Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,8Gehalt/Benefits
- 3,1Image
- 3,2Karriere/Weiterbildung
- 3,5Arbeitsatmosphäre
- 3,0Kommunikation
- 3,5Kollegenzusammenhalt
- 3,4Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 3,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,9Gleichberechtigung
- 3,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2010 haben 92 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Dienstleistung (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 92 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gute Verkehrsanbindung
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Essenszulage
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Rabatte
Internetnutzung
Barrierefrei
Diensthandy
Kantine
Parkplatz
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Auch mit Hilfe der Arbeitnehmer werden viele Dinge in Angriff genommen, die die Prozesse verbessern. Für die Arbeitnehmer gibt es 2 große Firmenfeiern im Jahr, die einen guten Zusammenhalt fördern.
Es hat sich so viel verändert, zum positiven. Als Einstieg ist es ein gutes Unternehmen zum weiter kommen schwierig.
Die Bereitschaft zu Veränderungen. Highlights wie z. B. Ein eigener Fahrradraum. Top
Arbeitsvorschriften, SOP's, Qualität, Deadline-Einhaltung, Marktrelevanz
Flexible Arbeitszeiten
Was Mitarbeitende schlecht finden
Der Fokus sollte mehr auf jedem einzelnen Mitarbeiter liegen. Viele Probleme sind Hausgemacht. Maßnahmen sollten immer zeitnah überprüft werden. Der Kontakt der oberen Führung zur Basis ist zum Teil mehr als Fragwürdig. Ausfälle inklusive. Das lässt Zweifel aufkommen.
Der Druck ist sehr groß, wird nicht weniger und wird leider auch oft von ganz oben so weitergegeben. Darunter leidet die Arbeitsatmosphäre deutlich.
Das nicht alle Räume klimatisiert sind also eher Jammern auf hohen Niveau.
Wenn ich mir die überwiegend schlechten Bewertungen zum Arbeitsklima anschaue, hat sich seit meiner Zeit hier nichts verändert. Das Vorgesetztenverhalten des damaligen Geschäftsführers war genauso, wie hier beschrieben und wird durch den Nachfolger wohl fortgesetzt. Jährlich sollten zu meiner Zeit geänderte Tätigkeitsbeschreibungen des eigenen Jobs - die angeblich wichtig für das Qualitätsmanagementhandbuch waren - unterschrieben werden. Dass man mit seiner Unterschrift damit seinen Arbeitsvertrag ändert, wurde natürlich verschwiegen. Gerichtsverfahren mussten am Ende alles klären.
Vorgesetztenverhalten.
Arbeitsbedingungen.
Keine Wertschätzung von Mitarbeitern.
Keine Wertschätzung von Leistung (wer bereits viel leistet, hat gefälligst noch mehr zu leisten, sonst gibt es harsche Kritik).
Unbezahlte Überstunden.
Schlechte, unzuverlässige Kommunikation.
Verbesserungsvorschläge
Die Konzernstrebigkeit nicht an alle weitergeben. Immer mehr, immer höher, immer weiter. Der Druck ist hoch. Schlechte Stimmung, wenn Ziele nicht erreicht werden, obwohl man insgesamt im Umsatz steigt. Das ist nicht sehr motivierend.
Es sollte eine einsehbare Gehaltstabelle/internen Tarifvertrag geben. Verhindert Unmut und Kündigungen. Wird aber nicht passieren, weil viele Ältere hochgestuft werden müssten.
Das Fundament ist gegeben, jedoch muss echt an der internen Kommunikation gearbeitet werden und aktraktivere Boni vorliegen, sodass Mitarbeiter langfristig bleiben
Benefits für Mitarbeiter die auch genutzt werden und sinnvoll sind. Wo wirklich gespart wird. Kommunikation für jeden MA Schulen der es möchte.
Gehalt anpassen , mehr insgesamt geben , Weihnachtsgeld (fester Satz)
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Institut Kirchhoff Berlin ist Gleichberechtigung mit 3,9 Punkten (basierend auf 28 Bewertungen).
Es ist ein sehr multikulturelles Unternehmen, welches jegliche Geschlecht die Chance auf eine ordentliche Karriere bietet. Diskreminierung wird nicht geduldet und kam in meinen 3 Jahren auch nicht vor.
Man hat den Eindruck, dass die Arbeitskraft nicht nach Geschlecht, sondern nach Qualität der geleisteten Arbeit bewertet wird. Die Führungspositionen sind meines Erachtens zur Zeit sogar mehr mit Frauen belegt, als mit Männer. Der Wiedereinstieg von Kolleginnen nach der Schwangerschaft ist problemlos und wird sehr variabel gehandhabt.
Das funktioniert gut bis sehr gut
Viele verschiedene Kulturen im Unternehmen. Auch denke ich ausgewogener Anteil an Männern und Frauen in Führungspositionen. Zumindest ich bekomme auch so viel Gehalt wie Kolleginnen in gleicher Position.
Als Mann kann ich das natürlich nicht direkt beurteilen. Hier arbeiten deutlich mehr Frauen als Männer, auch die Fachbereichsleiter und WMAs sind oft Frauen. Wer nach seiner Elternzeit Teilzeit arbeitet hat natürlich weniger Chancen auf eine Chefposition aber wegen seines Geschlechts wird man nicht anders behandelt. Wer bereit ist viel zu arbeiten und Überstunden zu machen hat mehr Chancen auf eine höhere Position
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Institut Kirchhoff Berlin ist Gehalt/Benefits mit 2,8 Punkten (basierend auf 40 Bewertungen).
Wenn man keine höhere Position oder eine weitere Aufgabe, die man „nebenbei“ erbringt, im Auge hat, ist es schwierig mit einer Gehaltserhöhung, bei der es sich nicht nur um einen Inflationsausgleich handelt
Ausbaufähig. Es wird nach Abschluss entschieden und nicht nach Leistung. Also mehr arbeiten sich bemühen lohnt sich nicht.
Gehalt ist im unteren mittel. Aktzeptabel aber für die Arbeit die man macht etwas zu wenig. Gerne etwas drauf packen für die jetzigen Kollegen/innen. Der Inflationsausgleich ist sehr mager
Einziger Manko sind das nicht alle Leistungen von Anfang an zur Verfügung stehen und die Gehaltsentwicklung eher schleppend vorangeht. Dennoch sei gesagt, dass sich jedes Jahr hier positive Änderungen entwickeln, es wird also am Problem gearbeitet.
Verbesserungswürdig. Kein Urlaub / Weihnachtsgeld. Prämien werden wohl auch nur an bestimmte Leute verteilt.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 35 Bewertungen).
Selbst mit voller Ausbildung kommt man nicht weit. Es stagniert sehr schnell. Fortbildungen sind meist nur für die Höheren "Keyplayer" vorgesehen, selbst wenn es die Effizienz erhöhen würde andere Mitarbeiter fortzubilden.
Gibt es. Passiert aber nicht automatisch.
Wenn es dem Unternehmen was bringt sind Weiterbildungen gerne gesehen.
Viel kann man im Unternehmen lernen, es dauert Jahre bis man alles im eigenen Fachbereich lernt und dann gibt es noch 6 weitere. Einzig die "Karriereleiter" könnte angepasst werden, hier ist nach dem Senior nur noch wenig Raum, wenn man keine Führungsposition haben möchte.
Ist hier möglich
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Institut Kirchhoff Berlin wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Dienstleistung schneidet Institut Kirchhoff Berlin schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 80% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Institut Kirchhoff Berlin als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 91 Bewertungen schätzen 29% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 44 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Institut Kirchhoff Berlin als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Kundenorientiert handeln.


























