Sehr gute Arbeitsbedingungen, marktübliche Bezahlung, hohe Transparenz
Gut am Arbeitgeber finde ich
Immer am Zahn der Zeit zu sein, das Gute (z.B. den kölschen Zusammenhalt) im Unternehmen zu halten und sich dennoch auf Neues (z.B. KI) einzulassen
Arbeitsatmosphäre
An den meisten Tagen komme ich gerne zur Arbeit.
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Das Institut wird regelmäßig in der Presse aufgegriffen. Es kann daher durchaus vorkommen, dass ein Familienmitglied sagt: „Ich habe deinen Chef im Fernsehen gesehen.“ Das IW ist eine Denkfabrik mit einer klaren Haltung zugunsten der Marktwirtschaft und einer offenen Gesellschaft. Das entspricht nicht jeder politischen Überzeugung – persönlich stehe ich jedoch voll dahinter.
Work-Life-Balance
Kundenorientiertes Geschäft, das in bestimmten Phasen eine gewisse Flexibilität erfordert, etwa bei der Abgabe von Publikationen und Projektberichten, bei Vorträgen und Akquisegesprächen oder als Reaktion auf aktuelle Entwicklungen. Vereinzelt kurzfristige Anfragen über Nacht oder das Wochenende. Außerhalb dieser Phasen wird jedoch auch viel Entgegenkommen ermöglicht, beispielsweise bei Arztterminen, Kinderbetreuung oder Sabbaticals.
Karriere/Weiterbildung
Es werden viele Weiterbildungen angeboten, wobei der größte Teil des Wissens meiner Erfahrung nach im kollegialen Austausch erworben wird. Die Karriereoptionen innerhalb des Instituts sind aufgrund der Organisationsstruktur eher überschaubar. Mehrere Kolleginnen und Kollegen haben nebenberuflich einen Ruf als Professor erhalten oder sind vollständig an eine Fachhochschule gewechselt.
Kollegenzusammenhalt
Hier arbeiten viele besondere Persönlichkeiten mit Ecken und Kanten, gleichzeitig gibt es viel Toleranz und Herzlichkeit. Seit der Corona-Pandemie ist die Fluktuation leider etwas gestiegen.
Vorgesetztenverhalten
Die Führungskultur hat sich über die Jahre positiv weiterentwickelt. Sie ist modern, bietet viel Feedback und lässt zugleich bewusst Freiräume. Aufgrund des kundenorientierten Geschäfts haben Führungskräfte teilweise ein sehr hohes Arbeitsaufkommen und viele Außentermine. Dadurch kann ihre Ansprechbarkeit gelegentlich eingeschränkt sein.
Arbeitsbedingungen
Das Arbeitsgebäude ist ansprechend, kommt inzwischen jedoch langsam in die Jahre. Viele Verwaltungsaufgaben werden übernommen, sodass man sich weitgehend auf die eigentliche wissenschaftliche Tätigkeit konzentrieren kann. Den Austausch mit der Personalabteilung habe ich stets als fair und professionell erlebt.
Kommunikation
Die interne Kommunikation ist über die Jahre etwas vorhersehbar geworden. Das liegt aus meiner Sicht jedoch nicht an mangelnder Qualität, sondern eher daran, dass der Umgang sehr harmonieorientiert und transparent ist.
Gehalt/Benefits
Die Benefits sind sehr stark. Die Gehaltsentwicklung fällt zu Beginn in der Regel deutlich aus, stagniert jedoch häufig nach einigen Jahren. Insgesamt ist die Vergütung aus meiner Sicht absolut marktüblich.