74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer am Zahn der Zeit zu sein, das Gute (z.B. den kölschen Zusammenhalt) im Unternehmen zu halten und sich dennoch auf Neues (z.B. KI) einzulassen
An den meisten Tagen komme ich gerne zur Arbeit.
Das Institut wird regelmäßig in der Presse aufgegriffen. Es kann daher durchaus vorkommen, dass ein Familienmitglied sagt: „Ich habe deinen Chef im Fernsehen gesehen.“ Das IW ist eine Denkfabrik mit einer klaren Haltung zugunsten der Marktwirtschaft und einer offenen Gesellschaft. Das entspricht nicht jeder politischen Überzeugung – persönlich stehe ich jedoch voll dahinter.
Kundenorientiertes Geschäft, das in bestimmten Phasen eine gewisse Flexibilität erfordert, etwa bei der Abgabe von Publikationen und Projektberichten, bei Vorträgen und Akquisegesprächen oder als Reaktion auf aktuelle Entwicklungen. Vereinzelt kurzfristige Anfragen über Nacht oder das Wochenende. Außerhalb dieser Phasen wird jedoch auch viel Entgegenkommen ermöglicht, beispielsweise bei Arztterminen, Kinderbetreuung oder Sabbaticals.
Es werden viele Weiterbildungen angeboten, wobei der größte Teil des Wissens meiner Erfahrung nach im kollegialen Austausch erworben wird. Die Karriereoptionen innerhalb des Instituts sind aufgrund der Organisationsstruktur eher überschaubar. Mehrere Kolleginnen und Kollegen haben nebenberuflich einen Ruf als Professor erhalten oder sind vollständig an eine Fachhochschule gewechselt.
Hier arbeiten viele besondere Persönlichkeiten mit Ecken und Kanten, gleichzeitig gibt es viel Toleranz und Herzlichkeit. Seit der Corona-Pandemie ist die Fluktuation leider etwas gestiegen.
Die Führungskultur hat sich über die Jahre positiv weiterentwickelt. Sie ist modern, bietet viel Feedback und lässt zugleich bewusst Freiräume. Aufgrund des kundenorientierten Geschäfts haben Führungskräfte teilweise ein sehr hohes Arbeitsaufkommen und viele Außentermine. Dadurch kann ihre Ansprechbarkeit gelegentlich eingeschränkt sein.
Das Arbeitsgebäude ist ansprechend, kommt inzwischen jedoch langsam in die Jahre. Viele Verwaltungsaufgaben werden übernommen, sodass man sich weitgehend auf die eigentliche wissenschaftliche Tätigkeit konzentrieren kann. Den Austausch mit der Personalabteilung habe ich stets als fair und professionell erlebt.
Die interne Kommunikation ist über die Jahre etwas vorhersehbar geworden. Das liegt aus meiner Sicht jedoch nicht an mangelnder Qualität, sondern eher daran, dass der Umgang sehr harmonieorientiert und transparent ist.
Die Benefits sind sehr stark. Die Gehaltsentwicklung fällt zu Beginn in der Regel deutlich aus, stagniert jedoch häufig nach einigen Jahren. Insgesamt ist die Vergütung aus meiner Sicht absolut marktüblich.
Das Gesamtpaket, die IWler, die Aufgaben.
Dass es immer Leute gibt, die offensiv auf der Suche nach Haaren in der Suppe suchen.
Einige Führungskräfte könnten ihrerseits etwas mehr Führung gebrauchen, vorhandene Missstände sollten offener und konfliktorientierter erkannt und thematisiert werden.
Extrem kollegial, oft freundschaftlich, manchmal fast zu nett, weil nötige Konflikte nicht ausgetragen werden.
Gut, das IW hat sich über die letzten Jahre wissenschaftlich weiter profiliert.
Große Freiheiten, die meisten Kolleginnen und Kollegen sind stark intrinsisch motiviert.
Umfangreicher Weiterbildungskatalog, große Freiheiten. Die Aufstiegsmöglichkeiten sind aber wegen der flachen Hierarchien und der Größe des IWs begrenzt.
In Konzernen verdient man sicher besser, aber da sind die Freiheiten auch nicht so groß. Und Wissenschaft ist an den Unis auch nicht wirklich attraktiv, die Bezahlung im IW ist im Wissenschaftsbereich am TVöD orientiert. Das Gesamtpaket stimmt (Jobticket, Urban Sports, Gesundheitsmanagement, Rosenmontag frei etc.).
Ausgeprägt.
Sehr hoch, sehr kollegial, wie oben geschrieben: oft freundschaftlich.
Viele Kollegen verbringen ihr gesamtes Berufsleben im IW, gehen dort in Rente, manche machen danach noch weiter. Diese Praxis spricht für sich.
Kommt immer auf die Führungskraft an, aber im Großen und Ganzen sehr freundlich, mitarbeiterorientiert, es fehlt manchmal Konsequenz und Konfliktbereitschaft.
Modernes, transparentes und sehr schönes Gebäude direkt am Rhein, fußläufig vom Kölner Hauptbahnhof.
Hängt immer an den Beteiligten, Wissenschaftler sind manchmal etwas eigenbrödlerisch, Volkswirte sind nicht automatisch gute Manager.
Insgesamt ziemlich diverser Lande, immer mehr weibliche Führungskräfte.
Abwechslungsreich mit großen Freiheiten und intellektuell herausfordernden Fragestellungen und hilfsbereiten und klugen Kolleginnen und Kollegen.
- Freiheiten hinsichtlich Arbeitseinteilung (Home Office, flexiblen Arbeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit)
- Schönes Gebäude mit Blick auf den Rhein, moderne Ausstattung, sichere Parkplätze in der Tiefgarage für Auto & Fahrrad
Keine unabhängige Forschung durch Druck von externen Stakeholdern möglich und eher meinungsgetriebene Forschung, als wissenschaftlich fundiert. Viele Studien bringen keinen echten Mehrwert für die Gesellschaft.
Arbeitsbelastung gering. Viele gehen früher nach Hause, Freitags ist der Großteil des Büros leer.
Weiterbildungen unkompliziert möglich.
Bezahlung in Ordnung, allerdings geringer als im öffentlichen Dienst.
Team abhängig, manche Teams jedoch sehr klein und durchs häufige Home Office kein Zusammenhalt
Führungskräfte sind nicht kritikfähig und kommunizieren wichtige Änderungen nicht oder spät. Durch viele externe Termine und Vorträge wenig verfügbar für klare Arbeitsprozesse. Interne anonyme Umfragen belegen ausbaufähiges Führungsverhalten.
Häufig befristete Verträge. Schönes Büro mit Rheinblick und guter Ausstattung und Einzelbüros. Keine Kantine.
Mitarbeitendenvertretung hat einen schweren Stand durch viel Gegenwind, aber leistet kontinuierliche und gute Arbeit. Legitime Fragen werden bei Jahresversammlung vor gesamter Belegschaft ins Lächerliche gezogen. Ein Betriebsrat wird abgelehnt.
Super Kolleg:innen über die Bereiche hinweg.
Dass nicht daran gearbeitet wird, die vielen befristeten Jobs zu reduzieren und intrinsisch motivierte Kolleg:innen dann deshalb irgendwann gehen.
Weniger befristete Jobs im Wissenschaftsbereich. Es gibt Möglichkeiten!
Viele WB-Optionen inhouse. Bei teureren abhängig vom Vorgesetzten.
Durchaus abhängig vom Vorgesetzten, aber meist sehr vertrauensvoll.
Trotz oder gerade wegen der organisationsstruktur (arbeitgeber:innenfinanziertes Institut) ist das IW sehr arbeitnehmer:innenfreundlich: Flexibitität und Selbstbestimmung für die Arbeitnehmer:innen fördern laut mehreren Studien zum Thema immerhin die Zufriedenheit und Produktivität derselben.
Weiterbildung wird aktiv unterstützt und ist gewünscht.
Im Bereich Wissenschaft ist führt die Möglichkeit, mit anderen Projekten, Bereichen und Kolleg:innen zusammenzuarbeiten dazu, dass Gelegenheit besteht, neben dem Tagesgeschäft eigene Fragestellungen zu bearbeiten, insofern sie relevant für Wirtschaft/Unternehmen sind.
Flache Hierachien und kurze Kommunikationswege. Auch gibt es für Führungskräfte en internes Leitbild, welches u.a. die Förderung der einzelnen Mitarbeiter:innen inkludiert.
Mit Blick auf die Finanzierungskulisse des Instituts sind die Spielräume eingeschränkter als es meist an anderen Think Tanks der Fall ist, immerhin müssen die bearbeiteten Themen relevant für Unternehmen sein.
Hier kann und muss man sich immer weiterbilden, damit man seine Tätigkeit dauerhaft gut gestalten kann.
Viele tolle Kollegen!
Zu viele befristete Verträge.
Unterschiedlich je nach Abteilung, ich kann aber nur Gutes berichten.
Sehr unterschiedlich je nach Einsstzgebiet.
Toller Teamzusammenhalt. Jede*r darf hier auch Mensch sein. Sehr wertschätzendes Miteinander.
In unserer Abteilung herrscht eine tolle, unterstützende Atmosphäre. Es liegt ein gesundes Mittelmaß an Professionalität und freundschaftlicher Zusammenarbeit vor.
Flexibilität, Remotemöglichkeiten und Teilzeit (nicht bei allen Stellen) sind gegeben
Interne wie auch externe Weiterbildungen werden angeboten, unterstützt und auch von der Führungskraft in die Wege geleitet.
Gerecht und der Leistung entsprechend fair.
Regelmäßig werden Austritte in die Rente im Haus gefeiert
Klasse Vorgesetze, die immer ein offenes Ohr für einen hat.
Gute Benfits.
Die Kommunikation ist ausgezeichnet, sowohl mit der eigenen Führungskraft, als auch untereinander im Team.
Tolle Zusammenarbeit
Alles ist möglich - wenn man zugleich Leistung bringt
So verdient kununu Geld.