprechungen wird permanent (ohne relevanten Erfolg) versucht Silos aufzubrechen und sich zu verständigen. Die Meetings waren dann häufig sehr still. Nichtsdestotrotz flossen sehr viele Infos aus allen Bereichen zusammen sodass man immer wusste was die anderen Abteilungen machen.
Absolut gegeben (aus männlicher Sicht). Keine Auffälligkeiten.
Wenn man Active Sourcing und das Anrufen von Kunden mit den immer selben Gesprächen spannend findet dann ist das hier eine 5/5. Für mich war es eine 2 von 5 aber: Sobald man sich freie Zeit erarbeiten konnte kann man bei einem anderen Projekt mithelfen oder bei freiwilligen Gruppen wie dem Culture-Team mitmachen.
Man bekommt alles an Arbeitsmaterialien, was man braucht (Bildschirme, sehr gute Headsets, etc., leider kein Diensthandy, nur ein Festnetztelefon.), die IT hilft sehr schnell bei technischen Problemen.
Hunde sind erlaubt!
Nach außen hin wird gelebt, dass alle an einem Strang ziehen und sich gegenseitig helfen, allerdings wird gesucht, wer Meinungen der Vorgesetzten teilt. Sehr schade! Leider viele sehr schwache Vorgesetzte (nicht alle).
Es wird krampfhaft versucht, durch Meditation etc. den Arbeitsalltag zu erleichtern, das eigentliche Problem ist aber, dass man sehr viel Arbeitsstress hat und es sicher gesünder wäre, diesen zu reduzieren, anstatt täglich die Pausen mit Achtsamkeitsübungen zu füllen.
Im Office bekommt man kein Handy, nur ein Festnetz-Telefon. So fallen beim Telefonieren zwar keine Kosten an, aber ein Diensthandy sollte schon drin sein, wenn die Haupttätigkeit telefonieren ist!!
BaV wird als Benefit gesehen, ist aber gesetzlich vorgeschrieben.
Es wird eindringlich "gebeten", ins Office zu kommen. Corona?!
Wer eine gesunde Work-Life-Balance hat, braucht keine Kurse zum Runterkommen und Nährstoff-Spritzen.
Arbeiten auf Management-Niveau geht nur mit Managementgehalt.
Mitarbeitern mehr Mitspracherecht geben, wirklich faire Bedingungen schaffen (wenn das nicht möglich ist, müssen die Ansprüche an Bewerber runtergeschraubt werden. Für den Job braucht man keinen Master!), HR-Abteilung ausbauen, Bewusstsein schaffen, nicht nur für die Geschäftsführung zu arbeiten, sondern auch eigene Meinungen zulassen (das wird nach außen geteilt, wird aber nicht gern gesehen!), Vorgesetzte in Sozialkompetenz schulen!
Mitarbeiter einstellen, die Führungskompetenzen haben.
Unter den direkten Teamkollegen gut (Grüppchenbildung), mit Führungsriege oft angespannt. Bei einigen hin und wieder schlechte Laune. Toxisch.
nach außen hui, nach innen eher pfui. Typisch für die Branche wird Kunden erzählt, wie innovativ und erfolgreich man ist. Alles funktioniert automatisiert, vieles funktioniert aber noch nicht reibungslos und muss durch Mehrarbeit und Active Sourcing unterstützt werden. Halt klassischer Personaldienstleister.
Auf sozialen Medien wird es so dargestellt, wie stark das Unternehmen wächst, Fluktuation wird dagegen natürlich außen vor gelassen. Seit Jahren stagnieren die Mitarbeiterzahlen.
Vertrauensarbeitszeit: Man kann eig. machen und lassen, was man will. Allerdings wird "gern gesehen", dass man mehr macht (um es positiv zu formulieren).
Gute Option als Berufseinstieg, weil man stressresistent wird. Lange wird man das aber nicht machen.
Gehaltsniveau leider sehr schlecht. Erhöhungen werden random verteilt und verwehrt (manche Mitarbeiter*innen erhalten mehr Gehalt, obwohl nach außen erzählt wird, alle würden gleich behandelt werden und es gäbe ein klares Gehaltsmodell). Wer ja und amen zum Gehalt sagt, ist selbst Schuld!
Einige Kollegen, die sich mittags ihre Plastik-Fertiggerichte vom Supermarkt holen.
Allerdings stehen vorm Büro teilweise so fette Autos, als wäre die Hälfte der Belegschaft Gutverdiener. Die Geschäftsführung könnte hier beispielhaft voraus gehen und auf kleinere umweltfreundlichere Autos setzen.
In anderen Unternehmen fördert man beispielsweise Jobrad oder ÖPNV. Dafür ist hier aber kein Geld da.
Im eigenen Team unter den Kollegen top, aber große Konkurrenz zu den anderen Teams. Leads stellen sich nie vor ihre Mitarbeiter, sondern rechtfertigen nur die Entscheidungen der Führungsriege.
Macht man einen Fehler, wird direkt zum Vorgesetzten gerannt und gepetzt, anstatt darüber zu sprechen und zu helfen!
Kollegen sind meistens unter 30. Typisch Start-Up halt ohne wirklich alte Kollegen. Deshalb kann ich hier nichts schlechtes sagen.
Mitarbeiter werden zu Leads befördert und haben oft keine Quali dafür und sind oft selbst überfordert. Oft unklare Verantwortungsbereiche.
Geben nur Vorgaben der Führung weiter und haben keine eigene Meinung sowie Führungskompetenz.
Bei guten Leistungen wird einfach nur gepusht, noch mehr zu machen. Entwicklungspotenzial wird nicht gesehen.
Wer diskutiert oder Fehler macht ist schnell im Aus (Fehlerkultur wird nicht gelebt, wie propagiert! Das hat schon einige Ex-Kollegen getroffen).
Arbeitsmaterialien sind okay, aber das sollte man in einem "modernen Tech-Unternehmen" auch erwarten dürfen, lautes Großraumbüro in veralteter US-Baracke, Kindergarten im EG (laut). Orange muss man mögen ;-)
wöchentliche Termine mit Vorgesetztem, in dem es aber nur um die Ziele geht. Persönliche Entwicklung interessiert hier nicht.
Über Kollegen wird viel gelästert, es gibt eigene Chat-Gruppen.
Es gibt regelmäßige anonyme Mitarbeiterbefragungen, aber diese werden auch schöngeredet.
Bei negativen Kununu-Bewertungen wird im Büro diskutiert, wer die geschrieben hat. Viele trauen sich nicht, hier was negatives wirklich zu schreiben. (man sieht, wie vehement versucht wird, den Beitrag zu verhindern, indem ich gezwungen werde, immer mehr Wörter abzuändern)
mehr Frauen als Männer, aber branchentypisch (Geschäftsführung dafür rein männlich...).
Ansonsten ist das Vorgesetztenverhältnis viel von privatem Verhältnis abhängig.
Massenmails schicken, Kandidaten auf der Plattform abtelefonieren und hoffen, dass was bei rum kommt. Dazu von Karteileichen anschnauzen lassen, dass man sie bitte in Ruhe lassen soll.
Zudem hat man immer Druck, seine Aufgaben zu erledigen und Zahlen zu erreichen. Dass der Rücklauf im Sommer geringer ist, wird in langen Meetings verwissenschaftlicht. Dabei ist seit Ewigkeiten klar, dass im Sommer ein Loch herrscht, aber das wird als Entschuldigung nicht akzeptiert, wenn die Recruiting-Zahlen jedes Jahr einsinken.
So verdient kununu Geld.