3 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Werkstudent:innen bei LichtBlick EAAS (ehemals Installion) haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Werkstudent:innen bei LichtBlick EAAS (ehemals Installion) haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre bei Installion ist durchweg positiv. Hier wird Kollegialität und Zusammenhalt groß geschrieben. Jede*r ist füreinander da und hat ein offenes Ohr, gerade zu Zeiten von starkem Wachstum und Home Office. Man ist untereinander sofort per Du - auch mit der Geschäftsführung - und es herrscht eine grundlegend freundliche und lockere Stimmung. Die Mittagspause verbringt man je nach aktueller Corona Lage gerne miteinander und nach Feierabend zieht man schon mal gemeinsam auf ein Kölsch los. Außerdem gibt es monatlich eine After Work Party.
Was Installion nach Außen vertritt entspricht absolut der Realität. Hier möchte jede*r etwas für die Zukunft tun und als Team den Klimawandel bekämpfen. Niemand ist sich zu schade, mit anzupacken und der Drive aller Kolleg*innen ist immens. Dass nach knapp dreijährigem Firmenbestehen noch nicht alles glatt läuft, sollte sich von selbst verstehen. Damit muss man persönlich klarkommen können, bietet aber auch einmalige Chancen, sich einzubringen und Installion gemeinsam voranzubringen. Für mich ist das eine Herausforderung, die ich gerne annehme und die mir wichtiger ist, als perfekte Strukturen und Prozesse.
Als Werkstudent*in steht das Studium im Vordergrund und das wird auch absolut respektiert. Aufgrund der flexiblen Arbeitszeiten ist man recht unabhängig und wird auch nicht schief angeschaut, wenn man mal erst um 10 Uhr im Büro auftaucht oder um 15 Uhr geht. Nach vorheriger Absprache lassen sich Arbeitstage und -pensum unkompliziert dem Studienaufwand anpassen und man kann so gut wie frei entscheiden, an welchen Wochentagen man arbeiten möchte. So kann ich meine Werkstudententätigkeit mit einem Vollzeitstudium und Privatleben wunderbar vereinbaren.
Aktuell gibt es begrenzte Möglichkeiten zur Weiterbildung, was aber aufgrund des Alters von Installion nachvollziehbar ist. In regelmäßigen Personalgesprächen und Personalbefragungen kann man unter Anderem Wünsche zur Weiterbildung äußern und es wird sich bemüht, diese zu verwirklichen und das bestehende Angebot zu verbessern. Als Werkstudent*in hat man die Option, die Abschlussarbeit bei Installion zu schreiben und hat außerdem zumeist eine Festanstellung nach dem Studium in Aussicht.
Der Stundenlohn für Werkstudent*innen ist fair und richtet sich nach dem jeweiligen Tätigkeitsbereich und der Dauer der Firmenzugehörigkeit. Je länger man also mit dabei ist und je komplexer der eigene Aufgabenbereich ist, desto mehr Gehalt kann man erwarten. Außerdem kann man auch als Werkstudent*in von abteilungsspezifischen Boni profitieren.
Seit letztem Herbst ist Installion in einem modernen Office mitten in der Kölner Innenstadt ansässig. Die Büros sind mit allem Erforderlichen ausgestattet und geben mit integrierter Klimaanlage, großen Fensterfronten und heller Einrichtung auch ein wenig Luxus her. Zumeist ist in einem Büro Platz für zwei bis vier Mitarbeiter*innen, weshalb man sich immer gut konzentrieren und auch mal in Ruhe zurückziehen kann. Außerdem wird man auf Wunsch für die Arbeit im Home Office ausgestattet.
Die Kommunikation ist gut, aber sicher noch auf Startup Niveau und somit professionalisierbar. Trotzdem werden Informationen nicht zurückgehalten und auf Fragen und Anliegen findet sich immer eine Lösung. Solange man selber mitdenkt und proaktiv ist, hat man hier keine Probleme.
Bei Installion kann man sich vor interessanten Aufgaben gar nicht retten. Aufgrund der überschaubaren Größe der jeweiligen Abteilungen und Teams wird man auch als Werkstudent*in in komplexe Aufgaben und Themengebiete eingearbeitet und übernimmt schnell eigenständig verschiedenste Projekte. Hier kann man eigene Interessen bekunden und sich so Aufgaben zuwenden, für die man brennt oder die besonderen Bezug zum Studium haben. Außerdem wird darauf geachtet, dass man vom Workload trotz aller Eigenverantwortung nicht übermannt wird und kann sich immer auf das Team verlassen, wenn man Unterstützung braucht.
Es gibt keine kleinlichen Vorschriften, sondern man bekommt als Mitarbeiter viele Freiheiten, z.B. bezüglich der Arbeitszeit und des Arbeitsortes. Dementsprechend ist für eine gute work-life-balance gesorgt.
Als Cleantech-Startup arbeitet man hier an wichtigen ökologischen Problemen mit.
- das Engagement für das Unternehmen
- die Kompetenz
- die Vision
- Start-Up und Unternehmensklima vereinen zu wollen
- die Kommunikation, sowohl auf Geschäftsführungsebene als auch zu den Angestellten
- stressiger Umgang: Ideen müssen sofort umgesetzt werden, egal ob die Arbeit dann zwei oder dreimal geschieht
- interne Kommunikation fördern, besonders bei Menschen die gerade angefangen haben (Personalgespräche?)
- mehr Vertrauen zu den Mitarbeitern
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt und produktiv. Jedoch führen gewisse "Dämpfer" zu einer eher angespannten Atmosphäre.
Die Vision wird von den Mitarbeitern sehr positiv wahrgenommen.
Arbeitszeiten und Urlaub sind flexibel. Die Option zum Home-Office besteht, wird jedoch nicht oft wahrgenommen.
Da es sich um ein Start-Up handelt sind die Karrierechancen begrenzt.
Man kann aber als Praktikant übernommen werden und weiterhin als Werkstudent arbeiten.
Das Gehalt als Werkstudent orientiert sich am Standard.
Trotz "grüner" Vision und PV-Anlagen auf dem Dach wird immer noch im Minutentakt bestellt.
Durch die dynamische Entwicklung des Unternehmens ist Kommunikation der Schlüssel für einen klar strukturierten Arbeitsablauf, jedoch findet diese Kommunikation nur sehr begrenzt statt, sowohl auf Führungsebene als auch auf AN-Ebene.
Zudem kann eine oftmals stressige Vermittlung der Aufgaben einschüchternd wirken.
Das Equipment ist gut. Probleme mit einzelnen Programmen und dem Internet sorgen aber dafür, dass es zu Unterbrechungen im Workflow kommen kann.
Außerdem neigt das Gebäude dazu, im Winter kalt und im Sommer sehr heiß zu sein.
Durch den Ausbau des Unternehmens leidet die interne Kommunikation merklich. Aufgaben und konkrete Vorstellungen werden nicht immer klar Kommuniziert, wodurch Arbeit 2-3 mal gemacht wird.
Besonders neue Kollegen fühlen sich hierbei oft allein gelassen und schnell überfordert.
Die Aufgaben sind stark Bereichsabhängig. Jedoch lässt sich sagen, dass jeder mal in den sauren Apfel beißen muss und Aufgaben übernehmen muss, worauf man nicht unbedingt Lust hat.