14 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen mit denen man zusammenarbeiten durfte.
Hohe Fluktuation, kein sicherer Arbeitsplatz. Unternehmensentwicklung ist negativ, keine klare Strategie zu erkennen.
Mehr Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber. Menschen nicht nur als ein Kostenfaktor zu sehen. Führungskräfte sollten zu sich selbstkritisch sein und sich selbst einmal hinterfragen: Was ist das Ergebnis aus meinem Handeln der letzten drei Jahren?
Die Arbeitsatmosphäre ist bedrückend. Verursacht durch mangelnde Kommunikation, fehlende Wertschätzung und unklare Strukturen.
Hier gibt es nichts auszusetzen. Homeoffice ist möglich. Urlaub konnte meistens so genommen werden wie man ihn wollte. Überstunden werden ausbezahlt oder können als Freizeitausgleich genommen werden.
Weiterbildung ist möglich. Karrieremöglichkeiten sind sehr gering, dafür ist das Unternehmen einfach zu klein.
Das Gehalt ist durchschnittlich und kann stark untereinander abweichen. Das kann sehr enttäuschend sein, wenn man erfährt, dass man in der gleichen Position deutlich weniger verdient als der Kollege der einem gegenüber sitzt. Gerade wenn man schon jahrelang im Unternehmen angestellt ist und ein neuer Kollege mehr bekommt, bei gleicher Qualifikation und Erfahrung. Kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld.
Die eigene Fahrzeuge werden überwiegend nicht mehr genutzt und stehen nur rum.
Der Kollegenzusammenhalt nimmt immer weiter ab. LB hat nie den Spirit von Installion wirklichverstanden.
Mir ist hier nichts negatives bekannt.
Ein überdimensionales Büro, welches nicht wirklich benötigt wird. Ende 2024 sind wir in die neuen Räumlichkeiten umgezogen. Dadurch das kaum noch Mitarbeiter angestellt sind, ist die leere Bürofläche sehr bedrückend. Kaum einer kommt noch ins Büro.
Die Kommunikation ist leider nicht offen .
Mir ist hier nichts negatives bekannt.
Dadurch das es sich hier noch um ein junges Unternehmen handelt und die Strukturen und Abläufe hier und da noch nicht vorhanden oder unstimmig sind, kann man sich mit reinbringen. Leider wird oft auf der oberen Ebene nicht die Notwendigkeit erkannt, was die Umsetzung von Ideen erschwert und zu Frustration bei einem führt.
Gut am Arbeitgeber finde ich den Standort des Arbeitsplatzes, die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, sowie das angenehme Team und den Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen. Außerdem schätze ich die Freiheit, eigenständig zu arbeiten, ohne ständige Kontrolle.
Was ich am Arbeitgeber als verbesserungswürdig empfinde, ist der Umgang mit Transparenz und Ehrlichkeit seitens der Mitarbeitenden. Offen geäußerte Verbesserungsvorschläge oder konstruktive Kritik werden häufig nicht angenommen, sondern eher negativ ausgelegt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass ehrliche Kommunikation nicht erwünscht ist. Gleichzeitig wird von den Mitarbeitenden erwartet, Kritik anzunehmen und sich stetig weiterzuentwickeln. Hier hätte ich mir mehr gegenseitiges Vertrauen und Offenheit vom Unternehmen gewünscht.
Es wäre wünschenswert, wenn Mitarbeitenden stärker zugehört wird. Konstruktive, wohlwollend gemeinte Kritik an Prozessen und Strukturen sollte nicht persönlich genommen, sondern offen und sachlich besprochen werden. Mitarbeitende erleben die täglichen Abläufe hautnah und können wertvolle Hinweise geben, wo Herausforderungen bestehen und Verbesserungen möglich sind.
Zudem sollte die Arbeit einzelner Teamleitungen stärker reflektiert werden. In einem Fall fehlte es an loyalem und zielführendem Verhalten sowie an motivierender Führung. Der Umgang mit dem Team wirkte häufig überfordert und demotivierend, was sich negativ auf die Stimmung und Zusammenarbeit auswirkte. Eine gezielte Unterstützung oder Schulung in Führungsverantwortung wäre hier hilfreich.
Miteinander und Wertschätzung
Nicht wirklich irgendwas
Kommunikation zwischen den Abteilungen verbessern
Work-Life-Balance
Home office
Benefits
Kollegen
Dogs im Büro
Kommunikation
Kündigungswellen (unsicherer Job)
Gehalt in einigen Berufsgruppen
Konzernstrategien
Von Anfang an offen und ehrlich sein. Es wird so oder so getuschelt also hört auf Dinge zu verschweigen.
Leute einstellen, die wirklich Ahnung davon haben, wie man das ganze Ding aufzieht.
Im Team war die Stimmung die ersten Jahre top! Nach dem Aufkaufen von Installion konnte man der Stimmung aber beim Verwelken zusehen.
Mehr Schein als Sein. Es war mal gut. LB hat es leider zum negativen verändert.
Viel Flexibilität durch Home Office Möglichkeiten und man musste sich nie für Termine oder sonstiges rechtfertigen. Hier konnte man fast kommen und gehen wann man wollte. Kann ich nichts negatives zu sagen.
Keine wirklichen Aufstiegsmöglichkeiten oder Bildungsangebote.
Gehalt war nicht das beste aber auch nicht schlecht. Wie wenig allerdings die Monteure verdient haben, war schockierend.
Dafür gab es einige Benefits wie z.B. USC
In Ordnung
Super Kollegen, da kann man nichts sagen. Wird es so wahrscheinlich sonst nirgends mehr geben.
Kollegen die von Anfang an dabei waren (auch einige ältere) wurden eiskalt rausgeschmissen.
Seit der Übernahme von LichtBlick leider negativ. Es regnete Kündigungen/Abfindungen, obwohl Projekte noch nicht abgeschlossen waren. Abfindungen als Trost schön und gut, jedoch sank dadurch das Vertrauen ins Unternehmen und die Hoffnung, dass es noch mal erfolgreich wird war damit hinfällig. Die ganze Art und Weise war eine negative Erfahrung fürs gesamte Team.
Pc manchmal langsam und Arbeitshandy war nervig. Sonst ok.
Führungskräfte kommunizierten nicht wirklich transparent. Das meiste hat man durch stille Post erfahren, bis es dann wirklich „geknallt“ hat.
Alles ok
Als es noch viel zu tun gab, war man gut beschäftigt mit individuellen Fällen. Im Laufe des Jahres mit wenigen Aufträgen, war es zunehmend langweilig.
- Kollegen
- Teamzusammenhalt
- Teamevents
- Beitrag zur Energiewende
- sehr viele Benefits (Urban Sports, Essenszuschuss, bAV, Mitarbeiterrabatte, Deutschlandticket, Sachbezugskarte)
- schlechter werdende, misstrauische, pessimistische Stimmung
- extreme, strategische Richtungswechsel
- Weitblick fehlt
- keine Sicherheit durch die Geschäftsführung
- ein Wort der Geschäftsführung hält im besten Fall einen Monat
Veränderungen in der Geschäftsführung, um die Kultur und den Drive zu retten.
Leider hat sich die Arbeitsatmosphäre mit dem Wechsel der Geschäftsführung deutlich verschlechtert. Früher merkte man den optimistischen Spirit und die Einsatzfreude aller. Heute herrscht lediglich eine angespannte und misstrauische Stimmung gegenüber der Geschäftsführung. Alle warten täglich auf die nächste böse Überraschung. Die Geschäftsführung versteht nicht wie es den Mitarbeitenden geht und zeigt dahingehend keine Empathie.
Nimmt zunehmend ab.
Man hat relativ viele Freiheiten. Homeoffice ist jederzeit nach Absprache mit der Führungskraft möglich. Grundsätzlich geben die Führungskräfte allen Mitarbeitenden einen großen Vertrauensvorsprung, sodass man sehr flexibel ist, wenn die Arbeitsergebnisse stimmen.
Allerdings war der Workload in den meisten Phasen sehr hoch.
Weiterbildungen fanden nicht statt in meinem Bereich. Einzelne Mitarbeiter bekommen allerdings die Möglichkeit und manche Teams werden regelmäßig geschult. Karrierepfade und -aussichten sind oft nicht klar oder erkennbar.
Die Gehälter sind in Ordnung. Aber auch hier wäre Luft nach oben. Wenn alles andere stimmen würde, schaut man ggf. nicht auf den einzelnen Euro. Schade ist jedoch, dass es keine Gehaltstransparenz gibt und man als Mitarbeiter nicht nachvollziehen kann, nach welchen Kriterien man sich finanziell weiterentwickeln kann.
Einmalige Kollegen. Viele, tolle, junge, motivierte, smarte Köpfe, die für die Energiewende stehen und Bock haben etwas zu bewegen. Man fühlt sich direkt willkommen, es gibt immer etwas zu lachen, immer einen Schnack im Flur und der Zusammenhalt ist einmalig. Leider werden viele Mitarbeitende von Entscheidungen der neuen Geschäftsführung vergrault. Darunter leidet die ursprüngliche Kultur.
Es gab tatsächlich wenig ältere Kollegen. Ich bin mir aber sicher, dass sie genauso herzlich integriert wären wie alle anderen.
Ich hatte mit meiner direkten Führungskraft großes Glück! Man war ein echtes Team, hat zusammengehalten, gemeinsame Pläne geschmiedet, realistische Ziele gesetzt und gemeinsam auch die kleinen Erfolge gefeiert. Grundsätzlich wird eher kooperativ geführt.
Die Arbeitsbedingungen waren immer in Ordnung, aber mit Luft nach oben. Es gab jedoch Ende 2024 einen katastrophal organisierten Umzug in ein überkandideltes Office. Auf den ersten Blick macht das Eindruck, doch über fehlende Garderoben, über nicht laufende Technik, über fehlende Möbel, Geschirr, Besteck bis hin zu einem leeren Pausenraum. Vielen Dank an die HR, die hier noch ihr bestes versucht hat.
Innerhalb der Teams läuft die Kommunikation unkompliziert, direkt und meist ehrlich auf Augenhöhe. Kommunikation von der Geschäftsführung in Richtung der Mitarbeitenden ist leider fast nicht vorhanden. Auftritte der Geschäftsführung sind häufig nicht authentisch und helfen den Mitarbeitenden nicht gerade dabei, Vertrauen zu fassen.
Jeder ist herzlich willkommen und ich hatte nie das Gefühl, dass jemand benachteiligt wird.
Da ich von Anfang an viel Verantwortung übernehmen durfte, hatte ich jederzeit herausfordernde und interessante Aufgaben. Es wurde nie langweilig und es kamen immer wieder neue Nuancen dazu.
Menschlich und fachlich top Kollegen! Die Personalabteilung macht auch sehr viel für uns und ist bisher die Beste, die ich erlebt habe. Man merkt sie wollen und können es besser als die SE, dürfen aber nicht.
Die Geschäftsführung... Nur im Urlaub, keine Kommunikation, keine Wertschätzung, keine Struktur, keine Strategie, keine Zukunft.
Die besten gehen zuerst und die meisten sind schon weg.
Neue Geschäftsführung mit den gleichen Werten wie vorher und den notwendigen Fähigkeiten. Jetzt Mut beweisen und zurück treten.
Alle sind frustriert und erwarten jeden Tag den nächsten Downer. Es fällt wirklich jedem schwer sich zu motivieren. Die Tage sind geprägt von fehlender Wertschätzung und falschen Entscheidungen.
Intern wird sich nur noch lustig gemacht über die Geschäftsführung. Versprechen und Vision wird nicht mehr ernst genommen. Seit der Umfirmierung gibt es nach außen quasi keine Identität.
Alle gehen pünktlich, aber bei den meisten liegt einfach zu viel auf dem Tisch, sodass jetzt die ersten krank werden aufgrund der (vor allem mentalen) Belastung. Reagiert wird vom Management darauf nicht.
Grundsätzlich aufgrund der gleichen Werte immer noch erstaunlich gut. Hier wurden einfach die richtigen Leute eingestellt, das merkt man. Ansonsten leidet der Zusammenhalt insbesondere abteilungsübergreifend, weil die Strukturen ständig zerpflückt und Rollen willkürlich neu verteilt werden.
Head ofs und Teamleads geben ihr Bestes. Sie können nur nicht aufhalten was das Management tagtäglich macht. Interessen der Teams und fachliche Expertise wird weitergegeben, aber ganz oben ignoriert.
Innerhalb der Teams und von der Personalabteilung wirklich gut. Nur das Management, was in Krisenzeiten gefragt ist, nimmt sich keine Zeit, bleibt sehr schwammig, unkonkret und distanziert.
Vom Management werden alle gleich schlecht behandelt.
Grundsätzlich ja, nur mittlerweile fehlt oft die Sinnhaftigkeit dahinter oder es ist keine Zeit für die wirklich wichtigen Aufgaben.
Man kann sehr flexibel arbeiten
Man merkt, dass von der alten GF niemand mehr da ist. Seitdem geht es nur Berg ab. Finde den Umgang unehrlich, von oben herab und demotivierend. Der Mitarbeiter wird eh nicht mit einbezogen.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich.
In der Kategorie Show and shine sicherlich weit vorne, allerdings fehlt die Leistung unter der Haube.
Je nach Abteilung passt das schon.
Nicht. Keine Weiterbildungen, keine Karriereperspektiven. Stillstand.
Vorhanden.
Sehe ich nicht. Außen hui, Innen Pfui dürfte es wohl treffend beschreiben.
Sicherlich ganz ok. Auf der einen Seite sicherlich weil man einfach professionell ist, auf der anderen Seite aber auch sicher von Herzen
Gibt nicht wirklich ältere Kollegen. Geprägt von Werkstudenten, Praktikanten und Berufseinsteigern. Die alten Kollegen, die es mal gab, wurden entlassen oder sind freiwillig gegangen. Wird wohl seine Gründe haben.
Keine klaren Entscheidungen oder Wege. Es werden die Ziele von oben nach unten gepredigt und was die To-Do sind. In Summe einfach zu wenig.
Naja…
Ziele werden oft erzählt, aber der Glaube daran fehlt inzwischen. Gefühlt ist es immer das gleiche Gerede aus der GF
Ja, das wird gelebt. Aber geht eigentlich an den Hauptthemen vorbei.
Nicht wirklich.
Vielfalt, Eigenverantwortung, selbstständiges Arbeiten, Möglichkeit zum Home Office, Flexibilität
Teilweise fehlende Kommunikation, unangemessene Bezahlung
Die Angestellten besser bezahlen und weniger Druck machen
Die Kollegen untereinander
Es fehlt an Struktur und es fehlt an geschulten Personal, dennoch wächst die die fülle der Aufgaben, ohne Rücksicht auf das vorhandene Personal oder gar dem Endkunden. Mitarbeiter*innen, die Ihren üunzähligen Herausforderungen nicht gewachsen sind, werden (sobald die Firma es sich leisten kann) entfernt. Diese Herausforderungen, wäre mit einer ausreichenden Schulung/Einweisung eher zu bewältigen aber dies wird nicht im ausreichenden Maß angeboten.
Struktur verbessern, Schulungen weiter ausbauen, Mitarbeiter*innen entlasten, neue Angestellte unter anleitung und ordentlicher Führung einarbeiten.
Atmospähre innerhalb der Kollegschaft ist gut
Es wird allgemein eine ausreichende Work-Life-Balance suggeriert, Tatsache sind spätabendliche Anrufe, Mails alles auch am Wochenende. Mitarbeiter*innen werden in der Regel mit viel zu vielen aufgaben und Verantwortlichkeiten vertraut und zu wenig Zeit. Überstunden müssen genehmigt werden, dies tut man nur mit großem Widerstand und im zu geringem Maße. es wird dennoch vorausgesetzt, dass man seine Aufgaben erfüllt.
Gehälter bei Berufseinsteigern oft eher gering. Werkstudenten an starrem Konzept geknüpft.
In der Regel sehr schwach, da meistens keine Zeit oder es fehlt fachliche Kompetenz (wenn fachliche Kompetenz vorhanden, fehlte das Wissen um die Prozesse ). Es wirkt nicht so, dass das Wohl der Mitarbeiter ein hohen Stellenwert hat. Schullung im engen Raum, trotz hoher Inzidenzen und mahnender Worte aus dem Kollegium. Mitarbeiter*innen sollen trotz Homeofficepflicht ins Büro kommen.
Stetige Überforderung auf allen Eben, es fehlt an ausreichenden Schulungen oder Einweisungen. Schulungen werden Zwar durchgeführt aber ohne Konzept. In allen Ebenen werden Mitarbeiter*innen ins kalte Wasser geworfen, was zu starken Schwierigkeiten im gesamten Prozess führt.
schlechte oder fehlende Strukturen sorgen für Mehrfacharbeit, vieles auf direkten Zuruf.
Man wird schnell mit vielen und auch wichtigen Aufgaben betraut, welche man selbstständig lösen muss/darf. Dies bietet Chancen sich frei zu entfalten aber ist auch Nährboden für Überforderung.
Das Chaos, was anderes kann ich leider nicht bestätigen
Gibt es keine
Unbelehrbar
Keine Komponenten Fachleute in
Fast jeder Kollege interessiert sich nicht was Mann gemeinsam verbessern könnte damit die Firma auch nach außen besseres Erscheinungsbild hätte, aber das kann auch nicht funktionieren weil es in den obersten Führung kein Mensch intresiert was beim Kunden vor kommt!
Vorgesetzten, leider die reinste Katastrophe, Umgang mit Personal mangelhaft, Fachlich ungenügend.
Reinste Katastrophe
Nicht möglich, Vorgesetzte haben kein Ohr für Problem das einzige wo für die stehen und vetrieten, Wachstum fast um jeden Preis,Traurig aber wahr.
So verdient kununu Geld.