13 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen mit denen man zusammenarbeiten durfte.
Hohe Fluktuation, kein sicherer Arbeitsplatz. Unternehmensentwicklung ist negativ, keine klare Strategie zu erkennen.
Mehr Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber. Menschen nicht nur als ein Kostenfaktor zu sehen. Führungskräfte sollten zu sich selbstkritisch sein und sich selbst einmal hinterfragen: Was ist das Ergebnis aus meinem Handeln der letzten drei Jahren?
Die Arbeitsatmosphäre ist bedrückend. Verursacht durch mangelnde Kommunikation, fehlende Wertschätzung und unklare Strukturen.
Hier gibt es nichts auszusetzen. Homeoffice ist möglich. Urlaub konnte meistens so genommen werden wie man ihn wollte. Überstunden werden ausbezahlt oder können als Freizeitausgleich genommen werden.
Weiterbildung ist möglich. Karrieremöglichkeiten sind sehr gering, dafür ist das Unternehmen einfach zu klein.
Das Gehalt ist durchschnittlich und kann stark untereinander abweichen. Das kann sehr enttäuschend sein, wenn man erfährt, dass man in der gleichen Position deutlich weniger verdient als der Kollege der einem gegenüber sitzt. Gerade wenn man schon jahrelang im Unternehmen angestellt ist und ein neuer Kollege mehr bekommt, bei gleicher Qualifikation und Erfahrung. Kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld.
Die eigene Fahrzeuge werden überwiegend nicht mehr genutzt und stehen nur rum.
Der Kollegenzusammenhalt nimmt immer weiter ab. LB hat nie den Spirit von Installion wirklichverstanden.
Mir ist hier nichts negatives bekannt.
Ein überdimensionales Büro, welches nicht wirklich benötigt wird. Ende 2024 sind wir in die neuen Räumlichkeiten umgezogen. Dadurch das kaum noch Mitarbeiter angestellt sind, ist die leere Bürofläche sehr bedrückend. Kaum einer kommt noch ins Büro.
Die Kommunikation ist leider nicht offen .
Mir ist hier nichts negatives bekannt.
Dadurch das es sich hier noch um ein junges Unternehmen handelt und die Strukturen und Abläufe hier und da noch nicht vorhanden oder unstimmig sind, kann man sich mit reinbringen. Leider wird oft auf der oberen Ebene nicht die Notwendigkeit erkannt, was die Umsetzung von Ideen erschwert und zu Frustration bei einem führt.
Die Führungsriege austauschen und das ganze Unterfangen holistisch angehen.
Bis 2025 war es noch erträglich, allerdings nahm die Stimmung mit dem Weggang von immer mehr Kolleginnen zunehmend ab. Ego-getriebene Vorgesetzten machten es zunehmend immer zäher und ermüdender...
Der Name Lichtblick ist reine Fassade.
Wird einem versprochen, aber bei der nächsten Kündigungswelle kann es einen unverhofft erwischen.
Unterer Durchschnitt. Viel Geld wird verprasst aber am Gehalt muss immer gespart werden.
Die, die noch da sind haben überwiegend noch zusammengehalten.
Leider bis auf wenige Ausnahmen absolut unterirdischh. Das eigene Wohlergehen steht immer an erster Stelle und Überheblichkeit ist die Charaktereigenschaft, die anscheinend belohnt wird.
Vorhe hui, hinten Pffui
Work-Life-Balance
Home office
Benefits
Kollegen
Dogs im Büro
Kommunikation
Kündigungswellen (unsicherer Job)
Gehalt in einigen Berufsgruppen
Konzernstrategien
Von Anfang an offen und ehrlich sein. Es wird so oder so getuschelt also hört auf Dinge zu verschweigen.
Leute einstellen, die wirklich Ahnung davon haben, wie man das ganze Ding aufzieht.
Im Team war die Stimmung die ersten Jahre top! Nach dem Aufkaufen von Installion konnte man der Stimmung aber beim Verwelken zusehen.
Mehr Schein als Sein. Es war mal gut. LB hat es leider zum negativen verändert.
Viel Flexibilität durch Home Office Möglichkeiten und man musste sich nie für Termine oder sonstiges rechtfertigen. Hier konnte man fast kommen und gehen wann man wollte. Kann ich nichts negatives zu sagen.
Keine wirklichen Aufstiegsmöglichkeiten oder Bildungsangebote.
Gehalt war nicht das beste aber auch nicht schlecht. Wie wenig allerdings die Monteure verdient haben, war schockierend.
Dafür gab es einige Benefits wie z.B. USC
In Ordnung
Super Kollegen, da kann man nichts sagen. Wird es so wahrscheinlich sonst nirgends mehr geben.
Kollegen die von Anfang an dabei waren (auch einige ältere) wurden eiskalt rausgeschmissen.
Seit der Übernahme von LichtBlick leider negativ. Es regnete Kündigungen/Abfindungen, obwohl Projekte noch nicht abgeschlossen waren. Abfindungen als Trost schön und gut, jedoch sank dadurch das Vertrauen ins Unternehmen und die Hoffnung, dass es noch mal erfolgreich wird war damit hinfällig. Die ganze Art und Weise war eine negative Erfahrung fürs gesamte Team.
Pc manchmal langsam und Arbeitshandy war nervig. Sonst ok.
Führungskräfte kommunizierten nicht wirklich transparent. Das meiste hat man durch stille Post erfahren, bis es dann wirklich „geknallt“ hat.
Alles ok
Als es noch viel zu tun gab, war man gut beschäftigt mit individuellen Fällen. Im Laufe des Jahres mit wenigen Aufträgen, war es zunehmend langweilig.
- Kollegen
- Teamzusammenhalt
- Teamevents
- Beitrag zur Energiewende
- sehr viele Benefits (Urban Sports, Essenszuschuss, bAV, Mitarbeiterrabatte, Deutschlandticket, Sachbezugskarte)
- schlechter werdende, misstrauische, pessimistische Stimmung
- extreme, strategische Richtungswechsel
- Weitblick fehlt
- keine Sicherheit durch die Geschäftsführung
- ein Wort der Geschäftsführung hält im besten Fall einen Monat
Veränderungen in der Geschäftsführung, um die Kultur und den Drive zu retten.
Leider hat sich die Arbeitsatmosphäre mit dem Wechsel der Geschäftsführung deutlich verschlechtert. Früher merkte man den optimistischen Spirit und die Einsatzfreude aller. Heute herrscht lediglich eine angespannte und misstrauische Stimmung gegenüber der Geschäftsführung. Alle warten täglich auf die nächste böse Überraschung. Die Geschäftsführung versteht nicht wie es den Mitarbeitenden geht und zeigt dahingehend keine Empathie.
Nimmt zunehmend ab.
Man hat relativ viele Freiheiten. Homeoffice ist jederzeit nach Absprache mit der Führungskraft möglich. Grundsätzlich geben die Führungskräfte allen Mitarbeitenden einen großen Vertrauensvorsprung, sodass man sehr flexibel ist, wenn die Arbeitsergebnisse stimmen.
Allerdings war der Workload in den meisten Phasen sehr hoch.
Weiterbildungen fanden nicht statt in meinem Bereich. Einzelne Mitarbeiter bekommen allerdings die Möglichkeit und manche Teams werden regelmäßig geschult. Karrierepfade und -aussichten sind oft nicht klar oder erkennbar.
Die Gehälter sind in Ordnung. Aber auch hier wäre Luft nach oben. Wenn alles andere stimmen würde, schaut man ggf. nicht auf den einzelnen Euro. Schade ist jedoch, dass es keine Gehaltstransparenz gibt und man als Mitarbeiter nicht nachvollziehen kann, nach welchen Kriterien man sich finanziell weiterentwickeln kann.
Einmalige Kollegen. Viele, tolle, junge, motivierte, smarte Köpfe, die für die Energiewende stehen und Bock haben etwas zu bewegen. Man fühlt sich direkt willkommen, es gibt immer etwas zu lachen, immer einen Schnack im Flur und der Zusammenhalt ist einmalig. Leider werden viele Mitarbeitende von Entscheidungen der neuen Geschäftsführung vergrault. Darunter leidet die ursprüngliche Kultur.
Es gab tatsächlich wenig ältere Kollegen. Ich bin mir aber sicher, dass sie genauso herzlich integriert wären wie alle anderen.
Ich hatte mit meiner direkten Führungskraft großes Glück! Man war ein echtes Team, hat zusammengehalten, gemeinsame Pläne geschmiedet, realistische Ziele gesetzt und gemeinsam auch die kleinen Erfolge gefeiert. Grundsätzlich wird eher kooperativ geführt.
Die Arbeitsbedingungen waren immer in Ordnung, aber mit Luft nach oben. Es gab jedoch Ende 2024 einen katastrophal organisierten Umzug in ein überkandideltes Office. Auf den ersten Blick macht das Eindruck, doch über fehlende Garderoben, über nicht laufende Technik, über fehlende Möbel, Geschirr, Besteck bis hin zu einem leeren Pausenraum. Vielen Dank an die HR, die hier noch ihr bestes versucht hat.
Innerhalb der Teams läuft die Kommunikation unkompliziert, direkt und meist ehrlich auf Augenhöhe. Kommunikation von der Geschäftsführung in Richtung der Mitarbeitenden ist leider fast nicht vorhanden. Auftritte der Geschäftsführung sind häufig nicht authentisch und helfen den Mitarbeitenden nicht gerade dabei, Vertrauen zu fassen.
Jeder ist herzlich willkommen und ich hatte nie das Gefühl, dass jemand benachteiligt wird.
Da ich von Anfang an viel Verantwortung übernehmen durfte, hatte ich jederzeit herausfordernde und interessante Aufgaben. Es wurde nie langweilig und es kamen immer wieder neue Nuancen dazu.
Die Arbeitsatmosphäre im Team war bis Ende 2023 sehr positiv, geprägt von regelmäßigem und fairen Austausch sowie soliden Ergebnissen. Ab November kam es jedoch zunehmend zu Spannungen, insbesondere im Zusammenhang mit der Kündigungswelle und dem Betriebsübergang, was zu einer merklichen Verschlechterung der Situation führte. Einige Kollegen wurden aufgrund Ihrer Leistung strategisch gekündigt, obwohl andere auch freiwillig Ihren "Platz" gegeben hätten. Diese Entwicklung führte zu einer deutlichen Verschlechterung der Stimmung im Team, wobei viele Mitarbeiter zunehmend demotiviert waren.
Diese Grundstimmung konnte meiner Ansicht nach nicht effektiv entgegengewirkt werden, da keine echten Versuche unternommen wurden, dies zu ändern. Vielmehr wurde aktiv weggeschaut/ Themen schnell gewechselt..
Die eigene Arbeitszeit erstreckte sich von 8 bis 17 Uhr, gelegentlich waren auch verpflichtende Spätschichten bis 20 Uhr erforderlich.
Im PV-Bereich gut, weil die Arbeiten auch wirklich gut ausgeführt wurden. Das negative LB Image war aber immer ein Thema.
Die Arbeitszeit erstreckte sich normalerweise auf eine 40 Std. Woche, doch durch zusätzliche Aufgaben und weiteren Kundengesprächen (bis in die späten Abendstunden) kommt man schnell über die 40 Std Woche. In Fällen von Spätschichten konnte es vorkommen, dass die Arbeitszeit bis 21 Uhr ausgedehnt wurde. Durch die Möglichkeit des Homeoffice konnte jedoch ein gewisses Maß an Flexibilität erzielt werden. Urlaub konnte nur von maximal zwei Kollegen gleichzeitig genommen werden.
Der Bedarf an Schulungen war damals deutlich vorhanden, ob und wie diese jedoch später umgesetzt wurden, kann ich nicht beurteilen.
Das Gehalt war grundsätzlich angemessen und konnte durch den variablen Anteil individuell verbessert werden. Leider wurde der variable Teil über einen längeren Zeitraum hinweg zurückgehalten und mehrfach angepasst. Ob dies zu einem Vorteil oder Nachteil führte, hing stets von der jeweiligen Situation ab.
Der Kollegenzusammenhalt im Team war ausgezeichnet. Je weiter man jedoch das unmittelbare Team verließ, sei es durch die Führungskräfte oder durch Abteilungen außerhalb des eigenen Teams, desto unehrlicher wurde die Kommunikation. Zwischen den Teams traten scheinbar häufiger Missverständnisse auf, die meiner Meinung nach offenbar auf eine unklare Kommunikation zurückzuführen waren.
Nach meiner fristgerechten Kündigung änderte sich der Austausch mit meinen Vorgesetzten von regelmäßigen Gesprächen hin zu einem bloßen Treffen im wöchentlichen Meeting. Trotz der verbleibenden Wochen der Beschäftigung bestand offenbar kein Gesprächsbedarf mehr. Eine formelle Verabschiedung fand nicht statt – es beschränkte sich auf ein schnelles abgeben (oder abnehmen) meiner Aufgaben und nicht mal einem kurzen "Tschüss". Der Teamlead hingegen hat sich noch einmal vernünftig verabschiedet.
In Hamburg sieht es super aus, in Köln gruselig und in Berlin ist es ein Co-Working Space gewesen. Ordentliches Arbeitsmaterial hat es zu Zeiten der LichtBlick SE gegeben, in der Eaas GmbH wurde dann nochmal genauer hingeschaut.
Die Kommunikation war grundsätzlich zufriedenstellend, da regelmäßig wöchentliche Meetings sowie monatliche Updates stattfanden. Der Inhalt der Besprechungen war gelegentlich informativ, und es bestand die Möglichkeit, Vorschläge für Veränderungen einzubringen. In einigen Fällen wurde auch viel Zeit ineffizient genutzt, wichtige Informationen oder Änderungen herausgezögert.
Die Beratungstermine für Photovoltaikanlagen bieten jedem die Möglichkeit, sie so interessant wie möglich zu gestalten. Sie sind abwechslungsreich, da man mit vielen verschiedenen Menschen und unterschiedlichen Häusern zu tun hat. Dennoch sind das Produkt und der Ablauf im Wesentlichen immer gleich, sodass die Tätigkeit mit der Zeit zunehmend monoton und eher fließbandähnlich wird.
Die Zeit kann man sich sparen hier noch aktiv Vorschläge zur Optimierung zu bringen.
Das schwankt. Aber ich finde z.B. die Verteilung warmer Duschen in Meetings eher aufgesetzt, als wirklich ehrlich.
Also das Bild hat sich inzwischen ziemlich ins Negative gedreht. Es ist fast egal mit wem man spricht, kaum einer ist motiviert und möchte wirklich 100% Leistung bringen, geschweige denn vielleicht mal darüber hinaus.
Ich schwanke noch zwischen "wird geduldet" oder "wird gelebt" - evtl. auch auf Grund der räumlichen Trennung einfach zwangsläufig der Fall.
Gibt es nicht. Hier werden einem vor der Einstellung einfach nur irgendwelche Märchen erzählt.
Man bekommt sein Gehalt pünktlich.
Erkenne ich leider nicht. Gefühlt ist es mehr ein Wunschdenken, weil man in der Branche für grüne Energie steht, aber gelebt wird es nicht.
Im engen Umfeld gegeben, darüber hinaus ist es eine Mär.
Kann ich nicht wirklich beurteilen, weshalb meine Bewertung auf den Umgang mit Kollegen im Allgemeinen zielt. Wenn kein Bedarf mehr an deinen Fähigkeiten vorliegt, dann wird es schnell ungemütlich.
Schwach. Es gibt keine Perspektive (deshalb wohl auch die extrem hohe Fluktuation), es wird sich nicht an Absprachen und Zusagen gehalten, es gibt keine Förderungen. Klein halten und schön abnicken was von oben nach unten verlangt wird.
Technik ist ok. Jetzt aber auch nichts außergewöhnliches. Solide Basis und durch den Umzug passen sich ja evtl. auch die Räumlichkeiten jetzt etwas ins Positive an.
Welche? Wo? Oder sind hier die Meetings gemeint, wo man uns wieder einen vom Pferd erzählt und am Ende doch nichts passiert?
Es ist gegeben und wir gendern schön.
Leider nicht gegeben. Es ist eher ziemlich langweilig. Die Auslastung ist auch sehr schwach. Es gibt einfach viel zu wenig Projekte für zu viele Mitarbeiter.
Man kann sehr flexibel arbeiten
Man merkt, dass von der alten GF niemand mehr da ist. Seitdem geht es nur Berg ab. Finde den Umgang unehrlich, von oben herab und demotivierend. Der Mitarbeiter wird eh nicht mit einbezogen.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich.
In der Kategorie Show and shine sicherlich weit vorne, allerdings fehlt die Leistung unter der Haube.
Je nach Abteilung passt das schon.
Nicht. Keine Weiterbildungen, keine Karriereperspektiven. Stillstand.
Vorhanden.
Sehe ich nicht. Außen hui, Innen Pfui dürfte es wohl treffend beschreiben.
Sicherlich ganz ok. Auf der einen Seite sicherlich weil man einfach professionell ist, auf der anderen Seite aber auch sicher von Herzen
Gibt nicht wirklich ältere Kollegen. Geprägt von Werkstudenten, Praktikanten und Berufseinsteigern. Die alten Kollegen, die es mal gab, wurden entlassen oder sind freiwillig gegangen. Wird wohl seine Gründe haben.
Keine klaren Entscheidungen oder Wege. Es werden die Ziele von oben nach unten gepredigt und was die To-Do sind. In Summe einfach zu wenig.
Naja…
Ziele werden oft erzählt, aber der Glaube daran fehlt inzwischen. Gefühlt ist es immer das gleiche Gerede aus der GF
Ja, das wird gelebt. Aber geht eigentlich an den Hauptthemen vorbei.
Nicht wirklich.
Fehlerkultur wird gelebt
offenes und ehrliches Miteinander
Spaß kommt nicht zu kurz
Ich habe mich ab Tag 1 sehr wohl und direkt integriert gefühlt
Ich habe flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten.
Bei einem beidseitigen Match wird vieles möglich gemacht! Ich fand beispielsweise super, dass auch Praktikant*innen eine Perspektive über das Praktikum hinaus bekommen bis hin zur Einstellung nach dem Studium.
Bei Installion kommen viele junge und motivierte Menschen zusammen. Der Zusammenhalt ist einzigartig und das Miteinander oft freundschaftlich, locker und familiär.
Meine Führungskraft führt vertrauensvoll, wertschätzend, transparent und kommuniziert mit mir auf Augenhöhe. Ich habe 100%ige Rückendeckung, bekomme entwicklungsorientiertes und motivierendes Feedback, habe regelmäßige Austauschtermine zu aktuellen Themen, Wünschen und zur persönlichen Entwicklung.
Durch die rasante Entwicklung des Unternehmens und des teilweise vorherrschenden Chaos/schnelle Veränderungen wurde mir bislang nie langweilig.
Alle sind wirklich super locker und mega nett und dadurch ist die Arbeitsatmosphäre einfach sehr schön, sodass man gerne zur Arbeit geht.
Intern hört man überwiegend nur sehr positives Feedback.
Für mich war es eine gute Work-Life-Balance, weil wir sehr flexible Arbeitszeiten hatten. Ich konnte zwischen 8-10 Uhr anfangen, flexibel Homeoffice machen oder auch easy mal einen Tag früher Schluss machen, wenn ich noch einen Termin hatte.
Kann ich nicht viel zu sagen, aber was ich so gesehen habe, hat man schon sehr gute Karrierechancen.
Es war halt ein Praktikum, aus dem hauptsächlich ich etwas mitnehmen möchte und ich war mit dem Gehalt dementsprechend zufrieden.
Sowohl im Marketing hab ich mich sofort als Teil des Teams gefühlt, als auch generell in der Firma. Hier kann man sich auf jeden Fall auf die Kolleg*innen verlassen.
Der Großteil ist eher jünger, aber was ich mitbekommen habe, ist die Zusammenarbeit mit allen Mitarbeiter*innen sehr respektvoll und immer auf Augenhöhe.
Sehr auf Augenhöhe und auch hier super locker und interessiert an der Meinung der Mitarbeiter*innen.
Modernes Büro, gute technische Austattung.
Es wird viel Wert auf offene Kommunikation gelegt. Zwischen einigen Abteilungen ist diese noch ausbaufähig , aber alles in allem ist die Kommunikation sehr gut und es wird stetig daran gearbeitet diese noch zu verbessern.
Wird viel Wert drauf gelegt.
Ich fand meine Aufgaben super spannend, abwechslungsreich und ich fand es sehr cool, dass man auch als Praktikantin direkt so viel Vertrauen und Verantwortung bekommen hat.
Die Arbeitsatmosphäre bei Installion ist durchweg positiv. Hier wird Kollegialität und Zusammenhalt groß geschrieben. Jede*r ist füreinander da und hat ein offenes Ohr, gerade zu Zeiten von starkem Wachstum und Home Office. Man ist untereinander sofort per Du - auch mit der Geschäftsführung - und es herrscht eine grundlegend freundliche und lockere Stimmung. Die Mittagspause verbringt man je nach aktueller Corona Lage gerne miteinander und nach Feierabend zieht man schon mal gemeinsam auf ein Kölsch los. Außerdem gibt es monatlich eine After Work Party.
Was Installion nach Außen vertritt entspricht absolut der Realität. Hier möchte jede*r etwas für die Zukunft tun und als Team den Klimawandel bekämpfen. Niemand ist sich zu schade, mit anzupacken und der Drive aller Kolleg*innen ist immens. Dass nach knapp dreijährigem Firmenbestehen noch nicht alles glatt läuft, sollte sich von selbst verstehen. Damit muss man persönlich klarkommen können, bietet aber auch einmalige Chancen, sich einzubringen und Installion gemeinsam voranzubringen. Für mich ist das eine Herausforderung, die ich gerne annehme und die mir wichtiger ist, als perfekte Strukturen und Prozesse.
Als Werkstudent*in steht das Studium im Vordergrund und das wird auch absolut respektiert. Aufgrund der flexiblen Arbeitszeiten ist man recht unabhängig und wird auch nicht schief angeschaut, wenn man mal erst um 10 Uhr im Büro auftaucht oder um 15 Uhr geht. Nach vorheriger Absprache lassen sich Arbeitstage und -pensum unkompliziert dem Studienaufwand anpassen und man kann so gut wie frei entscheiden, an welchen Wochentagen man arbeiten möchte. So kann ich meine Werkstudententätigkeit mit einem Vollzeitstudium und Privatleben wunderbar vereinbaren.
Aktuell gibt es begrenzte Möglichkeiten zur Weiterbildung, was aber aufgrund des Alters von Installion nachvollziehbar ist. In regelmäßigen Personalgesprächen und Personalbefragungen kann man unter Anderem Wünsche zur Weiterbildung äußern und es wird sich bemüht, diese zu verwirklichen und das bestehende Angebot zu verbessern. Als Werkstudent*in hat man die Option, die Abschlussarbeit bei Installion zu schreiben und hat außerdem zumeist eine Festanstellung nach dem Studium in Aussicht.
Der Stundenlohn für Werkstudent*innen ist fair und richtet sich nach dem jeweiligen Tätigkeitsbereich und der Dauer der Firmenzugehörigkeit. Je länger man also mit dabei ist und je komplexer der eigene Aufgabenbereich ist, desto mehr Gehalt kann man erwarten. Außerdem kann man auch als Werkstudent*in von abteilungsspezifischen Boni profitieren.
Seit letztem Herbst ist Installion in einem modernen Office mitten in der Kölner Innenstadt ansässig. Die Büros sind mit allem Erforderlichen ausgestattet und geben mit integrierter Klimaanlage, großen Fensterfronten und heller Einrichtung auch ein wenig Luxus her. Zumeist ist in einem Büro Platz für zwei bis vier Mitarbeiter*innen, weshalb man sich immer gut konzentrieren und auch mal in Ruhe zurückziehen kann. Außerdem wird man auf Wunsch für die Arbeit im Home Office ausgestattet.
Die Kommunikation ist gut, aber sicher noch auf Startup Niveau und somit professionalisierbar. Trotzdem werden Informationen nicht zurückgehalten und auf Fragen und Anliegen findet sich immer eine Lösung. Solange man selber mitdenkt und proaktiv ist, hat man hier keine Probleme.
Bei Installion kann man sich vor interessanten Aufgaben gar nicht retten. Aufgrund der überschaubaren Größe der jeweiligen Abteilungen und Teams wird man auch als Werkstudent*in in komplexe Aufgaben und Themengebiete eingearbeitet und übernimmt schnell eigenständig verschiedenste Projekte. Hier kann man eigene Interessen bekunden und sich so Aufgaben zuwenden, für die man brennt oder die besonderen Bezug zum Studium haben. Außerdem wird darauf geachtet, dass man vom Workload trotz aller Eigenverantwortung nicht übermannt wird und kann sich immer auf das Team verlassen, wenn man Unterstützung braucht.
So verdient kununu Geld.