92 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es hat sich so viel verändert, zum positiven. Als Einstieg ist es ein gutes Unternehmen zum weiter kommen schwierig.
Das nicht alle Räume klimatisiert sind also eher Jammern auf hohen Niveau.
Benefits für Mitarbeiter die auch genutzt werden und sinnvoll sind. Wo wirklich gespart wird. Kommunikation für jeden MA Schulen der es möchte.
Durch hausgemachte Probleme im Team wird die Stimmung immer schlechter
Manche Abteilungen dürfen Home Office machen andere müssen auch bei 34 Grad im Büro bis 18 Uhr bleiben
Wenn es dem Unternehmen was bringt sind Weiterbildungen gerne gesehen.
Ausbaufähig. Es wird nach Abschluss entschieden und nicht nach Leistung. Also mehr arbeiten sich bemühen lohnt sich nicht.
Könnte besser sein.
Wenn es wäetwa stimmt lästern gibt klappt diese Kommunikation super. Leider unter den Kollegen etwas Mangelware.
Die Bereitschaft zu Veränderungen. Highlights wie z. B. Ein eigener Fahrradraum. Top
Der Fokus sollte mehr auf jedem einzelnen Mitarbeiter liegen. Viele Probleme sind Hausgemacht. Maßnahmen sollten immer zeitnah überprüft werden. Der Kontakt der oberen Führung zur Basis ist zum Teil mehr als Fragwürdig. Ausfälle inklusive. Das lässt Zweifel aufkommen.
Weiter so. Wir haben viel Potential. Nutzen wir es. Vergesst die Mitarbeiter nicht.
Im Allgemeinen gut. Hängt aber stark vom Arbeitsbereich ab. Man sollte sich einen geeigneten Platz suchen.
So la la. Da ist noch viel Arbeit nötig
Sehr gut. Die Arbeitszeit ist flexibel, Überstunden können Zeitnah abgebummelt werden. Beim Urlaub, Terminen usw. Geht es flexibel zu.
Gibt es. Passiert aber nicht automatisch.
Anfangs etwas mager, später wesentlich besser wenn man es geschickt anstellt und gute Leistung bringt.
Man ist sehr bemüht. Es braucht aber mehr Transparenz und Ehrlichkeit.
Zum Großteil sehr gut, Neider gibt es immer wieder. Wer seinem Platz gefunden hat, sollte sich nicht herumschubsen lassen.
Kaum Beschwerden. Meist sehr respektvoll
Im Fachbereich auf Augenhöhe und Nachbar. Weiter oben ist man stets bemüht...
Wird immer wieder ausgebaut. Von angenehmen bis es muss besser werden alles dabei
Daran wird regelmäßig, zum Teil sehr bemüht, gearbeitet. Der Weg ist gut. Das Ziel noch lange nicht erreicht.
Das funktioniert gut bis sehr gut
Alles dabei. Etwas Eigeninitiative hilft dabei.
Arbeitsvorschriften, SOP's, Qualität, Deadline-Einhaltung, Marktrelevanz
Das Fundament ist gegeben, jedoch muss echt an der internen Kommunikation gearbeitet werden und aktraktivere Boni vorliegen, sodass Mitarbeiter langfristig bleiben
Die Atmosphäre ist zwischen den Kollegen/innen weitesgehend positiv und man findet sehr schnell Anklang und nette Gespräche + seine favorite Arbeitskollegen/innen. Ein paar ältere Kollegen/innen könnten sich ein paar komische Sprüche jedoch sparen. Die Atmosphäre steht und fällt jedoch mit den Kollegen/innen. Alle ziehen am gleichen Strang. Wie bereits hier geschildert, ist der Druck enorm hoch, wodurch die Kommunikation auch arg leidet.
Es ist ein sehr angesehendes Unternehmen, was sich auch bestätigt, wenn man dort arbeitet. Die Mitarbeiter/innen geben ihr bestes um Unternehmensziele zu erreichen und den Laden am laufen zu halten.
Die typischen Arbeitszeiten werden immer eingehalten. Urlaub kann auch kurzfristig genommen werden. Genommene Überstunden können im Quartal abgebaut werden. Lediglich die Workload kann sehr extrem werden, wodurch Überstunden anfallen können oder mit einem Bauchgrummeln nach Hause gegangen wird, weil man weiß, dass morgen umso stressiger wird.
Selbst mit voller Ausbildung kommt man nicht weit. Es stagniert sehr schnell. Fortbildungen sind meist nur für die Höheren "Keyplayer" vorgesehen, selbst wenn es die Effizienz erhöhen würde andere Mitarbeiter fortzubilden.
Gehalt ist im unteren mittel. Aktzeptabel aber für die Arbeit die man macht etwas zu wenig. Gerne etwas drauf packen für die jetzigen Kollegen/innen. Der Inflationsausgleich ist sehr mager
Nach der Unternehmerkultur wird gehandelt. Green Chemistry konnte ich jedoch nicht sehen. Sich auf Social-Media mit einer 1000€ Spende zu brüsten ist auch nur sooo weit effektiv, wenn man gutes Geld macht.
Auf menschlicher Ebene sind alle Kollegen/innen sehr freundlich und man kann gut miteinander Reden. Sobald es hektisch wird oder Probleme entstehen kann es zu leichten Reibungen kommen. Kleine fehler werden auch sehr gerne ausführlich thematisiert.
Der Umgang MIT den älteren Kollegen/innen ist angebracht. Die älteren Kollegen/innen sind jedoch richtig eingesessen und treten gerne auf "Frischfleisch" ein. Von blöden Sprüchen, über "ah ja so war es schon immer", bis hin zu "ich bin hier schon seit X Jahren - du hast kein Plan", ist alles dabei. Für die Bezahlung nehmen die sich echt viel raus.
An sich ein super lieber Vorgesetzter, der sein Unternehmen nach vorne bringen möchte. Jedoch zu last der Arbeitskräfte. Immer mehr, immer weiter ohne Idee wie die Arbeit vollrichtet wird und was an einem Tag geschaftt werden kann. Zum Beispiel, wurde ein Bottle-Neck erkannt (sehr gut) , adressiert und entsprechend geplant - jedoch wurde das darauffolgende Bottle-Neck komplett ignoriert.
Bis auf den Stress und die Workload gut. Alles gegeben ohne Nachfrage.
Die Kommunikation ist schrecklich. Jede Abteilung ist in ihrer eigenen Bubble. Die Kommunikation mit dem Abteilungsleiter funktioniert meist gut, alles darüber hinaus kann man vergessen. Lediglich kleine interdiziplinäre Formationen kamen durch EIGENSTÄNDIGE Gespräche zustande. Selbst diese sind jedoch sehr ineffizient und veraltet. Die QM-Abteilung muss da echt Abhilfe schaffen und mal ein ordentliches System etablieren. Desweiteren kommt es dadurch dazu, dass niemand Schuld auf sich nicht (außer wenn es explizit dokumentiert und rückverfolgbar ist). So kommt es zustande, dass sehr gerne nach unten oder in anderen Abteilungen getreten wird. ALLES ÄNDERN BITTE.
Es ist ein sehr multikulturelles Unternehmen, welches jegliche Geschlecht die Chance auf eine ordentliche Karriere bietet. Diskreminierung wird nicht geduldet und kam in meinen 3 Jahren auch nicht vor.
Aufgrund der angebotenen Leistungen und Sendungen der Kunden gibt es viel was man im Unternehmen lernen kann. Vor Allem die ISO Norm. Sobald man seinen Bereich gemastert hat, kann es sehr schnell Routine werde, wodurch das Interesse nachlassen kann. Jedoch kann man intern anderen Fachbereichen aushelfen und somit neue Aufgaben annehmen (win-win?)
Auch mit Hilfe der Arbeitnehmer werden viele Dinge in Angriff genommen, die die Prozesse verbessern. Für die Arbeitnehmer gibt es 2 große Firmenfeiern im Jahr, die einen guten Zusammenhalt fördern.
Der Druck ist sehr groß, wird nicht weniger und wird leider auch oft von ganz oben so weitergegeben. Darunter leidet die Arbeitsatmosphäre deutlich.
Es gibt noch einige Stellschrauben. Ganz wichtig die Kommunikation.
Definitiv noch sehr ausbaufähig. Das Institut sollte z.B. auf Kununubewertungen mehr reagieren und sich diese vielleicht etwas mehr zu Herzen nehmen
Hängt sicherlich auch stark vom Bereich ab.
Wenn man keine höhere Position oder eine weitere Aufgabe, die man „nebenbei“ erbringt, im Auge hat, ist es schwierig mit einer Gehaltserhöhung, bei der es sich nicht nur um einen Inflationsausgleich handelt
Hier wird ganz viel getan.
Kommt sicherlich auf die Abteilung an
Hier hapert es noch an vielen Punkten. Kommunikation der Leitungsebene in die unteren Ebenen sehr ausbaufähig. Gefühlt wird oft angenommen, dass der Buschfunk die Info weiterträgt.
Prima Kollegen
Es sollte eine einsehbare Gehaltstabelle/internen Tarifvertrag geben. Verhindert Unmut und Kündigungen. Wird aber nicht passieren, weil viele Ältere hochgestuft werden müssten.
Keine Fortbildungsmöglichkeiten, oft gleiches Gehalt wie frisch Ausgebildete, kaum Verhandlungsfreiraum
Helle, moderne Labore.
Die Konzernstrebigkeit nicht an alle weitergeben. Immer mehr, immer höher, immer weiter. Der Druck ist hoch. Schlechte Stimmung, wenn Ziele nicht erreicht werden, obwohl man insgesamt im Umsatz steigt. Das ist nicht sehr motivierend.
In meinem Bereich sehr angenehm. Soweit ich es mitbekomme, auch in den anderen Bereichen.
Flexible Arbeitszeiten, Urlaub/Mehrarbeit kann spontan genommen werden. Es wird keine Mehrarbeit erwartet. Es wird erwartet, dass man seine Aufgaben schafft.
Sollte transparenter sein. Bezahlung ist aber in Ordnung
Zertifizierung im Bereich Nachhaltigkeit vorhanden
In meinem Fall sehr gut. Führungskräfte werden geschult.
Modern ausgestattet, Oftmals höhenverstellbare Tische, viele Bereiche Klimatisiert
Es wird vieles versucht. Monatlicher Newsletter z.B. - Aber es gibt noch Potential nach oben.
Flexible Arbeitszeiten
Gehalt anpassen , mehr insgesamt geben , Weihnachtsgeld (fester Satz)
Angenehme und freundliche Arbeitsatmosphäre
Das Institut leistet wertvolle Arbeit auf dem Gebiet der Lebensmittelkontrolle und
-sicherheit.
Freundlicher Umgangston, Offenheit, alle immer ansprechbar.
Homeoffice möglich, minutengenaue Zeiterfassung
Das Institut legt großen Wert auf Nachhaltigkeit, von Büromitteln über digital verursachten CO2-Fußabdruck bis zu personalisierten Wasserflaschen für alle.
Offen, direkt, freundlich.
Gut ausgestattete Teeküchen (Kaffeevollautomaten, Öfen, Mikrowellen, Kühlschränke) und Pausenraum mit Dachterasse. Toller Ausblick (oberste Etage).
Gehalt und Urlaub sind Verhandlungssache, aber fair. Grippeschutzimpfungen werden angeboten.
Super freundliche Kollegen, Du-Kultur durch das gesamte Unternehmen und generell nur Kommunikation auf Augenhöhe.
Durch die alte Geschäftsführung hat das Institut einen starken Imageschaden bekommen. Dies erklärt viele schlechte Bewertungen aus der Vergangenheit und ist auch der Grund warum ich nun, als langjähriger Mitarbeiter, bewerte. Seit 2019 haben wir eine neue Geschäftsführung und sind Teil der Meriéux. Seitdem geht es kontinuierlich bergauf und wie angesprochen gibt es jedes Jahr in vielen Bereichen Verbesserungen. Ich hoffe immer, das Ex-Mitarbeiter uns nochmal besuchen und verstehen wie wir gewachsen sind und miterleben wie wir zu einem großartigen Arbeitgeber werden.
Selten so flexible Arbeitszeiten gesehen, Urlaub kann spontan genommen werden und Mehrarbeit kann sofort als Freizeit genommen werden. Einzig die Urlaubstage könnten gleich 30 sein.
Viel kann man im Unternehmen lernen, es dauert Jahre bis man alles im eigenen Fachbereich lernt und dann gibt es noch 6 weitere. Einzig die "Karriereleiter" könnte angepasst werden, hier ist nach dem Senior nur noch wenig Raum, wenn man keine Führungsposition haben möchte.
Einziger Manko sind das nicht alle Leistungen von Anfang an zur Verfügung stehen und die Gehaltsentwicklung eher schleppend vorangeht. Dennoch sei gesagt, dass sich jedes Jahr hier positive Änderungen entwickeln, es wird also am Problem gearbeitet.
Das Institut macht viel in diese Richtung und gerade der Konzern Mérieux dem das Institut angehört ist hier weltweit ein großer Vorreiter
Nahezu jedes Team hat eine gemischte Altersstruktur und es gibt keine Probleme welche mir bekannt sind.
Einzig die Klimaanlage könnte man anpassen bzw. in manchen Bereichen einbauen (sofern möglich)
Grundsätzlich super, einzig an manchen Ecken fehlt es mal an einer Info oder man wird nicht richtig abgeholt.
Viele verschiedene Kulturen im Unternehmen. Auch denke ich ausgewogener Anteil an Männern und Frauen in Führungspositionen. Zumindest ich bekomme auch so viel Gehalt wie Kolleginnen in gleicher Position.
Hochmoderne Geräte und ständige Optimierungen halten das Arbeiten stets abwechslungsreich. Auch durch die verschiedenen Probenarten wird einem selten "Langweilig".
So verdient kununu Geld.