47 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es hat sich so viel verändert, zum positiven. Als Einstieg ist es ein gutes Unternehmen zum weiter kommen schwierig.
Das nicht alle Räume klimatisiert sind also eher Jammern auf hohen Niveau.
Benefits für Mitarbeiter die auch genutzt werden und sinnvoll sind. Wo wirklich gespart wird. Kommunikation für jeden MA Schulen der es möchte.
Durch hausgemachte Probleme im Team wird die Stimmung immer schlechter
Manche Abteilungen dürfen Home Office machen andere müssen auch bei 34 Grad im Büro bis 18 Uhr bleiben
Wenn es dem Unternehmen was bringt sind Weiterbildungen gerne gesehen.
Ausbaufähig. Es wird nach Abschluss entschieden und nicht nach Leistung. Also mehr arbeiten sich bemühen lohnt sich nicht.
Könnte besser sein.
Wenn es wäetwa stimmt lästern gibt klappt diese Kommunikation super. Leider unter den Kollegen etwas Mangelware.
Die Bereitschaft zu Veränderungen. Highlights wie z. B. Ein eigener Fahrradraum. Top
Der Fokus sollte mehr auf jedem einzelnen Mitarbeiter liegen. Viele Probleme sind Hausgemacht. Maßnahmen sollten immer zeitnah überprüft werden. Der Kontakt der oberen Führung zur Basis ist zum Teil mehr als Fragwürdig. Ausfälle inklusive. Das lässt Zweifel aufkommen.
Weiter so. Wir haben viel Potential. Nutzen wir es. Vergesst die Mitarbeiter nicht.
Im Allgemeinen gut. Hängt aber stark vom Arbeitsbereich ab. Man sollte sich einen geeigneten Platz suchen.
So la la. Da ist noch viel Arbeit nötig
Sehr gut. Die Arbeitszeit ist flexibel, Überstunden können Zeitnah abgebummelt werden. Beim Urlaub, Terminen usw. Geht es flexibel zu.
Gibt es. Passiert aber nicht automatisch.
Anfangs etwas mager, später wesentlich besser wenn man es geschickt anstellt und gute Leistung bringt.
Man ist sehr bemüht. Es braucht aber mehr Transparenz und Ehrlichkeit.
Zum Großteil sehr gut, Neider gibt es immer wieder. Wer seinem Platz gefunden hat, sollte sich nicht herumschubsen lassen.
Kaum Beschwerden. Meist sehr respektvoll
Im Fachbereich auf Augenhöhe und Nachbar. Weiter oben ist man stets bemüht...
Wird immer wieder ausgebaut. Von angenehmen bis es muss besser werden alles dabei
Daran wird regelmäßig, zum Teil sehr bemüht, gearbeitet. Der Weg ist gut. Das Ziel noch lange nicht erreicht.
Das funktioniert gut bis sehr gut
Alles dabei. Etwas Eigeninitiative hilft dabei.
Arbeitsvorschriften, SOP's, Qualität, Deadline-Einhaltung, Marktrelevanz
Das Fundament ist gegeben, jedoch muss echt an der internen Kommunikation gearbeitet werden und aktraktivere Boni vorliegen, sodass Mitarbeiter langfristig bleiben
Die Atmosphäre ist zwischen den Kollegen/innen weitesgehend positiv und man findet sehr schnell Anklang und nette Gespräche + seine favorite Arbeitskollegen/innen. Ein paar ältere Kollegen/innen könnten sich ein paar komische Sprüche jedoch sparen. Die Atmosphäre steht und fällt jedoch mit den Kollegen/innen. Alle ziehen am gleichen Strang. Wie bereits hier geschildert, ist der Druck enorm hoch, wodurch die Kommunikation auch arg leidet.
Es ist ein sehr angesehendes Unternehmen, was sich auch bestätigt, wenn man dort arbeitet. Die Mitarbeiter/innen geben ihr bestes um Unternehmensziele zu erreichen und den Laden am laufen zu halten.
Die typischen Arbeitszeiten werden immer eingehalten. Urlaub kann auch kurzfristig genommen werden. Genommene Überstunden können im Quartal abgebaut werden. Lediglich die Workload kann sehr extrem werden, wodurch Überstunden anfallen können oder mit einem Bauchgrummeln nach Hause gegangen wird, weil man weiß, dass morgen umso stressiger wird.
Selbst mit voller Ausbildung kommt man nicht weit. Es stagniert sehr schnell. Fortbildungen sind meist nur für die Höheren "Keyplayer" vorgesehen, selbst wenn es die Effizienz erhöhen würde andere Mitarbeiter fortzubilden.
Gehalt ist im unteren mittel. Aktzeptabel aber für die Arbeit die man macht etwas zu wenig. Gerne etwas drauf packen für die jetzigen Kollegen/innen. Der Inflationsausgleich ist sehr mager
Nach der Unternehmerkultur wird gehandelt. Green Chemistry konnte ich jedoch nicht sehen. Sich auf Social-Media mit einer 1000€ Spende zu brüsten ist auch nur sooo weit effektiv, wenn man gutes Geld macht.
Auf menschlicher Ebene sind alle Kollegen/innen sehr freundlich und man kann gut miteinander Reden. Sobald es hektisch wird oder Probleme entstehen kann es zu leichten Reibungen kommen. Kleine fehler werden auch sehr gerne ausführlich thematisiert.
Der Umgang MIT den älteren Kollegen/innen ist angebracht. Die älteren Kollegen/innen sind jedoch richtig eingesessen und treten gerne auf "Frischfleisch" ein. Von blöden Sprüchen, über "ah ja so war es schon immer", bis hin zu "ich bin hier schon seit X Jahren - du hast kein Plan", ist alles dabei. Für die Bezahlung nehmen die sich echt viel raus.
An sich ein super lieber Vorgesetzter, der sein Unternehmen nach vorne bringen möchte. Jedoch zu last der Arbeitskräfte. Immer mehr, immer weiter ohne Idee wie die Arbeit vollrichtet wird und was an einem Tag geschaftt werden kann. Zum Beispiel, wurde ein Bottle-Neck erkannt (sehr gut) , adressiert und entsprechend geplant - jedoch wurde das darauffolgende Bottle-Neck komplett ignoriert.
Bis auf den Stress und die Workload gut. Alles gegeben ohne Nachfrage.
Die Kommunikation ist schrecklich. Jede Abteilung ist in ihrer eigenen Bubble. Die Kommunikation mit dem Abteilungsleiter funktioniert meist gut, alles darüber hinaus kann man vergessen. Lediglich kleine interdiziplinäre Formationen kamen durch EIGENSTÄNDIGE Gespräche zustande. Selbst diese sind jedoch sehr ineffizient und veraltet. Die QM-Abteilung muss da echt Abhilfe schaffen und mal ein ordentliches System etablieren. Desweiteren kommt es dadurch dazu, dass niemand Schuld auf sich nicht (außer wenn es explizit dokumentiert und rückverfolgbar ist). So kommt es zustande, dass sehr gerne nach unten oder in anderen Abteilungen getreten wird. ALLES ÄNDERN BITTE.
Es ist ein sehr multikulturelles Unternehmen, welches jegliche Geschlecht die Chance auf eine ordentliche Karriere bietet. Diskreminierung wird nicht geduldet und kam in meinen 3 Jahren auch nicht vor.
Aufgrund der angebotenen Leistungen und Sendungen der Kunden gibt es viel was man im Unternehmen lernen kann. Vor Allem die ISO Norm. Sobald man seinen Bereich gemastert hat, kann es sehr schnell Routine werde, wodurch das Interesse nachlassen kann. Jedoch kann man intern anderen Fachbereichen aushelfen und somit neue Aufgaben annehmen (win-win?)
Auch mit Hilfe der Arbeitnehmer werden viele Dinge in Angriff genommen, die die Prozesse verbessern. Für die Arbeitnehmer gibt es 2 große Firmenfeiern im Jahr, die einen guten Zusammenhalt fördern.
Der Druck ist sehr groß, wird nicht weniger und wird leider auch oft von ganz oben so weitergegeben. Darunter leidet die Arbeitsatmosphäre deutlich.
Es gibt noch einige Stellschrauben. Ganz wichtig die Kommunikation.
Definitiv noch sehr ausbaufähig. Das Institut sollte z.B. auf Kununubewertungen mehr reagieren und sich diese vielleicht etwas mehr zu Herzen nehmen
Hängt sicherlich auch stark vom Bereich ab.
Wenn man keine höhere Position oder eine weitere Aufgabe, die man „nebenbei“ erbringt, im Auge hat, ist es schwierig mit einer Gehaltserhöhung, bei der es sich nicht nur um einen Inflationsausgleich handelt
Hier wird ganz viel getan.
Kommt sicherlich auf die Abteilung an
Hier hapert es noch an vielen Punkten. Kommunikation der Leitungsebene in die unteren Ebenen sehr ausbaufähig. Gefühlt wird oft angenommen, dass der Buschfunk die Info weiterträgt.
Die Konzernstrebigkeit nicht an alle weitergeben. Immer mehr, immer höher, immer weiter. Der Druck ist hoch. Schlechte Stimmung, wenn Ziele nicht erreicht werden, obwohl man insgesamt im Umsatz steigt. Das ist nicht sehr motivierend.
In meinem Bereich sehr angenehm. Soweit ich es mitbekomme, auch in den anderen Bereichen.
Flexible Arbeitszeiten, Urlaub/Mehrarbeit kann spontan genommen werden. Es wird keine Mehrarbeit erwartet. Es wird erwartet, dass man seine Aufgaben schafft.
Sollte transparenter sein. Bezahlung ist aber in Ordnung
Zertifizierung im Bereich Nachhaltigkeit vorhanden
In meinem Fall sehr gut. Führungskräfte werden geschult.
Modern ausgestattet, Oftmals höhenverstellbare Tische, viele Bereiche Klimatisiert
Es wird vieles versucht. Monatlicher Newsletter z.B. - Aber es gibt noch Potential nach oben.
Super freundliche Kollegen, Du-Kultur durch das gesamte Unternehmen und generell nur Kommunikation auf Augenhöhe.
Durch die alte Geschäftsführung hat das Institut einen starken Imageschaden bekommen. Dies erklärt viele schlechte Bewertungen aus der Vergangenheit und ist auch der Grund warum ich nun, als langjähriger Mitarbeiter, bewerte. Seit 2019 haben wir eine neue Geschäftsführung und sind Teil der Meriéux. Seitdem geht es kontinuierlich bergauf und wie angesprochen gibt es jedes Jahr in vielen Bereichen Verbesserungen. Ich hoffe immer, das Ex-Mitarbeiter uns nochmal besuchen und verstehen wie wir gewachsen sind und miterleben wie wir zu einem großartigen Arbeitgeber werden.
Selten so flexible Arbeitszeiten gesehen, Urlaub kann spontan genommen werden und Mehrarbeit kann sofort als Freizeit genommen werden. Einzig die Urlaubstage könnten gleich 30 sein.
Viel kann man im Unternehmen lernen, es dauert Jahre bis man alles im eigenen Fachbereich lernt und dann gibt es noch 6 weitere. Einzig die "Karriereleiter" könnte angepasst werden, hier ist nach dem Senior nur noch wenig Raum, wenn man keine Führungsposition haben möchte.
Einziger Manko sind das nicht alle Leistungen von Anfang an zur Verfügung stehen und die Gehaltsentwicklung eher schleppend vorangeht. Dennoch sei gesagt, dass sich jedes Jahr hier positive Änderungen entwickeln, es wird also am Problem gearbeitet.
Das Institut macht viel in diese Richtung und gerade der Konzern Mérieux dem das Institut angehört ist hier weltweit ein großer Vorreiter
Nahezu jedes Team hat eine gemischte Altersstruktur und es gibt keine Probleme welche mir bekannt sind.
Einzig die Klimaanlage könnte man anpassen bzw. in manchen Bereichen einbauen (sofern möglich)
Grundsätzlich super, einzig an manchen Ecken fehlt es mal an einer Info oder man wird nicht richtig abgeholt.
Viele verschiedene Kulturen im Unternehmen. Auch denke ich ausgewogener Anteil an Männern und Frauen in Führungspositionen. Zumindest ich bekomme auch so viel Gehalt wie Kolleginnen in gleicher Position.
Hochmoderne Geräte und ständige Optimierungen halten das Arbeiten stets abwechslungsreich. Auch durch die verschiedenen Probenarten wird einem selten "Langweilig".
Über die Aussagen meines Vorgängers (Es hat sich seit den 1990er Jahren…) kann ich nur schmunzeln. Persönlich finde ich eine Beurteilung aus der Ferne anhand des Lesens von anonymen Kritiken sehr fragwürdig. Ich bin seit 2007 im Unternehmen. In der heutigen Zeit 17 Jahre ununterbrochen in einem Unternehmen tätig zu sein, spricht glaube ich für sich. Sicherlich kann man in jedem Unternehmen Dinge zum Positiven verändern und das sollte auch immer das Ziel sein. Aber so etwas ist ein laufender Prozess und mein Eindruck ist, dass dieser Vorgang im IKB positiv gelebt wird. Und nein, ich bin in keiner Führungsposition, sondern schreibe diese Zeilen, weil ich auch nach all den Jahren noch gerne im Institut Kirchhoff tätig bin.
Gleitzeit, Überstundenabbau, Urlaubstage können in Absprache flexibel genommen werden
Bin zufrieden. Dazu Monatsticket ÖVP und betriebliche Altersvorsorge
Mehr geht nicht
Im Großen und Ganzen arbeitstechnisch ein guter Zusammenhalt.
Es wird im Umgang miteinander kein Unterschied zwischen Jung und Alt gemacht
Das Verhalten der Vorgesetzten in den jeweiligen Fachbereichen vermag ich nicht zu beurteilen. Persönlich bin ich in meinem Fachbereich jedoch sehr zufrieden.
Die Geräte für Lebensmittel-Analysen sind hochmodern und größtenteils auf dem neuesten Stand. Der weitere Ausbau der Klimaanlagen wäre wünschenswert.
An der Kommunikation mit Kollegen und Kolleginnen gibt es von meiner Seite aus nichts zu bemängeln. Man muss halt nur aufeinander zugehen.
Man hat den Eindruck, dass die Arbeitskraft nicht nach Geschlecht, sondern nach Qualität der geleisteten Arbeit bewertet wird. Die Führungspositionen sind meines Erachtens zur Zeit sogar mehr mit Frauen belegt, als mit Männer. Der Wiedereinstieg von Kolleginnen nach der Schwangerschaft ist problemlos und wird sehr variabel gehandhabt.
Interessiert den Arbeitgeber sowieso nicht
Viele Mitarbeiter sind unzufrieden und laufen entsprechend mit demotivierenden Gesichtern rum, darunter viele Alteingesessenen obwohl andere Kondintionen, was man sofort als neuer Mitarbeiter bemerkt und man täglich mit dieser Stimmung konfrontiert ist.
Hohe Fluktuation, was sich rum spricht. Arbeitegeber interessiert dies nicht und versucht auch nicht herauszufinden warum.
Ist hier möglich
Bei den neuen unter sich ja . Ist wahrscheinlich auch Abteilungsabhängig, aber meine Erfahrung sind eher Negativ, jeder ist sich selbst der nächste. Man kann bei gewissen Leuten schleimen um besser behandelt zu werden unabhängig ob die Arbeitsleistung erbracht wird.
Kann ich nicht beurteilen
Ist unterschiedlich je nach Abteilung
Alle aneinander vorbei , obwohl man direkt nebeneinander sitzt.
Verbesserungswürdig. Kein Urlaub / Weihnachtsgeld. Prämien werden wohl auch nur an bestimmte Leute verteilt.
Definitiv keine Gleichbehandlung. Sonderstellung von Mitarbeiter, die sich einiges Erlauben dürfen ,wiederum wird das selbe Verhalten anderen Kollegen zum Vorwurf gemacht. Faule Kollegen machen immer weniger, während fleißigen Kollegen immer mehr Arbeit diktiert wird.
- interessante Aufgaben in einem systemrelevanten Bereich
- Chance auch für akademische Berufseinsteiger:innen
- eine schöne Dachterasse, Küchen, Kaffeevollautomaten
- die Möglichkeit in anderen Abteilungen und Laboren einen Einblick zu erlangen
- Ungleichbehandlung von Mitarbeitenden
- geringer Verdienst
- geringer Urlaubsanspruch
- teils altmodische Strukturen
- gleich viel Urlaub für alle Arbeitnehmer:innen
- Homeoffice-Möglichkeiten ausweiten
- Einarbeitung besser strukturieren
- nur Mitarbeitende einstellen, die man auch wirklich gut betreuen kann und nicht vernachlässigt
- unbedingt bessere, offenere und fairere Kommunikation
- Work-Life-Balance mehr fördern
Geht denke ich um einiges besser.
Zum Teil bekommt man eine Aufgabe, für die man weder ausgebildet ist, noch das richtige Fachwissen besitzt und man kritisiert wird, wenn man diese nicht schafft, zum Teil schon ganz am Anfang.
Habe ich als sehr schlecht erlebt. Kein offenes Feedback erhalten, aber sofort wird man in einer Runde von Vorgesetzten scharf kritisiert.
Tolle Kollegen, flache Hierarchien, Aufstiegsmöglichkeiten, respektvoller Umgang und Wertschätzung.
Gewährung des Zuschusses zum Jobticket für alle Mitarbeiter.
Bessere Ausstattung der Mitarbeiter mit technischen Hilfsmitteln im Bereich des mobilen Arbeitens (u.a. auch im Bereich Telefonie).
Tolle Kollegen, moderne Du-Politik, angenehmes Klima auf dem Flur.
Gut. Derzeit ist es möglich, zweimal pro Woche von zu Hause aus zu arbeiten (sofern man im Büro angestellt ist).
Weiterbildungen (Seminare, Tagungen o.ä.) werden unterstützt und gefördert.
Mein Team hat mich sehr gut aufgenommen und eingearbeitet. Alle hatten immer ein offenes Ohr für mich. Auch in der weiteren Zusammenarbeit waren gegenseitiges Vertrauen und Unterstützung selbstverständlich.
Die Unterstützung mit technischen Hilfsmitteln im Bereich des mobilen Arbeitens ist leider nicht optimal.
Die Büros vor Ort sind sehr angenehm gestaltet. Meist sind 4 Personen in einem Raum, wobei jeder einen großen Tisch mit zwei Bildschirmen hat.
Direkte und offene Kommunikation unter den Kollegen.
Grundlegende Benefits wie der Arbeitgeberzuschuss zum Jobticket sollten für alle Mitarbeiter gelten. Speziell wenn in Bezug auf Umwelt und Nachhaltigkeit damit geworben wird.
Aufgrund der flachen Hierarchien und der Unterstützung durch die Vorgesetzten und Kollegen ist es möglich, die Aufgabengebiete den persönlichen Interessen und Stärken anzupassen und zu erweitern. Man kann direkt mit dem Vorgesetzten sprechen und Wünsche und Ideen äußern. Diese werden dann auch versucht umzusetzen. Eigeninitiative wird auf jeden Fall gefördert und wertgeschätzt.
So verdient kununu Geld.