13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Klar, ab einer gewissen Unternehmensgröße versteht sich evtl. nicht mehr jeder mit jedem. Es lässt sich am besten mit einer harmonisch-familiären Arbeitsatmosphäre beschreiben.
2 Tage Büro/ 3 Tage Homeoffice ist die gängige Regelung. Abweichende Regelungen sind in Ausnahmefällen möglich. Flexible Anfangszeiten im täglichen Arbeitsleben sind gelebte Praxis.
Limitierung: Ingenieurbüro. Hier ist allein auf Grund der Geschäftsform nicht so viel möglich. Es wird eine flache Organisationsstruktur verfolgt und man arbeitet ja bereits direkt mit der GF zusammen.
Für die Region völlig i.O. und wenn man persönlich mehr möchte, kann man in Verhandlungen treten.
Klar, hier gibt es immer noch etwas, was man mehr tun könnte.
Nach mehr als 5 Jahren Betriebszugehörigkeit gibt's hier keine Abstriche.
Man ist als Arbeitnehmer wahrscheinlich nie mit allen Entscheidungen seiner Führungskraft zufrieden. Wenn es allerdings ernsthafte Probleme (beruflich / privat) gegeben hat, stand die Tür der GF immer offen und es wurden Lösungen gefunden.
Büros sind mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet, 2-P-Büros, Kaffee und Tee gibt's freihaus.
Es gibt wöchentliche Meetings, in denen fachliche- sowie übergreifende Themen besprochen werden. Der Rest funktioniert wie Überall über den Kaffeeküchen-Talk.
Definitiv: Projekte in der konzeptionellen Phase des Vorhabensbeginn oder als Feuerlöscher, wenn alles bereits gebaut wurde. Es wurde nie langweilig.
Gute, spannende Projekte und auch die fachlichen Kenntnisse sind vorhanden. Die GF hat wahrscheinlich im Grunde gute Absichten für die Mitarbeitenden.
Man verschließt sich leider zu sehr vor Innovation und beharrt auf konservativen, veralteten Methoden. Wenn man sich dann etwas Neues einfallen lässt, wird einem vorgeworfen, man würde doch Zeit/Geld verschwenden und man solle das "Rad nicht neu erfinden". Kritik ist selten konstruktiv. Vorgeschriebene Software zur Bearbeitung der Projekte ist teilweise schlecht und veraltet.
Bessere Einarbeitung. Den jüngeren Kollegen mal zuhören, wenn Verbesserungsvorschläge geäußert werden. Kritik nicht persönlich nehmen und bei Diskussionen sachlich bleiben. Nicht nur von einer Projektbearbeitung zur nächsten denken, sondern "weitsichtig" handeln.
Die Arbeitsatmosphäre wirkt erst locker bspw. bei Projektbesprechungen. Die Mitarbeitergespräche sind dafür sehr unangenehm.
Nach außen hin wahrscheinlich gut, aber auch nur weil das Know-how noch sehr nischenartig ist und sich vom klassischen Tiefbau Know-how unterscheidet.
Vertrauensarbeitszeit und sportliche Aktivitäten werden angeboten. Vollzeit war für die GF selbstverständlich, es wurden keine Alternativen angeboten.
Projekte bei denen man wirklich etwas zum Umweltschutz beitragen kann.
Es werden Schulungen für Software angeboten.
Sehr unterschiedlich, abhängig von den Kollegen, manche sind auch sehr hilfsbereit und freundlich.
Abhängig von der/dem Vorgesetzten. Man will kontrollieren, was der/die Projektbearbeiter/in macht, aber gleichzeitig hat man auch nie Zeit und steht unter Druck und Stress. Kritik wird selten oder gar nicht angenommen. Die Einarbeitung war schlecht.
Home office wird teilweise angeboten. Die Büroräume sind ordentlich. Es gibt weder Diensthandy noch Firmenlaptop oder derartiges.
Es gibt regelmäßig Wochenmeetings, es wirkt aber eher wie ein Beweis, den man jede Woche erbringen muss, dass man auch genug arbeitet. Einen richtigen Austausch gibt es selten.
Die Projektleitung bzw. Kollegen in höheren Positionen lassen sich ungerne etwas vorschreiben und reagieren gereizt und emotional, wenn man die Arbeitsanweisungen nicht exakt so erfüllt, wie sie es möchten, obwohl die Ergebnisse nicht de facto falsch sind.
Die Projekte sind anspruchsvoll und vielseitig. Die hydrologische Modellierung von Systemen der Wasserwirtschaft ist auch spannend.
Besonders hervorzuheben sind die angenehme Arbeitsatmosphäre und der respektvolle Umgang der Mitarbeiter untereinander.
Es wäre hilfreich, mehr Transparenz zu schaffen und jungen Mitarbeitenden die Möglichkeit zu geben, sich in ihre Aufgaben einzuarbeiten. Meiner Meinung nach wird manchmal übersehen, welche Herausforderungen Berufseinsteiger beim Übergang in die Arbeitswelt bewältigen müssen. Erfahrene Kolleginnen und Kollegen könnten durch gezielte Unterstützung und Verständnis dazu beitragen, diese Phase für Nachwuchskräfte zu erleichtern.
Das Team zeichnet sich durch eine ausgesprochen freundliche und offene Atmosphäre aus, wodurch neue Mitarbeitende herzlich aufgenommen und schnell integriert werden.
Die Kommunikation der Führungsebene wirkt zunächst freundlich, jedoch lässt sich in der Praxis ein anderes Verhalten erkennen.
Die interne Kommunikation des Unternehmens empfinde ich als wenig transparent. Wichtige Entscheidungen, die direkt Mitarbeitende betreffen, werden offenbar nicht immer mit den Betroffenen abgestimmt. In meinem Fall wurde mein Arbeitsverhältnis während der Probezeit überraschend beendet. Während dieser Zeit fand lediglich ein einziges Gespräch statt, in dem keinerlei Hinweise darauf gegeben wurden, dass es Unzufriedenheit mit meiner Arbeit gibt. Die Kündigung erfolgte abrupt und ohne vorherige Klärung oder Rückmeldung zu meiner Leistung.
Die Aufgaben sind äußerst interessant und vielseitig, was die persönliche und fachliche Entwicklung fördert.
Alle sind per "Du" und gehen offen und auf Augenhöhe miteinander um.
Das Unternehmen ist nach meinem Empfinden außerhalb seiner Blase kaum bekannt. Das mag natürlich auch an der Nische/Branche liegen.
Es ist bereits recht viel Home-Office erlaubt (60%), doch komplette Freiheit wird noch nicht gewährt.
Selbst spontane Urlaube sind häufig möglich.
Es wird aktiv danach gefragt, wie ich mich weiterentwickeln möchte. Entsprechend werden Weiterbildungen ohne Diskussion bezahlt und auch initiativ angeboten.
Die bestehende Gewinnbeteiligung ist eine gute Sache, doch in anderen Unternehmen bekommt man mit 13. Monatsgehalt etc. mehr Leistungen. Auch das Grundgehalt hat noch Luft nach oben.
Die Prozesse werden zunehmend digitalisiert und inklusive Sprache ist in Arbeit. Andere sind hier vielleicht schon weiter, aber das Bewusstsein ist da und es wird aktiv vorangebracht.
Ich kann mich nicht beklagen, doch bei anderen herrscht Unmut.
Ältere Kollegen und Bewerber werden für ihre Experise geschätzt.
Kritik, Meinungen und Wünsche können immer angebracht werden. Bei manchen Anliegen wird auch direkt nach einer Lösung / einem Kompromiss gesucht, bei anderen muss man viel Ausdauer und Geduld beweisen.
Mit höhenverstellbaren Schreibtischen, ergonomischen Stühlen und Peripherie nach Bedarf sind die Arbeitsplätze gut ausgestattet.
Die meisten Informationen werden sehr offen kommuniziert. Die Geschäftsführung ist bei manchen Aussagen jedoch zu indirekt/nichtssagend.
Durch die agile Arbeitsweise kann man sich seine Aufgaben zu einem gewissen Maß aussuchen und bei der konkreten Umsetzung mitgestalten. Der mit den Kunden abgestimmte Rahmen führt allerdings häufiger zu Einschränkungen.
Mit Du wird wirklich jeder im Unternehmen angesprochen - von unten nach oben und wieder zurück.
Man hat wirklich alle Freiheiten.
Man kann Kritik äußern...
... man darf nur nicht erwarten das dies etwas bringt (sag's der Wand ist das selbe Resultat)
Strukturen und Prozesse schaffen
Es wird viel gejammert, teilweise auf hohem Niveau, teilweise jedoch berechtigt.
Man kann zwar über alles reden, doch man sollte keine Erwartungshaltung auf Änderung haben. Es fühlt sich an wie arbeiten in bei einer Behörde - nur in privater Hand.
Man lebt vom Ruf vergangener Tage.
Wenn die Erholung aus dem Urlaub nach einer Woche Arbeiten wieder hin ist... .
Immerhin ist der Strom aus grünen Quellen
Aufstiegschancen gehen gegen null. Man sollte die Firma eher wie ein Sprungbrett oder eine Endstation verstehen.
es gibt große Diskrepanzen zwischen Ingenieuren und Softwareleuten was die Ansichten angeht. Könnte jedoch auch am Altersunterschied liegen. Im Allgemeinen gibt es einige "alte Hasen", die demnächst in Rente gehen. In der Mitte ist es sehr dünn und dann kommen die Rookies/Hiwi's.
Da es viele ältere Kollegen gibt wird viel aus diesem Blickwinkel gesehen.
bei nicht beachten von Anweisungen gibt es keinerlei Konsequenzen; Führungskräfte stellen keine Autorität dar und werden als solche auch nicht wahrgenommen. Es gibt eig. keinen richtigen Chief im klassischen Sinne - mehr Ingenieure die nach lange Firmenzugehörigkeit diese Position nun inne haben. Es fehlt an entspr. Skills.
man merkt grade erst das man doch mal die Einrichtung aus den 70/80ern erneuern könnte und auch Höhenverstellbare Tische, welche in einer Zweig-Niederlassung längst flächendeckend vorhanden sind nicht schlecht sein könnten. Es geht sehr langsam voran. Wie in einer Behörde halt. Best-Practise gibt es nicht.
es wird zuviel/zuwenig kommuniziert. Jeder werkelt vor sich hin. Eigentlich ist jeder hier ein Individualist!
die teilweise hohen Gehälter sind als Schmerzensgeld zu verstehen.
Ältere Kollegen haben mehr Gewicht.
Man merkt, dass der Wandel in der Geschäftsführung für frischen Wind sorgt.
Prozesse könnten schneller umgesetzt werden.
Locker und aufgeschlossen. Man kann über alles reden!
Es gibt viele Freiheiten, die auch gerne genutzt werden. Es wird darauf geachtet, dass der Urlaub auch genommen wird, ggf. Überstunden abgebaut werden, es gibt eine großzügige Homeoffice Regelung. Es sind individuelle Arbeitszeitmodelle problemlos verhandelbar.
Fortbildungen werden aktiv angeboten, man kann aber auch selbst mit Wünschen kommen und diese werden eigentlich nie abgelehnt.
Corona- und damit viel verbunden Homeofficebedingt gibt es weniger Zusammenhalt im Team, dafür aber mehr Geschimpfe, dass mehr fürs Team gemacht werden müsse- sofern es denn jemand anderes als man selbst organisiert. Also wie überall. :)
Ich sehe keinen Unterschied in der Behandlung, ob jemand 20 oder 60 ist.
Es herrscht eine "DU" Kultur und man kann gut auf die Vorgesetzten zugehen. Credo: "Unsere Türen stehen immer offen". Passt zwar zeitlich nicht immer, aber es wird versucht dem gerecht zu werden.
Es ist ein Modernisierungsprozess gestartet worden- zuletzt Stehschreibtische für alle.
Es wird vermehrt darauf geachtet, dass transparenter kommuniziert wird. Gute Entwicklung!
Gehalt passt und die Sozialleistungen finde ich persönlich sehr gut.
Es breitet sich in den vergangenen Jahren zunehmend eine Jammerkultur unter den - anscheinend zu sehr - verwöhnten Kollegen aus. Da werden Individual- und Privatprobleme zu riesigen Katastrophen hochstilisiert, über die ständig und laut diskutiert werden muss, obwohl die meisten Kollegen diese Probleme - Eigeninitiave sei dank - gar nicht haben. Nervt unendlich.
Weiterbildungenmaßnahmen bekommt man problemlos genehmigt, wenn man danach fragt. Ein bis zwei Mal im Jahr ist auf jeden Fall möglich. Aufstiegschancen gibt es eher keine.
vorbildliches Corona-Management. Quasi ab Tag 1 der Pandemie Homeoffice möglich, aktuell immer noch. Wer doch ins Büro muss, für den gibt es ein ordentliches Testkonzept.
Gute Ausstattung der Arbeitsplätze mit modernen Geräten. Wenn etwas benötigt wird, ist die Anschaffung schnell genehmigt, an der Ausführung hapert es wegen aufgabentechnischer Überlastung einiger Kollegen manchmal.
lockere Atmosphäre
fachlich kompetentes Büro mit hohem Ansehen, international geprägt
Flexible Arbeitszeiten
flache Hierarchie von daher wenig Aufstiegsmöglichkeiten, nach Weiterbildung muss man fragen
Gehalt könnte besser sein, aber verbunden mit den sonstigen Freiheiten passt es
Umwelt ist der Job vom Büro
Teambewustsein könnte besser werden
Ältere Kollegen unterstützen die Jüngeren, Jüngere Kollegen haben eine Coach
Offenes Ohr - aber man muss sie schon ansprechen
Klimaanlage wäre schön
Manchmal könnte mehr Zeit für Gespräche sein, aber die Projekte drängen
fast ausgewogenes Verhältnis Mann/Frau
Interessante Projekte, hohe Anforderungen
15 Minuten Kaffeepause pro Tag können als Arbeitszeit angerechnet werden.
Projektmanagement-Schulungen für alle "Projektmanager"
Von Vorgesetzten merkt man die meiste Zeit nichts.
Urlaub wird fast immer auch kurzfristig genehmigt. Viele Mitarbeiter arbeiten Teilzeit.
Erfordert Eigeninitiative.
Die meisten Kollegen haben eigene Projekte.
Kollegen, die schon länger dabei sind, genießen besondere Privilegien.
Auf Planung wird zugunsten von Flexibilität verzichtet. Probleme werden häufig ignoriert.
Es finden regelmäßig Meetings statt.
Die Work-Life-Balance, viele Freiheiten.
Die mangelnde Kommunikation. Keine Fehlerkultur.
"Nicht geschimpft ist gelobt genug." Und der Mitarbeiter ist immer selbst schuld.
Das Image mag besser sein, die Kollegen sagen etwas anderes.
Die Einen dürfen sich gefühlt dauernd weiterentwickeln, anderen wird es untersagt. Kriterien gibt es dazu keine.
Immer alles nach Gusto.
Eigentlich ganz gut, solange es keine Schwierigkeiten gibt.
Einige Kollegen werden deutlich bevorzugt, andere werden oft unfreundlich behandelt oder ignoriert. Das schafft Unfrieden.
Kann ich nicht beurteilen.
Viele machen scheinbar "nur ihren Job".
Einer ist König. Einer ist der Prinz. Einem ist alles egal.
Machtspiele, Drohungen, keine Informationen und keine übernahme von Verantwortung, wenn es intern nicht läuft.
Machtspiele, bewusstes Vorenthalten von Informationen
Irgendwann wird alles zur Gewohnheit.
So verdient kununu Geld.