10 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen mit denen man zusammenarbeiten durfte.
Hohe Fluktuation, kein sicherer Arbeitsplatz. Unternehmensentwicklung ist negativ, keine klare Strategie zu erkennen.
Mehr Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber. Menschen nicht nur als ein Kostenfaktor zu sehen. Führungskräfte sollten zu sich selbstkritisch sein und sich selbst einmal hinterfragen: Was ist das Ergebnis aus meinem Handeln der letzten drei Jahren?
Die Arbeitsatmosphäre ist bedrückend. Verursacht durch mangelnde Kommunikation, fehlende Wertschätzung und unklare Strukturen.
Hier gibt es nichts auszusetzen. Homeoffice ist möglich. Urlaub konnte meistens so genommen werden wie man ihn wollte. Überstunden werden ausbezahlt oder können als Freizeitausgleich genommen werden.
Weiterbildung ist möglich. Karrieremöglichkeiten sind sehr gering, dafür ist das Unternehmen einfach zu klein.
Das Gehalt ist durchschnittlich und kann stark untereinander abweichen. Das kann sehr enttäuschend sein, wenn man erfährt, dass man in der gleichen Position deutlich weniger verdient als der Kollege der einem gegenüber sitzt. Gerade wenn man schon jahrelang im Unternehmen angestellt ist und ein neuer Kollege mehr bekommt, bei gleicher Qualifikation und Erfahrung. Kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld.
Die eigene Fahrzeuge werden überwiegend nicht mehr genutzt und stehen nur rum.
Der Kollegenzusammenhalt nimmt immer weiter ab. LB hat nie den Spirit von Installion wirklichverstanden.
Mir ist hier nichts negatives bekannt.
Ein überdimensionales Büro, welches nicht wirklich benötigt wird. Ende 2024 sind wir in die neuen Räumlichkeiten umgezogen. Dadurch das kaum noch Mitarbeiter angestellt sind, ist die leere Bürofläche sehr bedrückend. Kaum einer kommt noch ins Büro.
Die Kommunikation ist leider nicht offen .
Mir ist hier nichts negatives bekannt.
Dadurch das es sich hier noch um ein junges Unternehmen handelt und die Strukturen und Abläufe hier und da noch nicht vorhanden oder unstimmig sind, kann man sich mit reinbringen. Leider wird oft auf der oberen Ebene nicht die Notwendigkeit erkannt, was die Umsetzung von Ideen erschwert und zu Frustration bei einem führt.
Work-Life-Balance
Home office
Benefits
Kollegen
Dogs im Büro
Kommunikation
Kündigungswellen (unsicherer Job)
Gehalt in einigen Berufsgruppen
Konzernstrategien
Von Anfang an offen und ehrlich sein. Es wird so oder so getuschelt also hört auf Dinge zu verschweigen.
Leute einstellen, die wirklich Ahnung davon haben, wie man das ganze Ding aufzieht.
Im Team war die Stimmung die ersten Jahre top! Nach dem Aufkaufen von Installion konnte man der Stimmung aber beim Verwelken zusehen.
Mehr Schein als Sein. Es war mal gut. LB hat es leider zum negativen verändert.
Viel Flexibilität durch Home Office Möglichkeiten und man musste sich nie für Termine oder sonstiges rechtfertigen. Hier konnte man fast kommen und gehen wann man wollte. Kann ich nichts negatives zu sagen.
Keine wirklichen Aufstiegsmöglichkeiten oder Bildungsangebote.
Gehalt war nicht das beste aber auch nicht schlecht. Wie wenig allerdings die Monteure verdient haben, war schockierend.
Dafür gab es einige Benefits wie z.B. USC
In Ordnung
Super Kollegen, da kann man nichts sagen. Wird es so wahrscheinlich sonst nirgends mehr geben.
Kollegen die von Anfang an dabei waren (auch einige ältere) wurden eiskalt rausgeschmissen.
Seit der Übernahme von LichtBlick leider negativ. Es regnete Kündigungen/Abfindungen, obwohl Projekte noch nicht abgeschlossen waren. Abfindungen als Trost schön und gut, jedoch sank dadurch das Vertrauen ins Unternehmen und die Hoffnung, dass es noch mal erfolgreich wird war damit hinfällig. Die ganze Art und Weise war eine negative Erfahrung fürs gesamte Team.
Pc manchmal langsam und Arbeitshandy war nervig. Sonst ok.
Führungskräfte kommunizierten nicht wirklich transparent. Das meiste hat man durch stille Post erfahren, bis es dann wirklich „geknallt“ hat.
Alles ok
Als es noch viel zu tun gab, war man gut beschäftigt mit individuellen Fällen. Im Laufe des Jahres mit wenigen Aufträgen, war es zunehmend langweilig.
- Kollegen
- Teamzusammenhalt
- Teamevents
- Beitrag zur Energiewende
- sehr viele Benefits (Urban Sports, Essenszuschuss, bAV, Mitarbeiterrabatte, Deutschlandticket, Sachbezugskarte)
- schlechter werdende, misstrauische, pessimistische Stimmung
- extreme, strategische Richtungswechsel
- Weitblick fehlt
- keine Sicherheit durch die Geschäftsführung
- ein Wort der Geschäftsführung hält im besten Fall einen Monat
Veränderungen in der Geschäftsführung, um die Kultur und den Drive zu retten.
Leider hat sich die Arbeitsatmosphäre mit dem Wechsel der Geschäftsführung deutlich verschlechtert. Früher merkte man den optimistischen Spirit und die Einsatzfreude aller. Heute herrscht lediglich eine angespannte und misstrauische Stimmung gegenüber der Geschäftsführung. Alle warten täglich auf die nächste böse Überraschung. Die Geschäftsführung versteht nicht wie es den Mitarbeitenden geht und zeigt dahingehend keine Empathie.
Nimmt zunehmend ab.
Man hat relativ viele Freiheiten. Homeoffice ist jederzeit nach Absprache mit der Führungskraft möglich. Grundsätzlich geben die Führungskräfte allen Mitarbeitenden einen großen Vertrauensvorsprung, sodass man sehr flexibel ist, wenn die Arbeitsergebnisse stimmen.
Allerdings war der Workload in den meisten Phasen sehr hoch.
Weiterbildungen fanden nicht statt in meinem Bereich. Einzelne Mitarbeiter bekommen allerdings die Möglichkeit und manche Teams werden regelmäßig geschult. Karrierepfade und -aussichten sind oft nicht klar oder erkennbar.
Die Gehälter sind in Ordnung. Aber auch hier wäre Luft nach oben. Wenn alles andere stimmen würde, schaut man ggf. nicht auf den einzelnen Euro. Schade ist jedoch, dass es keine Gehaltstransparenz gibt und man als Mitarbeiter nicht nachvollziehen kann, nach welchen Kriterien man sich finanziell weiterentwickeln kann.
Einmalige Kollegen. Viele, tolle, junge, motivierte, smarte Köpfe, die für die Energiewende stehen und Bock haben etwas zu bewegen. Man fühlt sich direkt willkommen, es gibt immer etwas zu lachen, immer einen Schnack im Flur und der Zusammenhalt ist einmalig. Leider werden viele Mitarbeitende von Entscheidungen der neuen Geschäftsführung vergrault. Darunter leidet die ursprüngliche Kultur.
Es gab tatsächlich wenig ältere Kollegen. Ich bin mir aber sicher, dass sie genauso herzlich integriert wären wie alle anderen.
Ich hatte mit meiner direkten Führungskraft großes Glück! Man war ein echtes Team, hat zusammengehalten, gemeinsame Pläne geschmiedet, realistische Ziele gesetzt und gemeinsam auch die kleinen Erfolge gefeiert. Grundsätzlich wird eher kooperativ geführt.
Die Arbeitsbedingungen waren immer in Ordnung, aber mit Luft nach oben. Es gab jedoch Ende 2024 einen katastrophal organisierten Umzug in ein überkandideltes Office. Auf den ersten Blick macht das Eindruck, doch über fehlende Garderoben, über nicht laufende Technik, über fehlende Möbel, Geschirr, Besteck bis hin zu einem leeren Pausenraum. Vielen Dank an die HR, die hier noch ihr bestes versucht hat.
Innerhalb der Teams läuft die Kommunikation unkompliziert, direkt und meist ehrlich auf Augenhöhe. Kommunikation von der Geschäftsführung in Richtung der Mitarbeitenden ist leider fast nicht vorhanden. Auftritte der Geschäftsführung sind häufig nicht authentisch und helfen den Mitarbeitenden nicht gerade dabei, Vertrauen zu fassen.
Jeder ist herzlich willkommen und ich hatte nie das Gefühl, dass jemand benachteiligt wird.
Da ich von Anfang an viel Verantwortung übernehmen durfte, hatte ich jederzeit herausfordernde und interessante Aufgaben. Es wurde nie langweilig und es kamen immer wieder neue Nuancen dazu.
Menschlich und fachlich top Kollegen! Die Personalabteilung macht auch sehr viel für uns und ist bisher die Beste, die ich erlebt habe. Man merkt sie wollen und können es besser als die SE, dürfen aber nicht.
Die Geschäftsführung... Nur im Urlaub, keine Kommunikation, keine Wertschätzung, keine Struktur, keine Strategie, keine Zukunft.
Die besten gehen zuerst und die meisten sind schon weg.
Neue Geschäftsführung mit den gleichen Werten wie vorher und den notwendigen Fähigkeiten. Jetzt Mut beweisen und zurück treten.
Alle sind frustriert und erwarten jeden Tag den nächsten Downer. Es fällt wirklich jedem schwer sich zu motivieren. Die Tage sind geprägt von fehlender Wertschätzung und falschen Entscheidungen.
Intern wird sich nur noch lustig gemacht über die Geschäftsführung. Versprechen und Vision wird nicht mehr ernst genommen. Seit der Umfirmierung gibt es nach außen quasi keine Identität.
Alle gehen pünktlich, aber bei den meisten liegt einfach zu viel auf dem Tisch, sodass jetzt die ersten krank werden aufgrund der (vor allem mentalen) Belastung. Reagiert wird vom Management darauf nicht.
Grundsätzlich aufgrund der gleichen Werte immer noch erstaunlich gut. Hier wurden einfach die richtigen Leute eingestellt, das merkt man. Ansonsten leidet der Zusammenhalt insbesondere abteilungsübergreifend, weil die Strukturen ständig zerpflückt und Rollen willkürlich neu verteilt werden.
Head ofs und Teamleads geben ihr Bestes. Sie können nur nicht aufhalten was das Management tagtäglich macht. Interessen der Teams und fachliche Expertise wird weitergegeben, aber ganz oben ignoriert.
Innerhalb der Teams und von der Personalabteilung wirklich gut. Nur das Management, was in Krisenzeiten gefragt ist, nimmt sich keine Zeit, bleibt sehr schwammig, unkonkret und distanziert.
Vom Management werden alle gleich schlecht behandelt.
Grundsätzlich ja, nur mittlerweile fehlt oft die Sinnhaftigkeit dahinter oder es ist keine Zeit für die wirklich wichtigen Aufgaben.
Die Zeit kann man sich sparen hier noch aktiv Vorschläge zur Optimierung zu bringen.
Das schwankt. Aber ich finde z.B. die Verteilung warmer Duschen in Meetings eher aufgesetzt, als wirklich ehrlich.
Also das Bild hat sich inzwischen ziemlich ins Negative gedreht. Es ist fast egal mit wem man spricht, kaum einer ist motiviert und möchte wirklich 100% Leistung bringen, geschweige denn vielleicht mal darüber hinaus.
Ich schwanke noch zwischen "wird geduldet" oder "wird gelebt" - evtl. auch auf Grund der räumlichen Trennung einfach zwangsläufig der Fall.
Gibt es nicht. Hier werden einem vor der Einstellung einfach nur irgendwelche Märchen erzählt.
Man bekommt sein Gehalt pünktlich.
Erkenne ich leider nicht. Gefühlt ist es mehr ein Wunschdenken, weil man in der Branche für grüne Energie steht, aber gelebt wird es nicht.
Im engen Umfeld gegeben, darüber hinaus ist es eine Mär.
Kann ich nicht wirklich beurteilen, weshalb meine Bewertung auf den Umgang mit Kollegen im Allgemeinen zielt. Wenn kein Bedarf mehr an deinen Fähigkeiten vorliegt, dann wird es schnell ungemütlich.
Schwach. Es gibt keine Perspektive (deshalb wohl auch die extrem hohe Fluktuation), es wird sich nicht an Absprachen und Zusagen gehalten, es gibt keine Förderungen. Klein halten und schön abnicken was von oben nach unten verlangt wird.
Technik ist ok. Jetzt aber auch nichts außergewöhnliches. Solide Basis und durch den Umzug passen sich ja evtl. auch die Räumlichkeiten jetzt etwas ins Positive an.
Welche? Wo? Oder sind hier die Meetings gemeint, wo man uns wieder einen vom Pferd erzählt und am Ende doch nichts passiert?
Es ist gegeben und wir gendern schön.
Leider nicht gegeben. Es ist eher ziemlich langweilig. Die Auslastung ist auch sehr schwach. Es gibt einfach viel zu wenig Projekte für zu viele Mitarbeiter.
Man kann sehr flexibel arbeiten
Man merkt, dass von der alten GF niemand mehr da ist. Seitdem geht es nur Berg ab. Finde den Umgang unehrlich, von oben herab und demotivierend. Der Mitarbeiter wird eh nicht mit einbezogen.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich.
In der Kategorie Show and shine sicherlich weit vorne, allerdings fehlt die Leistung unter der Haube.
Je nach Abteilung passt das schon.
Nicht. Keine Weiterbildungen, keine Karriereperspektiven. Stillstand.
Vorhanden.
Sehe ich nicht. Außen hui, Innen Pfui dürfte es wohl treffend beschreiben.
Sicherlich ganz ok. Auf der einen Seite sicherlich weil man einfach professionell ist, auf der anderen Seite aber auch sicher von Herzen
Gibt nicht wirklich ältere Kollegen. Geprägt von Werkstudenten, Praktikanten und Berufseinsteigern. Die alten Kollegen, die es mal gab, wurden entlassen oder sind freiwillig gegangen. Wird wohl seine Gründe haben.
Keine klaren Entscheidungen oder Wege. Es werden die Ziele von oben nach unten gepredigt und was die To-Do sind. In Summe einfach zu wenig.
Naja…
Ziele werden oft erzählt, aber der Glaube daran fehlt inzwischen. Gefühlt ist es immer das gleiche Gerede aus der GF
Ja, das wird gelebt. Aber geht eigentlich an den Hauptthemen vorbei.
Nicht wirklich.
Alle sind wirklich super locker und mega nett und dadurch ist die Arbeitsatmosphäre einfach sehr schön, sodass man gerne zur Arbeit geht.
Intern hört man überwiegend nur sehr positives Feedback.
Für mich war es eine gute Work-Life-Balance, weil wir sehr flexible Arbeitszeiten hatten. Ich konnte zwischen 8-10 Uhr anfangen, flexibel Homeoffice machen oder auch easy mal einen Tag früher Schluss machen, wenn ich noch einen Termin hatte.
Kann ich nicht viel zu sagen, aber was ich so gesehen habe, hat man schon sehr gute Karrierechancen.
Es war halt ein Praktikum, aus dem hauptsächlich ich etwas mitnehmen möchte und ich war mit dem Gehalt dementsprechend zufrieden.
Sowohl im Marketing hab ich mich sofort als Teil des Teams gefühlt, als auch generell in der Firma. Hier kann man sich auf jeden Fall auf die Kolleg*innen verlassen.
Der Großteil ist eher jünger, aber was ich mitbekommen habe, ist die Zusammenarbeit mit allen Mitarbeiter*innen sehr respektvoll und immer auf Augenhöhe.
Sehr auf Augenhöhe und auch hier super locker und interessiert an der Meinung der Mitarbeiter*innen.
Modernes Büro, gute technische Austattung.
Es wird viel Wert auf offene Kommunikation gelegt. Zwischen einigen Abteilungen ist diese noch ausbaufähig , aber alles in allem ist die Kommunikation sehr gut und es wird stetig daran gearbeitet diese noch zu verbessern.
Wird viel Wert drauf gelegt.
Ich fand meine Aufgaben super spannend, abwechslungsreich und ich fand es sehr cool, dass man auch als Praktikantin direkt so viel Vertrauen und Verantwortung bekommen hat.
Am ersten Tag wurde ich sehr herzlich und freundlich aufgenommen. Bereits ab Tag 1 habe ich mich wie ein richtiges Teammitglied gefühlt und 'nicht nur wie eine außenstehende Praktikantin'. Alle Kollegen sind super nett und total hilfsbereit. Auf Grund der aktuellen Corona Situation haben wir uns bedauerlicherweise nicht allzu oft gesehen, aber immer wenn wir uns gesehen haben, habe ich mich sofort wohlgefühlt und wir hatten viel Spaß.
Ich konnte mir immer selber aussuchen ob ich um 8:00 Uhr oder um 9:00 Uhr mit der Arbeit anfangen möchte, was ich wirklich super fand!! Dementsprechend endete die Arbeit dann um 15:30 Uhr/ 16:30 Uhr. Dass heißt, ich konnte einigermaßen ausschlafen und hatte nach der Arbeit noch genug von dem Tag übrig um andere Sachen zu erledigen. Die Work-Life- Balance habe ich also als sehr gut empfunden.
Du wirst nie mit deinen Problemen oder Fragen allein gelassen. Kollegen setzen sich für dich ein. Alle ziehen an einem Strang. 10/10
Man muss sagen dass die Vorgesetzten nicht so viel Zeit hatten und immer von Meeting zu Meeting springen mussten. (Was natürlich auch verständlich ist). Ansonsten habe ich die Vorgesetzten als sehr freundlich, offen und cool drauf empfunden.
Anfangs habe ich einen Arbeitslaptop bekommen, welchen ich dann auch mit ins Home Office nehmen konnte. Leider, hatte ich in meiner Praktikumszeit sehr viel vom Home Office heraus bearbeiten müssen. Jedoch kann ich sagen, dass ich hierbei gut unterstützt wurde. Jedes mal wenn ich auf Probleme oder Fragen gestürzt bin, konnte ich mich direkt bei meiner Vorgesetzten melden. Diese hat meistens direkt geantwortet und auch ein Meeting vorgeschlagen damit wir das Problem gemeinsam lösen können. Allein gelassen wird man hier auf jeden Fall nicht. Des Weiteren wurde Mittwochs immer essen bestellt und die Mitarbeiter durften sich gratis bedienen. Es war unglaublich lecker und hat den Kollegenzusammenhalt auch nochmal gestärkt, da man sich in dieser Zeit mit allen anfreunden und unterhalten konnte.
Kommunikation ist etwas schwierig, da die Vorgesetzten sehr viel zu tun haben. Trotz wöchentlicher Meetings mit den Vorgesetzten fällt die Kommunikation manchmal schwer, da diese öfter mal etwas vergessen oder durcheinander bringen. (Was natürlich menschlich ist, aber dadurch lief die Kommunikation nicht immer einwandfrei ab/ Themen wurden öfters wiederholt)
Das Gehalt ist nicht unbedingt hoch, jedoch hatte ich Glück, da ich von einem Corona/Winter-Bonus profitieren konnte. Die Vorgesetzten waren sehr großzügig! Ich würde behaupten das, dass Wohlempfinden der Mitarbeiter Ihnen sehr wichtig ist.
Gleichberechtigung 10/10. Alle werden gleich behandelt :)
Interessante Aufgaben wird man als Praktikant hier auf jeden Fall kriegen! Ich bin sehr froh darüber, dass ich in verschiedene Aufgabenbereiche rein schnuppern und diese dann auch selbstständig bearbeiten durfte.
Junges, dynamisches Team. Jeder versucht sich bestmöglich einzubringen und ist angehalten von Beginn an Verantwortung zu übernehmen. Ein guter Mix aus jungen Mitarbeitern, die mit viel Elan an den Projekten arbeiten und senioren Mitarbeitern, die die Erfahrung aus dem Markt mitbringen und Impulse geben.
Eines der spannendsten Start-Ups im Bereich der Erneuerbaren Energien.
Es ist junges Start-Up, welches gerade in einer enormen Wachstumsphase steckt, dementsprechend viel Arbeit ist auch zu tun und dementsprechender Einsatz wird auch von den Mitarbeitern erwartet. Aber auch hier ist alles im Rahmen.
Installion setzt darauf die Mitarbeiter weiterzubilden und zu fördern, sei es durch das eigenverantwortliche Arbeiten an Aufgaben oder durch geschulte Weiterbildungen und Schulungen. Gute Mitarbeiter haben zudem immer die Chancen die Karriereleiter nach oben zu klettern, gerade in den kommenden Monaten / im kommenden Jahr werden hier immer wieder neue Möglichkeiten zum beruflichen Aufstieg entstehen.
Für ein junges aufstrebendes Start-Up sind die Gehalts- und Sozialleistungen gut.
Gepunktet wird aber eher mit viel Verantwortung und guten Aufstiegschancen.
Als Unternehmen im Bereich der Erneuerbaren Energien versuchen wir auch intern unser Umwelt- und Sozialbewusstsein zu stärken und das Unternehmen so nachhaltig wie möglich aufzustellen.
Der Teamzusammenhalt ist von Tag 1 an wirklich sehr gut. Neben dem guten Zusammenarbeiten im Büro, waren regelmäßige außerberufliche Aktivitäten (Beachvolleyball, Squash, Tennis, "Bier trinken gehen") unter den Kollegen ganz normal. Natürlich in dem Rahmen, in dem jeder Kollege das mitmachen möchte.
Installion bietet eine gute Kombination aus jungen Mitarbeitern und älteren Kollegen und schafft es aus dieser Konstellation das Beste herauszuholen. Die Erfahrung der älteren Kollegen fließt ebenso in die Entscheidungsfindung ein wie die neuen, disruptiven Ansätze unserer jüngeren Kollegen.
Ein guter Spagat zwischen sehr ambitionierter Erwartungshaltung, um die gemeinsamen Ziele zu erreichen und kumpelhaft, fördernd, um dabei auch die individuellen Mitarbeiter zu fördern und weiterzubilden.
Für ein junges Start-Up, welches bereits im vergangenen Jahr eine Verzehnfachung der Belegschaft zu verzeichnen hatte, sind die Arbeitsbedingungen sehr gut und werden stetig verbessert.
Trotz Corona und dem damit zusammenhängenden Home Office ist die Kommunikation innerhalb des Teams und mit den Vorgesetzten durchgehend gegeben und es wird überaus wertgeschätzt, wenn Themen proaktiv adressiert werden.
Die Firma legt großen Wert auf Gleichberechtigung und Diversität und lebt dies jeden Tag. Im Vordergrund steht einzig und allein die Leistung und der Einsatz, unabhängig von Alter, Herkunft und Geschlecht hat jeder die gleichen Chancen.
Ziel des Unternehmens ist es neben einem Marktplatz für Handwerksdienstleistungen selber ein digitaler Handwerker im Zukunftsmarkt Erneuerbare Energien zu werden. Die Verbindung von digitalisierten effizienten Arbeitsprozessen und dem ehrlichen Handwerk beim Kunden vor Ort ist mehr als nur interessant.
Insgesamt finde ich das Team und die Team Dynamik sehr gut. Trotz Corona wird versucht, alles so normal wie möglich zu gestalten (natürlich immer in Hinblick auf aktuelle Richtlinien.) Flache Hierarchien sorgen für ein angenehmes und effizientes Arbeitsklima. Als Praktikant ist man definitiv nicht der öde Kaffeeholer von neben an sondern ist ein genauso vollwertiges Teil der Belegschaft und bekommt tatsächlich Verantwortung übertragen.
Bisher finde ich ehrlicherweise nichts wirklich gravierend schlecht, als das es mich wahnsinnig stören würde. Hat man ein Problem, kann man es ansprechen und es wird versucht eine Lösung zu finden.
Trotz Corona wurde ich herzlich im Team aufgenommen und bin froh unter Hygiene-Auflagen, auch mal ins Büro zu können, nachdem ich ein Jahr gezwungenermaßen nur Home Uni betrieben habe. Insbesondere gefällt mir, dass ich meinen Hund mitbringen darf, der als „Feel-Good-Manager“ jeden schnell um den Finger gewickelt hat.
Mein Arbeitstag beginnt im 9 und endet um 16 Uhr. Finde ich entspannt. Ich muss jedoch auch dazu sagen, dass man öfter auch mal länger bleibt, um gewisse Dinge fertig zu bekommen. Mir persönlich macht das jedoch nichts, da ich mich bewusst für ein Startup für mein Praktikum entschieden habe.
Gehalt fürs Praktikum ist eher unterirdisch. Muss man selbst wissen, ob man beim Geld den Abschlag sich leisten kann. Man bekommt dafür echt viel Verantwortung, kommt aus seiner Komfortzone heraus und kann einiges dazu lernen.
Zur aktuellen Situation ehrlicherweise schwer zu beurteilen, da man leider nicht viel gemeinsam unternehmen kann. Aber im täglichen Ablauf sind die Kollegen alle freundlich. Auch die Jungs auf der Baustelle waren sehr zuvorkommend.
Das Team ist sehr jung. Viele Praktikanten bzw Studenten sind im Büro angestellt. Ich bin erst seit ein paar Woche hier, kann dies also nicht wirklich beurteilen. Grundsätzlich wird es jedoch seiner Erfahrung nach, anerkannt und geschätzt, wenn man sich gut führt.
Die drei Gründer sind alle nett und freundlich. Man wird von Anfang an mit ins Team voll einbezogen und bekommt Verantwortung. Es wird sehr großen Wert auf regelmäßige Feedback Gespräche gelegt.
Man bekommt einen PC. Mit dem kann man bei Bedarf auch im Home Office arbeiten. Das Büro könnte schöner sein...ist außerdem recht hellhörig, was manchmal in Telefonaten ein wenig störend ist. Abgesehen davon, ist für ausreichend Belüftung gesorgt. Zusätzlich gibts Obst, Softdrinks & Wasser, Kaffee und einmal die Woche Mittagessen gratis. Außerdem schreibe ich zeitgleich meine Master Arbeit und es stellte bisher kein Problem dar, auch mal einen Tag frei zu bekommen, um mehr Zeit fürs Schreiben zu haben.
Kommunikation erfolgt überwiegend digital. Finde ich persönlich top. Man bekommt idR recht zeitnah Antworten, auch von den Gründern. Grundsätzlich herrschen sehr flache Hierarchien und ich konnte bisher immer jedem Fragen stellen, wenn ich mir bei gewissen Dingen unsicher war. Ab und an muss man öfter mal nachhaken, da Startup-typisch jeder immer viel um die Ohren hat, und weniger priorisierte Dinge ab und an in den Hintergrund geraten.
Ich habe das Gefühl, dass grundsätzlich mehr Frauen als Männer im Büro angestellt sind.
Ich hatte mich ursprünglich auf ein Praktikum im Marketing beworben. Es hat sich mit der Zeit aber herauskristallisiert, dass vor allem im Personal Marketing und Recruiting Verstärkung benötigt war, sodass ich meine Fähigkeiten dort unter Beweis stellen konnte. Es war für mich zwar eine Herausforderung, da Human Resources nicht mein Studienschwerpunkt ist/war; aber in jedem Fall hoch-interessant, da ich insbesondere auch mit der HR im engen Kontakt stand und neue Geschäftsbereiche kennen gelernt habe. Darüber hinaus bekommt man grundsätzlich viele Aufgaben zugeteilt, da viel zu tun aber eher wenig Personal vorhanden ist. Man sollte also belastbar sein.
So verdient kununu Geld.