12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ich erlebe hier seit Jahren ein faires, vertrauensvolles Betriebsklima, was ich sehr zu schätzen weiß!
ich erlebe sehr positive Rückmeldungen von diversen Stellen und Personen zum IRuN und dem Betriebsklima
ich habe noch nirgends so viel Rücksicht auf Familie/persönliche Bedürfnisse und einen derart flexiblen Umgang damit erlebt, wie hier
ich erlebe meistens einen starken Zusammenhalt im Team - es gibt immer mal wenige Ausnahmen (wie in jedem Unternehmen), meist "löst" sich das aber von selbst und diejenigen suchen sich eine für sie passendere Umgebung
das Team beinhaltet alle Altersgruppen, auch bis über die Rente hinaus, was sehr positiv ist
ich empfinde das Vorgesetztenverhalten als transparent und nachvollziehbar
über die Kommunikation des Gesamtunternehmens UKSH lässt sich streiten, im IRuN wird regelmäßig über alles Relevante kommuniziert
Das Gehalt kann im TV-L nicht diskutiert werden, da aber regelmäßig Tarifsteigerungen stattfinden, gibt es regelmäßig mehr Geld
im IRuN zählt, wer man ist, nicht was man ist - hier sollte eher über Gleichberechtigung für Männer nachgedacht werden (deutlich mehr Frauen im Team) ;-)
ich kann meinen Aufgabenbereich sehr frei gestalten und freue mich täglich über die vielfältigen, interessanten Betätigungsfelder
Permanenter Personalwechsel, viele Mitarbeiter davor schon innerlich gekündigt, Wertschätzung gar nicht oder übertrieben mit der Gießkanne, unglaubwürdig.
Viel Schein nach außen, wenig dahinter...
Dienstplangestaltung willkürlich
Einige sind immer Zielscheibe von oben, und wer in Ungnade gefallen merkt es, einige sind krank geworden dadurch.
Anzahl der Kündigungen sprechen für sich, und die meisten gehen nicht als Karrieresprung...
Informationsrückhaltung als Führungsmittel
Sehr große Entfaltungsmöglichkeiten
Rückendeckung und support auch in schwierigen Zeiten.
Bleibt so wie ihr seid.
Leistungs- und Ergebnis orientiert.
Geht besser, aber auch schlechter!
Gemäß Tarifverträgen ohne besondere Anreize
Spielt kaum merkliche Rolle
Für die Sache.
Über Führungsstil lässt sich immer streiten. Die Perspektive entscheidet. Hier hat das Institut verbesserungspotential!
Es fehlt an nichts. Strategie der Großraumbüros sollte überdacht werden.
Meistens wertschätzend und auf Augenhöhe. Manchmal aber auch nicht
Ergeben sich alleine schon aus dem Spektrum und der vielfältigen Schwerpubkte des Institutes.
In einer respektvollen Arbeitsatmosphäre wird Engagement gesehen, anerkannt und wertgeschätzt.
Das Unternehmen schätzt engagierte Mitarbeitende und fordert Einsatzbereitschaft, gleichzeitig werden persönliche Belange respektiert und berücksichtigt.
Einsatz und Leistung gehen hier Hand in Hand mit attraktiven Karriereoptionen und Entwicklungsperspektiven.
Der Kollegenzusammenhalt ist von einem offenen Austausch und einem freundschaftlichen Miteinander geprägt.
überwiegend fair und transparent
Eine offene Kommunikationskultur stellt sicher, dass Mitarbeitende regelmäßig über wichtige Aspekte informiert werden. Dazu gehören u.a. regelmäßig stattfindende Austauschformate und Mitarbeiter*innenentwicklungsgespräche.
Das vielfältige Aufgabenspektrum ermöglicht es, dass die eigenen Stärken und Kompetenzen zielgerichtet eingesetzt werden können.
Gute Entwicklungsmöglickeiten, persönliche Weiterbildung, Mitarbeit in einem hochdynamischen Team. Das Tempo ist hoch, die Anzahl an Erfolgen dementsprechend ebenso.
Drittmittelprojekte sind leider befristet, wofür der Arbeitsgeber nichts kann. Die Mitarbeitenden aus diesen Bereichen konnten jedoch die positiven Erfahrungen im Institut für weitere Karriereschritte nutzen.
19 verschiedenen Berufsgruppen und fast 70 Mitarbeitende bieten ein spannendes Umfeld.
von 5 auf 70 Mitarbeitenden in 10 Jahren. Regionales, nationales und internationales Netzwerk und wissenschaftlicher Output von mehr als 250 Publikationen seit Institutsgründung. Mehrere internationale Kooperationspartner (Singapur, Oslo, Seattle). Teil des größten Arbeitgebers in Schleswig-Holstein
Routinearbeit gut planbar, Notfälle bleiben Notfälle und machen Flexibiliät notwendig. Alle Überstunden werden bezahlt oder in Freizeit ausgeglichen.
Je nach Aufgabe und Arbeitsplatz möglich. Drittmittelprojekte sind klar definiert. Interne und externen Weiterbildungen sind Teil des Angebotes. Im Wissenschschaftlichen Bereich kommen Kolleginnen und Kollegen als Karriere-Booster für befristete Zeiten ans IRuN.
Der TVÄ und TVL geben den Rahmen vor und sichern alle Vorteile des öffentlichen Dienstes inkl. Zusatzversorgung
Tariftreue
Mehrere Teams mit unterschiedlichen Aufgaben (Ausbildung, Forschung, Medizin), die eine gemeinsame Basis haben
als junges Institut sind keine Mitarbeitenden älter als 60 Jahre
Feste und flexible Arbeitsplätze mit IT Ausstattung, Zentral nutzbare Technik (Drucker, 3-D-Druck, Plotter) aber auch Kaffeevollautomaten, Waffeldeisen, Mitarbeiterwasser, Grillplatz,
Wöchentliche Regeltreffen, Regelmäßige Teamsitzungen, 4 x im Jahr Infotainment, 1 Klausurtagung und ein offenes Kommunikationsverhalten.
Hohe Frauenquote, im Bereiche der wissenschaftlichen Projekte >90%, Frauen in Führungspositionen.
bei 70 Mitarbeitenden mit unterschiedlichsten Aufgaben und Tätigkeiten besteht ein breites Angebot.
Besonders spannend war die Zusammenarbeit unterschiedlicher Berufsgruppen
Die Einbindung ins UKSH und Netzwerke ermöglicht Zugang zu relevanten Themen. Wer neugierig ist, findet hier spannende Aufgaben – und viele Perspektiven. Ein Gespräch mit ehemaligen Mitarbeitenden hilft, diese Vielfalt besser zu verstehen – sie sind leicht zu finden.
Leider bekommt das IRuN zwar den Glanz und die Bürokratie des Mutterhauses, aber nicht die Stabilität und Verlässlichkeit, die man bei einem Arbeitgeber dieser Größe erwarten dürfte.
Wer Teil des Netzwerks ist, erlebt je nach Tagesform eine gewisse Kontinuität, alle anderen eher Bewegung.
Von außen beeindruckend. Von innen… eine Erfahrung.
Flexibilität wird großgeschrieben – allerdings nicht immer dort, wo man sie erwartet. Mehrarbeit wird vorausgesetzt, Ausgleich bleibt Verhandlungssache.
Angebote vorhanden, aber nicht für alle gleich zugänglich. Wer sich weiterentwickeln will, sollte vorher gut überlegen, ob es hier möglich ist.
Stark – oft getragen von gemeinsamen Herausforderungen. Die hohe Fluktuation fördert Solidarität.
Führung bleibt auch nach externen Maßnahmen inkonsistent. Coaching konnte keine nachhaltige Veränderung bewirken.
Die Off-Campus-Lage bietet funktionale Bedingungen. In der Praxis sorgen sommerliche Hitze und gelegentliche Wassereinbrüche für ein ganz eigenes Raumklima.
Entwicklungsmöglichkeiten sind stark berufsgruppenabhängig.
Gehalt nach Tarif, ohne besondere Anreize.
Abhängig von Rolle und Netzwerk.
Die Aufgaben sind relevant und oft spannend. Wer bleibt, kann viel bewegen – sofern die Rahmenbedingungen stimmen und Absprachen eingehalten werden.
Das auch dieses Institut zum Universitätsklinikum Schleswig-Holstein gehört. So färbt ein großer Teil des guten Rufes auch hierauf ab.
Der Brain Drain, der dieses Institut in den letzten Jahren aufgrund wirklich schlechter Führung ereilt hat, scheint überhaupt gar keine Konsequenzen auf irgendetwas zu haben. Es wird einfach weitergemacht, wie eh und die.
Die komplette Führung austauschen.
Geprägt von Misstrauen durch die Führungsebene. Wenn dem Größten Notarzt aller Zeiten mal wieder eine Laus über die Leber läuft, der Vorstand des UKSH nach einer Gewinnprognose fragt oder wieder mal jemand "unvorhergesehen Weise" plötzlich und unerwartet geündigt hat, merkt man das schnell.
Die einen hassen dieses Institut, die anderen lieben es.
Fordern statt fördern.
Es gibt Angebote, sowohl intern als auch extern. Man sollte es sich allerdings gut überlegen, auf was man sich da einlässt.
Wie im öffentlichen Dienst vorgesehen. Entsprechend wird übermäßiges Engagement auch nicht vergütet..
Das spielt keine Rolle.
Großartig. Leider schweißt auch Frustration zusammen. Und manche bleiben halt eben auch nicht lange da.
Gibt es so gut wie kaum, bzw. bei den Dienstälteren läuft irgendwann der Vertrag aus oder sie kündigen vorab von sich aus.
Miserabel. Man kann dem Größten Notarzt aller Zeiten nicht einfach ein Managementseminar verordnen, damit alles besser wird. Die Fluktuation ist mit einer der höchsten im ganzen Unternehmen. Und das wird sich in Zukunft auch nicht ändern. Ihr wahres Gesicht zeigen sie allerdings erst nach der Kündigung.
Für den öffentlichen Dienst wird über die Maßen viel erwartet Überstunden sind vorausgesetzt, es ist immer fraglich wie diese abgefeiert oder vergütet werden können.
Führung über Vorenthalten von Informationen.
Das gesetzliche Anforderungsniveau wird erfüllt.
Total! Wenn nur die Führung eine andere wäre, könnte man sich auch längerfristig darauf einlassen und hier wirkliche Erfolge erzielen!
So verdient kununu Geld.