44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
flexible Arbeitszeiten, cooles Team, tut viel für seine Mitarbeiter:innen, kostenlose Getränke, bKV, bAV, Zuschuss Mittagessen, gute Parkmöglichkeiten
In Teammeetings mehr über Atuelles aus dem Unternehmen berichten, damit jeder auf dem neusten Stand ist.
lockere Atmosphäre, viele Mitarbeiter:innen sind gerne für den ein oder anderen Spaß zu haben
Das Angebot der flexiblen Arbeitszeit kann hier gelebt werden. Klar muss sich in erster Linie an den Bedürfnissen des Unternehmens orientiert werden, jedoch ist es problemlos möglich, private Termine auch während der Geschäftszeiten wahrzunehmen. Möglichkeit auf mobiles Arbeiten.
Zum Punkt Karriere kann ich leider noch nicht viel berichten. Von den Vorgesetzten wird es jedoch gern gesehen und auch unterstützt, wenn sich Mitarbeiter:innen weiterbilden möchten.
Für die Größe des Unternehmens angemessenes Gehalt.
Dienstleistungsunternehmen, daher keine großen Abfälle. Auf "fair trade" wird vereinzelt geachtet, darauf liegt jedoch bei Bestellungen nicht das Hauptaugenmerk, soweit ich dies beurteilen kann.
Es wird viel unternommen, um diesen zu stärken (Mitarbeiter-Events, usw.). Weiterhin bemühen sich einige Mitarbeiter:innen um gemeinsame Aktivitäten, welche auch außerhalb der Arbeitszeiten freiwillig wahrgenommen werden können und von der Geschäftsführung unterstützt werden.
Ich selbst konnte noch keine Probleme feststellen.
Probleme können offen angeprochen werden und werden sachlich diskutiert/besprochen. Daraufhin wird sich aktiv darum bemüht, gute Lösungen zu finden. Das Vertrauen, welches einem entgegengebracht wird, ist klar zu spüren.
Gut ausgestattete und saubere Arbeitsräume mitt Dockingstations, Notebooks, zwei Monitore an jedem Arbeitsplatz, Einzelbüros und Teambüros, gute Licht-/Luftverhältnisse
Manchmal wäre es schön, wenn man mehr von den anderen Bereichen mitbekommen würde, um einfach auf dem aktuellen Stand zu bleiben.
Alle Mitarbeiter:innen sind gleich viel "Wert".
Abwechslungsreiche Aufgaben, die einen immer wieder vor neue Herausforderungen stellen.
Trotz reiflicher Überlegung: Fehlanzeige
* Zu viele Feste mit zu viel Alkohol
* Gruppenbildung
* Einseitiges und eintöniges Mittagessen
* Der Versuch, den Mitarbeitern möglichst viel zu bieten (4 Events, wöchentliches Essen, täglich Obst, täglich Frühstück, Homeoffice, After-Work), dafür aber viel Mittelmäßigkeit. Lieber weniger von alledem, dafür aber mal ein außergewöhnliches Glanzlicht setzen
* In der Firma herrscht ein auffälliges Klima des gegenseitigen Wohlwollens und der Harmonie. Man hat den Eindruck, dass manche Mitarbeiter den halben Tag mit Rumblödeleien verbringen. Ein konstanter Teil der Mitarbeiter verbringt die Pausen damit, gemeinsame Aktivitäten Revue passieren zu lassen oder neue zu planen. Gespräche, in denen sinnvolle Kommunikationen geführt werden, gibt es nicht. Ein respektvoller Umgang sieht meines Erachtens nach anders aus.
* Mitarbeitern ein Gefühl geben, dass ihre Arbeit sinnvoll ist und sie gebraucht werden.
* Alles hat seine Zeit: Arbeit, Spaß, Ernsthaftigkeit, Fröhlichkeit: Hier fehlt im Unternehmen die Balance. Seit geraumer Zeit wird von offizieller Seite immer nur Spaß und Fröhlichkeit proklamiert, was im letzten Jahr in einem Maßkrugstemmwettbewerb und in einem Seilspringwettbewerb seinen (unrühmlichen) Höhepunkt gefunden hat.
Lob und Tadel ist im Berufsleben meiner Erfahrung nach ein schwieriges Thema. Allerdings hat sich hier in den letzten Jahren etwas in dieser Firma verändert, das ich persönlich als schwierig erachte: Man erfährt weder Lob noch Tadel. Wenn ein Projekt erfolgreich war, muss man das meiner Ansicht auch einmal auskosten und entsprechend kommunizieren, bei einem schlecht gelaufenen Projekt (ja die gibt es und aus denen lernt man am meisten) muss man eine sachliche Aufarbeitung durchführen. Beides passiert in dieser Firma seit Jahren mit den Mitarbeitern nicht mehr, wenn dann hinter verschlossenen Türen, was aber nix bringt, sondern den Argwohn schürt.
Überstunden werden in der Regel nicht gefordert.
* Gehalt: wird immer pünktlich überwiesen
* Sozialleistungen:
** bAV: das Angebot einer bAV zählt heute zum Standardrepertoire von vielen Arbeitgebern, einen 30%igen AG-Zuschuss bietet hingegen nicht jeder Arbeitgeber
** betriebliche Krankenversicherung: Diese ersetzt seit Jahren den zuvor bestehenden monatlichen Tankgutschein und bietet Leistungen wie Zahnersatz/Zahnreinigung, Beihilfe zu Sehhilfen, allgemein: Leistungen, die einer PKV nahe kommen (auch für Ehepartner). Zu beachten dabei: Die Zahlungen für die bezogenen Leistungen müssen vom Arbeitnehmer vorgestreckt werden und werden wie bei einer pKV über die bKV zurückerstattet.
** Essen: Die Firma bietet zweimal pro Woche Essen für die Mitarbeiter, das von einer Schul- und Kindergartenspeisung zubereitet wird. In der Regel besteht das Essen aus Convenience mit zig Geschmacksverstärkern, Zusatzstoffen und sonstigen Spurenelementen, die lieber nicht die Straße entlang laufen sollten.
** Getränke: Kaffee aus der Gastromaschine, ansonsten Leitungswasser, das mit Soda aufbereitet wird. ("Wir haben hier gutes Wasser")
** Obst: Theoretisch ja, in der Regel ist es zur Wochenmitte großteils vergriffen.
Die Firma stellt Leistungen her, die nicht umweltbelastend sind. Bedingt dadurch, dass das Unternehmen bis zu 2 mal in der Woche Essen liefern lässt entsteht viel Einwegmüll, der die Umwelt belastet.
80-90% (gefühlt) der Angestellten kennen sich privat (sei es durch Schule, Berufsschule, Wohnort, Sportverein, etc.) und unterhalten daher auch im Beruf kollegiale Beziehungen zueinander, man hat den Eindruck viele Angestellte haben Spitznamen und kommunizieren nur darüber. Die restlichen Angestellten sind Außenseiter, die z.B. von Mittagsaktivitäten, die in den entsprechenden Gruppen abgehalten werden, oder auch von anderen gemeinsamen Aktivitäten, ausgeschlossen werden. Dieses Verhalten wird von der Führungsebene geduldet, da Harmonie im Team wichtig ist, damit die Leute nicht kündigen. Leute von Außen scheinen da nur zu stören. Es muss ausdrücklich erwähnt werden, dass dies auf Veranstaltungen, die durch das Unternehmen organisiert werden, nicht zutrifft.
Wie unter dem Punkt Kollegenzusammenhalt beschrieben, kennen sich gefühlt 80%-90% der Angestellten. Daher liegt der Altersschnitt zwischen 25 und 35 Jahren. Als älterer Kollege fühlt man sich fehl am Platz.
Man hat den Eindruck, dass der Führungskreis eine Clique im Unternehmen bildet und die Führungskräfte Ihre Untergebenen mit Druck zu erreichen suchen (Push statt Pull). Oberste Maxime ist der Kunde, sein Projekt und die Erfüllung sämtlicher Kundenwünsche und die Einhaltung von Endterminen, egal ob diese realistisch sind oder nicht. Kundenzufriedenheit ist oftmals wichtiger als Mitarbeiterzufriedenheit.
Das ganze Haus ist sehr hellhörig, konzentriertes Arbeiten an vielen Tagen schwierig, außer man schließt die Türe, dies wird aber nicht gerne gesehen.
Entscheidungen der Unternehmensführung werden in der Regel nicht kommuniziert. Die Arbeit besteht bereits aus mehreren täglichen Meetings. Alle paar Monate finden sogenannte Teammeetings statt, in denen aber keine Resümees gezogen werden oder auch Ergebnisse präsentiert werden, stattdessen geht es um Themen wie Sauberkeit am Klo und in der Küche und dass man für einen hier in der Region stattfindenden Firmenlauf noch Mitläufer braucht oder dass man doch bitte wegen der Gesundheit x mal mit dem Rad zur Arbeit fahren soll. Alles im Endeffekt irrelevant.
Gehälter unterdurchschnittlich, selbst für die Region. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Sehr Respektvoller Umgang untereinander, guter Teamspirit
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice möglich
Das unternehmen bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Weiterbildung. Diese werden auch gefördert.
Das Gehalt wird immer pünktlich überwiesen.
Top Zusammenhalt, nette und junge Kollegen
Man findet bei Problemen immer ein offenes Ohr und es wird versucht auf Probleme bestmöglich einzugehen und eine Lösung zu finden
Die aktuelle Hardware ist nicht sehr "modern", allerdings macht das Unternehmen aktuell viel um technisch nachzurüsten.
Bei Problemen kann jederzeit auf die Führungskräfte eingegangen werden
Die Aufgaben sind sehr unterschiedlich, man ist allerdings sehr in der Finanz und Versicherungs-Branche gefangen. Dennoch sind aus technischer Sicht moderne Technologien im Einsatz.
Pünktliches Gehalt. Einzelne Büros anstatt Großraum. Ausstreichend Parkplätze. Gesundheitsmanagement zusammen mit der Techniker Krankenkasse.
Mangelndes Sozialverhalten. Unterdurchschnittliches Gehalt, oberflächliche Benefits. Entscheidungen der Gesellschafter und Geschäftsführung!
Offenere Kommunikation, auch zu kritischen Themen. Anstatt oberflächlich Benefits zu bieten lieber generell die Bezahlung der Mitarbeitenden überdenken. Von alkoholischen Getränken zu Weihnachten kann man keine Miete oder Strom bezahlen.
Vorgesetzte und Geschäftsführung dürfen nicht angezweifelt werden.
Hohe Fluktuation in den letzten Monaten und Jahren. Das aufpolierte Image durch Hochschule und Veröffentlichungen leidet durch die o.g. Punkte bzgl. Gehalt und Sozialverhalten.
Work-Life-Balance sollte bei den meisten absolut okay sein. Überstunden fallen i.d.R. nicht an und man kann sich auch den Tag relativ frei einteilen, z.B. bei Arztterminen o.ä. Hier sticht das IVFP definitiv positiv hervor. Jedoch aufgrund von absolut willkürlichen Deadlines von Führungskräften kann es in dem ein oder anderem Team schon sehr stressig zugehen.
Die wichtigsten Posten sind besetzt, Karriere ist nur möglich wenn die Führungskraft kündigt o.ä. Weiterbildungsverträge gibt es, Fortbildungen werden unterstützt.
Gehalt wird pünktlich noch vor Ende des Monats überweisen, ist jedoch wie bereits angemerkt selbst für die Region Nordoberpfalz unterdurchschnittlich. Es werden keine VWL bezahlt. Der Zuschuss zur bAV liegt nur knapp über dem gesetzlichen Minimum - und das von einer Firma, die sich Vorsorge auf die Fahnen geschrieben hat. Es findet keine geregelte Gehaltsentwicklung statt, man ist der Inflation komplett ausgeliefert. Wenn man mit seiner Führungskraft gut steht hat man evtl. Chancen. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, eine geringe Prämie beim erreichen der Umsatzziele für alle, was jedoch in den letzten 2 Jahren nicht der Fall war. Es gibt eine betriebliche Krankenversicherung für alle Mitarbeitenden welche umfangreiche Leistungen hat, u.a. für Zähne und Brille.
Müll wird getrennt und Kaffee sowie andere Güter des täglichen Bedarfs "fair" gekauft. Bzgl. Umweltbewusstsein soweit volle Punktzahl. Es existiert jedoch definitiv kein Sozialbewusstsein. Mitarbeiter werden als Kostenfaktor betrachtet der ein notwendiges Übel für die Erreichung der Umsatzziele darstellt.
Gemeinsame Mittagessen und Events finden statt. Jedoch gibt es viel Klatsch & Tratsch zwischen den Mitarbeitenden. Manche Aussagen über Kollegen sind sehr grenzwertig und gehen in die Richtung von Mobbing. Dies wird jedoch teilweise von Führungskräften aufgegriffen und unterbunden. Es ist wie in vielen Firmen - es gibt verschiedene Fraktionen innerhalb des Unternehmens und entweder man gehört dazu oder nicht.
Keine Probleme.
Es findet sehr viel Mikromanagement statt. Man hat das Gefühl, das keine Entscheidungen ohne die Involvierung von Führungskräften stattfinden darf. In Konflikt- und Sozialsituationen ist jedoch wenig bis keine Führungsqualität vorhanden.
Computer sind teilweise mehrere Jahre alt. Es gibt keine Stehtische. Die Raumluft ist suboptimal. Dafür gibt es im Sommer Klimaanlagen. Home Office ist möglich und wird aktiv ausgeübt, wird jedoch nicht gerne gesehen und ist begrenzt.
Es gibt ein Jahresauftakt- und unregelmäßige Quartalstermine. Die Informationen sind jedoch größtenteils banal und irrelevant. Viele Entscheidungen werden Hinter verschlossenen Türen von Führungskräften getätigt und die Infos hierzu kommen nicht immer beim normalen Mitarbeiter an. Bei wichtigen Anliegen schweigt die Unternehmensführung bzw. bleibt unter sich.
Keine Probleme.
Standard Projekte, nichts besonderes. Die Mitarbeitenden haben keinen Einfluss auf die Planung ihrer Projekte, Deadlines, Aufgaben. Es wird das getan, was die Geschäftsführung beschließt und was kurzfristig profitabel ist. Ob das langfristig positiv für die Mitarbeiterzufriedenheit ist, ist anzuzweifeln. Entscheidungen bzgl. der Aufgaben sind final.
Eine gute und positive Arbeitsatmosphäre, da alle Mitarbeiter respektvoll und freundlich miteinander umgehen.
Tolle Kollegen! Man leidet, lacht und feiert gemeinsam.
Kann ich schwer beurteilen, da relativ junges Team.
Die Kommunikation könnte an der einen oder anderen Stelle direkter sein – so würden unnötige Missverständnisse vermieden werden.
modern, innovativ
Homeoffice
Umgang mit Mitarbeitern
Vielleicht manchmal ein bisschen anspruchsvollere Aufgaben
Sehr nett, ohne druck, lerne sehr viel
tolle Arbeitsatmosphäre
fairer Umgang miteinander
flexible Arbeitszeiten
So verdient kununu Geld.